


Supported wurden Soldator erst von Behaver…



… und danach von Maybe on Stage:



Danke allen für diesen tollen Abend!
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Und interessant war das allemal, auch wenn ich mich mehr für die Pferde, als für die Wetten interessiert habe. Amüsant fand ich übrigens die Namen der Pferde: neben kraftvollen und wohlklingenden Rennpferdenamen wie Wirbelwind, Invincible Warrior (Unbesiegbarer Krieger) oder Royal Sunshine, fand ich die eher ungewöhnlichen Namen wie Gedöns, Häppchen oder Mäuseschwänzchen besonders schön.






Und zum Abschluss gab es sogar noch einen der vielen Heißluftballons, die oft den Dresdner Abendhimmel bevölkern, vor die Linse… Ein rundum gelungener Nachmittag, fanden auch meine Kinder! 

DON’T TOUCH handelt vom Berühren und Nichtberühren: Verbot und gleichzeitig Wunsch und Hoffnung auf Berührung. Wir wagen es, die Spannbreite von der barocken bis zur zeitgenössischen Musik und vom Tanz und Instrumentalspiel bis zur performativ-exaltierten Performance auszuschöpfen.
Die Premiere findet übrigens heute statt. Also für Kurzentschlossene: Heute 20:00 im Zentralwerk in Dresden. Weitere Aufführungen wird es im Dezember geben: am 08.12. in Berlin und am 13.12. in Leipzig.













Kurz vor Weihnachten bin ich mal über den Striezelmarkt geschlendert. Er hatte seinen ganz eigenen Reiz und ich hatte das Gefühl, dass er überraschend gut, die aktuelle Situation darstellt:
Er war (natürlich) leer gefegt, nur der Weihnachtsbaum war da, zusammen mit der Pyramide, dem begehbaren Schwibbogen und, auch ganz zentral, die Holzkrippe.
Keine Verkaufsstände mit wunderschönem Handwerk. Nicht die gewohnte Duftmischung aus Bratwurst, gebrannten Mandeln und Glühwein in der Luft. Keine Weihnachtsmusik im Hintergrund. Und vor allem keine Menschenmassen, die sich durch die Gänge drängeln, um letzte Weihnachtseinkäufe zu tätigen, sich mit Freunden zu treffen oder all das zu genießen.
Nur der Holzjesus in der Mitte und ein paar Leute, die, wie ich, über den fast leeren Platz schlendern. Hier und da bleibt jemand vor der Krippe stehen und schaut sie an – vielleicht das erste Mal so richtig zu Kenntnis nehmend, dass sie überhaupt da steht, weil sie die Jahre zuvor in dem üblichen Trubel untergegangen ist.
So wünsche ich Euch, dass Ihr in der verordneten Ruhe das Kind in der Krippe bemerkt und wisst, dass Jesus auch ist, wie die Holzkrippe auf dem Striezelmarkt: Wenn alles andere fehlt oder alles gewohnte wegbricht, wenn plötzlich alles anders ist, als gewohnt – das Kind in der Krippe fehlt nicht. Jesus Christus bleibt. ER ist immer da.
Habt noch einen gesegneten 2. Weihnachtsfeiertag!
Klaus




Um die Zeit zu überbrücken, habe ich ein Konzert von Glasperlenspiel vom Stadtfest 2019 für Euch rausgekramt, deren Bilder ich bisher noch nicht veröffentlicht hatte.
Viel Spaß damit!
Euer Klaus










Ich habe die Chance natürlich genutzt, um ein paar Fotos von dem 898-Plätze-Saal 1 zu machen – wann sonst darf man schon die Kamera mit ins Kino nehmen?






Ich war zuvor noch nie auf Hiddensee, aber ein guter Freund hat mir so viel davon vorgeschwärmt, dass ich dort einfach auch mal Urlaub machen musste. Um es vorweg zu nehmen: er hat nicht zu viel versprochen! Die Insel ist autofrei (von ein paar Baufahrzeugen, Rettungswagen, etc. mal abgesehen) und von A nach B kommt man wahlweise per pedes, mit dem Rad oder dem Pferdewagen. Das ist aber keineswegs schlimm. Die Wege sind ausreichend kurz und es entschleunigt ungemein. Die Gegend ist einfach atemberaubend und, was ich auf der kleinen Insel nicht erwartet hätte, sogar abwechslungsreich. Das Wetter war perfekt – zumindest für mich, der ich sowieso nicht zum Baden dort war – bei Windstärken von 4 bis 6 stand ich nicht selten mit Jacke und Mütze am Wasser und genoss die Wellen.










