Advertise with Googlier.comdas Dossier | Schlüsselwort | Spiegel Online
http://dasdossier.de/recherche/105?tid=All&reset=Zur%C3%BCcksetzen
deEnde des Höhenflugs
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ende-des-hoehenflugs
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Desertec steht vor der Abwicklung </div>
</div>
</div>
<p>Die Idee war ebenso ehrgeizig wie waghalsig: Mithilfe von Sonnenkraft und Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe sollten in Nordafrika gewaltige Anlagen für erneuerbare Energie aufgebaut werden. Der so gewonnene Strom hätte dann nicht nur die Länder des Maghreb, sondern auch Europa versorgen können. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wuestenstromprojekt-desertec-karawane-am-abgrund-1.2162839" class="urlicon urlicon-sueddeutsche">Doch daraus wird wohl nichts</a>: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits namhafte Konzerne wie Siemens, Bosch und Bilfinger aus dem Konsortium ausgestiegen sind, wird die Trägergesellschaft DII voraussichtlich Ende 2014 abgewickelt. Allenfalls als kleine Beratungsagentur könnte sie fortbestehen.</p>
<p>Es ist ein ganzes Bündel von Ursachen, die zum Scheitern des Projekts geführt haben. Zunächst sind Solaranlagen mittlerweile so preiswert, dass sich auch mit weniger Sonnenstunden in Mitteleuropa genug Strom generieren lässt, um die Anlagen rentabel zu betreiben. Hinzu kommen die hohen Verluste durch die erforderlichen Überlandleitungen. Des Weiteren vertrauen die nordafrikanischen Länder, vor allem Marokko, lieber auf eigene Projekte. Schließlich konnten sich die zahlreichen Teilhaber nicht über ein gemeinsames Konzept einigen.</p>
<p>In gewisser Hinsicht war es der schiere <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/43/43016/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Gigantismus</a>, der Dersertec zum Scheitern brachte: Er erforderte horrende Investitionen und damit eine große Zahl an Teilhabern mit ganz unterschiedlichen Interessen. Zugleich zeigt die Entwicklung der letzten Jahre auch, dass erneuerbare Energien gerade dann besonders effizient sind, wenn die Anlagen dezentral und damit nahe beim Verbraucher platziert werden.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ende-des-hoehenflugs#commentsRessourcen & EnergieDesertecErneuerbare EnergieSolarenergieAlgerienDeutschlandMarokkoFri, 10 Oct 2014 14:49:13 +0000Axel Weipert5047 at http://dasdossier.deEin ewig junger Baustoff
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ein-ewig-junger-baustoff
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Holzhäuser sind im Kommen </div>
</div>
</div>
<p>Knapp 20 Prozent der Neubauten in Deutschland werden mittlerweile aus Holz konstruiert. Bislang gilt das aber fast ausschließlich für Ein- und Zweifamilienhäuser. Doch <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/holz-hochhaeuser-gebaeude-aus-holz-so-stabil-wie-stahlbeton-a-962608.html" class="urlicon urlicon-spiegel">einige Architekten</a> sehen auch das Potenzial für ambitioniertere Projekte. So sind in den letzten Jahren einige Hochhäuser mit einem sehr hohen Holzanteil entstanden. Mittlerweile gibt es sogar Planungen für Häuser mit bis zu 30 Stockwerken. Der Baustoff gilt nicht nur als klimafreundlich und recycelbar, sondern weist auch eine hohe Wohnqualität auf. Allerdings kosten Holzhäuser meist mehr als vergleichbare Gebäude aus Beton. In Mailand bewies ein Bauherr aber, dass sie auch im sozialen Wohnungsbau einsetzbar sind.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ein-ewig-junger-baustoff-1320.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Baustoff mit Tradition]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/ein-ewig-junger-baustoff-1320.jpg" alt="Baustoff mit Tradition" title="Baustoff mit Tradition" width="540" height="300"/></a>
<div class="image-caption">
Baustoff mit Tradition <span class="contributor">Bild von G. Haas</span>
</div>
</div>
</div>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ein-ewig-junger-baustoff#commentsRessourcen & EnergieArchitekturRessourcenStädtebauDeutschlandItalienÖsterreichSat, 12 Apr 2014 10:54:55 +0000Axel Weipert5006 at http://dasdossier.deGesundschrumpfen bei den Waffenschmieden
