Advertise with Googlier.com 22colors https://www.22colors.de/ Tue, 24 Jan 2023 12:14:55 +0000 de hourly 1 Ein Artikelbild aus Kreativität & KI https://www.22colors.de/ein-artikelbild-aus-kreativitaet-ki/ Mon, 28 Nov 2022 16:02:25 +0000 http://www.22colors.de/?p=2343 Ich verwendete eine KI-Software, um mir im Standardformat 512 x 512 Pixel zeigen zu lassen, was sich ein Computer unter holy sacred relationship love hyperrealistic vorstellt. Es brauchte drei Anläufe und ich hatte […]

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Mit DreamStudio.ai erstellte erste Version

Ich verwendete eine KI-Software, um mir im Standardformat 512 x 512 Pixel zeigen zu lassen, was sich ein Computer unter holy sacred relationship love hyperrealistic vorstellt.

Es brauchte drei Anläufe und ich hatte ein erstes Pärchen, perfekt wie beim Fotoshooting gekleidet, sie sogar mit altertümlich wirkender Kleidung. Bei ihm musste ich hinterher den Gürtel nachretuschieren. Hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass am Bund einschnürende Kleidung den feinstofflichen und sexuellen Energiefluss der Kundalini im Körper blockiert? Wie soll dann eine bewusste Beziehung möglich sein?

Als weiteren Schritt nutzte ich das berechnete Bild als neues Ausgangsbild und maskierte den zuerst graubraunen Hintergrund um das verliebte Pärchen herum. Dem neuen Bild gab ich die Bildmaße von 1024 x 512 und fügte zu den Keywords noch love light angels hinzu. Heraus kam das Bild mit den Flügeln und einem dritten Engel (!) und ich fand es sofort sehr passend… Das Schöne: Was der dritte Engel dort zu suchen hat, darf sich jeder selbst hineininterpretieren.

Den Stil fand ich noch nicht so gut, denn das Bild wirkte sehr kitschig bunt. Also habe ich die Farben heruntergedimmt, die Helligkeit ein bisschen hochgeregelt, und dieses Bild dann wiederum als Ausgangsbild für die KI-Software genutzt, und sie mit 88% Deckkraft nochmal neu rechnen lassen.

Im nächsten Schritt machte ich mir die Mühe und kopierte dem dritten Engel noch einen zweiten Flügel dazu, denn die KI weiß wohl noch nicht, dass Engel mit nur einem Flügel ziemlich merkwürdig aussehen. Auch musste ich weitere kleine Änderungen machen, zum Beispiel an den Augen.

Dann ging es ein letztes Mal durch den KI-Prozess, quasi zum „Drüberbügeln“. Im letzten Schrittt habe ich dann in meiner Fotosoftware noch den Leinwand-Hintergrund hinzugefügt, um dem Bild das Aussehen eines Gemäldes zu geben.

Den Artikel kannst du hier lesen: Was ist eine „keusche“ Beziehung?

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Neue 21 Lebenswerte-Orakel-App https://www.22colors.de/21-lebenswerte-orakel-app/ Sun, 15 Aug 2021 10:08:03 +0000 http://www.22colors.de/?p=2256 für Android: Hier kostenlos im Play Store herunterladen für Windows: Kostenlos auf itch.io herunterladen Während der Entwicklung meines größeren Spiels „Gaias Erwachen“ kam die Idee eines Lebenswerte-Orakels auf, das am Ende eines kleinen […]

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  • für Android: Hier kostenlos im Play Store herunterladen
  • für Windows: Kostenlos auf itch.io herunterladen
  • Während der Entwicklung meines größeren Spiels „Gaias Erwachen“ kam die Idee eines Lebenswerte-Orakels auf, das am Ende eines kleinen Spaziergangs durch einen wirbelförmigen Achtsamkeitsweg erreicht werden könnte.

    Die Idee wuchs mit der Zeit heran. Auf intuitive Weise entstanden 21 digitale Orakelkarten, eine zu jedem der Lebenswerte. Dazu schrieb ich sehr kurze Texte, mit denen wir uns auf den jeweiligen Lebenswert einstimmen können.

    Wie bei einem klassischen Orakel können wir uns innerlich auf eine Frage konzentrieren, zu der wir eine Antwort oder Hilfestellung suchen. Die Karten werden gemischt, und dann nehmen wir uns diese Zeit, denn die App wartet mit uns zusammen.

    Diese einminütige Einstimmungszeit können wir dazu nutzen, uns auf unsere Intention zu fokussieren, in unsere Gefühle zum gewählten Thema hineinzuspüren oder um unsere Verbindung mit Gaia, dem Universum oder uns selbst zu spüren. Nach einer Minute erklingt ein Gong (die Sound-Aufnahme stammt vom Gong aus unserem Wohnzimmer), dann lässt sich eine der Karten antippen oder anklicken.

    Die gezogene Lebenswerte-Karte wird angezeigt, mit Antippen bzw. Anklicken kann sie auch formatfüllend betrachtet werden. Lies die Bedeutung der Karte und ihre Zuordnung zu einem unserer sieben Hauptchakren und schaue, was das Einstimmen in diesen Lebenswert bei dir bewirkt! Vielleicht bringt dich dieser Lebenswert auf eine Idee… Denn deine Antworten liegen immer in dir selbst.

    Wenn du gerade keine Fragen hast, kannst du dir stattdessen oder zusätzlich auch eine Lebenswerte-Karte des Tages anzeigen lassen. Wenn du sie dir jedes Mal ansiehst, wenn du die App startest, gehst du dabei eine Reise durch alle 21 Lebenswerte.

    Da es mit dem Erscheinen des Spiels „Gaias Erwachen“ noch eine Weile dauern wird, habe ich das Orakel zunächst als einzelne App ausgekoppelt. Wer ein Android-Geräte nutzt, kann die App ab sofort im Google Play Store kostenlos herunterladen.

    Wer die App lieber auf einem Windows-Gerät ausprobieren möchte, kann sie sich auf itch.io gegen eine freiwillige Spende von beispielsweise 1 EUR herunterladen. Wenn du sie lieber kostenlos haben möchtest, brauchst du nichts zu geben.

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    Meine erste spirituelle (und kostenlose) Comics-App https://www.22colors.de/meine-erste-spirituelle-comic-app/ Fri, 06 Aug 2021 18:34:39 +0000 http://www.22colors.de/?p=2224 WIR SIND für Android: Hier kostenlos im Play Store herunterladen für Windows: Kostenlos auf itch.io herunterladen Verschiedene Sichtweisen – Ein hochbrisantes Thema, gerade in heutigen Zeiten! Können wir andere Perspektiven wahrnehmen und können […]

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    WIR SIND

    Verschiedene Sichtweisen – Ein hochbrisantes Thema, gerade in heutigen Zeiten! Können wir andere Perspektiven wahrnehmen und können wir sie auch aus diesen anderen Blickwinkeln heraus verstehen oder sogar annehmen?

    In dieser Zeit des Wandels wachsen wir naturgegeben auseinander. Die einen bevorzugen die eine Seite und Sichtweise der Welt, vielleicht möchten sie alles so, wie es schon immer war. Die anderen möchten jetzt den Großen Wandel erleben. Dieser Wandel geschieht immer zuerst in uns selbst. Wenn wir uns weiterentwickeln, dann wandeln wir damit auch die Welt.

    Dazu gehört für mich zunächst, dass wir auch andere Sichtweisen zulassen können. Ich bin da ehrlich gesagt auch kein großer Experte drin. Manchmal fällt es mir richtig schwer, wenn jemand eine vollkommen andere Sicht der Dinge hat. Ich bemühe mich dann so gut ich kann. Ich werde mir bewusst über diese andere Perspektive, versuche mich hineinzufühlen.

    Manchmal braucht das ein bisschen Zeit zum Nachdenken oder innerlich Durcharbeiten, bis ich sie mehr ergründen kann. Für meine Comic-App brauchst du vielleicht auch ein bisschen Zeit. Sie ist nicht zum Schnell-mal-Durchschauen gedacht.

    Vielleicht magst du darum nur einen Comic-Dialog am Tag lesen. Sie sind nicht lang, vielleicht brauchst du jeweils fünf oder sechs Minuten pro Folge.

    Ich hoffe, dass ich mit dieser App neue Perspektiven des Lebens und Denkens und Glaubens zeigen oder doch zumindest mehr Klarheit in die eine oder andere Denk- und Fühlperspektive bringen kann.

    Meine Comic-App „WIR SIND“ habe ich für Android-Handys und -Tablets und für Windows entwickelt (kostenloser Download für Android: im Play Store, für Windows: auf itch.io).

