Advertise with Googlier.comdas Dossier | Lobbyismus
http://dasdossier.de/rubrik/macht/lobbyismus
deLobbyismus durch die Hintertür
http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/lobbyismus-durch-die-hintertuer
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Think Tanks als Politikflüsterer </div>
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<p>Die Zahl der Lobbyisten in den wichtigsten Entscheidungszentren der Welt, etwa in Washington, Brüssel oder Berlin, geht in die Zehntausende. Diese große Konkurrenz um Einfluss und die wachsende Skepsis der Öffentlichkeit gegen solche Praktiken führt seit einigen Jahren zu einer neuen Vorgehensweise.</p>
<p>So berichtet die <a href="http://www.nytimes.com/2014/09/07/us/politics/foreign-powers-buy-influence-at-think-tanks.html?src=me&_r=0" class="urlicon urlicon-nytimes">New York Times</a> in einem ausführlichen Artikel, wie andere Staaten ihre Anliegen gegenüber der US-Regierung verstärkt indirekt vorbringen. Zahlreiche Länder finanzieren demnach Think Tanks in den USA mit Millionensummen. Formal, um Forschung zu bestimmten Themen zu fördern. Praktisch lässt sich aber häufig beobachten, dass die »Forschungsergebnisse« weitestgehend mit den Anliegen der Finanziers übereinstimmen. Beispielsweise, wenn ein Think Tank, bezahlt von den Golfstaaten, der US-Regierung eine langfristige Stationierung von US-Soldaten in der Region empfiehlt. Oder wenn eine andere Institution, die mehrere Millionen Dollar von Norwegen erhalten hat, die Förderung von Ölbohrungen in der Arktis gutheißt. Zwar bestreiten die Einrichtungen eine direkte Einflussnahme der Geldgeber auf die Forschung, aber das erscheint angesichts der Fakten als sehr unglaubwürdig:</p>
<blockquote><p>The tens of millions in donations from foreign interests come with certain expectations, researchers at the organizations said in interviews. Sometimes the foreign donors move aggressively to stifle views contrary to their own.</p>
</blockquote>
http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/lobbyismus-durch-die-hintertuer#commentsLobbyismusDenkfabrikLobbyismusKatarNorwegenUSAVereinigte Arabische EmirateTue, 09 Sep 2014 17:34:55 +0000Axel Weipert5032 at http://dasdossier.deGelernte Herzensbrecher
http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen/gelernte-herzensbrecher
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Einblicke in die Spendenindustrie </div>
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<p>An vielen öffentlichen Plätzen hängen Mitleid heischende Plakate, die um Spenden werben. Gerade die Tage vor Weihnachten sind die Zeit des großen Geschäfts: Viele Menschen wollen helfen und geben am Jahresende Geld, das sie von der Steuer absetzen können. Doch nicht wenige Organisationen sind unseriös und wirtschaften in die eigene Tasche. Die zunehmende Professionalisierung hat eine Spendenindustrie entstehen lassen, deren hehre Absichten nur noch auf dem Papier stehen – dort jedoch gekonnt formuliert.</p>
<p><a href="http://www.arte.tv/de/im-dickicht-der-spendenindustrie/7095054.html" class="urlicon urlicon-arte">Ein Themenabend von ARTE</a> hat diese Geschäftspraktiken unter die Lupe genommen: Längst haben viele auf Spenden angewiesene große Organisationen ihr Fundraising an professionelle Dienstleister ausgelagert, die rein wirtschaftliche Ziele verfolgen. Deren vorgebliche ethische Mindeststandards erweisen sich im Interview aber als Lippenbekenntnisse. Engagierte Journalisten werden gar mit Prozessen und Rufmordkampagnen überzogen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/gelernte-herzenbrecher-1263.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Gelernte Herzensbrecher]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/gelernte-herzenbrecher-1263.jpg" alt="Gelernte Herzensbrecher" title="" width="200" height="112"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Howard Lake</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen/gelernte-herzensbrecher" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen/gelernte-herzensbrecher#commentsOrganisationenLobbyismusKorruptionNGOSpendenDeutschlandFrankreichUSAWed, 12 Dec 2012 07:00:00 +0000Martin Atzler4837 at http://dasdossier.deEin Plädoyer für den Sozialstaat
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/ein-plaedoyer-fuer-den-sozialstaat