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/gesundschrumpfen-bei-den-waffenschmieden
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Zur Lage und Zukunft der deutschen Rüstungsindustrie </div>
</div>
</div>
<p>Aktuell hat die größte deutsche Rüstungsfirma, EADS, einen massiven Stellenabbau angekündigt. Das wirft ein Schlaglicht auf den Zustand einer Branche, die nach den für sie goldenen Zeiten des Kalten Kriegs mit drastischen Ausgabenkürzungen bei westlichen Armeen kämpft. Sie selbst führt eine Reihe von Gründen an, warum sie auch ohne unmittelbare Bedrohungsszenarien noch immer staatliche Unterstützung verdient. Demnach sei sie wichtig für die Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland, sie sichere tausende Arbeitsplätze und sei politisch-strategisch unverzichtbar.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/media/media-32907.pdf" class="urlicon urlicon-spiegel">Bei näherem Hinsehen</a> <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ruestungsbranche-warum-eads-nicht-systemrelevant-ist-a-940106.html" class="urlicon urlicon-spiegel">relativiert sich freilich manches</a>. Denn Rüstungsinnovationen sind häufig nicht zivil nutzbar, die Gelder wären also direkt in der zivilen Forschung effizienter angelegt. Und die unmittelbar in Waffenentwicklung und -bau angesiedelten Jobs belaufen sich lediglich auf ca. 17.000 Stellen, sind also volkswirtschaftlich betrachtet recht marginal. Zudem dürften viele der hochqualifizierten Kräfte verhältnismäßig leicht zivile Arbeitsplätze finden.</p>
<p>Die entscheidenden Fragen sind also nicht primär ökonomische, sondern hochgradig politische: Wollen wir als Land oder im Bündnis der NATO weiter out-of-area-Einsätze? Soll sich Deutschland bei Rüstungsgütern eine zumindest partielle Unabhängigkeit erhalten? Sind die Steuerzahler bereit, die dafür notwendigen Summen aufzubringen? Oder setzt man, entsprechend den Wünschen der Waffenlobby, verstärkt auf Exporte - auch in Konfliktländer? Nicht zuletzt angesichts der letzten Debakel um Rüstungsgroßprojekte wie die Drohne Euro-Hawk, den Transporter Airbus A 400 M und den Kampfhubschrauber Tiger wäre es angebracht, eine breite öffentliche Debatte über Militärfragen und speziell die heimische Rüstungsindustrie zu führen.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Rechteck Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/gesundschrumpfen-bei-den-waffenschmieden-1313.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Gesundschrumpfen bei den Waffenschmieden]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/gesundschrumpfen-bei-den-waffenschmieden-1313.jpg" alt="Gesundschrumpfen bei den Waffenschmieden" title="" width="200" height="135"/></a>
<div class="image-caption">
<span class="contributor">Bild von Andrew-M-Whitman</span>
</div>
</div>
</div>
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/gesundschrumpfen-bei-den-waffenschmieden#commentsKriege & KonflikteMilitärUnternehmenEADSExportRüstungsindustrieDeutschlandSat, 28 Dec 2013 12:20:34 +0000Axel Weipert4983 at http://dasdossier.deDie syrische Tragödie
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/die-syrische-tragoedie
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Der Bürgerkrieg hat viele Ebenen, doch keine Partei setzt auf Verhandlungen </div>
</div>
</div>
<p>Der Bürgerkrieg in Syrien steigert sich zu einer Orgie der Gewalt, die sich fortlaufend zuspitzt. In dieser Propagandaschlacht haben nicht alle Medien ein gutes Bild vermittelt, umso mehr lohnt die Erwähnung der Ausnahmen. Eine ausgewogene Berichterstattung findet sich in der <a href="http://www.faz.net/thema/Syrien" class="urlicon urlicon-faz">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>. So berichtete <a href="http://www.faz.net/redaktion/rainer-hermann-11123673.html" class="urlicon urlicon-faz">Rainer Hermann</a> im Juni, wie die Rebellen<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/syrien-unter-beschuss-aus-der-luft-11784734.html" class="urlicon urlicon-faz"> zum damaligen Zeitpunkt im Zentrum des Landes ein Viereck unter ihrer Kontrolle hielten</a> – mittlerweile haben sie