Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist schön und gut. Aber das allein reicht nicht, wir brauchen auch Rahmenbedingungen, in denen dieses Recht realisiert werden kann. Wir brauchen Möglichkeiten, am Datenverkehr teilzunehmen, ohne uns auf die datenausbeuterischen Bedingungen einlassen zu müssen, die uns diejenigen auferlegen wollen, die diese Kommunikationskanäle anbieten/verkaufen. Wir brauchen eine Ethik, die es unethisch findet, so viele Daten wie möglich zu sammeln, zu speichern, meistbietend zu verkaufen oder auszuwerten, wie nur irgend möglich. Und diese Ethik soll Ausdruck in gemeingültigen Datenschutzbestimmungen finden. Gemeingültig deshalb, weil jeder gleichberechtigt am Datenverkehr teilnehmen können und nicht etwa ausgeschlossen sein soll, weil er nicht bereit ist, sich daten-ausbeuterischen Bedingungen zu unterwerfen.
Die Spackeria, das was ich von ihr mitbekommen habe, vertritt den Standpunkt: „Ach, was soll’s. Soll’n sie doch meine Daten sammeln, speichern, meistbietend verkaufen und auswerten. Daran kann ich doch eh nichts ändern.“ Sie geben ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung kampflos auf. Denn wenn sie sich widerstandslos den Bedingungen unterwerfen, die ihnen jemand anbietet, der daraus Gewinn zieht, dann bestimmen sie nicht selbst über ihre Informationen, sondern unterwerfen sich einer Fremdbestimmung.
]]>Ein hervorragender Kommentar. Besonders dieser Satz bringt es auf den Punkt.
Mit einer der besten Artikel, die ich zu dem Thema gelesen habe!
]]>Gefühlte Ablehnung bringt übrigens niemanden weiter. Der Nutzen eines lästigen Gegners liegt darin, dass man an ihm seine eigenen Ansichten und Argumente schärft. Und wenn sich eine liebgewonnene Ansicht dabei als nicht haltbar erweist, ist es doch nicht schlimm. Im Gegenteil.
]]>Die Idee dahinter mag unbewußt am Konzept des advocatus diaboli orientiert sein, die Umsetzung ist aber zu inkonsequent, um dessen Funktion innerhalb der Debatte tatsächlich zu erfüllen. Wäre sie aber konsequent, so wäre das einzig konstruktive Verhalten gegenüber dieser extremistischen Position, ihr eben jene Ablehnung entgegen zu bringen, die sie als advocatus diaboli bewußt provozieren möchte. Auch dann spräche für mich also einiges dagegen, ihr eine Bühne zu geben oder überhaupt mit ihr zu sympathisieren. Denn warum ich solch extremistische Haltungen für Mist hielte, würde sie ernsthaft jemand vertreten, habe ich ja oben argumentativ begründet.
]]>Der Weg der Erkennntnis führt nicht durch die Mitte, sondern über die Extreme. Nur aus den verschiedenen Extrempositionen können wir sehen, was hält und was wir verwerfen müssen und wo der gesunde Mittelweg eigentlich liegt.
]]>Es braucht kein Genie, um zu erkennen, dass sich die Situation mit der Etablierung eines neuen Kommunikationsmediums erheblich geändert hat. Aber wie diese Veränderung nun genau aussieht und wie wir uns ihr gegenüber verhalten wollen oder sollen, welche Bedeutung wir dem beimessen, welche Werte wir ansetzen – das ist Teil des aktuellen Diskurses.
Dieser Diskurs ist aber keiner, der von DER Spackeria oder DEN Datenschützern allein geführt oder entschieden wird. Sondern wir als Gesamtgesellschaft führen und entscheiden ihn. Einzelne Gruppen bringen lediglich Aspekte und Perspektiven ein. Welche ist die Perspektive der Spackeria? Wo sind ihre Argumente, wo ihre Verhaltens-Empfehlungen?
Alles, was ich bisher aus dieser Richtung gehört habe, ist: Wir können unsere Daten nicht schützen, weil das technisch unmöglich ist. Aber die Feststellung, dass Computersysteme nicht sicher sind, ist eine, die der IT-Securiy seit Jahren bekannt ist und die vom CCC immer wieder demonstriert wird. Welche Konsequenz sollen wir daraus ziehen, was sind die Lösungsansätze der Spackeria?
Die Frage, wie wir als Gesellschaft mit diesem Wissen umgehen wollen – angesichts der Tatsache, dass Computersysteme mehr und mehr Einzug in unser Leben erhalten – ist eigentlich DAS zentrale, politisch-philosophische Thema des CCC. Der Lösungsansatz, der im CCC propagiert wird, ist: Datenschutz, Urheberrecht, etc. an die Realität anzupassen, den Missmatch zwischen dem Konzept der informationellen Selbstbestimmung und der Realität der „Informationsgesellschaft“ auszugleichen. Aus diesem Interesse heraus ist m.E. auch die Piratenpartei entstanden, mit der man in gewissen Punkten vielleicht uneins sein mag, der man aber ihre Existenzberechtigung schwerlich absprechen kann.
