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Steine, Trickfilmsequenz aus dem Kamera-in Film Gewölbesinfonie von 1992, Köln


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Kamera-in Film



Steine, Trickfilmsequenz aus dem Kamera-in Film Gewölbesinfonie von 1992, Köln


Meine damals sehr fortschrittliche Sony 6000E verfügte über drei Stop-Motion-Modi sowie eine Trickfilmfunktion, mit der sich vier oder sechs Einzelbilder aufnehmen ließen. Das eigentlich Besondere war jedoch etwas anderes: Durch Timecode, Insertfunktion und die Möglichkeit einer Nachvertonung direkt in der Kamera konnten bereits während der Aufnahme komplexe, ineinander verschachtelte Filmsequenzen entstehen.

Ich entwickelte dafür ein einfaches Konzept. Drei Minuten wollte ich eine Pfütze filmen, in der sich regelmäßig Spatzen badeten. Das Stativ war aufgebaut, die Kamera lief, und ich wartete. Noch vor Ablauf der ersten Minute erschienen die ersten Vögel, badeten ausgiebig, und bei Timecode 00:01:22:00 kam es zu einer kurzen Rangelei. In wenigen Sekunden stoben alle auseinander.

Genau diese Sekunden behielt ich. Direkt im Anschluss setzte ich per Insertaufnahme eine zweite Einstellung ein: eine Stromleitung mit einer kleinen Spatzengruppe. Zufällig landeten während dieser drei Sekunden weitere Vögel dazu. Dadurch entstand der Eindruck, als hätten sich dieselben Spatzen gerade in der Pfütze gestritten und anschließend auf der Leitung um die besten Plätze gerungen.

Diese Arbeitsweise hatte noch einen weiteren Vorteil. Ein großer Teil des Films entstand bereits während der Aufnahme. Das ersparte umfangreiche Schnittarbeiten und vor allem die damals unvermeidlichen Qualitätsverluste durch wiederholtes Kopieren des Masterbandes.

Auch für meine Arbeiten mit Overheadprojektoren bot die Stop-Motion-Technik interessante Möglichkeiten. Entscheidend war, einen Bewegungsrhythmus zu finden, bei dem meine Hände zwischen den Einzelbildern aus dem Bild verschwanden. So entstanden Trickfilmbewegungen direkt innerhalb der projizierten Bilder.

Die hier gezeigte, etwa 15 Sekunden lange Sequenz aus der Gewölbesinfonie von 1992 entstand auf diese Weise. Zu sehen ist ein quaderförmiges Wandloch, das sich scheinbar von selbst zumauert. Zwischen den Steinen tritt rote Farbe hervor, die langsam nach unten läuft und unweigerlich an Blut erinnert.

Mein eigentliches Ziel war jedoch nie der Trickfilm als Selbstzweck, sondern Bewegung in statische Projektionsbilder zu bringen.

Wenn ich mir heute Arbeiten auf YouTube ansehe, erkenne ich viele Lösungsansätze wieder, die ich selbst vor Jahrzehnten ausprobiert habe. Für kurze Sequenzen funktionieren einfache Eingriffe durchaus: eine von Hand bewegte Form oder eine an Stäben geführte Schattenfigur, ähnlich den traditionellen asiatischen Schattenspielen. Dauerhaft tragen solche Mittel für mich jedoch selten. Ein auf Folie gemaltes Flugzeug, das während der gesamten Performance am oberen Bildrand entlanggeschoben wird, verliert seinen Reiz schnell. Es funktioniert nur dann, wenn die Bewegung bewusst als Pointe eingesetzt wird.

Ein schönes Gegenbeispiel habe ich einmal in einem humorvollen Video zu einem arabischen Song gesehen. Viele Wörter klangen für deutsche Ohren wie vertraute Begriffe. Bei einer Textstelle, die sich ungefähr wie „Krokodil“ anhörte, zog der Creator tatsächlich ein Krokodil durch das Bild. Diese Idee war konsequent umgesetzt und gerade deshalb ausgesprochen komisch.

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Fragment 001

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Probe zu Shortys für soziale Netzwerke

Der erste Film zeigt die Entwicklung einer Idee. Der zweit Film, hochkant für Smartphones optimiert, zeigt die Performance.






Hintergrund dieser Probe ist es ein umfassendes Bild über Aufwand und Arbeitsplatzeinrichtung zu bekommen. Der Beginn ist immer am schwersten, doch nur durch praktisches Proben lassen sich alle Konzeptschwächen und Anforderungen eruieren.


