Advertise with Googlier.comdas Dossier | Besiedlung
http://dasdossier.de/stichwort/besiedlung
deVon Mietern und Maklern
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/von-mietern-und-maklern
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Eine Reportage </div>
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<p>Gentrifizierung, Sanierungen, Zwangsräumungen und andere Begriffe sind mittlerweile in Berlin in aller Munde. Was das konkret bedeutet, wie individuelle Lebenslagen damit verknüpft sind, das zeigt sehr anschaulich eine Reportage der <a href="http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Dokumentarfilm-im-Ersten-Wem-geh%C3%B6rt-die/Das-Erste/Video?documentId=23032714&bcastId=799280" class="urlicon urlicon-ardmediathek">ARD</a>. Sie beleuchtet dabei verschiedene Aspekte des Immobilienmarkts und lässt ganz unterschiedliche Akteure mit ihren Ansichten zu Wort kommen - betroffene Mieter und Anwohner ebenso wie Makler und Investoren sowie Wissenschaftler und Politiker. So entsteht ein differenziertes, facettenreiches Bild einer dynamischen Entwicklung, die letztlich jeden Berliner betrifft.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/von-mietern-und-maklern#commentsArchitekturStadtBerlinImmobilienWohnenDeutschlandWed, 03 Sep 2014 11:38:30 +0000Axel Weipert5028 at http://dasdossier.deEin ewig junger Baustoff
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ein-ewig-junger-baustoff
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Holzhäuser sind im Kommen </div>
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<p>Knapp 20 Prozent der Neubauten in Deutschland werden mittlerweile aus Holz konstruiert. Bislang gilt das aber fast ausschließlich für Ein- und Zweifamilienhäuser. Doch <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/holz-hochhaeuser-gebaeude-aus-holz-so-stabil-wie-stahlbeton-a-962608.html" class="urlicon urlicon-spiegel">einige Architekten</a> sehen auch das Potenzial für ambitioniertere Projekte. So sind in den letzten Jahren einige Hochhäuser mit einem sehr hohen Holzanteil entstanden. Mittlerweile gibt es sogar Planungen für Häuser mit bis zu 30 Stockwerken. Der Baustoff gilt nicht nur als klimafreundlich und recycelbar, sondern weist auch eine hohe Wohnqualität auf. Allerdings kosten Holzhäuser meist mehr als vergleichbare Gebäude aus Beton. In Mailand bewies ein Bauherr aber, dass sie auch im sozialen Wohnungsbau einsetzbar sind.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ein-ewig-junger-baustoff-1320.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Baustoff mit Tradition]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/ein-ewig-junger-baustoff-1320.jpg" alt="Baustoff mit Tradition" title="Baustoff mit Tradition" width="540" height="300"/></a>
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Baustoff mit Tradition <span class="contributor">Bild von G. Haas</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ein-ewig-junger-baustoff#commentsRessourcen & EnergieArchitekturRessourcenStädtebauDeutschlandItalienÖsterreichSat, 12 Apr 2014 10:54:55 +0000Axel Weipert5006 at http://dasdossier.deDemokratischer Frühling am Bosporus?
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/demokratischer-fruehling-am-bosporus
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Zur Lage in der Türkei </div>
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<p>Ausgegangen sind die Proteste am zentralen Taksim-Platz in Istanbul. Befeuert durch das überaus harte Vorgehen der Polizei gegen ein Protestcamp breiteten sich die Demonstrationen binnen kurzem auf zahlreiche weitere Städte der Türkei aus. Offenbar geht es den Menschen dort um mehr als nur ein paar Parkschützer, es ist nicht nur ein S21-Protest à la turquoise.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/39/39269/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Gerrit Wustmann</a> sieht in den aktuellen Auseinandersetzungen den möglichen Beginn einer starken Zivilgesellschaft. Und damit einen Demokratisierungsschub für ein Land, das bislang zwar mit guten Wirtschaftsdaten aufwarten konnte, nicht aber mit einer wirklich umfassenden Selbstbestimmung:</p>
<blockquote><p>Fehlende Mitspracherechte und Meinungsfreiheit, tiefe Eingriffe in das Alltagsleben der Menschen und weitreichende politische Entscheidungen, die über die Köpfe der Bevölkerung hinweg gefällt werden, haben in den letzten Jahren den Unmut der Menschen anwachsen lassen. Die türkische Demokratie beschränkt sich weitestgehend darauf, dass man am Wahltag ein Kreuzchen machen darf. In kaum einem Land sitzen so viele Journalisten im Gefängnis wie in der Türkei, kritische Medien gibt es fast nicht, Schriftsteller und Intellektuelle, die sich kritisch äußern, werden regelmäßig vor Gericht gezerrt.</p>
