Moderne Kontrollräume verarbeiten heute mehr Informationen als je zuvor: Kamerabilder, Sensor- und SCADA-Daten, Karten, Alarme, Funkkommunikation, Wetterinformationen und externe Datenquellen. Diese Vielfalt kann das Lagebild deutlich verbessern, vorausgesetzt, relevante Informationen sind schnell auffindbar, verständlich aufbereitet und einfach mit dem Team teilbar. Information Overload beschreibt dabei nicht nur die Menge verfügbarer Daten, sondern vor allem die Herausforderung, relevante Informationen schnell zu erfassen, zu priorisieren und in die Arbeitsabläufe einer Leitstelle einzubinden.
In vielen Kontrollräumen arbeiten Operatoren parallel mit mehreren Systemen, Anwendungen und Ansichten. Je einfacher sie zwischen diesen Quellen wechseln, relevante Inhalte aufrufen und Informationen mit anderen Arbeitsplätzen abstimmen können, desto effizienter lassen sich die verfügbaren Daten nutzen – insbesondere in zeitkritischen Situationen.
Bei der Planung einer Leitstelle stehen deshalb Fragen wie diese im Mittelpunkt:
• Welche Informationen benötigt ein Operator in einer bestimmten Situation?
• Welche Quellen müssen dauerhaft sichtbar sein?
• Welche Inhalte werden nur bei Bedarf eingeblendet?
• Wer darf eine Quelle sehen oder bedienen?
• Wie lassen sich relevante Ansichten mit Kollegen oder auf einer Videowand teilen?
• Wie bleibt der Zugriff auch bei einem Ausfall sicher und verfügbar?

Damit wird der Umgang mit Information Overload zu einer Aufgabe der gesamten Kontrollraumarchitektur. Visualisierung, Bedienung, Zugriffsrechte, Zusammenarbeit und Ausfallsicherheit müssen sinnvoll zusammenspielen.
Kontrollräume entwickeln sich kontinuierlich weiter. Neue Systeme kommen hinzu, zusätzliche Monitore erweitern die Arbeitsplätze und Videowände schaffen Raum für ein gemeinsames Lagebild. Damit diese Anzeigeflächen ihren vollen Nutzen entfalten, müssen Inhalte klar strukturiert und passend zum jeweiligen Arbeitsablauf dargestellt werden.
Die zentrale Frage lautet daher: Welche Informationen werden wann, wo und für wen benötigt? Eine durchdachte Informationsarchitektur hilft dabei, Aufmerksamkeit gezielt zu steuern und relevante Inhalte schnell zugänglich zu machen. Hilfreich ist eine klare Trennung zwischen Monitoring, Analyse, Bedienung, Zusammenarbeit und Eskalation. Manche Informationen müssen dauerhaft sichtbar sein, andere nur in bestimmten Situationen. Einige Quellen werden aktiv bedient, andere vor allem beobachtet. Auch die Rollen von Arbeitsplatzmonitoren, Videowand und Lagezentrum sollten aufeinander abgestimmt sein.
Der zuverlässige Zugriff auf Rechner und Systeme ist die technische Grundlage. Den eigentlichen Mehrwert schafft eine Quellensteuerung, die Informationen passend zur Aufgabe, Rolle und Situation bereitstellt.
Sie legt beispielsweise fest, welcher Operator auf welche Systeme zugreifen darf, welche Inhalte bedient oder nur angezeigt werden und welche Ansichten bei bestimmten Einsatzszenarien automatisch verfügbar sein sollen. Damit bildet sie die Grundlage für Bedien- und Sicherheitsfeatures, die Arbeitsabläufe vereinfachen und relevante Informationen schneller verfügbar machen.
Information Overload lässt sich am besten beherrschen, wenn Quellenzugriff, Bedienung, Zusammenarbeit und Visualisierung als durchgängiger Workflow gedacht werden. Genau hier greifen die Lösungen und Features von G&D und VuWall ineinander.
G&D -Bedienfeatures wie Scenario Switching, CrossDisplay-Switching und Push-Get unterstützen Operatoren dabei, benötigte Ansichten schneller aufzurufen, intuitiv zwischen Systemen zu wechseln und relevante Inhalte mit anderen Arbeitsplätzen oder zentralen Anzeigeflächen zu teilen. Lösungen wie PersonalWorkplace-Controller, DynamicWorkplace-CON und CommandKeyboard-Advanced helfen zusätzlich dabei, mehrere Quellen strukturiert darzustellen und häufig genutzte Funktionen direkt zugänglich zu machen.
Auch die zentrale Orchestrierung visueller Inhalte ist Teil dieses Ansatzes. Mit TRx von VuWall lassen sich Quellen, Layouts und Anzeigeflächen übergreifend verwalten, während ControlVu die gezielte Steuerung von Inhalten auf Videowänden unterstützt.
Ergänzt wird dies durch Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen der KVM-Lösungen von G&D wie granulare Zugriffsrechte, Active-Directory- beziehungsweise LDAP-Anbindung und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
So entsteht eine gemeinsame Kontrollraumlösung, die Informationen passend zur jeweiligen Aufgabe bereitstellt, Bedienwege vereinfacht und Operatoren dabei unterstützt, auch bei hoher Informationsdichte den Überblick zu behalten.
Moderne Kontrollräume profitieren von einer wachsenden Zahl verfügbarer Datenquellen. Mit den richtigen Bedien-, Kollaborations- und Sicherheitsfeatures lassen sich diese Informationen gezielt strukturieren, sicher zugänglich machen und effizient im Team teilen.
Bei einer Modernisierung lohnt es sich daher, die Arbeitsabläufe in den Mittelpunkt zu stellen: Welche Informationen werden benötigt? Wer muss sie sehen oder bedienen? Welche Ansichten sollen in bestimmten Situationen bereitstehen? Und wie lässt sich der Zugriff sicher und zuverlässig organisieren?

Sie planen die Modernisierung eines Kontrollraums oder möchten prüfen, wie sich Informationsflüsse, Quellenzugriff und Visualisierung in Ihrer Leitstelle effizienter gestalten lassen? Vereinbaren Sie eine Demo und erleben Sie, wie G&D- und VuWall-Technologien Operatoren in missionskritischen Umgebungen unterstützen können.
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Unser neues Operator-Keyboard, CommandKeyboard-Advanced, kann Steueraufgaben in missionskritischen Leitstellen ausführen, ohne auf eine Netzwerkverbindung oder laufende Software auf dem Hostsystem angewiesen zu sein.
Es verfügt über einen integrierten System-on-Chip (SoC) mit eigenem Linux OS; Tastenbelegungen und Makros werden im Gerätespeicher abgelegt und sind dauerhaft verfügbar. Ein Touchdisplay (1.920 × 291 Pixel) ist direkt im Gehäuse integriert und stellt Steueroberflächen bereit, ohne eine separate Recheneinheit zu erfordern. Zusätzlich stellt das Display eine offene HTML5-Engine bereit: Damit lassen sich webbasierte Anwendungen, individuelle Partner-Interfaces oder Dashboards direkt visualisieren und bedienen.