Das Ergebnis zeigt besonders im performanten Bereich Bedarf an klaren Bildinhalten, die einfach, schnell und präzise entworfen werden müssen.

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VHS Restauration



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Service






Auf der Plattform fiverr biete ich seit 05/2026 meine Kenntnisse in der Aufbereitung und Restauration von Bildern und Videos an.

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Performance in irgendeiner Halle

Performanceauftritt Intro mit einer Kamerafrau und 2 Zuschauern

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Performanceauftritt Intro

mit einer Kamerafrau und 2 Zuschauern

8 Lot für nichts, ein Performanceabend in einer Fabrikhalle, 1996


Die Idee zu dieser Performance entstand 1995 und konnte 1996 spontan uraufgeführt werden. Es war ein nasser später Wintertag und ich dachte es kommen bestimmt wenige Zuschauer. Tatsächlich traf ein frisch verliebtes Pärchen ein – und das war es.

Die Performance 8 Lot benutzt Börsensprache aus dem Terminhandel um die Aussichten des Unmöglichen auf unser Leben und die Erde zu beschreiben und geht damit short.

Das war einfach kein Thema für die naiv, verträumte, ständig nach Amerika blinzelnde düsseldorf-kölner Kunstszene, die so etwas komplett zu trennen verstand. „Börsianer kaufen Kunst, wobei die Guten nur in der Wallstreet sitzen, okay, ein paar auch in der City of London, egal, aber klar ist doch, dass wir diese Leute nicht zum Kunstthema machen – Herr Olsowski, am Ende redenwir noch über Geld.“ Ich war einfach schon nicht mehr konsequent genug um irgendetwas unausweichlich registrierbares auf der Richterskala anzurichten – das ist jedenfalls mein Fazit aus dieser Zeit.

Künstlerisch gesehen, war es für mich dennoch wegweisend.Vergessen sie bitte nicht, dass das alles spontan aus mir heraus floss, ich lerne keine Texte vorher, oder dichte rum, noch male ich etwas einstudiertes. Was ich in Proben finden will, sind Konzepte, Gerüste an denen frische Ideen schwingen können. Deshalb gefällt mir dieses kurze Intro ganz gut – bedauerlicherweise gab es einige technische Schwierigkeiten mit Ton und Bildaufnahme, so dass nur Fragmente dieser Overheadprojektorperformance übrig geblieben sind.

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Die Tagesschau
Der Animationsfilm „Die Tagesschau“ weist darauf hin, dass wir von Politikern nie eine Problemlösung erfahren.

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Animation



Das Tagesprojekt „Tagesschau“ war eine spontane Idee von mir mittels Scalable Vector Graphics Filmbilder (frames) durch ein beschreibendes Format (SVG) unendlich vergrößerbar zu machen. Als das script fertig gestellt war, lief gerade die Tagesschau. Es muss daher 20:15 mitteleuropäische Zeit gewesen sein.

Mit dem opensource Programm ffmpeg verband ich die in das SVG-Format konvergierten frames und schnitt den Clip mit cinerlerra, dem Linux-Profi-Schnittprogramm, setze die Szenen für die Animation zusammen und schickte das alles zu meinem Bruder Eric. Es dauerte keine 2 Stunden und er schickte mir die Tonspur zurück, die perfekt mit den Bildern matchte.

Der Animationsfilm „Die Tagesschau“ weist darauf hin, dass wir von Politikern nie eine Problemlösung erfahren. Lässt man sie machen, fliegt einem irgendwann nur alles um die Ohren. Wenn du Veränderung willst, fange bei dir an und hast du Erfolg damit (in jeder Hinsicht) steckst du automatisch deine Umwelt an. Solche Strömungen werden von Politikern erkannt und aufgegriffen um gewählt und fortan ein sorgenfreies Leben genießen zu dürfen. Das macht ihnen schon Arbeit, deshalb ist ihnen am liebsten, dass die Bevölkerung in Starre verfällt, unfähig eigene Ideen und damit Strömungen zu kreieren. Das führt aber dazu, dass Politiker dann das machen, oder lassen, wie es ihnen gerade passt, wodurch alles schlechter wird, brenzliger und schließlich alles in die Luft fliegt, was die Spitzenpolitiker wenig berührt, weil sie gar nicht davon betroffen werden.