ihren Radius von dort erweitert. Der Korrespondent <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/syrien-eine-ausloeschung-11784434.html" class="urlicon urlicon-faz">zweifelte aufgrund von Augenzeugenberichten die Darstellung an</a>, nach der Regierungstruppen in dieser Region für das Massaker von Houla verantwortlich seien. Vielmehr entstand der Eindruck, dass Teile der Rebellen in dieser Region <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/syrien-rebellen-greifen-flughafen-bei-aleppo-an-11841384.html" class="urlicon urlicon-faz">gewalttätig</a> <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/aufstand-in-syrien-christen-fliehen-vor-radikalisierten-rebellen-a-845962.html" class="urlicon urlicon-spiegel">gegen Minderheiten</a> und unbewaffnete Sympathisanten der Regierung vorgehen. Unter den Aufständischen sollen sich auch <a href="http://www.seiten.faz-archiv.de/faz/20120803/fd2201208033581173.html" class="urlicon urlicon-faz-archiv">radikale Salafisten mit Nähe zu Al-Qaida</a> befinden.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/die-syrische-tragoedie" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/die-syrische-tragoedie#commentsKriege & KonflikteBürgerkriegSyrischer BürgerkriegLibanonSyrienSun, 05 Aug 2012 22:00:00 +0000Caspar Bildner4785 at http://dasdossier.deKritik à la carte
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/kritik-la-carte
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Demokratische Defizite werden in Europa weitgehend ignoriert </div>
</div>
</div>
<p>Undurchschaubare Ränke beherrschen die Politik in Rumänien. Ebenso wie die Nachbarstaaten Ungarn und Bulgarien ist der Karpatenstaat alles andere als eine Musterdemokratie, und trotz des Beitritts zur Europäischen Union ist das Land eines der ärmsten Europas. Um soziale Kämpfe handelt es sich beim Streit zwischen Ministerpräsident Victor Ponta und dem Präsidenten Traian Basescu jedoch nicht. Vielmehr geht es um einen Machtkampf. Der Präsident soll wegen unrechtmäßiger Ausdehnung seiner Kompetenzen des Amtes enthoben werden. Nach der Suspendierung durch das Parlament soll das Volk darüber befinden. In diesem Verfahren beschneidet das Parlament jedoch die Rechte des Verfassungsgerichts. Das wiederum empört europäische Regierungen – weit stärker als die Kompetenzüberschreitungen des Präsidenten. Dieser hatte sich zuvor durch seine Sparpolitik gegenüber Brüssel erkenntlich gezeigt. Zugleich ist er <a href="http://www.taz.de/!4623/" class="urlicon urlicon-taz">durch herablassende und rasssistische Bemerkungen</a> gegenüber Minderheiten bekannt.</p>
<p>Andere Stimmen kritisieren seinen Opponenten, den Ministerpräsidenten Ponta, dessen Ansehen durch eine Plagiatsaffäre gelitten hat. Ponta betreibe das Amtsenthebungsverfahren mit Hilfe seiner Koalition aus Sozialdemokraten und Liberalen, um die Justiz unter Kontrolle zu bekommen, <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2377631-die-justiz-im-mittelpunkt-des-machtkampfs" class="urlicon urlicon-presseurop">liest man in der Le Monde</a>: Somit solle die Behörde zur Korruptionsbekämpfung unter Kontrolle gebracht werden. Zudem verfolge er die Interessen des undurchsichtigen Politikers und Medienmagnaten Dan Voiculescu, dem Verbindungen zur ehemaligen Staatssicherheit Securitate nachgesagt werden.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Quadrat Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/-1232.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][The winner takes it all: Parlament in Bukarest]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/-1232.jpg" alt="The winner takes it all: Parlament in Bukarest" title="The winner takes it all: Parlament in Bukarest" width="200" height="181"/></a>
<div class="image-caption">
The winner takes it all: Parlament in Bukarest <span class="contributor">Bild von Nanel4</span>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/kritik-la-carte" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/kritik-la-carte#commentsStaatAmtsenthebungKorruptionParlamentStaatspräsidentRumänienUngarnFri, 20 Jul 2012 22:00:00 +0000Martin Atzler4738 at http://dasdossier.deStütze der Freiheit?
