Es handelt sich um das KLEINE PFLEGESET von Safety 1st. Dies ist im übrigens ein ganz klarer Geschenktipp zur Geburt von mir! Irgendwie wird ja meist immer das gleiche geschenkt. Windeltorte, Strampler, Kuscheltier…
Bestimmt alles praktisch und niedlich aber eben auch „das Gleiche“ wie immer. Ein Pflegeset ist meiner Meinung nach mal was anderes. Und wenn es dann auch noch so praktisch und hübsch anzuschauen ist wie das von Safety 1st sowieso
Das kleine Pflegeset von Safety 1st, für nur knapp 10 Euro, beinhaltet die Wichtigsten Pflegeartikel ab der Geburt des Babys:
Sehr praktisch ist, dass die Bürste, der Kamm und die Zahnbürste einen weichen und rutschfesten Griff haben. So haben Mama & Papa alles gut im Griff. (Omas & Opas natürlich auch ;-))
Die weichen Nylonborsten der Bürste massieren sanft die empfindliche Kopfhaut des Kindes. Für sehr feines Babyhaar kann man den Babykamm verwenden. Ebenso wie die Haarbürste ist auch die Zahnbürste mit weichen Nylonbürsten ausgestattet – sehr wichtig damit das empfindliche Zahnfleisch des Kindes nicht verletzt wird und das Kind keine Angst vorm Zähneputzen entwickelt.
Ganz wichtig und manchmal unterschätzt ist die Nagelpflege beim Kind. Die Fingernägel der Kleinen wachsen soooo schnell und können sehr scharf werden, so dass es zu unschönen und schmerzhaften Kratzern – gerade auch im Gesicht – kommen kann. Daher ist es wichtig die Fingernägel des Kindes regelmäßig zu kürzen. Mit der Babynagelschere und dem Nagelknipser ist dies kinderleicht möglich. Die Griffe sind rutschfest und die Schneidekanten wurden abgerundet – damit braucht auch der ängstliche Papa keine Angst vor der Nagelpflege zu haben. Sowohl Nagelknipser als auch Nagelschere liegen gut in der Hand, und die Nägel des Kindes lassen sich damit problemlos kürzen. Ebenfalls im Set enthalten sind 4 Nagelfeilen zum Glätten der Nägel. Die Nagelfeilen haben genau die richtige Größe für die kleinen Nägel der Säuglinge, so dass auch dies wirklich schön klappt.
Verstaut wird alles in einem praktischen Reiseetui, welches man mit einem feuchtem Tuch problemlos reinigen kann. Damit hat man immer alles zur Hand und kann die Sachen auch problemlos in den Urlaub nehmen. Alle Artikel (bis auf die Nagelfeilen natürlich) können und sollten nach dem Gebrauch mit warmen Wasser ausgespült werden. Somit ist auch die Hygiene gewährleistet.
ICH bin von dem Pflegeset hellauf begeistert und möchte es nicht mehr missen!
]]>
Auf kleinstem Raum bietet die Wickeltasche viel Platz zum Verstauen der Wichtigsten Dinge. Damit man wirklich alles griffbereit hat und die Utensilien perfekt aufbewahrt werden enthält die Tasche viele Extras.
Zur Ausstattung gehören:
Und das ganze bei einem Gesamtgewicht von 1,50 kg. Grandios oder? Wenn ich da an andere Mütter denke, die mit schweren und klobigen Sporttaschen umherlaufen, oder immer ein Handtuch als Wickelunterlage mit sich führen – da bietet die Tasche von Lässig wirklich puren Luxus.
Meine Tasche hat übrigens die Farbe Denim Blue. Ein wirklich tolles Jeans blau mit grünen Highlights. Generell verzichtet Lässig bei der GRENN LABEL Serie auf geschlechtsspezifische Farben was ich persönlich großartig finde. Green Label was ist das eigentlich? Green Label bedeutet, dass die Taschen der Serie aus recyceltem PET hergestellt werden. Die Ressoucen werden so bewusst geschont.