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Eine Rede von Albrecht Müller </div>
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<p>In prägnanter Form hat der Herausgeber der <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=14462" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">NachDenkSeiten</a>, Albrecht Müller, die Geschichte des deutschen Sozialstaats in den letzten Jahren nachgezeichnet. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Fragen: Wer profitierte von seinem Abbau? Mit welchen Argumenten wurde er begründet? Müller zeigt auf, wie ganz konkrete Interessen hinter dieser Politik stehen, und wie das mit geschickten Methoden verschleiert wurde. Nicht zuletzt kommt er aber auch darauf zu sprechen, was dem entgegenzustellen wäre. Seine Thesen sind dabei keineswegs neu. Es lohnt sich aber dennoch eine Lektüre dieses Textes, weil er pointiert ein Phänomen zusammenfasst, das uns alle betrifft.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/ein-plaedoyer-fuer-den-sozialstaat#commentsStaat und WirtschaftLobbyismusCarsten MaschmeyerNeoliberalismusRentenSoziale GerechtigkeitDeutschlandWed, 19 Sep 2012 15:16:40 +0000Axel Weipert4812 at http://dasdossier.deGeben und Nehmen auf Capitol Hill
http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/geben-und-nehmen-auf-capitol-hill
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Wie Lobbyismus im amerikanischen Parlament funktioniert </div>
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<p>Die Einflussnahme privater Unternehmen auf die Gesetzgebung ist seit längerem Gegenstand öffentlicher Debatten. Die subtile Funktionsweise des Lobbyismus im amerikanischen Parlament <a href="http://www.nybooks.com/articles/archives/2012/mar/22/our-corrupt-politics-its-not-all-money/" class="urlicon urlicon-nybooks">erklärt Ezra Klein anschaulich im New York Review of Books</a>. Dabei kommt er ohne die sonst allgemeine Unterstellung aus, die Abgeordneten würden böswillig, wider besseres Wissen handeln. Vielmehr ist seit den 90er Jahren ein symbiotisches System zwischen Abgeordneten und ihren Mitarbeitern auf der einen und Lobbyisten auf der anderen Seite entstanden, das die ungewünschte Einflussnahme herbeiführt – die einzelnen Akteure in dem System handeln aus ihrer Sicht lauter.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/geben-und-nehmen-auf-capitol-hill-1219.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Geben und Nehmen auf Capitol Hill]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/geben-und-nehmen-auf-capitol-hill-1219.jpg" alt="Geben und Nehmen auf Capitol Hill" title="" width="200" height="200"/></a>
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<span class="contributor">Bild von citron_smurf</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/geben-und-nehmen-auf-capitol-hill" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/geben-und-nehmen-auf-capitol-hill#commentsLobbyismusLobbyismusParlamentUSASun, 17 Jun 2012 22:35:35 +0000Tobias Pester4699 at http://dasdossier.deBlick in die PR-Werkstatt
http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/blick-in-die-pr-werkstatt
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Wie Lobbyisten arbeiten </div>
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<p>Ein <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/geleakte-unterlagen-so-wollen-lobbyisten-gesetze-aendern-1.1324786" class="urlicon urlicon-sueddeutsche">peinlicher Fauxpas</a>: Die Präsentation einer PR-Agentur zwecks umfassender Beeinflussung einer Gesetzesnovelle wurde an den falschen Empfänger geschickt. Damit kam sie ungewollt an die Öffentlichkeit - und bietet nun einen hautnahen Einblick in die Funktionsweise von Lobbyismus. Detailliert werden »Entscheider« und anderweitig beteiligte aufgeführt, die es zu überzeugen gelte. Darunter finden sich Abgeordnete, Ministerialbeamte, aber auch Journalisten und NGO wie Greenpeace.</p>