Anders ist das bei der Spackeria: Wo ist ihre differentia specifica? Was bringt sie in diese ernsthaft wichtige Debatte unseres Zeitalters ein, das von Substanz und Relevanz wäre? Fikileaks? Langhans? Srsly? Was von der Spackeria nach außen dringt, ist die Selbstinszenierung von Attentionshores. Ich weiß nicht, wie man das ernst nehmen oder warum man dem eine Bühne geben sollte.
]]>Informationelle Selbstbestimmung ist der Zweck, Datenschutz nur ein Instrument dazu. Vergisst man den Zweck, während man die Anwendung des Instruments optimiert, kommt Paternalismus heraus. Dann bestimme nicht mehr ich, was mit meinen Daten geschieht, sondern Beauftragte, Minister oder die Subkultur meiner Peer Group. Wenn ich Google, Facebook oder dem ganzen Internet bewusst und absichtlich Daten zur Verfügung stelle, ist das weder ein Datenverbrechen der anderen noch meine eigene Dummheit, sondern zuallererst mein gutes Recht. Der Datenschutz muss mich unvoreingenommen dabei unterstützen, dieses Recht auszuüben, ganz gleich, ob ich etwas verschweigen oder etwas mitteilen möchte.
Gleichzeitig vollziehen sich grundlegende Änderugen in der Art und Weise, wie wir – und Unternehmen – Daten verarbeiten und nutzen. Die spezifischen Regelungen des Datenschutzes stammen aus einer anderen Ära und sie können mit diesen Änderungen nur ungenügend umgehen. Das gilt im Guten wie im Schlechten: die endlose Diskussion um den Personenbezug von IP-Adressen zum Beispiel ist einerseits irrelevant für Google und Facebook, andererseits nervig für alle, die sich damit auseinandersetzen müssen.
Nach meinem Verständnis treiben diese beiden Aspekte die Spackeria, der Mismatch zwischen Idee und Umsetzung sowie der Mismatch zwischen Konzept und Realität. Das Ziel der Spackeria ist nicht, die Informationelle Selbstbestimmung abzuschaffen, sondern den Datenschutz als Mittel und Werkzeug der Realität anzupassen.
]]>Wo ist der Flattr-Button?
]]>Wir brauchen unsere individuelle Privatheit auch, um die Grenzen unserer gesellschaftlichen Werte für uns selbst zu reflektieren, für uns in Frage zu stellen und ggf. unseren Dissenz mit der gesellschaftlichen Norm festzustellen. Privatheit ist auch ein Schutzraum, in dem wir von gesellschaftlicher Norm befreit existieren und aus dem heraus wir neue Ansätze und Ideen von Identität, zwischenmenschlichem Umgang, etc. entwickeln können. Ist kein Schutzraum vorhanden, weil jede unserer unausgegorenen, privaten Ideen sofort offenbar ist, ist eine gesellschaftliche Weiterentwicklung durch Tabubruch, durch Ausbruch aus der Norm nicht mehr möglich. Jede neue Idee – und sei sie auch noch so ein zartes Pflänzchen – wird sofort von der Norm erstickt. Frauen hätten nie Hosen getragen und Homosexuelle nie demonstriert. Die Privatheit des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft ist notwendig, damit der Wertemaßstab unserer Gesellschaft nicht stagniert.
]]>Ich finde den von dir angesprochenen Aspekt des Frei- und Schutzraumes des Individuums enorm wichtig für die Selbstreflexion, für die Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortung. Wo wir rund um die Uhr beobachtet und gerichtet werden, unterliegt das Individuum der gesellschaftlichen Bevormundung und hört auf individuell zu sein – nämlich weil es das gesellschaftliche Rechtsverständnis für sich nicht mehr in frage stellen und damit auch keinen Prozess gesellschaftlichen Wandels mehr initiieren kann.
]]>Die genannte Utopie setzt voraus, dass alles „gut“ ist. Also, dass sowohl Toleranz gegenüber einer persönlichen Neigung besteht, als auch die Neigung selbst unbedenklich ist. Etwa im Bezug auf Prostitution: Nicht nur der Kauf sexueller Dienstleistungen wird von der Gesellschaft toleriert, sondern Prostitution findet auch völlig frei von Zwangsstrukturen und Ausbeutung statt (wobei sich mir die Frage stellen würde, ob sie dann überhaupt stattfände). Denn wenn dem nicht so wäre, würde selbst eine tolerante Gesellschaft Prostitution unter diesen Vorzeichen vielleicht nicht für akzeptabel halten und man hätte wieder Gründe seine Neigung zu verschleiern. Nun könnte man eine Gesellschaft postulieren, wo alles Akzeptable „objektiv“ ermittelt wurde und Toleranz genau dafür besteht. Alles andere ist abzulehnen und die Gesellschaft kann kein Interesse an der Verschleierung durch das Individuum haben. Die Gefährlichkeit eines solchen Konstrukts muss ich wohl nicht erläutern.