Fazit: Die Bevölkerung muss ihnen sagen, was sie zu tun haben, niemals umgekehrt.

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Technopark

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Performance



Infobutton




Dies ist eine der ersten Lightpaintingperfomances 1995 mit der Sängerin und Performerin Angelica Schubert, dem Trompeter Bogumil, Ralf Hemmers am Kontrabass und johann franki alias frank olsowski Konzeption und Projektionen/Lightpainting.

Das spannendste in dieser Zeit war unsere Spontanität, denn mittlerweile hatten wir immer gut 100 Zuschauer. Da kommt schon mal Lampenfieber auf, wenn kurz vorher noch keine Idee gefunden wurde. Es war phantastisch sich einfach darauf zu verlassen, dass 4 kreative Geister immer eine gemeinsame Idee und einen Spannungsbogen kreieren können, wenn sie bereit sind, sic darauf einzulassen.

Der Begriff Lightpainting stand seit den 80iger Jahren für die Liveprojektionen mit Overheadprojektoren. Gegen Ende des Jahrtausends wurde dieser Begriff auch von der Fotographie für Langzeitbelichtungen genutzt, die durch Digitalkameras einen starken Auftrieb erfuhr und mit dem stetigen Preisverfall sehr viel mehr Amateuren und Künstlern zugänglich wurde. Das Aufkommen von social media, wo diese Ergebnisse problemlos von jedermann veröffentlicht werden konnten, nahm die Okkupierung des Begriffs Lightpainting für die Langzeitbelichtung so zu, dass die ursprüngliche Bedeutung verloren ging und selbst bei Wikipedia keinen Widerhall mehr finden konnte.

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Lunahaus

Musik: Matthias Wieneke, Eric Olsowski

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Probe in Norditalien



Musik: Matthias Wieneke, Eric Olsowski

Eine Probe mitten in der „Pampa“, 1995, nicht so weit weg von Florenz, aber sehr viel höher gelegen. Wir waren hier um für das italienische Fernsehen etwas zu produzieren. Allerdings weiß ich kaum noch Einzelheiten darüber. Als zweiter Kameramann war ich vollauf mit den Teams beschäftigt und machte in der sommerlich kühlen Nacht der Südalpenregion auf weißen Marmorfelsen und alten Häusern meine Projektionsübungen. Die Musik kommt von Matthias und Eric, ich habe damit den O-Ton überspielt, ein Gespräch zwischen Projektleitung und Künstlern. Das ist oft so, wenn ich outdoor projeziere, dass sich Menschen im Schein und Wirken meiner Paintings dazugesellen und sich gerne miteinander unterhalten. Jugendliche nutzen die unmittelbare Nähe der bewegt-farbigen Liveprojektionen gerne als Treffplatz.

In diesem Video ist gut zu erkennen, dass auf dem dunklen Naturstein des Hauses nur kontrastreiche Strukturen gut kommen, die Farben werden zum Teil absorbiert, was es dann noch zur Linse der Kamera schafft, ist dann nicht mehr wirklich bunt. Das Auge ist natürlich feinfühliger und kann die Farben auch auf suboptimalen Projektionsflächen sehr gut wahrnehmen.

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Performancematerial aus Liv2
Descamisados Project, Materialsequenz für einen Videobeamer, Zülpich 2005



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Performanceprobe
Descamisados Project, Materialsequenz für einen Videobeamer, Zülpich 2005

Diese bearbeitete Videosequenz beruht auf einer Performance im Stadtmuseum Siegburg 1994 mit Angelica Schubert, Ralf Hemmers und Gernot Bogumil. Ich habe sie 2002 für eine Performance im Kulturbunker Mülheim, Kunstverein artstore, als bewegtes Hintergrundbild erstellt.

Die Geschwindigkeit wurde auf 50% gedrosselt um so eine optimale Kompatibilität mit der Lifeprojektion zu bekommen.unschuldig in der dürener Entart 1996 war die erste Performance mit Videounterstützung dieser Art.

Im 2. Livingroom in der alten kölner Feuerwache 2007 montierte ich eine zuvor aufgenommene Probe über diese Sequenz. Dies half mir über die Choreografie meines Hand- und Pinselschattens, Geschwindigkeit und zu verwendende Farben klar zu werden.