    Wenn du meinen Blog hier auf 22colors.de verfolgst, wirst du die ersten Dialoge kennen, die Artikel-Serie heisst: Großes Theater – Verschiedene Sichtweisen. Doch es ist beim Lesen dieser Texte immer etwas schwierig, die Konstellation der verschiedenen Charaktere im Kopf zu behalten.

    Im Comic wird alles viel klarer und verständlicher, weil wir den jeweiligen Charakteren symbolhafte Bilder zuordnen. Zum sorgfältigen Zeichnen von immer neuen Posen und Mimiken hätte ich zwar große Lust gehabt, aber es fehlte mir die Zeit. Zum besseren Verständnis reicht es mit den Symbolen.

    Just enough. Manchmal brauchen wir keinen grafischen Plunder und Ballast und können uns auf das wirklich Wesentliche konzentrieren. Für mich ist das Kunst und eine Lebensweise, die unserem Planeten Gaia sehr gut tut.

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    Großes Theater: Verschiedene Sichtweisen (7) https://www.22colors.de/grosses-theater-verschiedene-sichtweisen-7/ Wed, 07 Jul 2021 12:35:40 +0000 http://www.22colors.de/?p=2100 Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5 – Teil 6 Teil 7: Die rote Pille (Alle sitzen auf einem großen Stein am Wasser.) A1: Seid ihr eigentlich selbst noch Suchende? Es klingt manchmal so […]

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    Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5 – Teil 6

    Teil 7: Die rote Pille

    (Alle sitzen auf einem großen Stein am Wasser.)

    A1: Seid ihr eigentlich selbst noch Suchende? Es klingt manchmal so abgeschlossen für mich, was ihr mir in den letzten Wochen so erzählt habt. Ihr könnt mir auf meiner Suche helfen, ja, aber was ist mit euch?

    B1: Du hattest bisher noch nicht danach gefragt, darum mag es für dich vielleicht so erscheinen, als ob wir bereits irgendwo „angekommen“ wären.

    A1: Also gut. Dann bin ich mal ganz direkt: Was sind eure täglichen Hürden und Schwierigkeiten im Leben?

    (B1 und B2 schauen sich an… und lachen.)

    B2: Vielleicht, mit der roten Pille klarzukommen?

    B1: (nickt zustimmend) Uh, die rote Pille! Das gehört definitiv dazu, ja.

    A1: Wie aus dem Film? Die blaue ließ einen weiter träumen und die rote öffnete die Augen für eine erweiterte Realität, oder?

    B2: Ja. Die, die du nimmst und dann gibt es kein Zurück mehr. Sinnbildlich, natürlich. Wer einmal auch nur ein klitzekleines Stückchen mehr erwacht ist, der schläft nicht mehr so schnell wieder ein.

    B1: Es sei denn, jemand unterdrückt die eigene Verbindung zum Höheren mit Alkohol, zum Beispiel. Oder mit Zucker…

    B2: Weil die rote Pille kein leichter Weg ist, ja. Manches mal denke ich zurück an die selige Zeit, als ich wie in einem Tagtraum ganz unbedarft und irgendwie immer so halb automatisch, also halb unbewusst durch mein Leben ging. Das geht jetzt nicht mehr.

    A1: Warum ist das schwierig? Ist das nicht toll, wenn einem ein höheres Bewusstsein zur Verfügung steht?

    B2: Es gibt immer zwei Seiten. Ich sehe zum Beispiel all die ganzen Fehler in meiner Welt da draußen. Alles, was so vollkommen aus dem Ruder und total absurd falsch läuft, das nehme ich jetzt ziemlich klar wahr.

    Ich sehe auch die Fehler in meinen Mitmenschen, auch in meinen besten Freunden, auch in meinem Lebenspartner. Das ist nicht immer leicht, diese Sichtweise aus den höheren Dimensionen.

    A1: Warum?

    B2: Wir können und sollen gar nicht immer eingreifen in den Fluss der Welt. Bewusstsein kann nur durch eigene, innere Erfahrung wachsen. Oft müssen wir die Dinge darum so belassen wie sie sind, damit es andere als Lernfeld nutzen können. In anderen Fällen müssen wir etwas tun, da können wir nicht einfach wegschauen.

    B1: In vielen Beziehungen kriselt es auch, wenn einer schneller erwacht als der andere…

    B2: Ja, da muss immer wieder eine neue Balance und Harmonie gefunden werden, je weiter wir uns für die spirituelle Welt und ein erhöhtes Bewusstsein öffnen. Viele Beziehungen scheitern leider daran, wenn nicht beide weiterhin an einem Strang ziehen können.

    B1: Und wer sagt, dass das eigene Wachsen parallel auch zum Lebens- und Wachstumsweg des Partners passt? Das muss immer wieder neu herausgefunden und miteinander in Balance gebracht werden.

    Manchmal passt es nicht mehr und wir ziehen uns dann neue Partner an, die besser zu unserem Lebensabschnitt passen.

    A1: Seht ihr nur Fehler außerhalb von euch?

    B2: (lacht) Dazu wollte ich gleich kommen. Die Fehler im Außen dienen uns als Spiegel, um die eigenen Fehler und inneren Schattenthemen besser erkennen zu können. Die muss ich mir natürlich erst einmal eingestehen können! Das kann richtig weh tun, manchmal.

    B1: Aber meist tut es auch irgendwie gut, wenn es dann angenommen werden kann, oder? Und dann bekommen wir die Chance, es ab sofort besser zu machen.

    B2: Ja, Loslassen, Annehmen, Heilen und Verbessern, sobald der mit dem Schatten verbundene Schmerz innerlich verarbeitet wurde.

    B1: Loslassen und Annehmen, Heilen und Verbessern? Also: LAHV, haha!

    B2: Aber bitte für jeden nur so viel LAHV, wie wir gerade ertragen können. Wachsen, aufwachen, weiter wachsen und weiter aufwachen,… das braucht immer viel Zeit und Kraft zum Verarbeiten.

    Dann kümmern wir uns gut um uns, wir heilen uns innerlich. Dann sind wir mehr bei uns selbst, finden immer wieder unsere innere Mitte und Balance und Harmonie.

    Und dann geht es wieder einen Schritt weiter. Falls wir uns weiter trauen.

    A1: Und die Fehler der Anderen, was seht ihr da so?

    B2: Wenn zum Beispiel gute Freunde, die höchst spirituell und bewusst im Leben unterwegs sind, an einem inneren Ego-Thema herumknabbern und es irgendwie noch nicht erkennen und annehmen können.

    Manchmal sind es Kleinigkeiten, die sich symbolisch zeigen und diese innere Bedeutung mit sich tragen, die das eigene Gefühl bestärken. Dann möchte ich manchmal so gerne helfen, aber es ist schwierig zu vermitteln. Und oft auch gar nicht meine Aufgabe.

    B1: Manchmal ist da nur so eine Ahnung, irgendetwas stimmt nicht, so kenne ich das.

    B2: Wenn wir es zulassen, kann es uns Demut lehren, die Fehler der Anderen zu sehen. Wir sehen diese Fehler immer aus einem bestimmten Grund. Wir bekommen sie gespiegelt.

    A1: Warum glaubst du an so etwas?

    B2: Es ist mehr ein Erfahren als ein Glaube. Diese Spiegelungen können mir dabei helfen, die eigenen Schattenthemen aufzuspüren. Es gibt immer noch welche, irgendwo! Auch dann, wenn wir schon so lange innerlich an uns arbeiten.

    A1: Und, findest du dann auch etwas in dir?

    B2: Manchmal finde ich damit verwobene Energiefelder, ja. Also längst verschüttete Emotionsenergien aus einer längst „vergessenen“, meist eher verdrängten, Erinnerung.

    A1: Und das tut dann wieder weh?

    B2: Genau, darum ist es immer leichter, die Fehler der anderen zu bemerken. Sie sind die äußere Projektion unserer inneren Prozesse, die noch zu durchlaufen sind, wenn das Wachsen weitergehen soll.

    A1: Das Fühlen dieser Schattenemotionen tut also weh. Dann besteht doch eigentlich immer die Gefahr, etwas zu übersehen, weil wir lieber verdrängen, um den Schmerz nicht spüren zu müssen…?

    B1: Du schwingst dich gut ein, das ist schön zu sehen, dass du uns immer mehr folgen kannst!

    B2: Im Grunde triffst du in jedem Moment deines Lebens die Wahl, ob du die rote Pille oder die blaue nehmen möchtest. Bist du bereit, etwas Neues wahrzunehmen oder bist du es nicht?

    B1: Ja, wenn wir ganz im Hier und Jetzt leben können, ganz im Augenblick und in unserem Herzen sind, dann können wir Dinge besser wahrnehmen, die so geschehen. Das ist sozusagen die rote Pille.

