Danke LeV, dann hat sich das schon erledigt….
LG, Marisa
]]>Wie kann ich als Urheber im Zweifelsfall beweisen, dass das Gedicht mein Gedankengut ist?
Wie dem auch sei, danke schonmal für die oben aufgeführten Infos, aber es wäre echt super, wenn da noch jemand eine Antwort zu hätte….
LG, Marisa
]]>Es ist nicht in Ordnung, weil es unfair ist, weil es Lug und Trug ist, weil es unglaubwürdig macht (was aber bei unseren Volksvertretern inzwischen auch kein Novum mehr ist). Ich kenne inzwischen einige Menschen, die sich ein Bein ausgerissen haben, um eine gute Doktorarbeit zu schreiben, die ihren Titel tatsächlich aufgrund herausragender, forscherischer Tätigkeit erlangt haben. Ebenso kenne ich Dichter, die besondere Fähigkeiten im Umgang mit Sprache habe, die sie vor anderen Sprechern auszeichnen, für deren Kultivierung ihnen künstlerische Ehre gebührt. Wer solche Dinge nimmt und behauptet, es wäre seines Ruhms und seiner Ehre, der ist ein Lügner und Betrüger. Wenn solche Betrüger auch noch aus Reihen kommen, die seit Jahren eine Neuregelung des UrhG zu Ungunsten der Rezipienten und unter weitestgehender Ignoranz der Urheber (sondern nur unter Berücksichtigung der Lobbyvertreter großer Verlage) verlangen, dann ist das sowas von nicht in Ordnung, dass mir schon kein passendes Schimpfwort mehr dafür einfällt. Ich muß quasi davon ausgehen, dass ich von diesen „Volksvertretern“ verarscht werde, wenn ich nicht als Dummkopf dastehen möchte.
Es mag sein, dass unser Stolz, unser Selbstwert als Urheber (und ich meine damit jetzt wirklich Leute, die Kraft ihrer Wassersuppe selbst kreative oder wissenschaftliche Werke in die Existenz bringen) heutzutage etwas höher liegt als bspw. vor 1500. Als Liebhaber künstlerischer und wissenschaftlicher Werke bin ich aber nach wie vor davon überzeugt, dass ihren Schöpfern Anerkennung gebührt – nicht ihren Plagiatoren, die sich nur mit fremden Federn schmücken, um den Schein zu wahren und uns zu täuschen.
ps.: Habe deinen Link entfernt, weil du eine unvollständige URL eingegeben hast.
]]>Wie schreibst Du so ein Skript? Hast Du dazu auch einen Faden? Das wäre sicher von großem praktischen Nutzen.
Und: Wer ist dieser Typo, der mir gegeben sei? Da kratze ich mich leicht verwirrt an meiner hohen Stirn…
Viele Grüße,
Sigmar
Da Du in Deinem Text den Copyright-Vermerk erwähnst, erlaube ich mir den Hinweis auf einen Text über dieses Thema, den ich speziell im Hinblick die Situation von Online-Poeten geschrieben habe:
Zu Deinem Abschnitt „Wie finde ich Rechtsverstöße?“ hatte ich den Einfall, daß man zur Arbeitsvereinfachung eine Textdatei mit solchen charakteristischen Versen anlegt, in welchem man solche aus seinem online publizierten Gesamtwerk sammelt. Der Suchvorgang kann dadurch wesentlich schneller durchgeführt werden, als wenn man seine Verse erst, sagen wir, aus seinem bevorzugten Dichterforum heraussuchen und kopieren muß.
Was die erbetenen Korrekturen angeht: nimmst Du eigentlich auch Korinthen? Dein Rechtschreibprogramm hat konsequent aus „UrhG“ „UhrG“ gemacht, und wir reden hier ja nicht von einem Uhrenvergleichsgesetz oder sowas.
Viele Grüße,
Sigmar