In modernen Leitstellen koordinieren Operatoren an einem Arbeitsplatz gleichzeitig IT-Infrastruktur, Kommunikationsplattformen, Videoüberwachung und Visualisierungssysteme. Jede Routineaktion – ein Quellenaufruf, ein Layoutwechsel, ein Systembefehl – erfordert mehrere manuelle Bedienschritte. In Umgebungen mit Netzwerktrennung als Sicherheitsanforderung sind viele gängigen Steuergeräte dabei grundsätzlich nicht einsetzbar: Sie sind auf Netzwerkkonnektivität oder laufende Hostsoftware angewiesen
Wir sehen in immer mehr Leitstellen den Wunsch, smarte Steuermöglichkeiten näher an den Bedienplatz zu verlagern – weg von zentralen Servern, die im Ernstfall nicht erreichbar sind. Das CommandKeyboard-Advanced ist unsere Antwort auf diesen Bedarf.“
– Mark Schmidt, CTO, Panoptec Technologies Group
Das Gerät arbeitet je nach Anforderung in einem von drei Modi. Im HID-Offline-Modus sind Tastenschaltflächen mit Hotkeys, Makros und Steuersequenzen direkt im Gerätespeicher konfiguriert; dieser Modus erfordert weder Netzwerkverbindung noch Software auf dem angeschlossenen System. Im Webpage-Modus lassen sich beliebige Weboberflächen über das Touch-Display anzeigen und bedienen. Darüber hinaus lässt sich das Gerät direkt mit einem VuWall TRx Server verbinden: Über VuWall Dynamic Control können Operatoren dann Quellen, Ziele, Skripte und Vorschauen des Videowall-Systems direkt vom Bedienplatz steuern.
Das Gerät fügt sich in bestehende KVM- und IT-Infrastrukturen ein; Konfigurationsänderungen können vorgenommen werden, ohne in den laufenden Betrieb einzugreifen.
„Jeder zusätzliche Bedienschritt kostet in einer Leitstelle Zeit, die im Ernstfall nicht vorhanden ist. Das CommandKeyboard-Advanced reduziert diese Schritte – ohne Netzwerkabhängigkeit und ohne Eingriff in die bestehende Infrastruktur.“ – Andreas Gerlach, EVP Innovation, G&D und VuWall
Das CommandKeyboard-Advanced ist in verschiedenen länderspezifischen Tastaturlayouts erhältlich und ab dem vierten Quartal 2026 lieferbar. Erstmals gezeigt wurde das Gerät auf der Integrated Systems Europe (ISE) 2026 in Barcelona.
Interessenten können es auf der InfoComm 2026 vom 17.-19. Juni in Las Vegas an Stand C8867 erneut live sehen. Technische Datenblätter stehen auf unserer Webseite zum Download bereit. Demos sind remote oder vor Ort im ControlCenter-Xperience Showroom in Siegen buchbar.
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Je mehr Informationen in Towern, Remote Towern und Kontrollzentren zusammenlaufen, desto wichtiger wird der Controller-Arbeitsplatz selbst. Radardaten, Flugpläne, Wetterinformationen, Kommunikationssysteme, Kamerabilder und technische Monitoringdaten müssen nicht nur verfügbar sein, sie müssen so gebündelt, dargestellt und zugänglich gemacht werden, dass ATCOs und technische Teams sie schnell und sicher nutzen können, ohne von der Komplexität der Systeme ausgebremst zu werden.
Gleichzeitig unterliegt die Flugsicherung strengen operativen und technischen Anforderungen. Systeme müssen verfügbar, zuverlässig und geschützt sein. Redundanz, Zugriffskontrolle, stabile Signalübertragung und Cybersecurity sind keine Zusatzfunktionen, sondern Teil des Sicherheitskonzepts.
Genau hier entsteht die eigentliche Aufgabe moderner Controller-Arbeitsplätze: Sie müssen Komplexität sichtbar machen, ohne sie an den Nutzer weiterzugeben. Bedienbarkeit und Sicherheit dürfen deshalb nicht getrennt geplant werden. Sie müssen in der Infrastruktur, im Arbeitsplatzdesign und im Systemzugriff zusammenspielen.
KVM-Technologie kann dabei helfen, diese Anforderungen miteinander zu verbinden. Sie ermöglicht in Towern, Remote Towern und Kontrollzentren den flexiblen Zugriff auf IT-Systeme, unterstützt übersichtlichere Arbeitsplatzkonzepte und kann durch redundant ausgelegte Komponenten und Signalwege zur zuverlässigen Verfügbarkeit kritischer Systeme beitragen.

Die Anforderungen an Controller-Arbeitsplätze steigen, weil sich die technische Umgebung verändert. Digitale Tower-Konzepte, vernetzte Systeme, zusätzliche Datenquellen und höhere Anforderungen an Cybersecurity führen dazu, dass Informationen nicht nur verfügbar sein müssen. Sie müssen auch sinnvoll dargestellt, sicher zugänglich und zuverlässig bedienbar sein.
Für ATCOs bedeutet das: Der Arbeitsplatz muss Überblick schaffen. Relevante Informationen sollten dort verfügbar sein, wo sie gebraucht werden. Wechsel zwischen Systemen, Monitoren oder Bediengeräten sollten möglichst reduziert werden. Denn je komplexer die Umgebung wird, desto wichtiger ist eine klare, ergonomische und konsistente Bedienung.
Auch technische Teams profitieren von einer Infrastruktur, die Systeme zentral zugänglich macht und gleichzeitig klare Kontroll- und Sicherheitsmechanismen bietet. Gerade in Kontrollräumen, technischen Leitständen oder Remote-Tower-Umgebungen kann ein flexibler Zugriff auf verschiedene Rechner und Quellen Abläufe vereinfachen.
In modernen Kontrollräumen in der Flugsicherung geht es nicht nur darum, viele Informationen darzustellen. Entscheidend ist, wie diese Informationen angeordnet, kombiniert und bedient werden können. Wenn für jede Quelle ein eigener Monitor oder ein separates Bediengerät nötig ist, entsteht schnell Unübersichtlichkeit.
Multi-Viewing-Lösungen ermöglichen es, mehrere Quellen auf einem großen Display oder über mehrere Monitore hinweg flexibel darzustellen. Arbeits- und Monitoringbereiche können individuell angeordnet werden. Einmal konfigurierte Anordnungen lassen sich als Presets speichern und erneut abrufen. Das unterstützt flexible Arbeitsplatzkonzepte, etwa für unterschiedliche Aufgaben, Rollen oder Betriebssituationen.
Für ATCOs kann das bedeuten: weniger visuelle Fragmentierung, schnellerer Zugriff auf relevante Quellen und eine Arbeitsplatzumgebung, die sich besser an konkrete Situationen anpassen lässt.

Besonders deutlich wird diese Entwicklung bei digitalen Towern. Hier ersetzen oder ergänzen Kamerasysteme, Videowalls und digitale Informationsquellen den direkten Blick aus dem Tower. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen an die Darstellung und Bedienung.
Wetterdaten, Flugplandaten, Radarinformationen und Kamerabilder müssen so zusammengeführt werden, dass sie Orientierung geben und nicht überfordern. Für ATCOs zählt nicht die reine Menge an Informationen, sondern deren Nutzbarkeit im richtigen Moment.