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/stuetze-der-freiheit
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Gauck zur Bundeswehr </div>
</div>
</div>
<p>Mit seiner <a href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/06/120612-Bundeswehr.html" class="urlicon urlicon-bundespraesident">Rede vor der Führungsakademie </a>der Bundeswehr hat Bundespräsident Joachim Gauck <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=13506" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">viel</a> <a href="http://www.jungewelt.de/2012/06-14/057.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">Widerspruch</a> <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gauck-erntet-kritik-von-linken-wegen-aeusserungen-zu-auslandseinsaetzen-a-838469.html" class="urlicon urlicon-spiegel">ausgelöst</a>. Er attestierte darin der Truppe, eine Stütze der Freiheit und Menschenwürde zu sein - hierzulande, aber auch im Ausland. Gauck betonte die demokratische Ausrichtung der aktuellen Armee und ihre Rolle als »Friedensmotor«. Dem setzte er zugleich die unseligen Militärtraditionen der deutschen Geschichte entgegen. Durchaus originell sah er diese vor allem verkörpert in der NVA: Einer Armee also, die im Gegensatz zur Bundeswehr nie an einem Krieg teilgenommen hat.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Quadrat Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/stuetze-der-freiheit-1218.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Ein "Staatsbürger in Uniform"]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/stuetze-der-freiheit-1218.jpg" alt="Ein "Staatsbürger in Uniform"" title="Ein "Staatsbürger in Uniform"" width="173" height="200"/></a>
<div class="image-caption">
Ein "Staatsbürger in Uniform" <span class="contributor">Bild von Bundeswehr</span>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/stuetze-der-freiheit" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/stuetze-der-freiheit#commentsKriege & KonflikteMilitärAfghanistankriegBundeswehrJoachim GauckDeutschlandThu, 14 Jun 2012 14:44:35 +0000Axel Weipert4694 at http://dasdossier.dePerspektivlose Gewaltspirale
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/perspektivlose-gewaltspirale
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Der syrische Bürgerkrieg zeigt keine Friedensperspektive auf </div>
</div>
</div>
<p>Die Lage spitzt sich in Syrien seit Monaten dramatisch zu. So detonierten selbst in der Hauptstadt Damaskus Bomben, die von Unbekannten gelegt wurden. Auch der Hergang des jüngsten Massakers an der Zivilbevölkerung in dem Ort Houla, der nahe den Protesthochburgen Hama und Homs liegt, ist bislang ungeklärt. Dennoch haben mehrere europäische Staaten die syrischen Botschafter ausgewiesen. Im Gegensatz zu vorherigen Ereignissen, wie den Kämpfen in dem Stadtviertel Baba Amr, wird dieser Vorfall von der <a href="http://www.un.org/en/peacekeeping/missions/unsmis/" class="urlicon urlicon-un">Beobachtermission der UNO</a> geprüft, welche auf Basis einer Resolution Ende April entsandt wurde – doch bislang liegt kein Bericht vor. <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/37/37012/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Russland warnt</a> vor einer vorschnellen Beurteilung ohne eingehende Untersuchung und mahnt eine enge Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft zur Befriedung des Konfliktes an.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/perspektivlose-gewaltspirale" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/perspektivlose-gewaltspirale#commentsKriege & KonflikteInnere KonflikteAufbruch in ArabienAufstandBaschar al-AssadFree Syrian ArmyRebellenUNOUNSMISRusslandSyrienWed, 30 May 2012 15:06:59 +0000Martin Atzler4681 at http://dasdossier.deZeitenwende in Europa?