<p>Die Strategie dabei ist es, nicht direkt für die Interessen der Auftraggeber einzutreten. Stattdessen sollen scheinbar unabhängige Gruppen eingebunden oder sogar extra gegründet werden, um hinter wohltönenden Phrasen das Anliegen zu verstecken. Konkret geht es um eine geplante Neufassung einer Bauvorgabe, die Hersteller von Wärmedämmsystemen gegenüber Produzenten von Ziegeln und Beton bevorzugen würde. Und das soll verhindert werden. Wenig überraschend, dass sich der beteiligte Unternehmensverband nach Bekanntwerden von dem Vorhaben distanzierte.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/blick-in-die-pr-werkstatt-1187.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Blick in die PR-Werkstatt]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/blick-in-die-pr-werkstatt-1187.jpg" alt="Blick in die PR-Werkstatt" title="" width="200" height="200"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Elias Schwerdtfeger</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/blick-in-die-pr-werkstatt#commentsLobbyismusLobbyismusNGOWerbungDeutschlandTue, 10 Apr 2012 08:22:52 +0000Axel Weipert4626 at http://dasdossier.deIm Zentrum des Geldes
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/finanzmarkt/im-zentrum-des-geldes
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Die Londoner City </div>
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<p>Die »<a href="http://www.woz.ch/1211/finanzplatz-city-of-london/die-macht-der-quadratmeile" class="urlicon urlicon-woz">City of London</a>« ist eigentlich nur ein kleiner Flecken Erde, rund eine Quadratmeile Land im Stadtzentrum. Dennoch ist sie von immenser Bedeutung: Hier werden Devisen, Versicherungen und Derivate gehandelt, Börsengänge vorbereitet und etwa 50 Prozent aller weltweiten Aktienkäufe getätigt. All das ermöglichte auch die besondere Stellung innerhalb des britischen Staates. Denn schon seit dem Mittelalter gelten Selbstverwaltungsregeln, die der City einen quasi autonomen Status verschafften. Diese demokratischen Regeln haben sich freilich längst in ihr Gegenteil verkehrt: Unternehmen können bei Wahlen mit abstimmen, entsprechend der Zahl ihrer Angestellten. Damit wurde die Lokalverwaltung zur vielleicht einflussreichsten Lobbyorganisation des Landes. Die gescheiterte Regulierung des britischen Finanzsektors nach der Krise beweist, wie mächtig diese Branche nach wie vor ist.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/im-zentrum-des-geldes-1179.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Die "City"]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/im-zentrum-des-geldes-1179.jpg" alt="Die "City"" title="Die "City"" width="200" height="160"/></a>
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Die "City" <span class="contributor">Bild von Ben Sutherland</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/finanzmarkt/im-zentrum-des-geldes#commentsFinanzmarktLobbyismusBankenLobbyismusLondonGroßbritannienSun, 25 Mar 2012 12:53:13 +0000Axel Weipert4604 at http://dasdossier.deGefangen im Atomdorf
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/gefangen-im-atomdorf
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Eine Reportage über Japans allmächtige Nuklearlobby </div>
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<p>Schon ein ganzes Jahr muß sich Japan mit den Folgen eines Erdbebens herumplagen, welches das Vorstellungsvermögen in allen Prognosen sprengte. <a href="http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,8467619,00.html" class="urlicon urlicon-zdf">Johannes Hano beschäftigt sich im ZDF</a> mit den Auswirkungen der Nuklearkatastrophe von Fukushima. Die Gefahren in dem Kraftwerkskomplex sind nicht gebannt, denn in den Abklingbecken des vierten Meilers lagern Brennstäbe, denen bei einem erneuten Beben der Einsturz droht. Die Folge wäre eine Kernschmelze unter freiem Himmel.</p>
<p>Der Bericht erscheint als Anklage gegen die japanische Atomlobby. Denn die systematische Schlamperei des Betreibers TEPCO wurde durch das »Atomdorf« gedeckt: einem Kartell aus Stromkonzernen, ihren Aufsehern, Wissenschaft und Politik. In Drehtürmanier werden Aufseher zu Managern und Manager zu Aufsehern, widersprüchliche Meinungen werden unterdrückt. Dieses Kartell ist laut dem ZDF-Report für die Katastrophe maßgeblich verantwortlich, denn die Risiken der Atomenergie durch Erdbeben wurden heruntergespielt. Hano spricht mit zahlreichen Experten – <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1586084/Atomares-Netzwerk-umfasst-ganzes-Land-#/beitrag/video/1586084/Atomares-Netzwerk-umfasst-ganzes-Land-" class="urlicon urlicon-zdf">in einem ausführlichen Interview</a> äußert der damalige Premier Naoto Kan schwere Vorwürfe gegen die Atomlobby.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/gefangen-im-atomdorf-1174.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Aufräumarbeiten in Fukushima an der einsturzgefährdeten Einheit 4]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/gefangen-im-atomdorf-1174.jpg" alt="Aufräumarbeiten in Fukushima an der einsturzgefährdeten Einheit 4" title="Aufräumarbeiten in Fukushima an der einsturzgefährdeten Einheit 4" width="200" height="200"/></a>