KVM- und Multi-Viewing-Lösungen können helfen, unterschiedliche Quellen strukturiert bereitzustellen. Je nach Anwendung lassen sich Panoramabilder, einzelne Videoquellen und ergänzende Daten in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung darstellen und bedienen. Der Arbeitsplatz wird damit zu einem zentralen Element des digitalen Tower-Konzepts.
Neben Benutzerfreundlichkeit ist Sicherheit der zweite zentrale Aspekt. In der Flugsicherung müssen Systeme nicht nur effizient bedienbar, sondern auch zuverlässig geschützt sein. Das betrifft sowohl physische Sicherheit als auch Cybersecurity und Ausfallsicherheit.
KVM-Technologie ermöglicht es, Rechner in gesicherten Technikbereichen zu betreiben, während ATCOs und technische Teams vom Arbeitsplatz aus auf die benötigten Systeme zugreifen. Diese räumliche Trennung kann helfen, sensible Systeme besser zu schützen und die Infrastruktur kontrollierter aufzubauen.
Auch Redundanz spielt eine wichtige Rolle. Fällt ein primäres System aus, muss ein alternatives System schnell und zuverlässig verfügbar sein. Redundant ausgelegte KVM-Infrastrukturen, etwa mit zwei KVM-Matrizen oder getrennten Signalwegen, können dazu beitragen, den Zugriff auf kritische Systeme auch bei Störungen abzusichern.
Aus Cybersecurity-Perspektive ist relevant, dass KVM den Zugriff auf Rechner über definierte Schnittstellen wie Video, Tastatur und Maus bereitstellt, ohne eine direkte logische Verbindung zwischen den angebundenen Computersystemen zu schaffen. Dadurch können sensible Systeme in geschützten Technikbereichen betrieben und vom Arbeitsplatz aus kontrolliert zugänglich gemacht werden. Ergänzende Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung, Benutzerrechte und Zwei-Faktor-Authentifizierung stärken den Schutz zusätzlich.
In diesem Kontext bietet G&D verschiedene Lösungen, die ATCOs bei Darstellung, Zugriff und Bedienung unterstützen.
Mit der DynamicWorkplace-CON lassen sich KVM-Matrixinstallationen um flexible Multi-Viewing-Funktionen erweitern. Das Produkt ermöglicht es, bis zu acht Computerquellen in Echtzeit auf bis zu vier Monitoren darzustellen und zu bedienen. Über den integrierten Window Manager können Quellen frei positioniert und an individuelle Arbeits- oder Monitoringbereiche angepasst werden. Die Unterstützung von Auflösungen bis zu 4K bei 60 Hz trägt zu einer klaren und ergonomischen Darstellung am Controller-Arbeitsplatz bei.

Der PersonalWorkplace-Controller kombiniert Multi-Viewing mit Keyboard-Mouse-Interaktion und unterstützt den flexiblen Zugriff auf physische Quellen und Streams. Das ist besonders relevant für Kontrollräume, technische Leitstände oder Videowall-Umgebungen, in denen Inhalte situationsbezogen dargestellt und bedient werden müssen.
Ergänzend dazu bringt das CommandKeyboard-Advanced zentrale Bedien- und Steuerfunktionen direkt an den Arbeitsplatz. Mit haptischen Eingaben, integriertem Touch-Display, Beleuchtung und eigener Rechenleistung lassen sich Steueroberflächen, HTML5-Dashboards oder definierte Eingaben direkt über das Gerät nutzen. Besonders in hochsicheren Umgebungen ist relevant, dass vordefinierte Eingaben ausgelöst werden können, ohne dass die Tastatur selbst eine Netzwerkverbindung benötigt.

Gemeinsam zeigen diese Lösungen, wie moderne Arbeitsplätze in der Flugsicherung nicht nur Zugriff auf Systeme ermöglichen, sondern auch Darstellung, Bedienung und Sicherheit besser zusammenführen können.
Controller-Arbeitsplätze stehen vor einer klaren Aufgabe: Sie müssen wachsende Informationsmengen, komplexere Systemlandschaften und höhere Sicherheitsanforderungen beherrschbar machen. Dabei reicht es nicht, einzelne Systeme leistungsfähiger zu machen. Entscheidend ist, wie Informationen zugänglich, sichtbar und bedienbar werden.
KVM- und Multi-Viewing-Technologien sowie smarte Bedienkonzepte können hier eine wichtige Rolle spielen. Sie unterstützen flexible Systemzugriffe, strukturierte Informationsdarstellung, räumliche Trennung von Mensch und Technik sowie Redundanz- und Sicherheitskonzepte.
Am G&D-Stand H2-B29 auf der Airspace World erleben Besucher und technische Teams von ANSPs, wie Kontrollräume in der Praxis aussehen können: übersichtlich, flexibel, redundant und sicher. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die komplexe ATC-Umgebungen besser beherrschbar machen.
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G&D und VuWall stellen ihre internationale Vertriebsorganisation neu auf. Seit dem 15. April 2026 verantwortet Mirko Aubel als Executive Vice President Sales EMEA & APAC die operative Vertriebsführung beider Unternehmen in den Regionen. Parallel wurde Eric Hénique zum Chief Revenue Officer (CRO) von G&D und VuWall ernannt.
Mit der neuen Führungsstruktur wollen beide Unternehmen ihr internationales Account-Management enger verzahnen und das gemeinsame Lösungsportfolio konsistenter im Markt positionieren. Im Fokus stehen dabei internationale Kundenprojekte, die engere Abstimmung im Partnergeschäft sowie eine einheitlichere Marktbearbeitung in EMEA und APAC.
Die Neuaufstellung reagiert auf die steigende Nachfrage nach integrierten Lösungen in mission-kritischen Kontrollraum- und Visualisierungsumgebungen. Gerade in internationalen Projekten erwarten Kunden und Partner ein abgestimmtes Zusammenspiel von KVM, Visualisierung und Videowandsteuerung sowie klare vertriebliche Zuständigkeiten über Regionen und Marken hinweg.
G&D und VuWall wollen diesem Bedarf künftig mit enger koordinierter Vertriebsverantwortung begegnen: Aubel steuert die Vertriebsaktivitäten beider Unternehmen in EMEA und APAC zentral vom G&D-Hauptsitz in Siegen aus. Sein Fokus liegt auf der abgestimmten Entwicklung internationaler Key Accounts, dem Ausbau des Partnergeschäfts sowie einer einheitlicheren Marktbearbeitung in den jeweiligen Regionen.
Aubel bringt mehr als 14 Jahre Erfahrung in technologieorientierten B2B-Märkten mit. In leitenden Positionen bei der ASSMANN Group verantwortete er Vertrieb und Partnerentwicklung für IT- und KVM-nahe Infrastrukturlösungen in mehreren europäischen Märkten.

