Als Referent informierte Stefan Rhein von der bavAIRia e.V., über den aktuellen Stand der Entwicklungen im Bereich der Drohnentechnologie. Dabei wurde deutlich, dass Drohnen längst nicht mehr ausschließlich für zivile Anwendungen eingesetzt werden, sondern auch im sicherheitsrelevanten Umfeld neue Herausforderungen schaffen.
Einen Einblick in die Perspektive der Industrie gab Constantin Dahms von ARGUS Interception. Das Unternehmen entwickelt in Deutschland netzbasierte Counter-UAS-Systeme zur kontrollierten Abwehr sogenannter unkooperativer Drohnen. Im Mittelpunkt steht dabei der A1-Falke®, ein hochautomatisierter Interceptor, der Drohnen nicht-kinetisch mit einem Netz abfängt und anschließend eine sichere Bergung ermöglicht. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die abgefangene Drohne möglichst erhalten bleibt und damit weiterhin für kriminaltechnische oder forensische Untersuchungen zur Verfügung steht.
Besonders interessant war dabei der Ansatz „Human in the Loop“: Trotz eines hohen Grades an Automatisierung bleibt die Entscheidung über den tatsächlichen Einsatz beim Menschen. Damit soll eine kontrollierte und verhältnismäßige Reaktion auf eine erkannte Drohnenbedrohung gewährleistet werden.
ARGUS Interception verfolgt nach eigenen Angaben einen ganzheitlichen Ansatz, der von der Detektion und Sensorik über Führungs- und Entscheidungssysteme bis hin zur kontrollierten Interception reicht. Mit dem Falke-NEST® wird zudem eine dauerhaft verfügbare 24/7-Lösung beschrieben, die den Interceptor geschützt bereithält und Lade- und Überwachungsprozesse automatisiert. Damit sollen insbesondere Kritische Infrastrukturen, Flughäfen, militärische Liegenschaften, Industrieanlagen und öffentliche Räume geschützt werden können.
Im Anschluss an die Vorträge entwickelte sich eine intensive und engagierte Diskussion. Im Mittelpunkt standen sowohl die weitere technische Entwicklung als auch die Frage, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für eine wirksame Drohnenabwehr erforderlich sind. Dabei wurde deutlich, dass technische Möglichkeiten und gesetzliche Befugnisse zusammen gedacht werden müssen: Moderne Systeme können Bedrohungen erkennen und kontrolliert abwehren – entscheidend ist jedoch auch die Frage, wer unter welchen Voraussetzungen handeln darf.
Gerade angesichts der zunehmenden Bedeutung des unteren Luftraums wurde die Notwendigkeit deutlich, sich frühzeitig mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Der Austausch beim CSU-Stammtisch zeigte, wie wichtig der Dialog zwischen Politik, Behörden, Forschung und Industrie ist, um auf neue sicherheitspolitische Herausforderungen angemessen reagieren zu können.
Fazit des Abends: Die Entwicklung moderner Drohnentechnologie schreitet schnell voran. Damit wächst zugleich die Bedeutung einer leistungsfähigen, verhältnismäßigen und rechtssicheren Drohnenabwehr. Der CSU-Stammtisch bot hierzu eine informative Grundlage und einen offenen Austausch über die Herausforderungen und Chancen der kommenden Jahre.
ARGUS Interception wurde 2023 von ehemaligen Bundeswehroffizieren gegründet und entwickelt und produziert seine Systeme in Deutschland. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben unter anderem mit Behörden, Streitkräften, Sicherheitsorganisationen und Betreibern Kritischer Infrastrukturen zusammen.
]]>Wir bedanken uns für den außerordentlich interessanten Einblick in den Produktionsablauf sowie den Blick hinter die Kulissen.
(Foto von Josef Zeller)
]]>Bei der Ortshauptversammlung der CSU Schongau am 21.05.2026 in der blauen Traube zog Ortsvorsitzender Simon Weiß eine positive Bilanz der vergangenen Monate. Neben zahlreichen Stammtischen, Betriebsbesuchen, Vereinskontakten und Veranstaltungen engagierte sich die CSU Schongau intensiv im Kommunalwahlkampf 2026.