    B2: In diesen spannenden Zeiten geht das oft schon ganz fast von selbst, wenn wir uns nur darauf einstimmen. Da fliegt ein Vogel von schräg rechts vorbei und er bekommt eine innere Bedeutung für uns, genau so, wie wir das auch bei unseren nächtlichen Träumen deuten würden.

    Das nenne ich ganzheitlich bewusstes Wahrnehmen. Und auch das lässt sich immer weiter und weiter verfeinern, auch dort gibt es kein Ende. Wir können immer bewusster werden.

    Da zuckt gerade ein kleiner Nerv in meinem Finger und dient mir als höherbewusste Bestätigung für meine Worte. Das nutze ich oft auch wie eine Art inneres Auspendeln für meine inneren Entscheidungen. Bei welcher Richtung reagiere ich innerlich? Das ist dann für mich die Wahrheit.

    A1: Ah, ich verstehe, so eine Art innerer Lügendetektor auf Basis des kinesiologischen Muskeltests? Das klingt doch toll, wenn man den immer dabei hat?

    B2: Für jeden ist das ein bisschen anders, andere haben andere Wahrnehmungen. Auch die astralen Sinne werden auf dem Weg des Wachsens geschärft. Das hat Vorteile, wenn wir sie zu nutzen wissen.

    B1: Und Nachteile, wenn wir vor allem die Fehler im Außen finden und es nicht für unser eigenes Wachstum zu nutzen wissen…

    B2: Ja, weil es uns natürlich mit herunterzieht, wenn wir auf die Dinge schauen, die falsch laufen im Außen. Auch das tut uns weh! Wir spüren den Schmerz mit, die die Welt hat. Oder den Schmerz, den andere Lebewesen haben.

    Wenn wir unser Herzchakra öffnen, wenn wir auf wirklich echte Weise empathisch wahrnehmen können, dann können wir viel Schmerz spüren. Sofern wir uns dieses Erfahren auch erlauben, wenn wir den Schmerz wirklich zulassen können.

    A1: Dann kann ich mir vorstellen, viele schützen sich mit dem sogenannten Positiven Denken vor diesem Schmerz… Die sehen dann aus Sichtweise der meisten Menschen oft richtig verblendet aus, nicht wahr?

    B2: Ja, manchmal sind das sehr bewusste Menschen, die sich dem Schmerz entziehen möchten, indem sie ständig alles positiv und toll finden. Es hilft mir natürlich dabei, den Fluss meiner astralen Energien aufrechtzuerhalten, wenn ich mich dazu entscheide, das Positive zu betrachten, das stimmt.

    B1: Aber es besteht dann auch die Gefahr, die eventuell doch irgendwo noch vorhandenen inneren Schmerzthemen zu verdrängen, oder?

    B2: Genau, darum sehe ich mein Ziel eher in der vollkommenen inneren Ausgeglichenheit und Ruhe. Die perfekte Balance. Harmonie. Frieden. Das ist mein persönliches Ziel. War es schon immer, muss ich sagen.

    A1: Ha! Na, das klingt jetzt auch nicht viel leichter, dein Ziel!

    B2: Warum sollten wir überhaupt ein Ziel haben? Doch nur, damit wir uns in eine bestimmte Richtung weiterentwickeln.

    Stell dir vor, du bist eine Blume und du bist bewusst. Du nimmst die Sonne wahr. Sie gibt dir Licht und Leben. Dorthin möchtest du wachsen. Das ist dein Ziel. Und los geht´s, du setzt dich in Bewegung… Du wächst…

    B1: Die Blume wird die Sonne nie erreichen können…

    B2: Aber sie hat mit ihrem Ziel die Richtung festgelegt. Darum wächst sie einfach immer weiter in diese Richtung, jeden Tag ein Stückchen weiter.

    A1: Wow. Danke! Das Bild hilft mir beim Vorstellen deiner Idee des beständigen inneren Wachsens.

    B2: Nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren bist du zwar noch nicht angekommen bei der Sonne, aber du bist weiter in diese Richtung gewachsen. Du hast Fortschritte gemacht. Du hast dich entwickelt.

    B1: Darum dürfen wir uns auch gerne besonders große Ziele aussuchen. Die Richtung ist entscheidend, weiter nichts.

    B2: Ja, die Entwicklung ist die innere Bestimmung in unserem Universum. Darauf basiert dieses Lebensspiel. Wir inkarnieren in verschiedenen Körpern, in Pflanzen, Tieren, dann Menschen, wir folgen unserem Weg der Evolution…

    B1: Und da alles holografisch miteinander verbunden ist, wächst durch unsere innere Entwicklung auch das gesamte Universum ein Stück weiter.

    B2: Ja. Wenn wir uns immer wieder selbst innerlich heilen und verzeihen können, und es für uns weiter geht.

    A1: Glaubst du, es gibt da eine Grenze, beim Wachsen?

    B2: Grenzen sind eine Idee der stofflichen Welten. Bereits in der vierten und fünften Dimension gibt es keine Festtofflichkeit, also auch keine festen Grenzen mehr.

    A1: Es geht also immer weiter?

    B2: Immer weiter. Wir werden zu Sternen und Planeten, irgendwann. Wenn wir das möchten.

    A1: Und dann?

    B2: Dann wachsen wir weiter. Wir erhöhen weiter unser Bewusstsein. So, wie es Gaia gerade erlebt. Sie nimmt uns dabei mit, wenn wir das möchten.

    A1: Wir werden quasi zu Göttern? Zu Jupiter, Mars, Neptun oder eben Gaia? Und dann geht es noch weiter?

    B2: Immer weiter. So lange, wie das Universum ausatmet, wie manche sagen…

    A1: Das Universum ist ein Organismus?

    B2: Das wollen uns die alten Schriften so mitteilen, an die wir „modernen“ Menschen nicht mehr glauben mögen, ja. Ein Organismus, so wie wir.

    A1: Wow. Abgefahren!

    B2: Wenn wir weiter wachsen, wenn wir die Planetenphase durchlaufen haben, dann können wir irgendwann unsere eigenen Universen erschaffen. Das sagen zumindest viele Seher, Channeler und andere Spiris, die diese Fragen stellen und sich darauf einschwingen.

    A1: Puh! Na, ich weiß nicht… Ist das nicht auch einfach eine Wunschvorstellung, vielleicht?

    B1: Das Gute ist ja, du kannst glauben woran du willst. Oder du kannst einfach in dich hineinfühlen. Ist es eher so, wie du es in der Schule gelernt hast, wie dir auch die anderen immer schon vorher erzählt haben? Oder ist es eher so, wie du es jetzt hörst? Was spürst du?

    A1: Ha! Das ist jetzt gemein!

    B1: Es fühlt sich irgendwie so merkwürdig stimmig an, oder?

    B2: Das nehmen in diesen Tagen Viele so wahr. Es fühlt sich gut und stimmig an, diese Vorstellung eines bewussten und lebendigen Universums!

    B1: Aber nur, wenn wir von unserem eher technischen, leblosen und kalten Weltbild aus früheren Zeiten loslassen können!

    B2: Ja, erst loslassen. Dann annehmen. Wenn wir dann im Jetzt diese bewusste Lebendigkeit wahrnehmen, dann verändert sich damit auf einmal unser gesamter innerer Weg…

    B1: Vom Techno zum Spiri, sozusagen, haha!

    B2: Oder in eine neue Balance. Sowohl als auch. Auf dem Level, wie wir uns gut und sicher fühlen. Doch das geht nur mit dem Herzchakra, und natürlich auch mit allen unseren astralen Energiezentren zusammen.

    Aber das Herzchakra, das muss sich zuerst öffnen, damit sich die Kundalini-Windmühlen richtig drehen können!

    A1: Darum kümmere ich mich immer gut um meine Chakren, seitdem ich hier mit diesen neuen Denk- und Lebensweisen angefangen habe. Ich muss das erst einmal sacken lassen. Danke, meine Freunde! Das klingt alles sehr gut…

    B1: (lacht) Zweifel kommen schon von alleine, mach dir darüber keine Sorgen!

    A1: Ach, ich dachte, ihr wärt über solche Sachen sicher erhaben?

    B2: Nein, unsere Zweifel sind ein beständiger Begleiter und Lehrer. Damit wir immer wieder die nächsten guten Entscheidungen treffen und die beste Richtung für uns finden.

    A1: Das ist dann sicher auch nicht immer so einfach, oder?

    B2: Es ist wie mit den anderen inneren Schattenthemen: Wir zweifeln, wir schauen genauer hin, spüren genauer hinein, wir fühlen eine Antwort. Da ist sie, ganz klar! Wie ein Licht. Wir halten uns dieses Licht, wir vergrößern es, damit wir mit einem neuen Schub Energie immer weiter wachsen können.

    Am Ende geht es nur ums Wachsen.