</blockquote>
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/demokratischer-fruehling-am-bosporus#commentsStaatInnere KonflikteSoziale BewegungenIstanbulProtesteRecep Tayyip ErdoganTürkeiEmpfehlungThu, 06 Jun 2013 21:11:01 +0000Axel Weipert4921 at http://dasdossier.deTrauermarsch in der Elbphilharmonie
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie
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Ein Negativbeispiel öffentlichen Bauens </div>
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<p>Die Kräne stehen still, die Arbeiten an der Elbphilharmonie ruhen seit Herbst 2011 weitgehend. Ein solches Szenario hatte Ole von Beust wohl nicht vor Augen, als er von einer »Strahlkraft, weit über Hamburg hinaus« sprach. Beust setzte in seiner Zeit als Bürgermeister von Hamburg das Projekt eines Konzertsaals in dem neu entstehenden Hafenviertel durch. Nach der Grundsteinlegung 2007 entwickelte sich Streit zwischen der Stadt, dem Baukonzern Hochtief sowie den Architekten, die Kosten explodierten weit über das übliche Maß bei öffentlichen Bauprojekten. <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1718407/" class="urlicon urlicon-dradio">Durch zahlreiche Interviews spürt Verena Herb im Deutschlandfunk den Ursachen dieser Planungskatastrophe nach. </a></p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie-1183.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Trauermarsch in der Elbphilharmonie]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie-1183.jpg" alt="Trauermarsch in der Elbphilharmonie" title="" width="200" height="263"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Marcus Horstbrink</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie#commentsArchitekturStadtStadtentwicklungElbphilharmonieGebäudeHamburgOle von BeustStädtebauDeutschlandEmpfehlungSun, 08 Apr 2012 22:00:00 +0000Martin Atzler4617 at http://dasdossier.deBaumeister des Teufels
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/baumeister-des-teufels
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Das Verhältnis von Politik und Architektur </div>
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<p>Architektur prägt nicht nur den öffentlichen Raum. Sie ist auch Ausdruck der Gesellschaft, in der sie entsteht. Und das in doppelter Hinsicht: Einmal durch ihre Formensprache und Funktionalität, andererseits durch die Art und Weise, wie über sie entschieden wird. Ein Politiker wird aber als Bauherr immer auch ein persönliches Kalkül in seine Entscheidung einfließen lassen: Inwiefern kann er seine Popularität, seine Bekanntheit steigern? Damit verbessern sich natürlich die Chancen der spektakulären Entwürfe von namhaften »Stararchitekten« – und nicht unbedingt jene Projekte, die tatsächlich die besten oder geeignetsten wären. Dieses Prozedere suggeriert auf paradoxe Weise sowohl Entscheidungsfreude und Mut des Politikers wie den Kult des unabhängigen Künstler-Architekten. <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36082/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Philip Johnson</a> hat dieses Spannungsverhältnis zwischen (vermeintlicher) künstlerisch-ästhetischer Freiheit und den Abhängigkeiten von den Gesetzen des Marktes und der Politik einmal drastisch beschrieben:</p>
<blockquote><p>Ich würde auch für den Teufel persönlich bauen. Wer mich beauftragt, kauft mich. Ich bin käuflich. Ich bin eine Hure. Ich bin ein Künstler.</p>
</blockquote>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/baumeister-des-teufels-1116.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Mitterrands Prestigeprojekt: Grande Arche nahe Paris]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/baumeister-des-teufels-1116.jpg" alt="Mitterrands Prestigeprojekt: Grande Arche nahe Paris" title="Mitterrands Prestigeprojekt: Grande Arche nahe Paris" width="540" height="300"/></a>
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Mitterrands Prestigeprojekt: Grande Arche nahe Paris <span class="contributor">Bild von _Pixelmaniac_</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/baumeister-des-teufels#commentsArchitekturGebäudeFri, 20 Jan 2012 05:44:55 +0000Axel Weipert4428 at http://dasdossier.deTurmhohes Elend
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/turmhohes-elend
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Hamburgs gesichtsloser Bauboom </div>
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<p><a href="http://www.zeit.de/2011/48/Hamburgs-Haesslichkeit" class="urlicon urlicon-zeit">Hanno Rauterberg ist nicht glücklich</a> mit der Architektur seiner Stadt Hamburg, die in den vergangenen Jahren einen Bauboom erlebte. Denn er erkennt kein stadtplanerisches Konzept, sondern eine Aneinanderreihung von Stückwerk:</p>