„G&D und VuWall bringen komplementäre Stärken in den Kontrollraum-Markt“, sagt Aubel. „Kunden wollen nicht zwei Gesprächspartner für eine integrierte Lösung. Meine Aufgabe ist es, genau das zu ändern – und das gemeinsame Portfolio beider Unternehmen als das zu vermarkten, was es ist: eine aufeinander abgestimmte Gesamtlösung.“

Eric Hénique, seit vielen Jahren als Managing Director und EVP Sales von VuWall Technologies Europe bekannt, verantwortet als CRO künftig die gruppenweite Umsatzentwicklung für G&D und VuWall. Die neue Struktur verbindet damit eine zentrale Revenue-Verantwortung auf Gruppenebene mit regional gesteuerter Vertriebsführung in den strategisch wichtigen Märkten EMEA und APAC.
„Mit der neuen Struktur schaffen wir klarere Verantwortlichkeiten für die internationale Marktbearbeitung von G&D und VuWall“, sagt Thorsten Lipp, CEO der Panoptec-Gruppe. „Für Kunden und Partner bedeutet das eine engere Abstimmung im Vertrieb, einen konsistenteren Marktauftritt und eine gezieltere Entwicklung gemeinsamer Geschäftspotenziale.“
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KVM-over-IP einfacher implementieren: G&D und NETGEAR AV reduzieren den Konfigurationsaufwand
]]>In modernen Broadcast-, Pro-AV- und KVM-Umgebungen sind IP-basierte Infrastrukturen aus gutem Grund geschätzt. Sie ermöglichen flexible Systemarchitekturen, erleichtern die Skalierung des Systems und helfen, Workflows an sich verändernde Anforderungen anzupassen. Mit der steigenden Beliebtheit von KVM-over-IP Infrastrukturen rückt jedoch ein Punkt immer stärker in den Fokus: Die Implementierung muss genauso einfach und zuverlässig sein wie der spätere Betrieb.
Das gilt insbesondere für KVM-over-IP-Projekte in anspruchsvollen Einsatzumgebungen. Infrastrukturen werden kaum noch als isolierte Systeme aufgebaut. In der Praxis müssen dabei häufig unterschiedliche Switch-Typen, verschiedene Bandbreitenklassen und mehrere Gerätekategorien innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur zusammenspielen. Interoperabilität ist in diesem Kontext eine zentrale Voraussetzung für eine effiziente Umsetzung und eine sichere Skalierbarkeit.
Gleichzeitig ist die einfache und konsistente Konfiguration zu einem entscheidenden Qualitätsfaktor geworden. Der Erfolg professioneller Installationen hängt nicht nur davon ab, was ein System im laufenden Betrieb leisten kann, sondern auch davon, wie zuverlässig und reproduzierbar es implementiert werden kann. Zuverlässigkeit beginnt lange bevor ein Nutzer zwischen Quellen wechselt oder Arbeitsplätze nutzt – sie beginnt mit einer sauber vorbereiteten Netzwerkinfrastruktur.
Für KVM-Administratoren, Planer und Integratoren wird die Effizienz der Implementierung damit zu einem wesentlichen Faktor. Je weniger manueller Aufwand bei der Einrichtung der Infrastruktur nötig ist, desto einfacher lassen sich Projekte in Betrieb nehmen, dokumentieren und später erweitern, ohne immer wieder zur gleichen Netzwerkkonfiguration zurückkehren zu müssen.

Hier kommt das G&D KVM-over-IP Plugin im NETGEAR AV Ökosystem ins Spiel. Das Plugin wurde entwickelt, um die Implementierung anspruchsvoller KVM-over-IP-Umgebungen spürbar zu vereinfachen, indem es den manuellen Konfigurationsaufwand auf Netzwerkseite reduziert. Es ermöglicht, Ports oder größere Teile der NETGEAR AV Line Infrastruktur mit einem dedizierten G&D KVM-over-IP-Profil zu versehen. Auf dieser Basis kann ein eigenes VLAN für unsere KVM-over-IP-Produkte erstellt werden. Notwendige Einstellungen wie IGMP Snooping Querier, QoS und weitere relevante Parameter werden dabei automatisch aktiviert.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein bislang stark manueller Teil der Implementierung wird in einen strukturierten und wiederholbaren Prozess überführt. Anstatt das Verhalten des Netzwerks Schritt für Schritt zu konfigurieren, können Teams ein Profil anwenden, das direkt auf die Anforderungen der KVM-Umgebung abgestimmt ist. Das reduziert den Konfigurationsaufwand im Netzwerk deutlich und macht die Inbetriebnahme nahezu zum Plug-and-Play-Erlebnis.
Für Kunden entscheidend ist dabei nicht die Automatisierung an sich, sondern der konkrete Nutzen im Projektalltag. Für Planer bedeutet das mehr Planungssicherheit. Integratoren profitieren von weniger wiederkehrenden Konfigurationsschritten auf Switch-Ebene und einem geringeren Risiko von Inkonsistenzen zwischen einzelnen Installationen. Für KVM-Administratoren wird es einfacher, die Infrastruktur bereitzustellen, zu betreiben und bei Bedarf zu erweitern.
Mit anderen Worten: Technische Netzwerkfunktionen werden in praktischen Mehrwert übersetzt. Ein dediziertes KVM-Profil ist nicht nur eine Abkürzung bei der Konfiguration, sondern sorgt für mehr Konsistenz. Die automatische Aktivierung von Einstellungen wie IGMP Snooping Querier und QoS ist nicht nur eine technische Erleichterung, sondern unterstützt einen stabilen Betrieb und reduziert potenzielle Fehlerquellen. Und ein dediziertes VLAN ist nicht nur ein Detail der Netzwerkarchitektur, sondern schafft eine klare und zuverlässige Grundlage für den professionellen KVM-over-IP-Betrieb.
Diese Kombination aus Einfachheit, Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit und effizienter Implementierung verleiht der Lösung ihre Relevanz im Markt.
Wir bringen unsere langjährige KVM-Expertise mit Sicherheitsfunktionen, hoher Videoqualität durch bluedec, Übertragung mit minimaler Latenz sowie workflow-optimierende Funktionen wie FreeSeating und CrossDisplay-Switching ein. Mit Resilienzkonzepten wie DirectRedundancyShield und umfassender Erfahrung in professionellen KVM-Workflows liegt unser Fokus darauf, produktives und zuverlässiges Arbeiten in anspruchsvollen Umgebungen zu ermöglichen.
NETGEAR AV stellt die Netzwerkinfrastruktur bereit, auf der diese Workflows zuverlässig laufen. AV-optimierte Switches, leistungsfähiges Networking, PoE++-Unterstützung, Redundanzoptionen, einfache Erweiterbarkeit sowie eine zentrale Konfiguration über eine intuitive Benutzeroberfläche bilden die Grundlage für skalierbare und zuverlässige Deployments. Ebenso wichtig ist, dass sich unterschiedliche Switch-Typen und Bandbreitenklassen einfacher innerhalb einer Umgebung kombinieren lassen.
Laurent Masia, Senior Director of Product Line Management bei NETGEAR AV, erklärt: „Die Partnerschaft mit G&D war ein logischer Schritt für uns, da wir ein gemeinsames Verständnis für die Anforderungen moderner, missionskritischer IP-Workflows haben. Durch die Kombination der bewährten KVM-Expertise von G&D mit der Netzwerktechnologie von NETGEAR AV schaffen wir leistungsstarke, skalierbare und einfach zu implementierende Lösungen für Leitstände, Broadcast-Umgebungen und andere professionelle Anwendungen. Gemeinsam unterstützen wir unsere Kunden dabei, den Übergang zu KVM-over-IP effizient, zuverlässig und zukunftssicher zu gestalten.“
Das verdeutlicht den praktischen Mehrwert der Zusammenarbeit: Wir bringen die KVM-Kompetenz ein, während NETGEAR AV sicherstellt, dass Management- und Datenverkehr in einer stabilen und korrekt konfigurierten Netzwerkinfrastruktur laufen.