Zum Schluss will ich noch in zwei Punkten eine Lanze für den CCC brechen. Dass eine Vereinigung, die überwiegend nicht viel für die Post-Privacy-Idee übrig hat, auf ihren Veranstaltungen dieser Idee nur im geringen Maße Raum gibt, finde ich verständlich. Ich glaube außerdem, dass diese „Angst-Rhetorik“ missverstandene Mentalität ist. Ich kann das nachvollziehen, wenn man viel über zugrundeliegende Strukturen weiß, über Verwundbarkeit von Systemen, über Angriffszenarien und feindliche Akteure dann entwickelt man ein gesundes Maß an Paranoia oder um den nicht klinisch relevanten Begriff zu verwenden Bedrohungsbewusstsein. Und diese Einstellung wird vom Club öffentlich dargestellt.
]]>Auf ein pro Spackeria lasse ich mich deshalb nicht ein, weil ich meine, wie oben beschrieben, dass die „Spackeria“ überhaupt gar keine geschlossene Position hat, für oder gegen die man sich positionieren könnte. Die Spackeria ist eine luftleere Blase, ein Haufen von Leuten, der sich in des Kaisers neuen Kleidern gefällt.
]]>Das ist derzeit nicht so. Sobald ein Faktum öffentlich ausgesprochen ist, muss man davon ausgehen, dass es eben nicht mehr privat ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass es aufgezeichnet wurde, ist hoch. Es ist also hochladbar, damit recherchierbar und somit als bekannt (weil öffentlich) vorauszusetzen. Dass dieser Umstand keine persönlichen Nachteile mit sich bringen sollte, ist doch wiederum genau die Utopie der Spackeria! Das Argument ist eines pro Spackeria, nicht contra.
]]>Auch deine Sorge um die Angst-Rhetorik im Zusammenhang mit Datenschutz ist für mich nachvollziehbar. Schutz war für mich immer in erster Linie mit Aufklärung verbunden, nämlich mit dem Ziel, dem Menschen die nötigen Denkwerkzeuge an die Hand zu geben, damit er für sich selbst schlau entscheiden kann. Ich habe also gerade genau nicht die Idee, dass Schutz durch Entmündigung des Menschen der richtige Weg wäre. Entmündigung führt immer in die Unfreiheit. „Freiheit statt Angst“ empfand ich daher immer als gelungenen Slogan.
Natürlich heißt Freiheit auch nicht, leichtfertig auf die vielbefahrene Straße zu rennen. Aber wenn wir aus Angst vor dem Verkehr nie die Straße überqueren, stagnieren wir. Wir stagnieren gedanklich, wenn wir uns nicht für neue Denkweisen öffnen, sondern auf ewig in unserer eigenen Suppe schwimmen. Die Gefahr einer geistigen Unfreiheit in der Hermetik besteht.
]]>Zustimmung, zumindest was den Dialog mit den Traeumern angeht. Das find ich sehr aergerlich, und da seh ich die Datenschuetzer/den CCC in der Pflicht, sich um Klaerung zu bemuehen. Diese Forderung kommt daher dass a) das meine Posse, yo, ist, und von denen erwarte ich halt Sachen, und b) weil die nun mal ein Stueck weit die Diskurshoheit haben (im Sinne von: mehr Oeffentlichkeit, mehr Einfluss). Wer mehr Einfluss hat, von dem erwarte ich mehr Aufgeschlossenheit und mehr Bemuehen darum, Denkanstoesse von aussen zu integrieren; einfach nur oeffentlich laecherlich machen ist armselig. Ich oller Idealist.
Dass man der Fraktion, der als Argument nicht viel mehr als „Datenschutz ist voll 80ies, ey“ einfaellt, nur mit Augenrollen begegnet, seh ich aber auch ein.
Noch mehr Gedankenwust: Die oeffentliche Diskussion zum Thema „Daten- und Informationsfluesse“ ist u.a. durch die Arbeit des CCC inzwischen sehr stark mit den Motiven Angst und Bedrohung besetzt. Und eine endlose Reihe von Bedrohungsszenarien aufzubauen, also quasi mit Angst Politik zu machen, hat eben nicht nur positive Konsequenzen.