<blockquote><p>Wenn man die Stadt als Körper begreifen will, dann ist Hamburg kaum mehr als eine Anhäufung zerstückelter Gliedmaßen. Nichts will sich mehr fügen, nichts mag mehr recht zusammengehören. Fremd stehen sich die Bauten gegenüber, lauter Egoisten, die nur das Selbstgespräch kennen.</p>
</blockquote>
<p>Die Stadtplaner gingen zu viele Kompromisse gegenüber Investoren ein, die kein Interesse an der Stadt selbst haben. Dadurch entstehen gesichtslose Bauten, die keine Beziehung zu dem Ort haben. Zugleich wird die Stadt immer teurer. Einen Ausweg erkennt der Autor in dem Engagement der Bürger, wie sie beispielweise bei der Initiative um das Gänge-Viertel erkennbar wurde. Nicht die moderne Architektur an sich sei das Problem, sondern der Unwille, sie in das Stadtbild einzufügen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ein-tor-ohne-stadt-1019.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Hamburger Hafenviertel: "Egoisten im Selbstgespräch"]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/ein-tor-ohne-stadt-1019.jpg" alt="Hamburger Hafenviertel: "Egoisten im Selbstgespräch"" title="Hamburger Hafenviertel: "Egoisten im Selbstgespräch"" width="540" height="300"/></a>
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Hamburger Hafenviertel: "Egoisten im Selbstgespräch" <span class="contributor">Bild von Würzblog</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/turmhohes-elend" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/turmhohes-elend#commentsArchitekturStadtStadtentwicklungHamburgStädtebauDeutschlandFri, 02 Dec 2011 08:00:00 +0000Martin Atzler4209 at http://dasdossier.deUngarn im Herbst
http://dasdossier.de/magazin/macht/organisationen/ungarn-im-herbst
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Uniformierung und Zwangsarbeit sind Ausdruck einer "neuen" Politik </div>
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<p>„Wer immer nur in die Vergangenheit schaut wird mit dem Arsch in die Zukunft gehen.“ - so der Pester Lloyd, eine der größten deutschsprachigen Zeitungen Ungarns, in <a href="http://www.pesterlloyd.net/2010_32/32kommentartrianon/32kommentartrianon.html" class="urlicon urlicon-pesterlloyd">einem Kommentar zur aktuellen politischen Entwicklung</a>. Der Anlass für die ungewöhnliche Bemerkung war die Einweihung eines Denkmals in der ungarischen Provinzhauptstadt Kecskemét. Inmitten des landwirtschaftlichen Zentrums der ungarischen Tiefebene haben die Stadtplaner eine Gedenkstätte errichtet, welche Erinnerungen an die faschistische Vergangenheit Ungarns weckt. Zugleich ist sie Ausdruck einer neuen Bewegung, die sich anschickt, die ungarische Gesellschaft von Grund auf umzugestalten. Zu besichtigen ist dieses „neue“ Ungarn neben dem Rathaus von Kecskemét wo eine ungarische Fahne auf Halbmast weht und darunter eine Kalksteinplatte die Umrisse Großungarns nachzeichnet.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/mit-dem-arsch-voran-in-die-zukunft-958.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Jobbik? Nein!]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/mit-dem-arsch-voran-in-die-zukunft-958.jpg" alt="Jobbik? Nein!" title="Jobbik? Nein!" width="200" height="200"/></a>
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Jobbik? Nein! <span class="contributor">Bild von stromnessdundee</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/macht/organisationen/ungarn-im-herbst" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/macht/organisationen/ungarn-im-herbst#commentsOrganisationenInnere KonflikteMinderheitenRechtsradikalismusArbeitszwangErster WeltkriegFideszJobbikMiklós HorthyNationalismusObdachlosigkeitRomaVertrag von TrianonViktor OrbanWohnungslosigkeitKroatienRumänienSlowakeiUngarnBerichtSat, 12 Nov 2011 14:06:18 +0000Christoph Muck4084 at http://dasdossier.deBerlin am Scheideweg
http://dasdossier.de/magazin/stadtumstrukturierung/berlin-am-scheideweg
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Die sich abzeichnende rot-schwarze Koalition wird die sozialen Konflikte zuspitzen </div>