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    Großes Theater: Verschiedene Sichtweisen (6) https://www.22colors.de/grosses-theater-verschiedene-sichtweisen-6/ Fri, 02 Jul 2021 14:16:56 +0000 http://www.22colors.de/?p=2063 Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5 Teil 6: Aufwachen in eine größere Welt A1: Hier, hast du das gelesen? Schreibt so´n Typ aus´m Internet: Bevor […]

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    Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 – Teil 5

    Teil 6: Aufwachen in eine größere Welt

    A1: Hier, hast du das gelesen? Schreibt so´n Typ aus´m Internet: Bevor wir kollektiv aufwachen, sterben wir zunächst einen kollektiven Ego-Tod. Was soll das denn bedeuten?

    B2: Oh! Das kann ich mir gut vorstellen, dass solch ein kollektives Ego-Sterben bald auf die Welt zukommen wird. Ich erinnere mich noch gut daran, als bei mir das ganze vorher so sauber aufgebaute Weltbild zusammenbrach. Mit einem Mal erschien alles ganz unwirklich. Ich ging dann durch ganz viele innere Prozesse…

    A1: Hattest du auch körperliche Symptome?

    B2: Bei meinem weltpolitischen Aufwachen, ja, bei mir hat es anfangs immer so ein Zittern ausgelöst, als ich mich der Wahrheit näherte! So eine innere Nervösität, fast ein bisschen ängstlich, könnte ich fast sagen, ja, das habe ich anfangs oft erfahren. Der Körper reagierte dann wie ein energetischer Blitzableiter.

    Ich dachte, es passte doch alles so, wie ich es in meinem bequem abgesteckten Weltbild kannte. Also, das gleiche Weltbild, dem auch alle anderen folgen, das kann doch nicht so falsch sein…?

    Und dann mit einem Mal soll alles ganz anders sein…? Wow. Eine richtige Achterbahnfahrt war das zuerst!

    A1: War dein weltpolitisches Aufwachen auch gleichzeitig ein spirituelles Aufwachen?

    B2: Mein spirituelles Aufwachen kam eher so nach und nach. Also es gab nicht diesen EINEN Moment. Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat wache ich ein bisschen weiter auf, würde ich eher sagen.

    Zuerst kam die Erkenntnis, dass wir weitaus mehr sind als nur unser Körper und unser Denken und Fühlen. Wir sind Bewusstsein!

    Dann begann ich zu verstehen: Gaia ist bewusst und wir leben während unserer Inkarnation IN ihr, zusammen mit unzähligen anderen Lebewesen, insbesondere auch den höherdimensionalen.

    A1 wendet sich zu B1: Und wie war das bei dir?

    B1: Ja, anfangs war das auch erstmal so ein richtiger Schock, als sich mein Weltbild aus einer neuen Meta-Perspektive mit einem Mal total anders gestaltete. Das war schon ganz schön beängstigend zuerst, dieser abrupte Wechsel im Denken und Wahrnehmen, daran kann ich mich gut erinnern!

    B2: Keiner soll meinen, ein Aufwachen in jeglicher Form und Farbe wäre eine lustige Schlittenfahrt, nicht wahr?

    B1: Bei mir mussten erst viele innere Angst-Anteile überwunden werden, deren Existenz mir vorher gar nicht bewusst waren.

    B2: Darum geht es auch immer nur in kleinen Schritten. Wir müssen in diesem Prozess selbstständig die richtige Balance finden, wie viel Aufwachen für uns jetzt gerade richtig und gut ist.

    Wir gehen immer nur dann weiter, wenn wir auch bereit dafür sind.

    A1: Mit meinen Ängsten habe ich mich früher auch noch nie so intensiv beschäftigt wie jetzt gerade. Dazu gab es für mich immer das Fernsehen, als Ventil sozusagen. Jetzt muss ich sie mit einem Mal ganz alleine wahrnehmen und verarbeiten.

    B1: Ich mache da immer so etwas, aus irgendsoeinem Buch: Einfach zwei Handflächen auf zwei verschiedene Chakren halten. Das polt die irgendwie zusammen und das fühlt sich dann ausgleichend an.

    Es funktionierte damals beim Umbauen meines Weltbilds wunderbar, und ich mache es auch heute noch. Das war wie eine neu entdeckte Technologie für mich, die aber wohl noch aus Atlantis-Zeiten stammt, habe ich gehört. Es hat mich jedenfalls innerlich immer wieder ausgeglichen.

    A1: Einfach nur die Hände auf die Chakren halten, wo es gerade gut tut?

    B1: Und spüren. Ja, genau. Ich mache das jetzt bewusst immer so, wenn ich durch meine inneren Prozesse gehe. Meistens verbinde ich dann eines der unteren drei Chakren mit meinem Herzchakra.

    B2: Gute Idee! Die Brücke von den ersten drei Chakren zum Herzchakra ist für die meisten Menschen die wichtigste und schwierigste…

    A1: Seitdem ich energetische Übungen mache, fühlen sich meine Handflächen energetisch bereits viel empfindlicher an. Das kann ich mir schon gut vorstellen, dass unsere Hände besondere feinstoffliche Heilkräfte in sich haben. Sind dort nicht auch unsere Handchakras? Also, das werde ich mal ausprobieren mit dem Handauflegen, danke!

    Hat jemand von euch auch schon so etwas wie einen Ego-Tod erfahren?

    B2: Vielleicht so etwas in der Richtung, ja. Das vorübergehende, vollständige Loslassen von dem, was mich als Persönlichkeit ausmacht, und das gleichzeitige Annehmen eines deutlich „größer“ wahrgenommenen Bewusstseins, einem allumfassenden Über-Ich sozusagen. So etwas habe ich einmal in einem Retreat erfahren.

    Ich kann es nur als einen kurzzeitigen Ego-Tod beschreiben. Es war kein einfacher Prozess. Wie eine innere Lebensprüfung! Jetzt entscheidete sich, wie ich wähle, was ich fühle, was ich sein will und was nicht. Es war eine sehr bereichernde Erfahrung für mein weiteres Leben.

    B1: Ja, so ähnlich habe ich es auch schon von anderen gehört. Bei einigen soll es ganz intensiv und abrupt sein. Bei mir geht es wohl mehr so etappenweise.

    A1: Was meinst du, warum geschieht so etwas, warum stirbt unser Ego?

    B1: Um neugeboren zu werden. Immer wieder neu. So gestalten und entwickeln wir unser Selbst.

    A1: Könnten wir sagen, wir häuten uns…?

    B1: Das finde ich ein wunderbares Bild!

    B2: Es ist ein beständiger Prozess… Ein immerwährendes neues Erwachen. Darum nenne ich mich auch nicht erleuchtet oder erwacht oder so etwas. Es ist ja kein feststehender Punkt, den wir erreichen können. Nach meiner Erfahrung geht es immer weiter und weiter und weiter…

    A1: Hmmm, das klingt ja recht beschwehrlich. Warum sollte ich mir solch einen Weg antun wollen?

    B2: (lacht) Als selbstgewähltes Versuchskaninchen oder als Mensch, der ein Leben lang neugierig bleibt und die Grenzen seines Seins jeden Tag einen Schritt weiter erforschen möchte?

    A1: Aha, darum nennt ihr das auch den Weg gehen oder so etwas.

    Ich erinnere mich, auch etwas von geistigen inneren Steinen gelesen zu haben, die wir erst aus dem Weg räumen müssen?

    B2: Ja, die geistigen Blockaden, die wir uns selbst in den Weg gestellt haben, die schauen wir uns jetzt wohl alle gerade an. Es gilt, sie immer wieder aufs Neue aufzulösen. Das sind meist unsere größten Lernaufgaben im Leben.

    A1: Das Auflösen der inneren Blockaden führt dann zum Häuten des Ego-Bewusstseins?

    B2: Wir lösen unsere Ego-Schalen, eine nach der anderen, wir lösen sie auf, und wir sterben hunderte von kleinen Ego-Toden. Wir gehen durch einen ständigen inneren Prozess. Wir werden neugeboren. Immer wieder. Wir wachsen dabei mehr und mehr in das umfassende größere Bewusstsein hinein.

    Das geschieht zum Beispiel, wenn wir uns Gaia anvertrauen. Das braucht Zeit.

    A1: Gaia war die Erde, oder?

    B2: Ja. Ich sehe sie als das bewusste Lebewesen, das uns ihren mehrdimensionalen Raum darbietet, in dessen Bewusstsein wir als einzelne Seelen eingebunden und dennoch ganz selbstbestimmend existieren dürfen.

    B1: Du sagst also, wir haben einen freien Willen innerhalb ihres übergeordneten Bewusstseins. Und was machen die meisten mit diesem Geschenk? Sie folgen irgendwelchen Papierzettelchen und Glitzerkram!