Des Weiteren verzichtet Lässig standardmäßig auf den Einsatz von PVC, Nickel, AZO, Kadmium und Phthalate. Ausserdem nutzt Lässig auch recycelte Materialien und Biobaumwolle.
Eine stylishe, praktische und umweltbewusste Wickeltasche – nein das schließt sich nicht aus, sondern wird hier wunderbar miteinander vereint.
Für das Product Design der Tasche wurde Lässig übrigens 2014 der Red Dot Award verliehen.
Auch wenn der Preis von knapp 130 Euro vielleicht etwas hoch erscheint – es lohnt sich hier wirklich das Geld auszugeben oder sich die Tasche zur Geburt schenken zu lassen
]]>
Die Wunschbändchen sind sehr schlicht gehalten und bestehen jeweils aus einem Textilband und einem versilberten Anhänger. Für sich alleine ganz nett – aber nichts besonderes. Im Zusammenspiel mit den Kärtchen aber werden die Armbänder zu kleinen „Herzensstürmern“. Zumindest ging es mir so – denn sie haben mein Herz im Sturm erobert. Niedlich vielleicht auch etwas kitschig – auf alle Fälle aber verdammt süß und etwas ganz Besonderes. Genau das richtig um seiner Freundin ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern
Die Freundschaftsbänder bekommt ihr u.a. bei Dawanda , dort findet ihr noch viele weitere Freundschaftsarmbänder. Aber auch schöne Wickelarmbänder und Namensbänder für die ganz Kleinen. Schaut mal rein, es lohnt sich.
]]>
Und dann kam mein Testpakt – drei kleine unscheinbare Pakete voller Bruchschokolade. Und ich kann euch sagen – lecker, leckerer, am leckersten. Hergestellt wird dieser Genuss im Hause Läderach. Seit 10 Jahren wird diese Köstlichkeit in der Schweiz hergestellt und kann mittlerweile auch in einigen Läderach Shops in Deutschland erworben werden (u.a. in Düsseldorf, Konstanz und München). Sollte keine Filiale in der Nähe sein, kann man die Schokolade auch Online kaufen.
Jeder der Schokolade liebt, sollte sich diesen Genuss einmal gönnen. Die Schokolade schmeckt richtig frisch und je nach Sorte fruchtig, nussig oder karamellig – was allen Sorten aber gleich ist: sie sind furchtbar lecker!!
Bald steht ja auch der Valentinstag und Ostern an – schenkt doch einmal Schokolade von Läderach – es muss nicht immer das Herz oder der Osterhase sein Schokolade ist eben nicht Schokolade.
Ein Blick auf die verschiedenen Sorten zeigt hier ist für jeden Geschmack etwas dabei: FrischSchoggi Haselnuss, FrischSchoggi Rocher, FrischSchoggi Chili-Limette oder auch FrischSchoggi Rosa Pfeffer-Erdbeer um nur einige Sorten zu nennen. Lasst euch doch einfach vom Geschmack verführen!
]]>
Auf vielen Familienblogs berichten Mütter, Väter, Onkels und Tanten von ihren Sprösslingen. Manchmal sind es kleine Familienblogs in denen von Urlauben erzählt wird. Oft sind diese Berichte schön bebildert. Dann können Freunde und Verwandte sehen wie toll der Urlaub war, oder die Familie bemitleiden wenn jemand krank ist. Sichtbar sind die Berichte und Bilder überall auf der Welt.
Dann gibt es Produkttestblogs. Hier präsentieren (vorwiegend) Mütter ihre Kinder mit neuer Sponsoren-Kleidung oder fotografieren ihre Kleinen bei der Verköstigung des Gratis Joghurts. Auch hier sind die Bilder sichtbar auf der ganzen Welt.