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<p>Eine rot-grüne Koalition nach den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin war trotz knapper Mehrheit ein absehbares Resultat – um so überraschender kam das frühe Aus der Verhandlungen. Denn die Berliner Regierungsbildung gilt als bundespolitisches Signal. Daher erstaunt der geringe Einfluß der Bundes-SPD auf den Landespolitiker Wowereit: Offenbar hat man sich hier auf einen positiven Ausgang der Gespräche allzusehr verlassen. Klaus Wowereit wollte einen Koalitionspartner, der sich unterwirft wie zuvor die Linkspartei. Die verbliebene Option, die Koalition mit der CDU, wird aber böse Erinnerungen bei vielen Berlinern hervorrufen. Schließlich hatte Schwarz-Rot die Berliner Schuldenkrise verursacht. Nachdem ein kontroverser Wahlkampf ausblieb, wird der Ausbau der Stadtautobahn A 100 als Symbol zum Austragungsort der zukünftigen Stadtpolitik.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/berlin-am-scheideweg-852.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Leipziger Platz in Berlin 1999]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/berlin-am-scheideweg-852.jpg" alt="Leipziger Platz in Berlin 1999" title="Leipziger Platz in Berlin 1999" width="540" height="300"/></a>
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Leipziger Platz in Berlin 1999 <span class="contributor">Bild von zemistor</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/stadtumstrukturierung/berlin-am-scheideweg" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/stadtumstrukturierung/berlin-am-scheideweg#commentsStadtStadtentwicklungBerlinKlaus WowereitRenate KünastStadtWahlenAnalyseSat, 08 Oct 2011 08:04:41 +0000Martin Atzler3597 at http://dasdossier.deDer Spitzenreiter schwankt
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-spitzenreiter-schwankt
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Steht China vor einer schweren Krise? </div>
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<p>Die massiven Kredite zur Stützung der Konjunktur haben in China eine heftige Inflation ausgelöst. Insbesondere die Lebensmittelpreise sind im zweistelligen Bereich gestiegen. Diese Entwicklung trifft vor allem die ohnehin schlecht gestellten Wanderarbeiter, die nun akut von Hunger bedroht sind.</p>
<p>Doch auch in anderen Bereichen droht eine <a href="http://www.jungewelt.de/2011/07-09/045.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">Verschlechterung der Lage</a>. Die Kommunen sind hoch verschuldet und können ihre Kredite kaum noch bedienen. Gleichzeitig gibt es ernst zu nehmende Anzeichen dafür, dass der Immobilienboom zu einem unrühmlichen Ende kommt. Mit fatalen Folgen für Wachstum und Beschäftigung. Die wichtigste Stütze der weltweiten Konkunktur könnte so ins Wanken kommen.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-spitzenreiter-schwankt#commentsStaat und WirtschaftWeltwirtschaftskriseImmobilienImmobilienblaseInflationLebensmittelWanderarbeiterChinaSat, 09 Jul 2011 22:22:25 +0000Axel Weipert3709 at http://dasdossier.deBerliner Luftschloss
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/berliner-luftschloss
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Zur Entscheidung des Bundestags </div>
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<p>Schon 2002 wurde der Wiederaufbau des Berliner Schlosses beschlossen, doch außer dem Abriss des Palastes der Republik ist seither nicht viel passiert. Nur die veranschlagten Kosten steigen immer weiter. Nun hat der Bundestag einer <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/gruenes-licht-fuer-berliner-schloss/4365994.html" class="urlicon urlicon-tagesspiegel">Erhöhung</a> seines Finanzierungsanteils zugestimmt: 478 Millionen Euro trägt der Bund, 32 Millionen das Land Berlin – der Rest soll durch Spenden aufgebracht werden, die bisher allerdings nur recht spärlich geflossen sind. Möglicherweise werden nicht nur die Baukosten weiter steigern; kommen nicht genug Spenden auf, droht auch von dieser Seite eine Finanzierungslücke, die dann der Staat zu schließen hätte. Trotz dieser Schwierigkeiten stimmte eine <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,772721,00.html" class="urlicon urlicon-spiegel">ganz große Koalition</a> von Union bis Grünen für den Beschluss, nur die Linke votierte dagegen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/berliner-luftschloss-886.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Der letzte Hausherr: Kaiser Wilhelm II.]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/berliner-luftschloss-886.jpg" alt="Der letzte Hausherr: Kaiser Wilhelm II." title="Der letzte Hausherr: Kaiser Wilhelm II." width="200" height="295"/></a>
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Der letzte Hausherr: Kaiser Wilhelm II. </div>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/berliner-luftschloss" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/berliner-luftschloss#commentsArchitekturStadtStadtentwicklungBerlinBerliner StadtschloßFörderverein Berliner SchloßHohenzollernDeutschlandWed, 06 Jul 2011 22:26:27 +0000Axel Weipert3711 at http://dasdossier.de