    A1: Geld…

    B2: Allen voran folgen die meisten dem Geld, ja.

    Als symbolische Medizin für die nicht gelebten inneren Lebenswerte.

    A1: Und wenn uns vor allem Geld interessiert, dann interessiert uns meist keine alternative Denkweise. Wir glauben dann mehr an das Physische, Greifbare. Ich verstehe so langsam, warum ihr dem Mainstream eine einseitige Ausrichtung vorwerft.

    B1: Viele werden vom Geld verlockt. Kein Wunder, unser Weltbild wird auch von Klein an darauf ausgerichtet. Das müssen wir erst einmal in Ruhe verstehen und verdauen, wie wir uns so lange selbst kleingehalten haben, weil wir allen voran zuerst den materiellen Gütern gefolgt sind…

    B2: Ein weiteres Abschiednehmen und Wiedergeborenwerden in neue Horizonte und Welten. Wir erkennen uns selbst immer wieder neu. Ein immerwährender Prozess des Wachsens.

    A1: Wird es dann irgendwann einfacher, diese holperige Fahrt ins Ungewisse?

    B2: Wenn wir erkennen, dass wir in Gaia eingebettet leben, oder wie wir das auch immer für uns definieren möchten, dieses Größere, das uns umgibt, dann verändert sich unser Verhalten mit einem Mal.

    A1: Eingebettet. Das klingt gut! Ich kann mir vorstellen, dass solch ein Gefühl auch eine tiefe Dankbarkeit auslöst?

    B2: Ein angenehmer Nebeneffekt, ja! Allein der Gedanke daran, dass wir Teil eines Größeren sind, öffnet unser Herz. Es ist gut, sich dankbar fühlen zu können. Es wärmt unser Herz.

    A1: Aber so ein Glaube an eine bewusste Gaia, geht das jetzt nicht schon sehr in den Bereich einer Naturreligion oder womöglich sogar einer Sekte? Die sind ja oft ganz gefährlich, da habe ich schon viel gehört!

    B2: Der Glaube an eine bewusste Gaia ist der Ur-Gedanke unserer ersten Kulturen. Das kann sich keine Sekte als besonderes Aushängeschild anhängen. Wir haben Gaia leider jahrtausendelang verdrängt, weil wir immer meinten es besser zu wissen. Jetzt haben die Leute schon Angst vor solch einem Weltbild…

    A1: Muss unser Ego dazu auch erst sterben, um das vollkommen annehmen zu können?

    B2: Ich sehe es mehr wie ein beständiges, langsames Loslassen. Wir schwingen uns mehr und mehr darauf ein.

    Du kannst es selbst ausprobieren, schließe die Augen und stelle es dir einfach mal vor. Fühl dich da mal rein.

    Wie fühlt sich das an, wenn du dich eingebettet in Mutter Gaia wahrnimmst? Du, als Teil eines viel Größeren? Und dieses wäre wiederum Teil eines noch viel Größeren?

    A1: Puh, so etwas fällt mir sehr schwer. Da müsste ich ja von allem loslassen, woran ich vorher so geglaubt habe…

    B2: Loslassen… und annehmen, ganz genau. Das ist der Prozess. Immer und immer wieder.

    A1: Dann fühle ich mich aber auch ganz klein und unwichtig! So möchte ich mich nicht gerne fühlen.

    B2: Nun, Gaia-sei-Dank ist unser Bewusstsein auch gleichzeitig holografisch angelegt. Aus einem Meta-Blickwinkel betrachtet, also aus einer höheren Dimension gesehen, sind wir gleichzeitig Alles Was Ist. Jedes Partikel eines Hologramms enthält ein vollständiges Abbild des Ganzen.

    A1: Dann sind wir in Wirklichkeit also nicht ganz klein, sondern ganz groß? Und stark?

    B2: So können wir es sagen, ja. Es kommt halt immer auf die Perspektive an.

    Wir tragen das gesamte Universum in uns. Alles, was darin geschieht, ist auch ein Teil von uns. Jedoch nur von der höchsten Dimension aus gesehen! Unser Bewusstsein befindet sich aber derzeit naturgemäß vor allem noch in den tiefer gelegenen Etagen.

    B1: Während wir immer weiter aufwachen, steigt unser Bewusstsein Schritt für Schritt in die höheren Dimensionen auf.

    Aber wir können diese Denk- und Fühlweise schon einmal ein bisschen üben, auch schon in der fünften Dimension. Dort gibt es bereits dieses tiefe Gefühl der Verbundenheit mit Allem.

    A1: Aha, und dorthin bewegen wir uns jetzt als Menschheit hin, habe ich gelesen, stimmt das?

    B2: Ja. Viele Seher haben davon berichtet. Selbst Jesus prophezeite uns die zweite Wiederkunft Christi. Damit ist nicht seine persönliche Wiedergeburt gemeint, sondern das Entstehen eines allumfassenden Bewusstseins, in dem wir uns alle verbunden fühlen.

    Wir können es auch Gaia-Bewusstsein, Krishna-Bewusstsein, Alles-Was-Ist-Bewusstsein oder wie auch immer benennen. Der Name dafür ist ja mehr Geschmackssache.

    B1: Manche leben jetzt schon mit etwas mehr Anteilen in der fünften Dimension, und andere kommen noch nach. Ja, so sehe ich das derzeit bei den Menschen auch…

    A1: Und mal von euren eigenen persönlichen Erfahrungen abgesehen, warum glaubt ihr, dass so etwas gerade jetzt stattfindet? Gibt es dafür eine Erklärung?

    B1: Das soll etwas mit dem Einfallswinkel zur Zentralsonne zu tun haben. Mit diesem Winkel lässt sich unser derzeitiges Zeitalter, das sogenannte Yuga, bestimmen.

    A1: Zentralsonne, das klingt schon wieder so esoterisch… Ach, hatte nicht Pharao Echnaton von ihr berichtet? Er wollte, dass wir sie anbeten…

    B2: Wenn wir das gerne möchten, können wir einen Planeten wie Gaia oder die Zentralsonne, also das Galaktische Zentrum, anbeten. Oder wir können sie einfach ehren, so mache ich das zumindest mit Gaia. Sie ist für mich keine Göttin, aber ein sehr hoch entwickeltes Bewusstsein.

    A1: Und was war das mit den Yugas?

    B2: Anhand des galaktischen Zentrums können wir berechnen, ob wir uns gerade in einem auf- oder absteigenden Zeitalter befinden. Und derzeit geht es superschnell bergauf…

    B1: Manche sagen, es geht jetzt so schnell, weil es so lange unterdrückt wurde…

    B2: Ja, das habe ich auch gelesen. Als ob sich sozusagen ein Entwicklungsstau gebildet hat, der sich jetzt mit einem Mal entlädt. Und so fühlt es sich ja auch an!

    A1: Und was geschieht mit denen, die sich nicht verändern wollen?

    B2: Die können sich gerne so lange dagegen wehren wie sie möchten… Gaia wird aber immer mehr Druck machen, um immer mehr Menschen rüberzuschubsen in die fünfte Dimension.

    B1: Wir sehen die Ergebnisse unserer Gedanken, Gefühle und Taten jetzt oft schon ganz unmittelbar vor uns, damit wir die Möglichkeit zur Veränderung haben, ja, das nehme ich derzeit auch ganz stark wahr…

    B2: Gaias Spiegel sind jetzt superblitzblank geputzt! Die Dinge in der dritten Dimension werden jetzt immer merkwürdiger erscheinen, und uns wird unser Denken, Fühlen und Tun viel direkter zurückgespiegelt als früher.

    Wir werden schon recht ordentlich zum Wachsen angeschubst. Trotzdem hat jeder Mensch den freien Willen, bei seinem alten Welt- und Lebensbild zu bleiben, wenn jemand das gerne möchte.

    B1: Dass das überhaupt manche so wollen, ihr Leben lang das mehr oder weniger gleiche Bild von unserer Welt im Kopf…? Und komme da bloss nichts, was über ihr bisheriges Weltbild hinausreichen könnte… Als ob sie durch Schulbildung und Medien mental dagegen geimpft wären, so kommt es mir manchmal vor.

    B2: Jeder macht es so, wie es für die innere Entwicklung am besten erscheint. Ich erwarte nicht, dass die gesamte Menschheit in einigen Jahren vollständig in 5D angekommen ist. Aber doch ein großer Teil von ihnen wird die Welt aus dieser Perspektive sehen können.

    A1: Na, dann stehen uns ja noch spannende Zeiten bevor…

    B2: Das können wir wohl so sagen! Naja, wir sind ja bereits mitten drin in diesem Wandel. Er geschieht jetzt in diesen Jahren, da hilft kein Wehren und Gegenangehen.