„Im Gegensatz zur DirectKVM geben wir bei KVM-over-IP das Herzstück der KVM-Verteilung – also den zentralen Teil der Signalverteilung – an die Netzwerkinfrastruktur weiter“, sagt Andreas Gerlach, EVP Innovation bei G&D und VuWall. „Wenn das Netzwerk nicht korrekt funktioniert oder falsch eingerichtet ist, können auch die KVM-Daten nicht in der gewohnten Performance von G&D arbeiten. Umso mehr freut es uns, mit NETGEAR AV einen Partner an unserer Seite zu haben, der seine Expertise und vielseitige Netzwerkhardware gezielt für KVM-over-IP-Projekte von G&D optimiert hat.“
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich KVM-over-IP-Umgebungen mit dem G&D KVM-over-IP Plugin und NETGEAR AV einfacher umsetzen lassen, sprechen Sie unser Team auf der NAB Show an Stand N1029 gerne an.
Wenn Sie Fragen haben, lassen Sie sich gerne von uns beraten! Jetzt Kontakt aufnehmen
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In missionskritischen Leitstellen und anderen anspruchsvollen Betriebsumgebungen wandeln sich die Anforderungen an den Arbeitsplatz spürbar. Mit der zunehmenden Vernetzung von Systemen und der wachsenden Komplexität operativer Umgebungen erweitert sich der Fokus schrittweise über die reine Infrastruktur hinaus. Denn auch wenn leistungsfähige Technologien wie KVM und AV-over-IP weiterhin die Grundlage bilden, gewinnt die Interaktion am Arbeitsplatz zunehmend an Bedeutung.
Für Leitstellenplaner rückt damit eine zentrale Frage in den Fokus: Wie können Bedienplätze so gestaltet werden, dass hochkomplexe Umgebungen einfacher, schneller und sicherer zu steuern sind?
Aus unserer Sicht ist diese Entwicklung ein konsequenter nächster Schritt. Aufbauend auf langjähriger Erfahrung mit leistungsfähigen Kontrollraum- und Infrastrukturtechnologien erweitern wir unser Portfolio gezielt um Lösungen, die die Benutzerinteraktion am Arbeitsplatz verbessern.
Bediener müssen heute mehr Systeme, mehr Informationsquellen und mehr Prozesse gleichzeitig steuern als je zuvor. An einem einzelnen Arbeitsplatz werden häufig verschiedenste Systeme parallel genutzt:
Selbst Routineaufgaben umfassen dabei häufig mehrere manuelle Schritte. Nutzer müssen zwischen Systemen wechseln, Quellen auswählen, Darstellungen anpassen oder vordefinierte Abläufe gezielt auslösen. Diese Vielzahl an Einzelinteraktionen summiert sich im Betrieb schnell zu einem relevanten Belastungs- und Effizienzfaktor.
Damit wird Usability zu einem kritischen operativen Faktor. Ziel ist es, Bedienbarkeit und Workflow-Geschwindigkeit zu verbessern, ohne dabei Sicherheit und Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen.
Wie sich dieser Anspruch in der Praxis umsetzen lässt, zeigen vier Lösungsansätze, die an der Schnittstelle zwischen technischer Systemwelt und konkreter Nutzerinteraktion ansetzen: CommandKeyboard, CommandDeck, ControlVu von VuWall und CommandKeyboard-Advanced.
Das CommandKeyboard verbindet das vertraute Bediengefühl einer klassischen Tastatur mit zusätzlichen, frei programmierbaren Funktionstasten. Dadurch erweitert es den Arbeitsplatz um direkt verfügbare, individuell konfigurierbare Eingabefunktionen, ohne etablierte Bedienabläufe grundlegend zu verändern.
Als Standard-HID-Tastatur lässt sich das CommandKeyboard nahtlos in bestehende Arbeitsumgebungen integrieren. Die programmierbaren Tasten werden per Software konfiguriert, die Makros direkt im internen Speicher abgelegt. So kommt das Gerät im Betrieb ohne zusätzliche Laufzeitsoftware oder spezielle Treiber auf dem Zielsystem aus.
Sein besonderer Mehrwert liegt in der Kombination aus einfacher Integration, hoher Kompatibilität und unmittelbarer Verfügbarkeit wiederkehrender Funktionen. Häufig genutzte Eingabefolgen lassen sich direkt auf Tasten legen und schnell auslösen. So entsteht ein Bedienkonzept, das vertraut bleibt und sich zugleich gezielt an die Anforderungen moderner Leit-, Kontroll- und Bedienarbeitsplätze anpassen lässt.
Während das CommandKeyboard vertraute Eingaben erweitert, geht das CommandDeck einen Schritt weiter: Es macht wiederkehrende Abläufe direkter zugänglich Als dedizierte, programmierbare Steueroberfläche bringt es häufig genutzte Funktionen dorthin, wo sie gebraucht werden: unmittelbar an den Arbeitsplatz des Operators.
Statt Routineaktionen jedes Mal manuell über mehrere Softwareebenen auszuführen, können vordefinierte Befehle über eine klar strukturierte Bedienfläche direkt ausgelöst werden. Das reduziert Zwischenschritte, beschleunigt wiederkehrende Abläufe und unterstützt eine konsistente Ausführung typischer Aufgaben.
Technisch arbeitet das CommandDeck auf Basis standardisierter HID-Signale und übergibt definierte Eingabe- oder Steuerimpulse an das angeschlossene System. Dadurch lässt es sich flexibel in bestehende Umgebungen integrieren und als direkte Befehlsebene am Arbeitsplatz nutzen.
Auch die Visualisierung spielt für moderne Bedienplätze eine wichtige Rolle. ControlVu bietet dafür eine zentrale Softwareoberfläche, über die sich Layouts verwalten, Quellen routen und unterschiedliche Darstellungsszenarien direkt vom Arbeitsplatz aus anpassen lassen.
Mit der Steuerungssoftware TRx lässt sich ControlVu flexibel in unterschiedliche Arbeitsplatz-, KVM- und Systemumgebungen einbinden. Dadurch können nicht nur Aufgaben rund um Anzeige und Visualisierung, sondern auch arbeitsplatzbezogene Steuerungsfunktionen über eine zentrale Oberfläche abgebildet werden.
Das schafft mehr Flexibilität im Betrieb, ermöglicht schnelle Anpassungen und unterstützt eine konsistente Bedienung über unterschiedliche Anwendungsbereiche hinweg.
Im CommandKeyboard-Advanced laufen viele dieser Entwicklungsschritte in einer zentralen Bedien- und Steuereinheit zusammen. Das Gerät ist als zentrale Bedien- und Steuereinheit für moderne Leitstellenarbeitsplätze konzipiert. Mit haptischen Eingaben, integriertem Touch-Display, vollflächiger Beleuchtung und eigener Rechenleistung vereint es zentrale Bedienfunktionen in einem einzigen Gerät.
