Weitere Infos über Petya findet man hier
]]>Der Schädling verwendet RIG Exploit Kits (EK) um die Lösegeld Malware zu verteilen. Das Rig Exploit Kit sucht gezielt nach nicht-aktuellen und nicht-gepatchten Versionen von Flash, Internet Explorer, Java und Silverlight auf dem infizierten Rechner und sobald es fündig wird, scannt der Schädling die Festplatte nach Dateien und beginnt umgehend mit der Verschlüsselung der gefundenen Dateien.
Der Virus infiziert und verändert sämtliche Betriebssystem-Dateien um eine Systemwiederherstellung zu verhindern und selbst die Volume Schatten Kopie (VSS) wird infiziert um eine Rekonstruktion der Daten zu verhindern.
Nachdem die Dateien mit eine RSA 2048 Verschlüsselung unbrauchbar gemacht wurden, wird das Opfer durch eine Meldung darüber informiert dass das System befallen ist und welche Dateien verschlüsselt wurden. In jedem Ordner der verschlüsselt wurde, befinden sich Dateien mit einer Anweisung wie man gegen Zahlung von zirka 400 Euro die Dateien wieder entschlüsseln lassen kann. Die Bezahlung soll in Bitcoins über einen versteckten Service erfolgen, welches hinter einem TOR Anonymisierungsdienst liegt. Die Erpresser drohen teilweise damit, dass wenn nicht innerhalb von 96 Stunden bezahlt wird, die Summe des Lösegeldes sich erhöht oder der benötigter Schlüssel zum entschlüsseln der Dateien, von den Command-and-Control Servern endgültig gelöscht wird.
Es gibt bisher keine Möglichkeit solche verschlüsselte Dateien mit Entschlüsselungssoftware zu entschlüsseln. Wer keinen Backup besitzt hat keine Möglichkeit an die Daten zu kommen. Ebenfalls weiß man nicht, ob bei Zahlung der Lösegeldsumme die Dateien tatsächlich entschlüsselt werden oder ob sie dann mit Schadcodes infiziert sind.
Sicher ist man nur, wenn eine Sicherung der wichtigen Daten vorhanden ist.
Um eine Infizierung unwahrscheinlicher zu machen und zu erschweren gibt es diverse kostenlose Tools. Mit CryptoPrevent kann verhindert werden dass eine Infizierung passiert, indem systemkritische Dateien geschützt werden.
Mit CryptoGuard wird ein Treiber durch HitmanPro.Alert installiert, welches verhindert dass der verdächtige Code ausgeführt wird. Die Software informiert den Nutzer dass eine Lösegeld Software entdeckt wurde und selbst wenn diese aktiv ist, sollen nach Herstellerangaben keine Dateien verschlüsselt werden können.
]]>Auf diese schon länger bekannte Tatsache hat Micorsoft jetzt noch einmal nachdrücklich hingewiesen. “Windows XP ist ein Auslaufmodell. Wer die letzten 365 Tage verschläft, setzt die IT-Sicherheit, samt aller sensiblen Daten – ob als Unternehmen oder Privatperson – einem erheblichen Risiko aus”, erklärt Oliver Gürtler, Leiter des Geschäftsbereichs Windows bei Microsoft Deutschland.
Dies kann für Unternehmen erhebliche und ernsthafte Folgen haben: PCs wären dann nur unzureichend vor Viren, Spy- und anderer Malware geschützt. Die dadurch entstehenden Risiken reichen vom Datenverlust über Botnet-Infektionen bis hin zum Totalausfall des Rechners. Eventuelle Verstöße gegen Compliance-Richtlinien, Verlust von Zertifizierungen oder Gefährdung von Kundendaten können darüber hinaus zu einem großen Imageschaden für das Unternehmen führen. Zudem: Unternehmen, die ein veraltetes Betriebssystem einsetzen, laufen Gefahr, dass keine aktuellen Hard- und Softwareprodukte unterstützt werden. Es ist auch durchaus möglich dass aktuell eingesetzte Hard- & Software die unter Windows XP laufen nicht mehr von neueren Betriebssystemen wie Windows 7 oder Windows 8 unterstützt werden und es dadurch plötzlich nach dem Umstieg Stillstand im Betrieb gibt.
In der Microsoft-Mitteilung zitiert das Redmonder Unternehmen den Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung, Stefan Schumacher: „Windows XP basiert auf längst überholten Sicherheitsarchitekturen. Damit sind heutzutage Viren, Spyware, Malware-Angriffe, Botnet-Infektionen und schlimmsten Falls sogar Datenverlust vorprogrammiert“, sagt Schumacher „Wer jetzt noch auf Windows XP unterwegs ist, ist enormen Gefahren ausgesetzt.“
Das Betriebssystem Windows XP ist immer noch deutschlandweit auf rund 21 Mio. Rechnern im Einsatz. Es müssten daher theoretisch ab sofort durchschnittlich jeden Tag mehr als 50.000 PCs in Deutschland umgestellt werden, um rechtzeitig auf neue Software umzusteigen!
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, auf die neue Generation schnellerer und leistungsfähigerer PCs mit Windows 7 oder Windows 8 umzusteigen, denn kurz vor der Einstellung kann es zu Engpässen sowie Preiserhöhungen kommen.
Auch Privatpersonen die Windows XP verwenden sollten sich Gedanken über einen Umstieg machen, denn auch hier lauern Gefahren wenn das Betriebssystem nicht aktualisiert wird.