    Loslassen und Annehmen. Und natürlich nicht das Falsche annehmen… Denn derzeit versuchen viele, den Wandel für ihre eigenen, egoistischen Ziele zweckzuentfremden.

    A1: Woran erkennen wir, was richtig und was falsch für uns ist?

    B2: Am wichtigsten ist unser Herzchakra. Wenn wir unser Herzchakra nicht öffnen, können wir mit unserem Bewusstsein nirgendwohin aufsteigen. Dann haben wir auch keinen größeren Überblick.

    Statt so tief in die Angst zu gehen, wie es dank unserer „modernen“ Medien lange Zeit der große Trend war, gehen wir lieber ins Herzchakra. Von dort aus sieht die Welt schon ganz anders aus.

    Viel größer. Weiträumiger. Verbundener.

    B1: Und von dort aus können wir dann auch unsere Entscheidungen treffen…

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    Bewusst-SEIN https://www.22colors.de/bewusst-sein/ Thu, 24 Jun 2021 18:00:30 +0000 http://www.22colors.de/?p=1647 Ein Gast-Beitrag von Gabriele Raske All-ein sein ist das Gefühl des Verlustes vom All-Eins-Sein. Mit allem Eins sein. Mit dem Alles ist Eins und wir Alle sind EINS, ist das Vertrauen und die […]

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    Ein Gast-Beitrag von Gabriele Raske

    All-ein sein ist das Gefühl des Verlustes vom All-Eins-Sein. Mit allem Eins sein.

    Mit dem Alles ist Eins und wir Alle sind EINS, ist das Vertrauen und die Verbindung zum göttlichen Bewusst-SEIN. Es ist fern aller irdischen Worte, auch wenn wir dazu neigen, es beschreiben zu wollen.

    Es ist reines Bewusstsein. Reine Liebe. Reines Licht. Es macht frei. Es befreit von Ängsten. Es lässt uns selbstbewusst sein. Und offener. Und fröhlicher.

    Aber auch verletzlicher, weil es Ängste in anderen Menschen hervorrufen kann, die es nicht verstehen können. Somit sollte immer ein sorgsamer Umgang damit geschehen.

    Aber es lässt auch die anderen Menschen besser verstehen, sie zu akzeptieren, wie sie sind.

    Bedingungslose Liebe. Eine große Verantwortung zu sich selbst.

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    Großes Theater: Verschiedene Sichtweisen (5) https://www.22colors.de/grosses-theater-verschiedene-sichtweisen-5/ Tue, 22 Jun 2021 18:04:21 +0000 http://www.22colors.de/?p=2035 Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4 Teil 5: Die Glaubensmatrix A1: Hallo, meine Freunde! Schön, dass wir uns so ungeplant und spontan zum Frühstück treffen können. Ihr helft […]

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    Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 – Teil 4

    Teil 5: Die Glaubensmatrix

    A1: Hallo, meine Freunde! Schön, dass wir uns so ungeplant und spontan zum Frühstück treffen können. Ihr helft mir beim Verstehen dieser neuen Welt!

    B1: Danke für die spontane Einladung! (Alle erheben die Grünen Smoothie-Gläser und prosten sich damit zu.)

    A1: Ich habe viel nachgedacht, was ihr mir so erzählt habt. Diese komischen alten Geschichten, und von den sonderbar geradlinigen Denkmustern des sogenannten Mainstreams… Ich habe versucht zu verstehen.

    B1: Na, jetzt sind wir aber gespannt!

    A1: Die Dokus aus dem Internet-Fernsehen haben tatsächlich geholfen, mich mal ein wenig in eure Denk- und innere Fühlweise reinzufinden. Das ist ja eine völlig neue Welt für mich! Vieles klingt mystisch und fühlt sich vielleicht deshalb manchmal ein bisschen vertraut an. Anderes klingt für mich wie aus einer phantasievollen Märchengeschichte…

    Ein paar Bücher hatte ich mir auch bestellt und lese schon fleißig. Das ist alles sehr spannend für mich, erscheint aber alles noch so unwirklich. So wenig zum Anfassen.

    B2: Weil du deine Gedanken nicht mehr wie du es wahrscheinlich von früher gewohnt bist, in eine Pro- oder Contra-Eigenes-Weltbild-Schublade stecken kannst? Weil die Grenzen irgendwie ins Schwimmen kommen und sich das komisch anfühlt?

    A1: Vielleicht? Ich muss zugeben, meine antrainierten Denkmuster sind doch sehr stark. An vieles kann ich überhaupt nicht glauben, auch wenn ich mich noch so bemühe.

    B1: Das ist ja auch gut so. In den höherdimensionalen Welten gibt es alles und jenes. Jeder kann und darf an alles glauben heutzutage, wofür wir in früheren Inkarnationen noch verbrannt oder weggesperrt wurden.

    Da ist unsere Selbstverantwortung gefragt: Mit einem Mal können wir selber auswählen, welche neue Glaubensstruktur gerade am besten zum aktuellen Wochenweltbild passt…

    A1: Ich muss in letzter Zeit öfters an den Matrix-Film denken, wenn ich so sehe, was bei euch so alles geglaubt wird… Den habt ihr gesehen, oder? Wie die Menschen als Maschinen benutzt wurden, und dabei selbst in einer Art Halbdämmerzustand vor sich hinleben, ohne es zu bemerken…?

    B2: Auch wir sind ja zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens davon überzeugt, dass wir „hellwach“ wären. Wir haben da gar keinen Zweifel dran. Weder im Wachleben, noch im Traum. Doch wenn wir träumen, entgeht uns bereits ein großer Teil des Lebens und Seins. Unser Wachleben bleibt vom Traum aus meist vollständig im Nebel.

    Was ist, wenn auch unser Wachleben nur ein Traum ist, doch wir sind felsenfest davon überzeugt, wir wären hellwach? Wir glauben dann immer, wir wären bereits jetzt in der höchsten Bewusstseinsstufe, die wir als Mensch jemals erfahren könnten.

    A1: Jaha! Solche Gedanken meine ich! Und dann auch so Sachen von Atlantis und alten hochbewussten und weit entwickelten Kulturen… Diese uralten Tempel und andere Bauwerke, aus riesigen tonnenschweren Steinen, die fast nahtlos eng aneinandergefügt wurden. Das ist selbst heute für uns technisch nur sehr schwierig zu schaffen.

    Über all solche Sachen lerne ich, und ich muss sagen, das ist natürlich alles so ganz anders, als ich es in der Schule und in den Medien bisher gelernt und gezeigt bekommen habe!

    Welche neuen Gedanken ich davon annehmen kann und welches nicht, oder noch nicht?, das ist immer so eine Frage…

    Aber es gibt schon dieses Gefühl, dass wir alle sehr gesteuert sind in unserem Glauben, fast wie die größtenteils unbewusst lebenden Menschen im Matrixfilm.

    B2: Ich finde, der Film zeigt in seiner Kernaussage die Wahrheit. Es ist nur alles ein bisschen verdreht dargestellt und der Kinowelt zuliebe vollkommen einseitig in die Negativwelt von Gewalt und Agression gedrängt.

    Aber im Grunde sind wir tatsächlich Teil einer Bewusstseinsmatrix. Sie wird uns vom Planetenbewusstsein eingerichtet, Gaia schenkt sie uns. In ihrem Netz sind wir online, wenn wir das so sehen möchten.

    A1: Ach, und daher kommt auch dieses Verbundenheitsgefühl, wie ich es zum Beispiel bei meinen neuen wöchentlichen virtuellen Gruppenmeditationen gerade ganz intensiv erlebe… Wir meditieren da mit fünf bis acht Seelen wöchentlich zusammen, jeder von zu Hause aus,…

    B1: Ah ja, bei so einer Gruppe habe ich B2 auch kennengelernt. Ja, die Verbundenheit ist wirklich spürbar, sobald wir uns im Herzen aufeinander einschwingen. Das pusht die Energien hoch…

    B2: Und das ist weit mehr als ein Placeboeffekt. Ein Gruppenbewusstsein, das vollkommen außerhalb der uns bekannten Regeln von Raum und Zeit agieren kann, das lässt sich beim Anerkennen der höheren Dimensionen ganz leicht erklären. Bereits ab der fünften ist jede Form von Stofflichkeit und Zeit nicht mehr vorhanden. Alles ist gleichzeitig, JETZT in diesem Moment.

    A1: Alles, was mal war und alles was noch kommt und alles was jetzt ist, im Jetzt und im Nichts und im Allem vereint. Ja, davon habe ich auch schon gelesen. Coole Vorstellung!

    B2: Und spannend, wie wir uns in den höheren Bewusstseinsdimensionen tatsächlich einfach so miteinander verbinden können, wenn wir das gerne möchten, wenn wir unser Herzchakra dafür öffnen.