Seine technische Grundlage ist ein integrierter System-on-Chip (SoC), über den webbasierte Anwendungen und Steueroberflächen direkt auf dem Gerät bereitgestellt werden können – etwa Weboberflächen oder Umgebungen wie VuWall Dynamic Control. Das eröffnet Spielraum für individuelle HTML5-Dashboards, Leitstellen-Interfaces oder weitere browserbasierte Anwendungen auf dem Touch-Display. Auch die HID-basierte Ausführung vordefinierter Eingaben ist auf dieser Plattform umgesetzt.
Damit bringt das CommandKeyboard-Advanced mehr Funktionalität, mehr Flexibilität und mehr Intelligenz direkt an den Arbeitsplatz. Die offene Architektur ermöglicht die Kombination mit unterschiedlichen Anwendungen, Weboberflächen und Steuerungslösungen. Gleichzeitig lassen sich definierte Eingaben direkt über das Gerät auslösen, ohne dass die Tastatur selbst eine Netzwerkverbindung benötigt – ein klarer Vorteil insbesondere in hochsicheren Umgebungen.
Moderne Benutzeroberflächen sollten nicht als isolierte Werkzeuge verstanden werden. Entscheidend ist vielmehr, dass sie sich offen in bestehende Technologieökosysteme einfügen und mit unterschiedlichen Systemen, Plattformen und Anwendungen zusammenarbeiten können. Die vorgestellten Lösungen sind dabei nicht an eine bestimmte Kontrollraum-Infrastruktur gebunden, sondern lassen sich auch eigenständig und in bereits vorhandene Arbeitsumgebungen integrieren.
Gerade darin liegt ihre besondere Relevanz: Sie ermöglichen es, den Operator-Arbeitsplatz gezielt funktional zu erweitern – unabhängig davon, welche Infrastruktur im Hintergrund eingesetzt wird.
Mit der wachsenden Komplexität von Systemlandschaften in Kontrollräumen wird die Benutzerschnittstelle selbst zu einem entscheidenden Faktor für Effizienz, Ergonomie und Situationsbewusstsein. Gute Bedienkonzepte helfen dabei, Prozesse klarer zu strukturieren, Bedienwege zu verkürzen und den Arbeitsplatz gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Einsatzumgebung auszurichten.
Aufbauend auf leistungsfähigen Kontrollraum- und Infrastrukturtechnologien rücken mit dem CommandKeyboard, dem CommandDeck und dem CommandKeyboard-Advanced von G&D nun verstärkt auch Lösungen für den Operator-Arbeitsplatz in den Fokus. Ergänzt um softwarebasierte Oberflächen wie ControlVu von VuWall wird deutlich, wie sich Infrastruktur und Bedienkonzept sinnvoll zusammendenken lassen.
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Moderne Sportarenen setzen auf verteilte Echtzeitsysteme, die während Live-Events absolut zuverlässig funktionieren müssen. Von der Produktion über Replay- und Review-Systeme bis hin zu Sicherheitstechnik und Arenabetrieb: Technische Teams sind auf stabile Systemleistung und unmittelbare Reaktionen angewiesen. Dieser Beitrag beleuchtet die zentralen operativen Herausforderungen moderner Sportarenen und zeigt, wie KVM-Technologie stabile, sichere und leistungsfähige Abläufe im Live-Betrieb ermöglicht.
Am Spieltag arbeiten Sportarenen unter extremem operativem Druck. Live-Produktion, Replay- und Review-Systeme, LED-Displays, Sicherheitsüberwachung und Veranstaltungsbetrieb laufen parallel, in Echtzeit – ohne Spielraum für Verzögerungen oder Instabilität.
Im Hintergrund erfordert das den zuverlässigen Zugriff auf eine Vielzahl von Computern und Systemen. Diese sind in gesicherten Technikräumen zentralisiert, über mehrere technische Ebenen verteilt oder als Teil des Infrastrukturkonzepts remote zugänglich.
KVM-Systeme bilden hier die Zugriffsebene, die es Operatoren ermöglicht, diese verteilten Systeme in Echtzeit zu bedienen – unabhängig von der physischen Distanz und ohne Leistungseinbußen. IP-basierte Architekturen bieten dabei maximale Flexibilität in Bezug auf Reichweite, Skalierbarkeit und zukünftige Systemerweiterungen innerhalb der Arena.
Heutige Sportarenen sind konvergente IP-Umgebungen, in denen Broadcast-, AV-, IT- und Sicherheitssysteme über gemeinsame Netzwerke betrieben werden – logisch getrennt und mit definierten Leistungsanforderungen.
Mit zunehmender Größe und Komplexität stehen technische Teams vor denselben Herausforderungen:
KVM erfüllt diese Anforderungen, indem es konsistenten Echtzeitzugriff auf verteilte Systeme ermöglicht – bei gleichzeitiger unabhängiger Skalierung von Infrastruktur und Arbeitsplatzdesign.
Im Live-Sportbetrieb zählt nicht nur Performance, Systeme müssen auch dann zuverlässig weiterarbeiten, wenn einzelne Komponenten ausfallen. Unsere Lösungen adressieren diese Anforderung mit integrierten Redundanzkonzepten, die speziell für Echtzeit-KVM-Umgebungen entwickelt wurden. Im Zentrum steht dabei das DirectRedundancyShield (DRS) für KVM-over-IP-Matrizen.
DRS ermöglicht den Betrieb von zwei zentralen KVM-Matrixsystemen in einer Active/Standby-Konfiguration. Arbeitsplatz- und Computer-Module halten parallele Verbindungen zu beiden Systemen. Fällt das aktive Matrixsystem aus, erfolgt der automatische Umschaltvorgang auf das Standby-System innerhalb eines Sekundenbruchteils – ohne Eingriff durch den Benutzer.
Aus Sicht des Anwenders bleiben laufende Sessions und Umschaltzustände erhalten. Videosignale bleiben stabil, Eingaben werden nahtlos weitergeführt, und Workflows bleiben selbst im Fehlerfall intakt. Gerade für latenzkritische Anwendungen wie Live-Replay, Live-Produktion oder Schiedsrichter-Reviews bedeutet dies unterbrechungsfreien Betrieb genau in dem Moment, in dem Zuverlässigkeit entscheidend ist.
In Kombination mit redundanten Netzteilen, Netzwerkverbindungen und optionaler Übertragungsredundanz auf Endpunkt-Ebene entsteht eine KVM-Infrastruktur, die nicht nur auf Performance, sondern auf Betriebskontinuität unter Live-Bedingungen ausgelegt ist.

Unsere KVM-Lösungen sind für Umgebungen konzipiert, in denen Reaktionsgeschwindigkeit, Signalqualität und operative Stabilität entscheidend sind.
Die Übertragung ohne spürbare Verzögerung stellt sicher, dass Eingaben wie Kamerasteuerung, Replay-Auslösung oder Grafikumschaltung sofort auf den gesteuerten Systemen ausgeführt werden. Auch wenn die zentrale KVM-Steuerung automatisch auf ein redundantes System umschaltet, bleibt die Bedienung ohne Unterbrechung erhalten – eine entscheidende Voraussetzung für schnelle Entscheidungen im Live-Betrieb.