Im Rückblick auf die Kommunalwahl wurde das Wahlergebnis sowie die schwache Wahlbeteiligung angesprochen. Erfreulich sei die Wahl von Hans Rehbehn zum Zweiten Bürgermeister. Künftig soll die Zusammenarbeit zwischen den Mandatsträgern und dem Ortsverband weiter gestärkt und die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ausgebaut werden.
Im Rahmen der Versammlung wurden zudem langjährige Mitglieder für ihre Treue zur CSU geehrt. Die Kassenprüfung bestätigte eine ordnungsgemäße Finanzführung, woraufhin Vorstand und Schatzmeisterin einstimmig entlastet wurden.
Die CSU Schongau kündigte an, ihre politische und gesellschaftliche Arbeit mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen auch in den kommenden Monaten fortzusetzen.
Der stellvertretende Vorsitzende Daniel Blum (ganz links)
sowie der Ortsvorsitzende Simon Weiß (ganz rechts)
konnte folgende Ehrung vornehmen:
Mitte, Matthias Erhard (40 Jahre Mitgliedschaft)
dritter von links, Peter Brandstetter (40 Jahre Mitgliedschaft)
dritter von rechts, Robert Seitz (30 Jahre Mitgliedschaft)
zweiter von links, Luitpold Braun jun. (30 Jahre Mitgliedschaft)
zweite von rechts, Kornelia Funke (20 Jahre Mitgliedschaft)
]]>Nähere Informationen hierzu:
vom Kreisboten: Hans Rehbehn ist Schongaus neuer zweiter Bürgermeister
Sowie von den Schongauer Nachrichten: Bürgermeister Schleich vereidigt, Rehbehn neuer Vize
Zudem hat die CSU-Fraktion die Besetzung der Ausschüsse und Aufgabenbereiche für die neue Amtsperiode festgelegt. Mit unseren sieben Stadträtinnen und Stadträten werden wir uns weiterhin engagiert, verlässlich und mit viel Verantwortung für Schongau einsetzen. In den Ausschüssen werden viele wichtige Entscheidungen vorbereitet – für unsere Stadt, unsere Vereine, unsere Infrastruktur und das gesellschaftliche Leben in Schongau. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit im neuen Stadtrat und auf eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl unserer Stadt.
Die genaue Verteilung finden sie im Bereich: Über uns -> Stadtratsfraktion
]]>Volker Ege
geb. 10. Februar 1938
† 22. April 2026
Mit Volker Ege verlieren wir einen Menschen, der über viele Jahre hinweg eng mit unserem Ortsverband verbunden war. Seit seinem Eintritt in die CSU am 4. September 1986 hat er unsere Arbeit mit großem Interesse begleitet und die Werte unserer Gemeinschaft verlässlich mitgetragen.
Er war ein ruhiger, aufmerksamer Begleiter unseres politischen und gesellschaftlichen Lebens, dessen Verbundenheit zu unserer Stadt und zu den Menschen spürbar war. Seine Haltung war geprägt von Bodenständigkeit und einem aufrichtigen Interesse an den Entwicklungen vor Ort.
Wir sind dankbar für die lange Zeit seiner Zugehörigkeit und werden ihn als geschätztes Mitglied in Erinnerung behalten.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Wir werden Volker Ege ein ehrendes Andenken bewahren.CSU-Ortsverband Schongau
]]>Unser besonderer Dank gilt allen, die sich im Wahlkampf engagiert haben, die Gespräche geführt, unterstützt und mitgeholfen haben. Demokratie lebt vom Mitmachen – und davon haben wir in den letzten Wochen viel erlebt.
Schade ist, dass es für unseren Bürgermeisterkandidaten Franz Zwingmann diesmal nicht gereicht hat. Wir hätten uns ein anderes Ergebnis gewünscht. Trotzdem gilt ihm großer Respekt für seinen Einsatz und seine Bereitschaft, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen.