Auch beliebt: Gewinnspiele. Der Veranstalter fragt: warum hast du den folgenden Preis verdient. Und schon schießen die Kinderfotos empor, weil ich eine süße Schnute bin, oder weil ich Mama eine Freude machen möchte, heißt es dann. Ehrlich, ich finde es furchtbar die eigenen Kinder derart zu benutzen.
Es gibt auch noch die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram etc… auf denen wir viele Kinderfotos finden. Oh ja, wer kennt diese Bilder nicht. Das eine Kind weint, weil es gefallen ist. Das andere Kind hat den ganzen Mund schmierig, weil es ohne Messer und Gabel gegessen hat und das dritte Kind badet gerade in einer Badewanne. Auch hier sind die Bilder nicht auf den engen Familienkreis beschränkt, sondern öffentlich sichtbar. In meinem eigenem Familienkreis wurde das Baby-Bild einer Verwandten von einer völlig Fremden Person geteilt und für ihre eigenes Profil als Profilfoto hochgeladen. Nun strahlt das Baby also, als Profilbild einer vollkommen fremden Frau, die USA an. Klasse, oder? (Dies ist ironisch gemeint)
Die Sache ist doch folgende. Ich als Erwachsener Mensch habe die freie Verantwortung dafür mich und kann damit meine Bilder im Internet zu präsentieren. Ich kann und muss mit den Konsequenzen leben, wenn mein Bild heruntergeladen wird und dann vielleicht in einem vollkommen anderem Kontext hochgeladen wird. Doch unsere Kinder haben nicht diese Wahl. Hier müssen Eltern und Verwandte diese Verantwortung übernehmen.
Wer kennt die folgende Szene nicht? Der erste Freund kommt zu Besuch und Mutter holt die Kinderalben aus dem Schrank und schon steigt einem die Schamröte ins Gesicht. Und was ist jetzt mit digitalen Bildern, die achtlos hochgeladen worden sind. Das digitale Gedächtnis vergisst nicht. Sind die Bilder einmal im Internet zu finden hat man quasi keine Kontrolle mehr darüber. Möchte man diese Situation wirklich seinem Kind zumuten?
Welche Gefahren lauern überhaupt im Internet?
1.) Ganz klar: Erotikseiten in denen plötzliche die Bilder des eignen Kindes auftauchen. Normale Badewannenfotos oder Bilder aus dem Sommerurlaub erscheinen auf solchen Seiten in ganz anderem Licht und lassen einem schnell flau im Magen werden.
2.) Druck der aufgebaut wird: Ein süßes Windelfoto auf Facebook mit dem Kommentar hoffentlich bald ohne Windel. Schon steht man im Fokus, warum trägt das Kind mit 3 Jahren noch Windel? Meint ihr das ist normal? Seit ihr sicher das habt ihr richtig gemacht?
Oder ein Fußballbild unser Held beim Spiel. Und schon kommen die Fragen, wie ist es denn ausgegangen? Blöd, wenn das Spiel haushoch verloren wurde und dies nun das ganze Umfeld weiß, obwohl man sich am Liebsten verstecken würde. Das nächste mal wirds besser. Und schon weiß man, dass ca. 100 Freunde darauf warten, ob man gewonnen oder verloren hat.
3.) Umgang mit Gefahren. Kinder die sich auf etlichen Bildern im Internet wiederfinden können doch gar kein Bewusstsein für die Gefahren haben, die im Netz lauern. Wie will man seinem Kind verklickern, dass es auch böse Menschen gibt, wenn man selbst arglos Bilder der Kids öffentlich zur Schau stellt?
Deshalb bin ich ganz klar dafür, keine Bilder seiner Kinder gedankelos Online zu stellen. Vermarktet eure Kinder nicht für Produkte, die ihr Gratis bekommt. Natürlich erfreut es Hersteller, wenn ihr Produkt im niedlichem Umfeld präsentiert wird. Aber ist es das Wert?