    B1: Klar, die Regeln des Bewusstseins sind nicht so starr und fest, wie das bei unseren physischen der Fall ist. Wenn wir uns von der hochdimensionalen Perspektive des Bewusstseins nähern und von dort „oben“, eigentlich innen, aus einen Blick auf unser Selbst und unsere Seele werfen, dann verstehen wir mit einem Mal diese Angeschlossenheit an das Alles Was Ist.

    Es ist Gais Internet, an das wir alle angeschlossen sind. Wir brauchen keine Bedienungsanleitung lesen. Wir fühlen uns einfach hinein, und dann können wir uns mit Gaia verbinden.

    A1: Na, das klingt mir jetzt schon wieder viel zu esoterisch… (lacht) Unsere Erde soll ein eigenes Bewusstsein haben, also das halte ich dann doch eher für ein Märchen…

    B2: Also bei mir resoniert das…

    A1: Ich glaube mein Hauptproblem mit dieser Sichtweise ist, ich weiß noch gar nicht so richtig, ob ich an eine bewusste Welt, Gaia, wie ihr sie nennt, glauben möchte. Also, das ist ja eine ziemliche Grundsatzfrage.

    Und ich will übrigens auch keinem komischen Glaubenszirkel oder so etwas beitreten, auch wenn ich mich hier und heute mal mit euch zum Austauschen treffe.

    B2: Das respektieren wir, natürlich!

    A1: Bislang hatte ich mich vor allem mit der technischen Idee einer Matrix befasst. Wir könnten nämlich auch reine Software sein, ein paar Zeilen Code in einem biotechnischen Simulationsprogramm, das nach irgendwelchen Regeln der Programmierer abläuft…

    B1: Wir würden dann wahrscheinlich niemals herausbekommen können, dass wir in einem solchen Programm leben. Weil wir die Meta-Regeln eines Meta-Bewusstseins in anderen Meta-Welten niemals verstehen könnten…

    B2: Die Simulationstheorie, davon habe ich gelesen. Diese Sichtweise ist eine recht trübe und leblose, finde ich. Was soll uns an so einer Welt denn begeistern können, wenn wir am Ende nur kalte Code-Fragmente wären?

    Für mich ist die gesamte Welt, in der ich lebe, bewusst. Die meisten Tiere haben eine Zirbeldrüse, die sind sogar schon ziemlich bewusst. Mehr, als die meisten ertragen würden zu erfahren.

    Pflanzen sind für mich bewusst. Wir können ihre Gefühle sogar schon messen, was soll daran nicht bewusst sein?

    A1: Steine? Was ist mit den offensichtlich leblosen Dingen, würdest du sie als bewusst ansehen?

    B2: Das Bewusstsein der Steine residiert in ganz anderen Ebenen als den von uns gewohnten. Steine, Kristalle und Mineralien residieren in einer vollkommen anderen Zeitrechnung als der unserigen. Sie leben in einem vollkommen anderen Universum, können wir sagen.

    A1: Du glaubst, dass Steine ein Bewusstsein haben?

    (schüttelt fassungslos den Kopf.)

    B2: Das hängt wirklich davon ab, was du als bewusst bezeichnen möchtest. Ein Wahrnehmen von etwas? Ist das bewusst genug? Ein Sein? Ein Wahrnehmen und ein Sein?

    Ja, nach meiner Vorstellung hat alles auf Gaia ein Wahrnehmen und ein Sein. Gaia selbst ist bewusst, damit ist alles bewusst, was sie auf ihrer Kruste hat wachsen und entstehen lassen.

    B1: Und wenn wir Menschen etwas Neues daraus machen? Hat mein Kühlschrank zu Hause jetzt eigentlich auch schon Bewusstsein, oder wie?

    B2: Das hängt jetzt wieder davon ab, welche Marke du gekauft hast. (Versucht, ein Lachen zu verhindern)

    A1: Und welche Version des Betriebssystems du auf deinem Kühlschrank geladen hast, oder wie?

    B2: Bewusstsein ist immer Definitionssache. Aber wenn für uns alles bewusst ist, dann ist auch jedes Ding in sich selbst ein bisschen mehr von sich bewusst als gänzlich undefinierter Raum.

    A1: Jetzt verstehe ich endlich, warum sich die Esoleute immer so behaglich miteinander fühlen…

    B1: … als ob sie gerade braungebrannt vom Urlaub aus Mallorca wiederkommen…? (lacht)

    B2: Haha, ja das Gefühl kann natürlich schnell aufkommen. Aber wir Evolutionsbefürworter gehen auch durch unsere inneren Prozesse, und die sind manchmal gar nicht ohne!

    Wenn wir stattdessen nur in einer kalten, mathematischen Programmiercodematrix wären… Diese Idee kommt von unserem angestammten Definieren-wollenden und wertenden Yang-Denken.

    Ein überproportioniertes Yang-Denken verhält sich immer abtrennend und abwertend gegenüber der Idee einer in sich bewussten Welt, da diese nur im Yin erspürbar ist.

    B1: Ein Yang-Denker möchte seine Regentschaft über sein Sein nicht so gerne abgeben, meinst du? Die innere Yang-Diktatur?

    B2: Wenn wir gar nicht mehr anders denken können als so, wie man es uns in der Schule beigebracht hat…?

    Darum fühlt sich das Lesen von Fantasy- und Science Fiction-Geschichten auch so gut an, oder? Man möchte manchmal auch eine Zeitlang aus diesem engen Denkkorsett herauszukommen.

    A1: Science Fiction mag ich.

    B2: Doch diese Geschichten handeln immer nur von Krieg und Kampf aus allen Blickwinkeln. Ein ewiges Gemetzel. Es sind oft herzlose und zerstörische Buch- und Filmwelten. Es gibt kaum Geschichten darüber, wie es wäre, wenn Gaia ein bewusstes Lebewesen wäre… Dabei ist diese Vorstellung nicht neu, sondern ur-, ur-, uralt.

    A1: Ja, da haben wir aber ganz verschiedene Ansichten! Ich finde doch, unser Fortschritt im Denken hat uns zu dieser hohen Evolutionsstufe gebracht, in der wir uns jetzt befinden. Da brauchen wir doch jetzt keine Anwesenheit einer höherbewussten Einheit, die dann ja weit „über“ uns stehen würde.

    B1: Ob unser kollektives Menschheits-Ego damit wohl zurechtkommen könnte, wenn wir auf einmal alle feststellten, dass Gaia ein bewusstes Lebewesen wäre?

    B2: Nicht jedes jahrelang antrainierte Ego verkraftet solch ein geistiges Umschwenken. Und darum darf das auch sein, es gibt immer Menschen, die ihr liebgewonnenes, starkes Ego-Gefühl in einer mehr- oder weniger von ihnen selbst gesteuerten Welt nicht einfach so ablegen können.

    Die schier unfassbare Größe unserer bewussten Welt innerlich zu akzeptieren, und damit auch unser eigenes Eingebettetsein in das größere Ganze schrittweise mehr und mehr erfahren zu können, das braucht viel Kraft. Und auch Demut.

    B1: Eine Eigenschaft, die ein bisschen in Verruf gekommen ist in unserer Welt.

    B2: Es muss auch jeder selbst wissen, ob und wann wir uns dieser Frage einmal stellen möchten. Aber stellen sollten wir sie uns, in unserem tiefsten Inneren, in stiller Meditation: Ist Gaia, unsere Erde, für uns ein mehrdimensionales, quicklebendiges hochbewusstes Lebewesen? Sind wir dann als Mensch ein klitzekleiner, aber sehr wichtiger, bewusster Anteil von ihrem körperlichen Über-Sein?

    B1: In unseren von ihr für Lebzeiten ausgeborgten spezialangefertigen Körperhüllen…

    B2: So eine innere Weltbild-Umstellung ist eine sehr große und weittragende. Vor solch einer wichtigen inneren Entscheidung dürfen wir uns auch eine Weile lang drücken, wenn unsere Zeit dafür noch nicht gekommen ist.

    A1: Und wenn wir uns unschlüssig sind?

    B2: Es kann ja auch ein Sowohl als auch geben. Wir können es auch als Möglichkeit für uns annehmen und bei unserem täglichen Denken und Tun diese Möglichkeit immer wieder in Betracht ziehen. Das reicht schon. Damit ist Gaia schon zufrieden.