Im Kreistag werden künftig sechs Schongauer Vertreter parteiübergreifend vertreten sein, darunter zwei von der CSU. Auch dort wird es wichtig sein, die Interessen unserer Stadt engagiert zu vertreten und die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis konstruktiv zu gestalten.
Wir nehmen das Wahlergebnis mit Respekt an. Gleichzeitig bleibt unser Anspruch bestehen, uns auch künftig verantwortungsvoll für Schongau einzusetzen.
Danke an alle, die wählen gegangen sind und damit unsere Demokratie stärken.
]]>Begleitet wurde die Gruppe von den Mitarbeitenden Tobias Neumaier und Andreas Echter, die mit großer Fachkenntnis und spürbarem Engagement durch die Anlage führten. Neben Badewelt, Freibadbereich und Saunaland lag ein besonderer Fokus auf den Bereichen, die Badegäste normalerweise nicht zu sehen bekommen: der technischen Ebene unter den Becken.
Bei der spannenden Führung durch den Technikkeller wurde deutlich, was sich unter der Oberfläche abspielt. Pumpen, Filteranlagen, Steuerungen, Lüftungs- und Sicherheitssysteme sorgen dafür, dass Schwimmengehen oder ein Saunagang für die Besucher selbstverständlich funktionieren. „Kopf einziehen“ war dabei nicht nur wörtlich gemeint: Enge Gänge und niedrige Decken machten anschaulich, wie komplex und anspruchsvoll der Betrieb eines Freizeitbades ist.
Im Austausch wurde klar: Das PLANTSCH ist eine Einrichtung mit dauerhaftem Erneuerungsbedarf. Technik, Energieeffizienz und Sicherheit müssen kontinuierlich überprüft und modernisiert werden. Nach der bereits erfolgten Investition im Gastronomiebereich steht im Herbst die nächste große Maßnahme an – die komplette Erneuerung der Lüftungsanlage, ein zentraler Baustein für einen wirtschaftlichen, sicheren und angenehmen Badebetrieb.
Besonders hervorgehoben wurde die Vielschichtigkeit des PLANTSCH. Es ist nicht nur eine Freizeiteinrichtung, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil der kommunalen Infrastruktur:
für den Schulsport, für Schwimmkurse, die oft lange im Voraus ausgebucht sind, für ein breites Kursprogramm, für den Vereinssport und für den täglichen Freizeitbetrieb.
Gerade die hohe Nachfrage nach Schwimmkursen unterstreicht die große Bedeutung des Bades für Kinder, Familien und die Schwimmfähigkeit insgesamt. Die Besucherzahlen zeigen deutlich: Das PLANTSCH ist weit über die Stadtgrenzen Schongaus hinaus bekannt und ein echter Anziehungspunkt für die gesamte Region.
Für die CSU-Stadtratskandidaten wurde beim Besuch einmal mehr deutlich, wie viel Fachwissen, Einsatz und Verantwortung notwendig sind, um einen solchen Betrieb zuverlässig am Laufen zu halten. Der Dank der Delegation galt ausdrücklich den Mitarbeitenden, deren Arbeit im Hintergrund für die meisten Besucher unsichtbar bleibt – für den Erfolg des PLANTSCH jedoch entscheidend ist
Der Besuch endete mit einem offenen, konstruktiven Austausch und der gemeinsamen Überzeugung, dass das PLANTSCH auch künftig eine starke Unterstützung durch Stadt und Kommunalpolitik braucht, um seine vielfältigen Aufgaben für Sport, Bildung, Gesundheit und Freizeit erfüllen zu können.
„Mein herzlicher Dank gilt den Mitarbeitenden für die spannende und sehr anschauliche Führung hinter den Kulissen. Erst dort wird sichtbar, wie viel Technik, Fachwissen und täglicher Einsatz notwendig sind. Ich bin froh und dankbar, dass wir in Schongau dieses Bad haben – und dass wir uns leisten können, eine so wichtige Einrichtung für Sport, Bildung, Gesundheit und Freizeit dauerhaft zu erhalten,“ bedankte sich Franz Zwingmann Bürgermeisterkandidat der CSU
CSU-Ortsverband Schongau
]]>Empfangen wurde die Delegation von Einrichtungsleiter Christian Osterried, der in einer offenen und sehr informativen Gesprächsrunde umfassende Einblicke in die Arbeit des Hauses gab. Im Mittelpunkt standen dabei zentrale Themen der stationären Pflege: die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner, die organisatorischen Abläufe, Fragen der Infrastruktur sowie die Entwicklung von Kosten und Finanzierung.