Wem doch noch eine mögliche Lücke auffallen sollte, der darf sich gerne bei mir melden, damit ich auch diesen Mangel abstellen kann.
In diesem Sinne melde ich mich also zurück!
Liebe Grüße,
Klaus
Ich melde mich, wenn die Seite wieder da ist.
Liebe Grüße,
Klaus

Deshalb – quasi zur Entschädigung – gibt es bis zum 31.12.2017 23:59 auf alle Bilder des Adventskalender (ich habe die fehlenden Türchen noch geöffnet) 25 % Rabatt. Und zwar auf alle Kunstdrucke, Leinwände und Poster!
Um das Angebot anzunehmen, schickt mir einfach bis Ende des Jahres eine Email/Nachricht. Bitte schreibt rein, welches Bild aus welchem Türchen Ihr haben wollt, ob es ein Kunstdruck, eine Leinwand oder ein Poster sein soll und welche Größe Ihr haben wollt. Bezieht Euch einfach auf diesen Blogeintrag und das ganze wird seinen Gang gehen.
In diesem Sinne noch schöne Rest-Weihnachten und liebe Grüße,
Klaus
Es ist schon wieder soweit und der Heilige Abend ist da!
Ich nutze die Zeit und bedanke mich ganz herzlich bei Euch, liebe Leser, dass Ihr treu meinem Blog folgt. Ich wünsche Euch allen (auch den untreuen Lesern
) ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr!
Liebe Grüße,
Euer Klaus
Kolibri in Martinique, Karibik
Mit einer Flügelschlagfrequenz von etwa 50 Hertz „flattern“ Kolibris auf der Stelle, um Nektar zu trinken – da ist es sogar mit 1/400 s Belichtungszeit eine Herausforderung, einen Vogel einzufangen, der nicht verwackelt ist.
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Dubai Fountains mit Burj Khalifa, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Mit 828 Metern ist es das höchste Bauwerk der Welt. Für meinen Weitwinkel natürlich viel zu hoch, habe ich es aus mehreren Bildern zusammengesetzt, von Hand, denn die Automatiken kamen mit den Details des Turmes nicht klar.
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Zoo Dresden
Bei diesem Anblick würde wohl jede Hausfrau zur dicken Zeitung greifen, wäre diese Vorratskammer nicht ein hervorragendes Terrarium für Mäuse im Zoo.
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Schnellzugdampflokomotive 01 2066
Während im Inneren des Lokschuppens die Leute zum Klang von Jazz und Dixieland wippten. Nutzte man draußen die Zeit, um die 01 für den nächsten Tag umzusetzen. Sie hätten es zu keiner besseren Zeit machen können.
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Wüste Rub al-Chali, Vereinigte Arabische Emirate
Es gibt Menschen, die behaupten, Wüste wäre langweilig, gibt es dort doch nichts als Sand. Ich jedoch habe kaum etwas spannenderes erlebt, als diese Sandwüste – schier unendlich viele Schattierungen von schneeweiß bis karminrot und Dünen, die regelrecht fließen – wenngleich unendlich langsam. Nein, Wüste ist alles, außer langweilig!
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Anaga-Gebirge, Teneriffa
Es gibt Tage, da könnte mein Leitspruch lauten „Kontrast kann man nur durch mehr Kontrast ersetzen“. Natürlich wirkt das nicht immer gut, aber hier ließ sich das atemberaubende Spiel von Licht und Schatten eben durch diese Kontrastbetonung hervorheben.
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Afrikanischer weißer Löwe, Zoo Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate
Majestätisch und erhaben wie kaum ein anderes Tier, das ist der Löwe.
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Aabenraa, Dänemark
Wenn das Wetter grau in grau ist, reicht manchmal schon ein Farbtupfer für ein gutes Motiv…
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Hautes Fagnes (Naturpark Hohes Venn), Belgien
Scheinbar endlos ist dieser Holzweg – und trotzdem ist man gut beraten, wenn man ihn nicht verlässt, denn sonst gibt es in diesem Hochmoor mehr, als nur nasse Füße.
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Drifting beim Speednation Tuningtreffen, Deutschland
Reifen quietschen, Motoren heulen und es stinkt nach Gummi – diese Eindrücke habe ich noch heute in den Ohren und der Nase, wenn ich dieses Bild betrachte.
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„Blaues Wunder“, Dresden
Die Elbe ist gut gefüllt. Dennoch hätte ich nie für möglich gehalten, dass das Wasser an dieser Stelle wenige Tage später – Anfang Juni 2013 – mannshoch und höher stand.
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Segelschiff „Thor Heyerdahl“
Kaum zu glauben, dass man sich bei all diesen Tauen und Segeln zurechtfinden kann. Und doch hat jedes einzelne Tau seine Bewandnis und sogar seinen eigenen Namen. Und nur im Zusammenspiel aller Beteiligten lässt sich solch ein Schiff segeln.
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