Das gleiche Schicksal wird an diesem Tag auch Office 2003 ereilen, denn auch die Version 2003 von Microsoft wird am 08.04.2014 eingestellt
Ob Firma oder Privatanwender, wir beraten Sie gerne in sämtlichen Fragen zum Umstieg sowie möglichen Problemen und unterbreiten Ihnen kosteneffektive Lösungen für einen reibungslosen Wechsel.
Weitere Infos:
]]>Wer ein größeres Datenvolumen benötigt wird zukünftig tief in die Tasche greifen müssen oder den Anbieter wechseln.
Ein Download mit 384kilobit Drosselung dauert bei einem MP3 (5MB) ungefähr 1 Minute und 50 Sekunden, mit DSL 6000 bis 16000 hingegen nur 2 bis 6 Sekunden. Ein Update z.B. Windows 7 von 1 GB würde 6 Stunden und 12 Minuten dauern (DSL 6000 / 16000 brauchen zwischen 8 und 23 Minuten für die Datenmenge). Hinzu kommt, dass jeder weitere vorhandene Rechner weiteren Datenvolumen verursacht. Video Streaming, Youtube, Skype, Video-on-Demand sowie viele andere Dienste funktionieren bei solchen Geschwindigkeiten nicht.
Wer seine Daten in der Cloud sichert oder wiederherstellt, eine Dropbox häufig verwendet dürfte schnell an die 75 Gigabit Grenze ankommen. Online-Spiele können problemlos eine Größe von 4 GB erreichen und selbst Updates für Spiele können mehrere Gigabyte betragen. Das Limit von 75 Gigabit wird im Jahr 2016 schneller erreicht als derzeit und es dürfen dann mehr Menschen von der Drosselung betroffen sein als momentan vermutet.
Weitere Informationen bezüglich Drosselung von Telekom-Tarifen finden Sie bei:
ZeitOnline
Golem
Wird der Link angeklickt dann installiert sich der Trojaner und verschlüsselt Dateien des Formats .doc, .docx, .xls, .xlsx sowie .exe. Der Schädling lädt danach auch noch weitere Schadsoftware auf den Rechner, welche die Bankdaten im Visier hat.
Der Virus war bereits in 2012 aufgefallen, wo er mehr als 3000 Computer infiziert hatte.
Wer seine Antivirensoftware auf dem neuesten Stand hält, sollte keine Probleme bekommen da die meisten Antivirenprogramme den Schädling erkennen können.
]]>Wir freuen uns mitteilen zu können, dass nach langen Umbauarbeiten unsere Webseite PC-Servicepartner soeben online gegangen ist.
Wir hoffen dass die Seite bei unseren Besuchern positiv ankommt und freuen uns regelmäßig Neuigkeiten zu veröffentlichen.
Gleichzeitig wünschen wir allen Kunden frohe Ostern.
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Der von vielen Smartphone-Besitzer verwendete Messaging-Dienst WhatsApp wird zukünftig Abogebühren von iPhone Besitzer verlangen. Im ersten Jahr wird die Nutzung kostenfrei sein, danach wird es kostenpflichtig.
Zur Zeit kostet WhatsApp für iPhones einmalig 0,89€. Noch dieses Jahr soll das Abo eingeführt werden und wird dann 1 US Dollar pro Jahr kosten. Vorhandene User werden hiervon allerdings nicht betroffen.
Trotz Sicherheitslücken wird WhatsApp von rund 100 Millionen Android Benutzer verwendet und täglich werden 17 Milliarden Nachrichten damit verschickt.
]]>Von Dienstag 5. März bis Samstag 9. März 2013 öffnet die CeBIT in Hannover wieder ihre Pforten.
Wir haben 4 Kombitickets als Eintrittskarten und Nahverkehrstickets für einen Messetag zu vergeben. Somit sparen Sie den Eintrittspreis an der Tageskasse in Höhe von EUR 40,00!
Wenn Sie eine Karte möchten, setzen Sie sich mit uns per Kontaktformular, Email oder Telefon in Verbindung.

Nach mehr als 20 Monaten Entwicklung hat Mozilla die neue und verbesserte Version des „privates Surfen“ Modus veröffentlicht. Der Downloadmanager ist ebenfalls überarbeitet worden.
Mit der Version 20 ist es nicht mehr nötig die gesamte Browsersession zu beenden, um den privaten Modus in einem neuen Fenster zu nutzen. Die Funktion lässt sich direkt über das Kontextmenü mit einem Rechtsklick auf einen Link einleiten.
Der Downloadmanager ist nun in der Werkzeugleiste integriert, womit der Download Fortschritt direkt im Browserfenster zu sehen ist.
Neue HTML5-Funktionen sind ebenfalls bestandteil der Version 20. API getUserMedia, mit dem Web-Apps auf die in den Rechner integrierte Webcam und das Mikrofon zugreifen können, ist die erste Mozilla Komponente zur Unterstützung von WebRTC im Browser. Neu ist auch das Firefox nun auch CSS Flexbox unterstützt.
Firefox 20 Beta steht ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X unter mozilla.org/firefox/beta zum Download bereit. Weitere Information über Firefox 20 Beta findet man hier.
]]>Gepflegt werden weiterhin drei Generationen der PDF-Produkte für Windows und Mac OS X. Neben der aktuellen Version Adobe Reader XI (11.x), werden die Versionen Reader X (10.x) und 9.x noch mit Sicherheits-Updates versorgt.
Weitere Informationen findet man bei PC-Welt.
Den Adobe Reader XI können Sie sich hier (knapp 50 MB) herunter laden.
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