Performance-Montage Livingroom2, technische Zusammenstellung einer Videosequenz mit Lightpainting, Köln 2007


Selbstverständlich würde die Livepertformance nicht genauso aussehen, doch hilft so eine Medienarbeit enorm. Die unterlegte Musik ist ein Mitschnitt einer Probe meines Bruders Eric Olsowski von 2023. Die ursprüngliche Sequenz war tonlos.

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Der kleine Stern

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Performanceprobe


Der kleine Stern, Probe mit Lukas Matzerath, Eifel 1996


Mitte der 90iger probte ich gelegentlich mit dem Intermission Orchestra und lernte dort Lukas kennen. In der Eifel kannte er eine interessante Lokation, wo wir uns mal treffen wollten um mal zu schauen, ob wir zu zweit etwas auf die Beine gestellt bekämen. Seine Idee war es mit einer Kindergeschichte anzufangen. Wäre es gelungen, hätten wir es anbieten können für Schulen und Kindergärten – warum auch nicht. Es kam zu dieser Probe, aber es sollte die einzige sein, Lukas machte einen Rückzieher, aus gesundheitlichen Gründen. Naja, was soll man sonst sagen, dachte ich mir. Irgendetwas stimmte nicht zwischen uns – unsere Mentalitäten gingen schon ziemlich auseinander. Meiner Meinung nach muss man das eigentlich als Chance sehen. Doch kostet die Entwicklung eines Programms viel Zeit und viele Proben, vielleicht hatte ihn das abgeschreckt. Für mich wird das auch schnell zu viel, denn ich habe bei jeder Probe immer eine gehörige Aufbauleistung vor mir. Darüber machen sich Musiker meist keine Gedanken,stellen ihr kleines Effektgerät hin, packen ihr Musikinstrument aus – das war`s dann schon.

Als ich die Aufnahmen der Probe heute nach Jahrzehnten ansah, fand ich es doch schade. Natürlich haben wir in dieser ersten gemeinsamen Probe erstmal ausprobiert und das Intro für die Geschichte entworfen und danach versucht zu stimmungsvollen Klängen und Geräuschen verstärkende bewegte Bilder zu finden. Es war eine gute Probe, meiner Meinung nach. Sie zeigte, was funktionieren könnte. Eigentlich schade, dass es im Sande verlaufen ist.

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Atelierversuche Performanceprobe
Atelierprobe "flying sharks above your town", Köln 1992


Es war ein langer Weg Lightpaintinperformances, oder Overheadprojectorperformances, stabil und aufführbar zu machen. Manchesmal finde ich in dem Wust von Material auch ganz frühe Aufnahmen, die ich mir heute mit besonderem Interesse anschaue. Spontan habe ich zu dieser Aufnahme kommentiert. Ich mache so etwas, bisher jedenfalls, relativ selten, deshalb bitte ich um etwas Nachsicht, ein wenig Toleranz meinem gesprochenem Wort gegenüber, das sich doch all zu oft mit „äh„s verbindet.

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Hai

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Performanceprobe
Atelierprobe "flying sharks above your town", Köln 1992


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Babylon zerbrechlich

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Performanceprobe
Livingroom 1, öffentliche Probe in der alten kölner Feuerwache 2006, mit unterlegter Probeaufnahme von Performancevocalistin Brigitte Küpper, Eric Olsowski - Gitarre und Matthias Wieneke - Blassynthy 2023

Im ersten Livingroom versuchte ich mit anderen Künstlern gemeinsam zu performen. Eine Woche lang mietete ich eine Halle und lud jeden Musiker, bildenden Künstler, Schauspieler, usw ein, spontan gemeinsam zu versuchen einen Spannungsbogen zu kreieren.

Da das Event Livingroom natürlich noch unbekannt war, gab es täglich auch viele Stunden in denen ich alleine war. So entstanden auch viele Aufnahmen von Versuchen, Farben ausprobieren, Hand- bzw. Pinselchoreographien, wo ich zu irgendwelchen Beats, die mir mein Bruder über die PA einspielte, eine Probe abhielt. Da ich aber gar nicht mehr weiß, ob diese Beats (gema)geschützt sind, konnte ich diese Aufnahmen für eine Veröffentlichung nicht verwenden.

Im Herbst 2023 erreichte mich per Mail eine Probeaufnahme des Trios, welche sehr gut zu den Projektionen passt und so unterlegte ich die Videoaufnahme von 2006 mit der Musik von Brigitte Küpper, Eric Olsowski und Matthias Wieneke aus 2023.

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