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
François Hollande wird französischer Staatspräsident in einem konservativ geprägten Europa </div>
</div>
</div>
<p>Frankreich hat gewählt, François Hollande ist neuer französischer Staatspräsident. Trotz seiner Ankündigung, die europäische Sparpolitik in Frage zu stellen und Reiche stärker zu besteuern, gilt er nicht gerade als ein Revolutionär. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1925861-hollande-ein-zurueckhaltender-revolutionaer" class="urlicon urlicon-presseurop">Philip Stephens sieht ihn in der Financial Times</a> gar als »moderaten Konservativen«, da er »das Modell der sozialen Marktwirtschaft aus dem Nachkriegseuropa zurückfordert«. Der Autor bezweifelt, daß Hollande sich gegen das Dogma der Sparpolitik durchsetzen kann:</p>
<blockquote><p>Ob links oder rechts, ob mit oder ohne Euro, die Eliten an der Macht huldigen dem Altar der Sparpolitik. Regierungen dürfen sich hier ein bisschen schräg stellen, dort angedeutete Akzente setzen. Doch niemand wagt es, den Katechismus der Haushaltsdisziplin in Frage zu stellen.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1866411-2012-die-hollande-revolution" class="urlicon urlicon-presseurop">Dem setzt Javier Valenzuela in El País entgegen</a>, daß es Zeiten gebe, in denen schon gesunder Menschenverstand revolutionär anmute. Denn Hollande stemme sich gegen den wirtschaftspolitischen Selbstmord Europas, von der Sparpolitik verursacht. Diese sei das Resultat einer falschen Diagnose. Die Wachstumsschwäche Europas sei vielmehr das eigentliche Problem und nicht die Verschuldung.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Rechteck Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/zeitenwende-in-europa-1198.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Siegesfeier in Paris]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/zeitenwende-in-europa-1198.jpg" alt="Siegesfeier in Paris" title="Siegesfeier in Paris" width="200" height="133"/></a>
<div class="image-caption">
Siegesfeier in Paris <span class="contributor">Bild von rsepulveda</span>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa#commentsStaatOrganisationenAngela MerkelEurokriseFrançois Hollandefranzösischer StaatspräsidentSparpolitikWahlenWirtschaftswachstumFrankreichMon, 07 May 2012 14:30:12 +0000Martin Atzler4652 at http://dasdossier.deEin Pulverfass
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/strategien/ein-pulverfass
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Der Konflikt um die Spratly-Inseln eskaliert </div>
</div>
</div>
<p>Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,829941,00.html" class="urlicon urlicon-spiegel">kleineren Auseinandersetzungen</a> im <a href="http://www.globaldefence.net/artikel-analysen/19-asien-spratly-inseln.html" class="urlicon urlicon-globaldefence">Südchinesischen Meer</a>, beispielsweise um Fischereirechte. Wichtiger noch aber sind die vermuteten Rohstoffe auf dem Meeresgrund, vor allem Öl und Erze. Hinzu kommt die immense strategische Bedeutung als Schifffahrtsroute - nahezu ein Viertel der weltweiten Seetransporte passiert das Gebiet der mehreren hundert Inseln und Riffe.</p>
