





Hierfür wurde zunächst ein dickwandiges Stahlrohr beschafft, das dann von Holger Much im oberen Bereich auf 6 Stahllaschen reduziert wurde. Dadurch ist ein gutes Abtrocknen des Stammes gesichert.
Um den Stamm auf den Durchmesser des Rohres anzupassen wurde durch unsere Zimmerleute Gerhard Schwarck und Hauke Struck eine überdimensionale Drechselbank aufgebaut.
Dann wurde mithilfe von Elektrohobel und Schleifteller der Stamm sauber auf den erforderlichen Durchmesser abgedreht und geschliffen.
Den letzten Schliff gab es mit dem Handhobel.
Um dem Ganzen die nötige Stabilität zu geben, wurden im oberen Bereich 2 Ringe verschweißt. Außerdem wurde die vorhandene Fußplatte an das Rohr angeschweißt.
Zu einer besonderen Herausforderung wurde es dann, den Fuß vom Maibaum abzuziehen. Hier war viel Man-Power und die Anwendung von Hebelkräften, unterstützt von dem einen oder anderen kräftigen Hammerschlag gefragt, um zum Ziel zu kommen.
Abschließend wurde das Stahlkorsett verladen und die Ladung ordnungsgemäß gesichert. Das Versäubern der Schweißnähte übernimmt der 1. Vorsitzende Jürgen Eindorf. In den nächsten Wochen wird das Fußrohr dann verzinkt und dann erneut angepasst.
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Donnerstag, 24.11. und Freitag 25.11. Arbeitseinsatz für alle angesetzt.
Die Pfosten werden gesetzt und das Seil gespannt zur einfacheren Montage des Lichterhimmels wurde ein Gerüst aufgestellt
Viele Kabel müssen verlegt werden, damit später der Lichterglanz erstrahlen kann.
Der Lichterhimmel wird installiert
Gleichzeitig hat eine 2. Kolonne die Beleuchtung entlang der Wege aufgebaut
Der Eingang am Kirchentor wird geschmückt
Tannenbäume müssen aufgestellt, Schilder aufgehängt werden. Das stille Örtchen wird versteckt………..
die ersten Buden werden geschmückt. Alles muss sturmfest verankert werden.
Dank guter Organisation klappten auch der Abwasch und das Punschkochen reibungslos. Die freundlichen Minen zeugen von der guten Stimmung.
Diesmal kein Schnee und keine Kälte, dafür heftiger Sturm mit Orkanböen. Zum Glück hat alles gehalten, es gab keine größeren Schäden.
Aber das Abbauen des Spülzelts wurde zum Abenteuer. Mit einer Minimannschaft war es nicht einfach, das Material zu bergen.
Auch diese Jahr hat die tolle Atmosphäre vor und in der Kirche wieder viele Besucher in ihren Bann gezogen und den Adventsmarkt zu einem vollen Erfolg werden lassen.
Dafür bedanken wir uns bei allen Helfern und Beteiligten ganz herzlich und freuen uns auf das nächste Jahr.
]]>war die Arbeit in knapp zwei Stunden vollbracht. Nebenbei wurde auch der Badekarren von seinem Standplatz vor der Kurverwaltung in die Bootshalle der Fa. Klemme
gebracht. Im Anschluss wurde wieder gegrillt und in gemütlicher Runde das eine oder andere Problem diskutiert.
Ein starke Truppe
Ein herzliches Dankeschön an die gesamte Abbaumannschaft, an die HVB und Wolfgang Kühl (Teleskoplader) und an Reinhard Klemme (Winterlager Badekarren). Es hat wieder prima geklappt und viel Spaß gemacht.
]]>Eigentlich sollte es nur ein einfaches Fenster werden.
Nachdem im Rahmen der Fußbodenerneuerung im Glockenturm der Stadtkirche das provisorisch zugemauerte Nordfenster des Zwischenbodens für den Materialtransport aufgebrochen wurde und
dann zunächst durch eine alte Zimmertür notdürftig gesichert wurde, war schnell klar “Das kann so nicht bleiben”. Aber wie sooft, blieb es für längere Zeit bei dem guten Vorsatz.
Beim Weihnachtsmarkt 2010 stach uns das Problem wieder einmal ins Auge. Zufällig war auch Detlef (Micky) Graupner zugegen. Er versprach, sich der Sache anzunehmen.
Angedacht war ein Stahlrahmen mit Glasfüllung, schlicht, einfach, funktionell.
Als wir dann das Ergebnis sahen, waren wir sprachlos.
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Im Juni wurde in einer Gemeinschaftsaktion das Umfeld des Badekarrens neu gestaltet. Gemeinsam wurde der Bewuchs gerodet und abgefahren. Anschliessend wurde die Fläche ausgekoffert und die Kanten gesäubert.
Gerhard Schwarck hatte vorher Holzbohlen zurechtgeschnitten und zum Einbau vorbereitet. Aus diesen Bohlen und einem Tampen, der durch die Fa. Horn gesponsort wurde, wurde eine Maritime Einfassung für die Fläche geschaffen.
Nach dem Befüllen mit Sand, dem Einbau der Felsen und der Bepflanzung ist jetzt am Ortseingang eine freundliche Anlage entstanden, die den Gast begrüßt und freien Blick auf den Badekarren zulässt.
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