Unsere Systeme unterstützen sowohl unkomprimierte Videoübertragung als auch komprimierte Übertragungsoptionen – bei gleichbleibend pixelgenauer Bilddarstellung. Produktionstechniker, Replay-Teams und Offizielle sehen exakt das, was die Quellsysteme ausgeben.
Intelligente Bedienfunktionen für unsere KVM-Systeme wie CrossDisplay-Switching und Scenario Switching ermöglichen effizientes Arbeiten in komplexen Setups. CrossDisplay-Switching weist Tastatur und Maus automatisch dem System zu, das auf dem jeweiligen Monitor angezeigt wird – allein durch Bewegen des Cursors. Scenario Switching erlaubt das sofortige Abrufen vordefinierter Arbeitsplatzkonfigurationen. Das reduziert manuelle Umstellungen, minimiert Bedienfehler und unterstützt schnelles, sicheres Arbeiten unter Druck.
Verschlüsselte Verbindungen, benutzerbasierte Zugriffskontrollen und Netzwerksegmentierung schützen interne Feeds und Steuerungssysteme – insbesondere bei publikumsstarken Live-Events.
Indem Server und leistungsstarke Arbeitsrechner in zentrale Technikräume verlagert werden, sinken Hitze, Lärm und Hardwaredichte an den Arbeitsplätzen. Das steigert die Konzentration, vereinfacht Wartung und erhöht die langfristige Systemzuverlässigkeit.
Skalierbar mit wachsenden Anforderungen.
Wenn sich Arenen weiterentwickeln und wachsen, lässt sich das KVM-over-IP-System jederzeit um zusätzliche Arbeitsplätze und Systeme erweitern. Neue Operator-Positionen werden integriert, ohne bestehende Workflows oder den Live-Betrieb zu beeinträchtigen.
Für Entscheider bedeutet das Investitionssicherheit und langfristige Flexibilität. Für Technikteams bedeutet es zuverlässige Echtzeit-Performance, wenn es darauf ankommt.
In Live-Sportarenen hängt der Erfolg am Spieltag stark von zuverlässigem Systemverhalten unter wechselnden Bedingungen ab. Anwender müssen zuverlässig auf verteilte Systeme zugreifen können, Workflows müssen auch unter Last reaktionsschnell bleiben, und die Infrastruktur muss sich schnell an neue Events und Anforderungen anpassen – ohne Abstriche bei Sicherheit oder Effizienz.
Unsere KVM-Lösungen sind genau für diese Anforderungen entwickelt. Sie ermöglichen stabilen, latenzarmen Betrieb in verteilten Umgebungen und integrieren Resilienzmechanismen, die den Live-Betrieb selbst bei Systemausfällen nahtlos aufrechterhalten.
Wenn Sie Fragen haben, lassen Sie sich gerne von uns beraten! Jetzt Kontakt aufnehmen
Mehr erfahren: KVM-Lösungen für den Broadcast-Sektor
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Vertraut. Verbessert. VisionXS 2.0
bluedec – Unsere Videokompression für Kontrollräume jetzt noch leistungsfähiger
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Partnerschaften sind ein zentraler Erfolgsfaktor für nachhaltige Innovation und erfolgreiche Projekte. Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam mit unserer Schwesterfirma VuWall im Rahmen der Integrated Systems Europe (ISE) 2026 besondere Partnerleistungen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am zweiten Messetag während einer Networking-Veranstaltung an unserem gemeinsamen Messestand 5H500 statt.
Mit den Auszeichnungen würdigen wir Partner, die sich durch außergewöhnliches Engagement, erfolgreiche Projekte und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ausgezeichnet haben. Die prämierten Unternehmen stehen exemplarisch für Qualität, Innovationskraft und partnerschaftliches Handeln – Werte, die wir bei G&D und VuWall teilen und aktiv fördern.

Unser Get-Together auf der ISE bot Raum für persönliche Gespräche, fachlichen Austausch und neue Impulse – und unterstrich zugleich unseren Anspruch, Partnerschaften nicht nur als Geschäftsbeziehungen, sondern als langfristige, gemeinsame Entwicklung zu verstehen.
Wir danken allen ausgezeichneten Partnern sowie allen Besucherinnen und Besuchern unseres Messestands.
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Zukunftssichere Kontrollräume: STADLER SYSTEC setzt künftig auf G&D-Lösungen
]]>STADLER SYSTEC, etablierter und innovativer Systemintegrator für ganzheitliche und hochanspruchsvolle Kontrollraum- und Leitstellenlösungen, erweitert sein Leistungsportfolio gezielt um unsere KVM-Lösungen. Damit vertiefen wir die Zusammenarbeit innerhalb unserer Unternehmensgruppe weiter: STADLER SYSTEC arbeitet bereits seit langer Zeit erfolgreich und in enger Partnerschaft mit VuWall, unserer Schwestergesellschaft für Visualisierungs- und Videowandlösungen, zusammen.
Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt, um Kunden künftig noch ganzheitlichere, leistungsfähige und zukunftssichere Kontrollraumlösungen anbieten zu können.
Mit der Aufnahme unserer KVM-Lösungen erweitert STADLER SYSTEC sein Portfolio gezielt. Sowohl unsere klassischen KVM-Systeme als auch unsere IP-basierten Lösungen werden künftig Bestandteil des Angebots sein. Unsere Systeme stehen für hohe Zuverlässigkeit, intuitive Bedienung und eine besonders einfache Inbetriebnahme – Eigenschaften, die im täglichen Betrieb von Leitstellen und Kontrollräumen entscheidend sind.
Die Entscheidung von STADLER SYSTEC für unsere Technologie unterstreicht den gemeinsamen Anspruch, auf langfristig stabile und zukunftssichere Lösungen zu setzen. Nach sorgfältiger Bewertung verschiedener Optionen fiel die Wahl auf G&D, da unsere Lösungen optimal auf die Anforderungen moderner Kontrollräume zugeschnitten sind und sich flexibel in bestehende sowie neue Systemarchitekturen integrieren lassen. So stellen wir gemeinsam sicher, dass Kunden von leistungsfähigen, wartungsarmen und skalierbaren Lösungen profitieren.
Wir bieten umfassende Lösungen für das Management komplexer IT-Infrastrukturen im Kontrollraum – von ergonomischer Arbeitsplatzsteuerung über sichere Signalverteilung bis hin zu hochverfügbaren, IP-basierten Architekturen. Sie fügen sich nahtlos in die ganzheitlichen Kontrollraumkonzepte von STADLER SYSTEC ein und bilden die technologische Basis für flexible, zukunftsfähige Lösungen.
Diese Bandbreite ermöglicht es STADLER SYSTEC, Projekte jeder Größenordnung flexibel umzusetzen und sowohl heutige als auch zukünftige Anforderungen der Kunden abzudecken. In Kombination mit den Visualisierungs- und Videowandlösungen von VuWall entstehen integrierte Gesamtsysteme, die sich effizient betreiben und einfach erweitern lassen.