<p>Die direkten Kontrahenten sind vor allem China auf der einen und die südostasiatischen Anrainerstaaten - Vietnam, Brunei, Malaysia, Taiwan und die Philippinen - auf der anderen Seite. Aber auch Russland und die USA beteiligen sich mittlerweile an den Militärmänovern in der Region. Überhaupt scheint es wenig wahrscheinlich, dass die kleineren Länder eine Konfrontation mit China aufnehmen würden, ohne die amerikanische Schutzmacht hinter sich zu wissen. Und die hat kürzlich eine neue strategische Ausrichtung beschlossen: Das Hauptaugenmerk liegt künftig auf Asien. Ob sich das allgemeine Säbelrasseln zu ernsteren Waffengängen auswachsen wird oder eher den <a href="http://www.europeonline-magazine.eu/machtkampf-in-ostasien---angst-vor-eskalation_205643.html" class="urlicon urlicon-europeonline-magazine">Auftakt für diplomatische Verhandlungen</a> bildet, ist noch nicht sicher abzusehen.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Quadrat Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ein-pulverfass-1193.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Ein Atoll der Spratlys]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/ein-pulverfass-1193.jpg" alt="Ein Atoll der Spratlys" title="Ein Atoll der Spratlys" width="200" height="184"/></a>
<div class="image-caption">
Ein Atoll der Spratlys <span class="contributor">Bild von Storm Crypt</span>
</div>
</div>
</div>
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/strategien/ein-pulverfass#commentsStrategienAußenpolitikRessourcen & EnergieErdölMarineMilitärmanöverSpratly InselnBruneiChinaMalaysiaPhilippinenTaiwanVietnamSat, 28 Apr 2012 09:15:33 +0000Axel Weipert4645 at http://dasdossier.deRechter Hickhack
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/rechter-hickhack
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Frankreich vor der Präsidentschaftswahl </div>
</div>
</div>
<p>Der amtierende Präsident Frankreichs rückt im Wahlkampf deutlich nach rechts. Zwar hat <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,814638,00.html" class="urlicon urlicon-spiegel">Sarkozy</a> seine erneute Kadidatur für die Wahl im April noch immer nicht offiziell verkündet, aber das ist wohl eher eine Formalität. Schon jetzt versucht er mit antiliberalen Forderungen zu punkten, indem er sich gegen die Homo-Ehe positioniert. Außerdem soll die Abschiebung illegaler Immigranten erleichtert und der Druck auf Arbeitslose erhöht werden. Der Grund dieses Kurses dürfte nicht zuletzt in den schwachen Umfragewerten zu suchen sein, zumal die Kandidatin der rechten Front National, <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:praesidentschaftswahl-frankreichs-blonde-gefahr-le-pen/60166393.html" class="urlicon urlicon-ftd">Marine Le Pen</a>, nur knapp hinter ihm liegt und sich wiederum weniger radikal als einst ihr Vater gibt. Vorne liegt seit längerem der Sozialist <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/frankreichsozialisten110.html" class="urlicon urlicon-tagesschau">Hollande</a>. Er will Steuererhöhungen für Reiche, mehr Geld für Bildung, die starke Abhängigkeit von der Atomkraft deutlich verringern und zahlreiche Meiler abschalten.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/rechter-hickhack-1151.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Neuer Hausherr gesucht: Palais de l’Elysée]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/rechter-hickhack-1151.jpg" alt="Neuer Hausherr gesucht: Palais de l’Elysée" title="Neuer Hausherr gesucht: Palais de l’Elysée" width="540" height="300"/></a>
<div class="image-caption">
Neuer Hausherr gesucht: Palais de l’Elysée <span class="contributor">Bild von EisenPhotoVideo</span>
</div>
</div>
</div>
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/rechter-hickhack#commentsStaatFrançois HollandeMarine Le PenNicolas SarkozyPräsidentschaftswahlFrankreichSat, 11 Feb 2012 17:06:09 +0000Axel Weipert4488 at http://dasdossier.de