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Aufräumarbeiten in Fukushima an der einsturzgefährdeten Einheit 4 <span class="contributor">Bild von Tepco</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/gefangen-im-atomdorf" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/gefangen-im-atomdorf#commentsRessourcen & EnergieLobbyismusAtomenergieAtomlobbyDrehtürpolitikErdbebenNaoto KanNuklearkatastrophe im AKW Fukushima DaiischiJapanEmpfehlungFri, 09 Mar 2012 09:03:40 +0000Caspar Bildner4559 at http://dasdossier.deHändel um den Handel
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/industrie-handel/haendel-um-den-handel
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EU-Indien-Abkommen bleibt weiter in Verhandlungen stecken </div>
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<p>Seit 2007 verhandeln die EU und Asiens drittgrößte Volkswirtschaft um ein <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/indien694.html" class="urlicon urlicon-tagesschau">Freihandelsabkommen</a>. Doch noch immer sind viele Fragen offen, auch die aktuelle Gesprächsrunde brachte keinen Durchbruch. In Europa drängen vor allem die großen Konzerne und Lobbyverbände auf einen raschen Abschluss. Sie versprechen sich viel von dem gewaltigen Wachstumsmarkt Indien mit seinen 1,2 Milliarden Menschen. Dort gibt es jedoch – zu Recht – erhebliche Vorbehalte. Die Bauern fürchten Importe subventionierter europäischer Lebensmittel ebenso wie kleine Ladenbesitzer die Konkurrenz von Supermarktketten. Und wenn Autos nur importiert statt vor Ort gebaut werden, dürfte sich der erhoffte Technologietransfer in Grenzen halten. Die Befürchtungen haben zu <a href="http://www.jungewelt.de/2012/02-11/009.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">umfangreichen Protesten</a> in Indien geführt. Auch deswegen wurde das Abkommen vorerst blockiert. Schon vor einiger Zeit kam eine <a href="http://www2.weed-online.org/uploads/eed_weed_studie_eu_indien_freihandelsabkommen_mit_spendenanzeige.pdf" class="urlicon urlicon-weed-online">Studie der NGO Weed</a> zu einem eindeutigen Fazit:</p>
<blockquote><p>Insgesamt zeigt sich, dass das EU-Indien-Freihandelsabkommen gravierende Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit und die Existenzgrundlagen der indischen Bevölkerung haben wird und gleichzeitig den politischen Handlungsspielraum für zukünftige Regierungen erheblich einschränkt.</p>
</blockquote>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/haendel-um-den-handel-1153.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Händel um den Handel]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/haendel-um-den-handel-1153.jpg" alt="Händel um den Handel" title="" width="540" height="300"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Axel Weipert</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/industrie-handel/haendel-um-den-handel#commentsIndustrie & HandelLobbyismusEuropäische UnionNeoliberalismusProtesteSchutzzölleEuropaIndienEmpfehlungMon, 13 Feb 2012 01:07:44 +0000Axel Weipert4494 at http://dasdossier.deTarnkappen-Lobbyismus
http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/tarnkappen-lobbyismus
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Wege und Irrwege der PR </div>
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<p>Mal geht es um Masthühner, mal um Haarausfall, und manchmal auch um Unterrichtsmaterialien. Es ist nicht immer offensichtlich, wann und wie Lobbyisten am Werk sind. Zwei Grundmuster lassen sich aber erkennen. Erstens: am erfolgreichsten ist PR, wenn sie nicht als solche erkennbar ist. Also in einem scheinbar neutralen, wissenschaftlichen Gewand auftritt. Zweitens: wenn sie es Multiplikatoren - also Politikern, Journalisten oder Lehrern beispielsweise - besonders leicht macht, ihre Inhalte zu übernehmen. Manche Strategien zielen dabei auf konkrete Interessen und deren gezielte Verbreitung bzw. Umsetzung, andere sind langfristiger und breiter angelegt, um bestimmte Grundhaltungen in der Gesellschaft zu verankern. Bedenklich sind sie aber allzu oft. Gerade, weil sie Partikularinteressen als allgemeinwohlfördernd darstellen.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/macht/lobbyismus/tarnkappen-lobbyismus#commentsLobbyismusInitiative neue soziale MarktwirtschaftPublic RelationsDeutschlandSun, 08 Jan 2012 00:18:09 +0000Axel Weipert4375 at http://dasdossier.deDie Spitze des Eisbergs