„Wir sind direkt mit voller Energie in die ersten Projekte gestartet“, sagt Markus Stadler, Geschäftsführer der STADLER SYSTEC. „Mit G&D haben wir einen verlässlichen Partner an unserer Seite, dessen Lösungen unsere Konzepte optimal ergänzen und unseren hohen Qualitätsanspruch konsequent unterstützen.“
Auch wir freuen uns über die Zusammenarbeit: „Wir schätzen die tiefgreifende Kontrollraum-Expertise von STADLER SYSTEC sehr“, so Jochen Bauer, EVP Sales G&D EMEA. „Die Partnerschaft verbindet fundiertes Integrations-Know-how mit unserer langjährigen Erfahrung in der KVM- und Kontrollraumtechnologie.“
In den kommenden Monaten werden wir weitere gemeinsame Projekte umsetzen. Unser Ziel ist es, integrierte, zukunftssichere Kontrollraumlösungen aus einer Hand zu bieten – von der Visualisierung über das KVM-Management bis hin zur ergonomischen und sicheren Arbeitsplatzsteuerung.
Die Partnerschaft mit STADLER SYSTEC ist für uns ein wichtiger Schritt, um technologische Innovation, Betriebssicherheit und Benutzerfreundlichkeit im Kontrollraum weiter voranzubringen.
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Vertraut. Verbessert. VisionXS 2.0
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Gemeinsam mit unserer Schwesterfirma VuWall sind wir auf der Integrated Systems Europe (ISE) 2026 vom 3.-6. Februar in Barcelona vertreten. An Stand 5H500 zeigen wir innovative Arbeitsplatzkonzepte für missionskritische Umgebungen, die hochsichere KVM-Systeme, Multi-Viewing-Lösungen und Video-Wall-Steuerung vereinen. So profitieren Operatoren in modernen Leitstellen, Kommandozentralen, Broadcast-Umgebungen und Rechenzentrumsbetrieben von schnelleren, ergonomischeren Arbeitsabläufen.
Auf der ISE 2026 zeigen G&D und VuWall eine gemeinsame Bedienoberfläche. Der PersonalWorkplace-Controller (PWC) von G&D kann über TRx, die Steuerungsplattform von VuWall, bedient werden. Das vereinfacht den Umgang mit Quellen, Layouts und Workflows erheblich – ein klarer Vorteil in hochdynamischen Umgebungen, in denen Schnelligkeit, Bediensicherheit und Situationsbewusstsein entscheidend sind. Für Systemintegratoren unterstützt diese Kombination ein klareres Konzept: eine einheitliche Bedienoberfläche – bei unverändert sicherem Betrieb der zertifizierten KVM-Systeme.
Ein zentrales Highlight am Stand 5H500 ist VisionVS, eine neue Dual-Encoding-Appliance, die Videowandvisualisierung und KVM-Steuerung in einer einzigen, leistungsstarken und kompakten Lösung vereint.
VisionVS wurde entwickelt, um die Integration in Kontrollräumen zu vereinfachen. Das Gerät kombiniert die Stärken der Visualisierungstechnologie für Videowände von VuWall mit den leistungsstarken KVM-Systemen von G&D. Das reduziert den Hardwarebedarf, minimiert den Verkabelungsaufwand und senkt die Komplexität des Systems.
„Leitstellen müssen heute immer größere Informationsmengen verarbeiten und gleichzeitig höchste Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit erfüllen“, sagt Thorsten Lipp, CEO der Panoptec Technologies Group. „Auf der ISE 2026 zeigen wir, wie integrierte KVM-, Multi-Viewing- und Video-Wall-Steuerung – kombiniert in einer einheitlichen Operator-UI – effiziente, ergonomische und zertifizierungsorientierte Arbeitsumgebungen ermöglichen.“
VisionVS verbindet die dedizierten, leistungsstarken KVM- und KVM-over-IP-Lösungen der Vision-Produktlinie von G&D mit der VuStream-IP-Encoding-Technologie von VuWall. Die Appliance erfasst KVM-Quellen und überträgt sie als G&D bluedec-Stream an G&D-KVM-Matrixsysteme. Gleichzeitig gibt es einen proprietären VuWall-Stream an die PAK-Prozessoren von VuWall aus, die für die Visualisierung an Videowänden, KVM-Bedienplätzen oder den Fernzugriff genutzt werden. Dieser Single-Appliance-Ansatz verbindet beide Ökosysteme und liefert eine pixelperfekte, nahezu latenzfreie Videoqualität. Gleichzeitig können Inhalte remote gestreamt werden.

VisionVS unterstützt sowohl Glasfaser- als auch CAT-Verbindungen und verfügt über einen DisplayPort-DP1.1-Eingang (bis zu 2560×1600@60Hz oder 4096×2160@30Hz) sowie einen HDMI-1.4-HDMI-Ausgang mit Durchschleiffunktion (bis zu 2560×1600@60Hz oder 4096×2160@30Hz). Das System stellt einen pixelgenauen, latenzarmen Videostream sowie einen zweiten, bandbreitenarmen Stream bereit. Beide Streams unterstützen Verschlüsselung und eine Farbauflösung von bis zu 4:4:4.
Der PersonalWorkplace-Controller vereint leistungsfähiges Multi-Viewing mit vollständiger Tastatur- und Mausbedienung für einen oder mehrere Bediener sowie für Videowände. Durch die lokale Verarbeitung direkt am Arbeitsplatz erhalten Anwender flexiblen Zugriff auf physische Quellen und Streams – ein entscheidender Vorteil in Umgebungen mit eingeschränkter Netzwerkanbindung.
Die verschiedenen PWC-Varianten sind auf unterschiedliche Anforderungen ausgelegt und bieten Anschlussmöglichkeiten für neun bis siebenundzwanzig Quellen. Unterstützt werden Konfigurationen mit bis zu sechs 5K@60Hz-Ausgängen sowie einem zusätzlichen gespiegelten HD-Ausgang. Zusätzliche Flexibilität bieten die Eingangsoptionen für direkte digitale Video- und Glasfaserquellen über PersonalWorkplace-CPU-Fiber-Module, einschließlich Durchschleiffunktionen für HDMI, DisplayPort und HD-SDI.
Ein weiterer Schwerpunkt auf der ISE ist die DynamicWorkplace-CON – ein neues Arbeitsplatzmodul für digitale G&D-Matrixsysteme, das Informationen übersichtlich auf bis zu vier hochauflösenden Monitoren zusammenführt. Mithilfe integrierter Multi-Viewing-Funktionen lassen sich bis zu acht UHR-Quellen gleichzeitig darstellen und bedienen.
Ein intuitiver Window-Manager ermöglicht die freie Anordnung von Fenstern, das Verschieben über mehrere Monitore hinweg sowie Layout-Anpassungen in Echtzeit – bei gleichzeitiger Beibehaltung der gewohnten Bedienlogik klassischer KVM-Installationen. Audio-, serielle Signale und USB-Geräte können jeder Quelle individuell zugewiesen und flexibel genutzt werden. So behalten Operatoren auch in komplexen Einsatzszenarien jederzeit den Überblick und können schneller und gezielter reagieren.
Besuchen Sie uns auf der ISE 2026 am Stand 5H500: Zur Terminvereinbarung
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