    Wenn wir wenigstens diesen Bewusstseinszustand erreichen könnten… Für Mutter Gaia muss es manchmal schwer sein, wenn ihre Yang-denkverbohrten Menschenkinder sie noch nicht einmal mehr erkennen können…

    (Hier geht es weiter: Großes Theater: Verschiedene Sichtweisen (6))

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    Benutzen wir Geld zum Kompensieren von Lebenswerten? https://www.22colors.de/das-liebe-geld-und-die-21-lebenswerte/ Sun, 20 Jun 2021 16:41:27 +0000 http://www.22colors.de/?p=1387 In der Art, wie wir die 21 Lebenswerte in unserem Alltag selbst leben, spiegelt sich auch unser Verhältnis zum Geld wider. Für manche Menschen ist Geld gleichbedeutend mit Liebe. Ja, ich bin davon […]

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    In der Art, wie wir die 21 Lebenswerte in unserem Alltag selbst leben, spiegelt sich auch unser Verhältnis zum Geld wider.

    Für manche Menschen ist Geld gleichbedeutend mit Liebe. Ja, ich bin davon überzeugt, solche Menschen gibt es tatsächlich auf der Welt, sonst wären wir nicht in unserer heutigen Situation (Stand: 06/21). Die Menschen, die das Geld so sehr lieben, brauchen Liebe, nicht Geld!

    Geld zeigt sich gerne als eine verführerische Illusion, für jeden von uns ein bisschen anders. Wir versuchen dann, den einen oder anderen der 21 Lebenswerte mit Hilfe von Geld zu befriedigen. Das geht fast automatisch, unbedacht.

    Doch wenn wir ganz ehrlich sind, ist es nie die riesige Menge Geld, die unsere Lebenswerte erfüllen könnte. Dieses innere Schattenbild weicht von uns, wenn wir es wagen, tiefer in unser Selbst zu schauen.

    Anstelle von Geld suchen wir in Wahrheit immer nach anderen Werten. Geld ist nur ein emotional beladenes Symbol für uns, ein Platzhalter, der sich für jeden von uns ein bisschen anders anfühlt.

    Wie ist es bei dir? Welche der 21 Lebenswerte versuchst du mit Geld zu kompensieren?

    Vielleicht lohnt es sich für jeden von uns, da einfach mal hineinzuspüren. Bei welchen der 21 Lebenswerte klingelt bei dir etwas im Inneren? Gibt es zu diesem Thema etwas zu heilen in dir?

    Schließe einfach mal ein paar Minuten lang die Augen und spüre hinein.

    Schaue es dir einfach nur an, was es für dich bedeutet, warum du Geld mit bestimmten Lebenswerten verknüpft hast. Es bedarf an dieser Stelle gar keiner persönlichen Wertung, aber es möchte klar gesehen werden.

    Loslassen.

    Annehmen.

    Wie fühlt sich das an?

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    Wie du lichtvoll durch Gaias Wechseljahre kommst https://www.22colors.de/gaias-wechseljahre/ Wed, 16 Jun 2021 08:04:30 +0000 http://www.22colors.de/?p=2048 Sicher hast du es schon mitbekommen: Gaia ist gerade in ihren Wechseljahren. Und sie nimmt uns dabei mit! Vieles hat sich seit dem Jahre Null (2020) bereits verändert in unserer Welt. Vieles wird […]

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    Sicher hast du es schon mitbekommen: Gaia ist gerade in ihren Wechseljahren. Und sie nimmt uns dabei mit! Vieles hat sich seit dem Jahre Null (2020) bereits verändert in unserer Welt. Vieles wird noch geschehen. Eines ist klar: Es wird niemals wieder so, wie es einmal war.

    Für mich fühlt sich das richtig gut an. So richtig gesund war unsere Welt ja schon lange nicht mehr, oder…?

    Jetzt geht es an die konkrete Umsetzung: Wie möchten wir in Zukunft als erwachte Menschheitsfamilie miteinander leben?

    Wird unser Kollektiv den bald angebotenen Köder der alten Welt wählen? Oder werden wir bessere Wege finden und Schritt für Schritt in unserem persönlichen Leben umsetzen, solange, bis wir in Harmonie mit Gaia in der Welt leben, in der wir leben möchten?

    Wie fit fühlst du dich für einen Wechsel?

    Wie sehr fühlst du dich mit anderen Seelen verbunden, die dir am Herzen liegen?

    Wäre es, gerade in diesen ganz besonderen Zeiten, leichter für dich, wenn du in einer kleinen Gruppe liebevoller Menschen wärst, die sich gemeinsam um ihre innere Heilung kümmern? Die sich vergeben, die danken und sich zusammen regelmäßig in Licht und Liebe baden?

    Eine Lichtkreisfamilie kann dir Balance und Kraft und Liebe geben. Die Idee dazu ist gar nicht neu, nur die Art, die wurde mir von meinen zwei Spirit Guides gezeigt. Bitte nimm dir etwas Zeit und lies unsere gemeinsam geschriebene „Anleitung“, wie Lichtkreisfamilien in regelmäßigen virtuellen Meditationen zusammenkommen können.

    Es ist eine sehr undogmatische Anleitung, eher eine Richtschnur. Jeder macht es natürlich so, wie die eigene Seele es für richtig und gut empfindet. (Nur, bitte!, kein Geld verlangen, wenn unsere virtuelle Familie zusammenkommt…)

    Finden wir neue Wege im Miteinander. Wenn sie im Einklang mit den 21 Lebenswerten sind, die auf den Grundenergien unserer sieben Hauptchakren beruhen, wenn wir mit unserem Tun also ganz im Einklang mit unseren menschlichen!, feinstofflichen Grundenergien der sieben Chakren sind, dann kann auch kein neues Karma mehr für uns entstehen.

    Wir werden lichtvoller, können mit unserer starken, höherdimensionalen Leuchtkraft mehr Licht und Liebe in unsere Welt bringen.

    Das ist es, was Gaia jetzt von uns am meisten benötigt. Unsere Liebe. Unser Licht. Wachsen wir zu dem, wie wir leben möchten.

    Erleben wir es regelmäßig zusammen?

    Wenn wir es miteinander (er)leben, dann leben wir es bereits.

    In einer Lichtkreisfamilie bist du Teil eines liebevollen Gruppenbewusstseins. Das ist ein so gutes, kraftvolles und harmonisches Gefühl, dass ich es nicht für dich in Worte fassen möchte. Es ist egal, was ich dir hier vorschwärme, egal, was die anderen Teilnehmer in meinen derzeitig zwei eigenen Lichtkreisfamilien schon für wunderschöne Erlebnisse hatten, ob in der Mitte oder auch nur dabei.

    Es ist egal, weil du es mir nicht glauben wirst, bis du es selbst ausprobiert hast.

    Wie finde ich die anderen Gruppenteilnehmer?

    Ich sehe, es ist schwierig heutzutage. Zu viele Menschen glauben an ganz andere Dinge, sie kümmern sich um andere Sorgen. Und sie wollen die Kraft eines Gruppenbewusstseins gar nicht ausprobieren, weil sie nicht an ihre Existenz glauben können.

    Sie schauen weiter weg. Lass sie. Wenn DU dir vorstellen kannst, dass wir zusammen in kleinen Gruppen innere Heilung in diesen besonderen Zeiten finden können, dann baust du dir deine eigene kleine Lichtkreisfamilie so zusammen, wie es am besten zu dir passt.

    Gerne möchte ich behilflich sein und einen Ort anbieten, an dem sich bestimmt ganz schnell zwei bis sieben weitere liebe Seelen finden lassen, damit du mit einer eigenen Lichtkreisfamilie starten kannst.

    Hier in dieser Facebook-Gruppe: ? Altes Wissen, Neue Welt, Schattenarbeit, Energetisches Heilen ?

    Kommen wir gut zusammen durch diese turbulenten Zeiten! Jeder in einer oder mehreren kleinen Grüppchen, die sich organisch bilden, organisch wachsen, und ab einer gewissen Größe aufteilen, um weiter wachsen zu können. So hatte ich es in meiner Vision wahrgenommen. Mal schauen, was daraus wird. Das liegt jetzt an dir.

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    Grundbedürfnisse https://www.22colors.de/grundbeduerfnisse/ Tue, 15 Jun 2021 21:54:55 +0000 http://www.22colors.de/?p=980 Meine physischen Grundbedürfnisse müssen erst gedeckt sein, damit ich mich meinen inneren Grundbedürfnissen zuwenden kann. Die 21 Lebenswerte beruhen auf den Eigenschaftsenergien unserer Chakren. Innere Themen, die wir alle in uns tragen. Sie […]

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    Meine physischen Grundbedürfnisse müssen erst gedeckt sein, damit ich mich meinen inneren Grundbedürfnissen zuwenden kann.

    Die 21 Lebenswerte beruhen auf den Eigenschaftsenergien unserer Chakren. Innere Themen, die wir alle in uns tragen. Sie gehören zu meinen Grundbedürfnissen, die ich zum Wachsen brauche.

    Denn Wachsen, das möchte ich, dazu bin ich hier.

    Als Blume, die aufblühen möchte.

    Meine inneren Farben kennenlernen.

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