Nutzt eure Kinder nicht als Medaille für euch selber, um zu beweisen wie toll ihr seid. Macht euch Gedanken zum Thema – klärt auf. Und wenn schon Bilder, der eigenen Kinder – dann vielleicht so:
Und wenn ihre euren Freunden in der Ferne zeigen wollt, wie sich euer Kind entwickelt hat oder was lustiges passiert ist, dann nutzt doch einfach Online Fotodienste, die Passwortgeschützt sind. Ihr könnt aber auch eure Profile in den sozialen Netzwerken so einstellen, dass ihr allein bestimmt wer die Fotos eurer Kinder sehen kann.
Ich weiss, dass sich jetzt viele angegriffen fühlen werden. Was ich mit diesem Beitrag aber möchte: ist nicht belehren, sondern lediglich für das Thema zu sensibilisieren. In diesem Sinne: Erst denken, dann Posten
]]>
Eine gute Frage, denn schon bei uns im Familien- und Freundeskreis bringen sowohl der Weihnachtsmann, als auch das Christkind Geschenke. So durfte ich schon Zeuge einer wahrlich spannenden Diskussion zweier dreijähriger Mädchen werden: „Der Weihnachtsmann bringt die Geschenke, sagt Mama“ , „Gar nicht wahr – das Christkind, sagt auch Tante Ina“ . Und dann sollt ihr den Schiedrichter spielen.. herrlich
Bei uns bringt das Christkind die Geschenke, das war schon seit ich denken kann so. So mussten wir früher nach dem Weihnachtsessen in die Küche spülen und warten bis die Klingel zu hören ist. Erst dann durften wir ins Wohnzimmer. Diese Momente werde ich wohl nie vergessen: die Kerzen am Weihnachtsbaum waren entzündet und die Geschenke standen unter dem Baum. Das Christkind war leider immer schon weg, schließlich gab es noch weitere Familien die es zu beschenken galt. manchmal hat es nur etwas Silberglitzer hinterlassen….
Dies ist Familientradition bei uns, und so werden später unsere Kinder auch vom Christkind beschenkt werden.
Weihnachtgeschenk © FotoHiero / pixelio.de
Wie ist es denn bei euch? Weihnachtsmann oder Christkind? Habt ihr auch eine kleine Anekdote dazu? Wenn ihr diese Frage bei Jo-Igele beantwortet, könnt ihr einen tollen Hotelgutschein für das Radisson Blu Hotel Halle-Merseburg gewinnen. Hier auf der Homepage des Hotels Radisson Blue Halle-Merseburg kann man schon mal ein bisschen Fernweh schnuppern.
]]>
Bei Youtube bin ich auf eine Liebesgeschichte der besonderen Art gestoßen. 1000 Café Latte wurden benötigt um mit der Stop-Motion Technik diese Liebesgeschichte der besonderes Art zu erstellen. Ich finde es einfach großartig!
]]>
Viel Spaß!
]]>Ich finde Licht schafft eine unglaubliche Atmosphäre, daher haben wir zu Hause viele verschiedene Lichtquellen. Lichterketten, schöne Kerzen, ein Fotobard und Lichtsträuße stehen in unserer Wohnung verteilt.
Doch unsere Küche war bisher ein echter Schandfleck was Licht angeht. Die Betonung liegt auf „war“ denn bei Lampenwelt bin ich fündig geworden.
Passend zu unserem Kühlschrank, in einem knalligem Orange, legte ich die Hängeleuchte Retro Helsinki in den Warenkorb. Nicht nur die Farbe Orange machte mich neugierig, sondern auch der Preis von gerade einmal 19,90 Euro.
Außerdem gesellten sich noch Solarleuchten für unsere Dachterrasse, als 3er Set für 19,90 Euro hinzu.
Die Lieferung erfolgte umgehend. Und die Lampen kamen sehr gut verpackt bei uns an! Auch das Zusammenbauen erfolgte problemlos, und nun erfreuen wir uns schon einige Wochen an einer tollen „auffallenden“ Lampe in der Küche und den Solarleuchten auf der Terrasse.