„Unser Anspruch ist es, Pflegequalität, Wirtschaftlichkeit und gute Arbeitsbedingungen in Einklang zu bringen. Der offene Austausch mit der Kommunalpolitik ist dafür ein wichtiger Baustein,“ so Osterried.
Besonders transparent ging Osterried auch auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein – von Pflegesätzen über laufende Ausgaben bis hin zur Bezahlung und zum Gehaltsgefüge der Pflegekräfte. Dabei wurde deutlich, wie anspruchsvoll es ist, Qualität, Wirtschaftlichkeit und gute Arbeitsbedingungen dauerhaft in Einklang zu bringen.
Bei einer kurzen Führung durch das bereits zur Ruhe gekommene Haus konnten sich die Gäste ein eigenes Bild vom Alltag im Altenheim machen. Gerade dieser Rundgang unterstrich, wie wichtig Austausch, Transparenz und echtes Interesse für eine gute Pflege sind – und wie sehr die Atmosphäre von Engagement und Verantwortung geprägt ist.
Im weiteren Gespräch wurden auch die aktuellen Herausforderungen thematisiert. Dazu zählt insbesondere die geplante Renovierung der Dachverglasung, ein notwendiges Investitionsprojekt, um den baulichen Standard des Hauses langfristig zu sichern. Der Eindruck der CSU-Vertreter war eindeutig: Das Altenheim ist gut geführt und stellt sich den anstehenden Aufgaben mit großem Sachverstand und hohem persönlichem Einsatz.
Von besonderer Bedeutung war zudem die Klarstellung, dass St. Anna als Kirche erhalten bleibt – ein wichtiges Signal für viele Bürgerinnen und Bürger und ein wesentlicher Bestandteil der gewachsenen Identität des Hauses und der Altstadt.
Der Besuch hinterließ viele wertvolle Impulse. Er zeigte, dass Pflege vor Ort dann gut gelingt, wenn Leitung, Mitarbeitende, Träger und Kommunalpolitik im offenen Dialog stehen und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft übernehmen.
„Pflege braucht nicht nur Anerkennung, sondern verlässliche politische Rahmenbedingungen. Was wir hier gesehen haben, zeigt: Gute Führung und engagierte Mitarbeitende machen den Unterschied – dafür verdient dieses Haus großen Respekt,“ lobte Zwingmann die Leitung des Hauses.
CSU – Ortsverband
]]>Neben den Schulungsräumen für die Erste Hilfe Kurse konnten auch die Fahrzeuge sowie die Gerätschaften besichtigt werden, die im Katastrophenfall eingesetzt werden.
Wir bedanken uns für die außerordentlich interessante Führung.
]]>Und der schönste Schatten ist die Bierprobe. Es ist wieder ein süffiger, dunkler Bock, so das einhellige Urteil bei der Verkostung. Braumeister Markus Langer hat wieder sehr gute Arbeit geleistet. Auch Jürgen Fischer von der Hohenfurcher Feuerwehrkapelle freut sich schon auf ein zünftiges Derblecken der “Schoga”. Bruder Oculus wird zudem sein Comeback geben.
Freitag 27.02.26 19 Uhr
Samstag 28.02.26 19 Uhr seit dem 4.2. ausverkauft
Sonntag 01.03.26 16 Uhr
Karten können ab sofort unter schockerberg@csu-schongau.de bestellt werden. Die Bestätigungen kommen dann auch per e-mail. Die Abholung der Karten findet dann am Faschingssamstag, den 14.02.26 ab 14:00 Uhr im Büchereigebäude, Blumenstraße 2 statt.
]]>