Hab ich so in der Kombination noch nie gelesen.Un ich habe schon so einiges gelesen 😉
Super
]]>Es soll ja Leute geben, die das viele Semester lang studieren…
Spaßvogel, ich habe von Leuten gehört, deren Professoren behaupten, sie würden ja nicht beonsders zielgerichtet studieren, wenn im Studienbuch zu viele Linguistikkurse stehen. Linguistik ist mein Hobby und ich bin froh, wenn ich an der Uni den einen oder anderen spannenden Kurs erwische, der für Magister noch nicht komplett geschlossen ist. Daher muß ich mir also irgendwie anders abhelfen.
Davon abgesehen ist Zipf also an sich nicht so schwer zu verstehen. Ich habe mir überlegt, was man noch spannendes mit der Info anfangen kann und interessiere mich also dafür welche Worte in welchen Texten wie häufig vorkommen und ob es da von Textgattung zu Textgattung eventuell feststellbare Unterschiede gibt. Da greifen dann, wenn ich dich recht verstehe, Korpora und x2.
Da kommt eben doch wieder der Literaturwissenschaftler durch. Wäre doch toll, wenn man Textsortenbestimmung an der Quantität bestimmter Worthäufigkeiten festmachen könnte, zumindest tendenziell…
ich habs so gemacht
In
mir
und dir
steckt die Zahl,
die uns golden macht,
stelle anfangs alles gleichsam
und erweitere um alles was zuvor ihr stand,
(so erreichst du konsequent die rechte Zeilenlänge und erstellst ein Monoton,)
das sich je nach x- belieben und mit gut Verstand,
doppelt kombiniert und zweisam
wieder einsam lacht,
aus der Wahl
von vorn
wird
Null.
glg pringles
das kannte ich bisher noch nicht, danke für die anregung 🙂
in weniger alltagssprachlichen Texten, z.B. Gedichten
, meint nicht, dass Gedichte alltagssprachliche Texte wären, sondern das genaue Gegenteil. 😉 Aber davon abgesehen, fände ich es schön, wenn du die Stichpunkte, die du in deinen Kommentaren einwirfst, ein bisschen ausführen könntest. Denn offenbar habe ich zu wenig Ahnung von diesen Dingen, als dass ich dir so folgen könnte, dass etwas sinnvolles dabei herauskommt. Meine Antworten scheinen, so lesen sich zumindest deine Antworten darauf, nie in die Richtung zu gehen, auf die du ursprünglich abzieltest. Trotzdem wirfst du immer neue Stichpuntke ein. Mir scheint, ich verpasse etwas, wenn du so von Insel zu Insel hüpfst…
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