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]]>Artikel in Bearbeitung 09.02.26
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]]>Lanzarote – die Insel, deren Gleitschirm-Startplätze ich kenne wie meine Westentasche. Geflogen, erwandert, erlebt.
Die Farben der Lavasteine von mittlerem Grau bis tiefem Schwarz, dazu das leuchtende Grün der Aloe Vera und das kräftige Pink der Bougainvillea – sie prägten damals meine Website und begleiteten mich über viele Jahre.
Mit der Zeit rückte meine eigene Seite jedoch in den Hintergrund. Während ich mich intensiv um meine Kundinnen und Kunden kümmerte und mein Teilzeitjob in der Patentwelt Priorität hatte, blieb kaum Raum für meine eigene Präsenz. Nicht, weil die Farben falsch waren – im Gegenteil: Heute zeigt sich mehr denn je, dass im Web eigentlich alle Farben modern sein können. Reduziertes Schwarz-Weiß, kräftige Akzente in Rot, mutige Monochrom-Konzepte oder warme Naturtöne – große Marken beweisen täglich, dass Stil weniger von Trends abhängt als von Haltung, Klarheit und Mut zur Entscheidung.
Seit Januar 2026 habe ich mich nun zu hundert Prozent dem Webdesign verschrieben.
Das Lanzarote-Grau darf bleiben – als Erinnerung, als Basis, als ruhiger Gegenpol. Die Insel begleitet mich weiterhin, dort habe ich meine Seite überarbeitet. Zum Beispiel am Startplatz von Famara, mit Blick auf die Vulkane der Insel. Dort halte ich mich selbst gern auf – und hoffe meine Besucher fühlen sich auch auf meiner Webseite willkommen.
Ciao alte Webseite
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]]>The post Braucht man Webdesigner noch? – Meine Erfahrungen mit einer KI-generierten Website appeared first on BOB-FUCHS WEBDESIGN.
]]>Für mich gab es dabei gleich zwei Überraschungen und eine Frage:
Braucht mich die Welt zum Erstellen von Webseiten überhaupt noch?
Eine Website wie früher, mit statischen HTML-Seiten? Das habe ich gar nicht in Betracht gezogen und nur an eine Umsetzung in mein vertrautes WordPress mit Divi gedacht. Also: Doppelklick auf die HTML-Datei, auf dem zweiten Bildschirm als Vorlage geöffnet und begonnen, die Inhalte der HTML-Datei nachzubauen.
Erst als ich zu etwa 70 Prozent fertig war, musste ich das Browserfenster auf dem Nebenmonitor kleiner ziehen. Das Ergebnis: Die Inhalte brachen sauber um. Die Schrift passte sich an. Bilder skalierten korrekt. Buttons blieben bedienbar und die Texte waren auch sauber strukturiert – mit H1- und H2-Überschriften, logisch aufgebaut und offensichtlich bereits auf Suchmaschinen optimiert. Nicht schlecht.
Auf Nachfrage stellte sich heraus: Die Dateien waren nicht von einem Webdesigner erstellt worden, sondern von einer KI.
Layout, Texte, HTML-Struktur – alles automatisch generiert. Basis: eine Word-Datei.
Ich bin ehrlich: KI-basierte Website-Generatoren sind inzwischen erstaunlich leistungsfähig.
Die Begegnung mit dieser KI-generierten Website war für mich spannend. Sie hat gezeigt, wie leistungsfähig diese Tools inzwischen sind. Klar aber ist: ohne Fachwissen wird es irgendwann schwer und auch das kann kostspielig werden.
Deshalb kann ich meinen Kunden nur empfehlen, sich beraten zu lassen, zu überlegen wo die Reise hingehen soll. Eine langfristige Betreuung und persönliche Zusammenarbeit ist viel Wert und muss auch nicht teuer sein.
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