Anders: Es ist richtig und sinnvoll, auf Gefahren hinzuweisen und denen fruehzeitig entgegenzuwirken, aber mir ist das Motiv „Angst und Bedrohung“ in der Oeffentlichkeitsarbeit des CCC inzwischen zu dominant. „Werner, ich glaub die Russen sind da, die fressen unsere Daten!“ Ich seh die Traeumer-Spackeria da also ein bisschen als moegliches Korrektiv und Chance zur Diskursumgestaltung in Richtung Freiheit statt Angst.
Aber ich hab da auch noch keine ausgereifte Position zu, man entschuldige also etwaiges Geschwurbel.
]]>Ich gebe dir absolut Recht damit, dass ein Nachdenken über Arten und Bereiche von Datenschutz, gerade auch zum Zwecke der Forschung und Wissenschaft, durchaus sinnvoll ist. Das war es, was ich oben mit „man müsse die Form, in der wir sanktionieren diskutieren“ meinte. Ich sehe Datenschutz weniger als „ehernes Prinzip“, denn als Sensibilisationspunkt, d.h. als den Punkt, an dem wir „Achtung, jetzt bitte konkret nachdenken!“ sagen. Wir sollten meines Erachtens in jedem Einzelfall, in dem Daten erhoben und verarbeitet werden, fragen, wer diese Daten zu welchem Zweck erhebt, ob sie vor Zweckentfremdung (d.h. Mißbrauch) halbwegs geschützt sind und eben wie wir sanktionieren, wenn es doch zum Mißbrauch kommt. Natürlich kann auch die Anonymisierung großer Datenbestände eine sinnvolle Lösung sein, wenn man Public-Domain Ressourcen zur Verfügung stellen möchte, denn das bietet ja einen gewissen Schutz der Privatsphäre des Individuums, das seine Daten zu Verfügung stellt. Dieses Vorgehen wäre weder der Forschung, noch dem Datenschutz gegenüber ignorant, sondern würde nach einem Kompromiß der Interessen aller Beteiligten suchen. Ich hielte das für vernünftig, würde eine solche Diskussion aber ungerne unter dem unzutreffenden Leitbegriff „post-privacy“ führen wollen. Denn mit dem Zurücklassen oder Aufgeben von Privatheit hat das meines Erachtens nichts zu tun.
]]>Einen Diskussionspunkt habe ich aber: Du schriebst
„Ich sehe deshalb nicht den Sinn darin, dass sich hier eine Bewegung in expliziter Abgrenzung zum “Datenschutz” organisiert […]“
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann fand diese Abgrenzung nicht so richtig freiwillig statt, sondern wurde von Einigen(tm) Angehoerigen der klassischen Datenschuetzergarde provoziert (zB durch die Titulierung der Post-Privacy-Proponenten als „Spackos“ und auch sonst eher zickige Reaktionen). Auch die Organisation einer Gegenveranstaltung passierte in Reaktion auf die kategorische Ablehnung von Vortraegen zu dem Thema durch das 28C3 Content Team. Diese Beissreflex-bedingte Ausgrenzung seitens der Datenschuetzer geht mir inzwischen sehr auf die Nerven, weil es Bereiche gibt, in denen ein offenerer Umgang mit persoenlichen Daten grosse Chancen birgt. Darueber nachzudenken, wie sowas zu gestalten waere, geht aber nur, wenn man Datenschutz nicht als ehernes Prinzip und hoechstes aller Gueter ansieht, moeglicherweise sogar auch nur aus Gewohnheit.
Als Beispiel wuerde ich hier mal den Themenkomplex biologisch-medizinische Forschung anfuehren. Genotyping und Sequenzierung werden billig, Data Mining auch; zusammen bieten diese Technologien die Moeglichkeit, gross angelegt Citizen Science-Studien durchzufuehren, die medizinisches und pharmakologisches Wissen fuer die Public Domain schaffen – und zwar in einer Groessenordnung, die bisher grossen Pharmakonzernen vorbehalten war. Solches Wissen quasi zu „befreien“, hat enormes Potenzial, und zwar nicht nur hier und heute sondern noch Generationen in die Zukunft gedacht. Die notwendigen genotypischen und phaenotypischen Daten fuer solche Projekte zur Verfuegung zu stellen, ist datenschutztechnisch gesehen Kopfschmerz Deluxe. Ob und wie man sowas trotzdem machen will, dafuer gesellschaftliche wie gesetzliche Rahmenbedingungen und gerne auch technische Loesungen zu erarbeiten – sowas sehe ich als potenzielles Betaetigungsfeld einer Post-Privacy-Bewegung.
Frischer Wind und so.
]]>@Sabine: Da hast du Recht. Ich weiß ja nicht, wer mir morgen noch alles begegnet, wie mir diese Menschen gesonnen sind und ob ich von deren Wohlwollen je abhängig bin.
]]>Freut mich, zu lesen, daß das hier alles so schön ineinander greift.
LG, Peter
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