Zum Shop selber möchte ich noch erwähnen: Es gibt eine wirklich tolle Auswahl an Lampen für jeden Geldbeutel. Bisher haben wir unsere Lampen immer im Baumarkt gekauft, aber die Auswahl und auch die Preise haben uns bei Lampenwelt vollkommen überzeugt! Da wir im nächsten Jahr umziehen möchten, werden sicherlich auch neue Lampen fällig – unsere erste Anlaufstelle ist dann sicherlich Lampenwelt.de. Sehr schön ist die Such- und Filterfunktion. Ratzfatz findet man die Gewünschte Lampe. Hier hat die Technik tolle Arbeit geleistet.
Aktuell möchte ich euch die Rubrik Leuchtende Weihnachten ans Herz legen. Hier findet man wirklich alles rund um Weihnachten.
Mit den schönen Grafiken sieht man sofort was sich hinter Lichterketten, Fensterdeko oder Lichtschläuchen verbirgt. Da muss man gar nicht lange raten oder suchen.
Ich kann Lampenwelt.de wirklich nur Wärmstens empfehlen!
]]>Nach den knapp 5 Minuten Fahrt mit der Gipfelbahn von Lenggries hinauf in 1540 m Höhe hatte ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Der Ausblick auf gefühlt hunderte mit Schnee bedeckten Berggipfeln grandios, unbeschreiblich- muss man einfach mal gesehen haben. Gedanken von Freiheit, Ruhe, Unendlichkeit durchströmen mich zwangsläufig. Und ich fühle mich gut – richtig gut. So gut, das wir die Nacht auf dem Berg verbringen wollen und in dem Gipfelhaus, das dem Deutscher Alpenverein angehört, übernachten.
Wohlige Wärme schlägt uns entgegen. Die Zimmer sind passend für eine „Berghütte“ rustikal. Allesamt sauber und gewähren einem aus dem Bett einen wunderbaren Ausblick auf die bayrischen Voralpen.
Zum Übernachtungspreis von knapp 50 Euro p.P. als nicht DAV Mitglieder gehört auch das Abendbrot und Frühstück. Vegetarier bekommen Käsespätzle gereicht und alle anderen Schnitzel mit Kartoffelsalat.
Ich habe noch nie in meinem Leben solch guten Käsespätzle gegessen. Lecker!!
Die Atmosphäre im Restaurant ist richtig urig. Gemütlich am Kamin sitzen, was leckeres Essen und trinken und einfach die Seele baumeln lassen – wie befreiend.
Am Morgen werden wir von einem grandiosen Sonnenaufgang geweckt, den wir vom Bett aus beobachten können.. So schön war das Aufwachen noch nie
Das Frühstück ist reichhaltig und passend zur Umgebung. Brot, Baguette Aufschnitt, Müsli. Sehr lecker und ohne viel *schnickschnack*. Bei Tisch sehen wir die ersten Wanderer. Und auch die ersten Gleitschirmflieger können wir erblicken. Da wir Angst haben den Abflug zu verpassen essen wir schnell zu Ende und stürmen hinaus. Nahe dem Gipfelkreuz- nur wenige Gehminuten den Berg hinauf- haben wir am Vorabend den Startplatz erblickt. „Unsere“ Gleitschirmflieger sind allerdings schon gestartet, was aber nichts macht, da sich eine handvoll weiterer Flieger versammelt haben und diese so nach und nach starten. Kaum ist einer gestartet kommt schon der nächste an, wie am Fließband geht es so nach und nach für die Gleitschirmflieger den Berg hinunter. Es ist schon beeindruckend den – größtenteils Männern – beim Abflug zuzusehen und so vergessen wir die Zeit.
Nach einem letzten (und ersten) Bier in der Sonne geht es wieder hinab. In eine scheinbar andere Welt. Hektischer, lauter und mit weniger Schnee
Die zwei Tage auf dem Berg waren unbeschreiblich schön und ich kann jedem nur raten auch mal in die Berge zu fahren.
]]>