http://dasdossier.de/presseschau/macht/netzwerke/die-spitze-des-eisbergs
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Die Affäre Wulff als kleiner Anteil einer korrupten Republik </div>
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<p>Mit einem gewissen Erstaunen nimmt die Republik zur Kenntnis, wie sich ihr Präsident <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:freunde-des-praesidenten-christian-wulffs-goenner/60145215.html" class="urlicon urlicon-ftd">eine ganze Reihe von kleinen Gefälligkeiten</a> reichen ließ: Die Gemüter streiten sich, ob dahinter Ungeschicklichkeit oder System steckt. Doch der Eindruck einer korrupten Elite entsteht insbesondere durch die verdeckte Wahlkampffinanzierung des Versicherungsunternehmers Carsten Maschmeyer<a class="see-footnote" id="footnoteref1_jiqwgwg" title="Neben Maschmeyers Werbeerstattung soll auch der Industrielle und RWE-Chef Jürgen Großmann einen Teil der Auflage des Wulff-Buchs geordert haben." href="#footnote1_jiqwgwg">1</a>, welche er nicht nur Christian Wulff, sondern bereits Gerhard Schröders zukommen ließ. Denn Machmeyer gilt als das Zentrum der <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-hannover-connection/5980314.html" class="urlicon urlicon-handelsblatt">Hannover-Connection</a>, einem Netzwerk, in dem sich Politiker diverser Coleur, Finanzdienstleister, das Management eines Autoherstellers und gar <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/hells-angels-hannover" class="urlicon urlicon-zeit">Unterweltgrößen</a> die <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/wulffs-hannover-connection-maschmeyer-kennt-sie-alle_aid_696385.html" class="urlicon urlicon-focus">Hand reichen</a>. Die »politische Korruption« der Schröder-Regierung arbeitete<a href="http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/awd151.html" class="urlicon urlicon-ndr"> Christoph Lüttgert bereits im Januar in seinem polemisch-investigativem Stil heraus</a>: Die Grenze zwischen politischen und wirtschaftlichen Interessen ist in dieser Reportage nicht zu erkennen. Die Akteure der Drehtürpolitik geben sich ganz ungeniert, indem sich beispielsweise das vormalige Kabinettsmitglied Walter Riester für Voträge bezahlen läßt oder der Regierungsberater Bert Rürup direkt ins Geschäft einsteigt.</p>
<ul class="footnotes"><li class="footnote" id="footnote1_jiqwgwg"><a class="footnote-label" href="#footnoteref1_jiqwgwg">1.</a> Neben Maschmeyers Werbeerstattung soll auch <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-12/christian-wulff-buch-finanzierung" class="urlicon urlicon-zeit">der Industrielle und RWE-Chef Jürgen Großmann einen Teil der Auflage des Wulff-Buchs geordert haben</a>.</li>
</ul>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-spitze-des-eisbergs-1090.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Carsten Maschneyer möchte gern im Rampenlicht stehen, hier neben Veronica Ferres]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/die-spitze-des-eisbergs-1090.jpg" alt="Carsten Maschneyer möchte gern im Rampenlicht stehen, hier neben Veronica Ferres" title="Carsten Maschneyer möchte gern im Rampenlicht stehen, hier neben Veronica Ferres" width="200" height="330"/></a>
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Carsten Maschneyer möchte gern im Rampenlicht stehen, hier neben Veronica Ferres <span class="contributor">Bild von Hubert Burda Media</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/netzwerke/die-spitze-des-eisbergs" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/netzwerke/die-spitze-des-eisbergs#commentsNetzwerkeLobbyismusAWDBert RürupCarsten MaschmeyerChristian WulffDrehtürpolitikEliteGerhard SchröderHannover-ConnectionKorruptionpolitische LandschaftspflegeDeutschlandFri, 23 Dec 2011 22:32:58 +0000Martin Atzler4320 at http://dasdossier.de