

In genau einem Monat heißt es wieder: “Wem gehört die Kerwe?” 
Unser diesjähriges Kerwe-Programm findet ihr auf unseren neuen Kerwe-Flyern. Wir freuen uns auf euren Besuch vom 12. bis 14. September auf der Römerstraße sowie im Weingarten.










Danke an die Bauhaus AG und Essity in Mannheim für die tolle Utnerstützung



]]>
]]>Einen Tag später fand die Tradition ihre Fortsetzung im Lampertheimer Rathaus. Die jüngsten Mitglieder des Stammes, die Wölflinge, überreichten das Friedenslicht offiziell als Vertreter aller Lampertheimer an Bürgermeister Alexander Scholl. Der Bürgermeister nahm das Licht dankend entgegen und betonte die Bedeutung dieses Symbols für die gesamte Stadtgemeinschaft: „Das Friedenslicht erinnert uns in der oft hektischen Vorweihnachtszeit an die zentralen Werte unseres Zusammenlebens: Frieden, Gemeinschaft und Nächstenliebe. Ich danke den Pfadfindern für ihren unermüdlichen Einsatz, diese wichtige Botschaft zu uns zu bringen.“ Das Friedenslicht wird nun bis Heiligabend an vielen Orten in Lampertheim leuchten und die Menschen auf die Weihnachtszeit einstimmen.
]]>Und ein anderes wichtiges Datum wirft bereits seine Schatten voraus. Denn neben dem Binden und Verkaufen von Adventskränzen gibt es auch noch die Nikolausaktion am 6. Dezember, an welcher der Mann in Rot zu den Kindern ins Haus kommt – egal ob groß oder klein.
Wer noch Fragen hat oder den Service beanspruchen möchte, kann sich in der Nikolauszentrale ab Freitag, 28. November, täglich zwischen 17.30 und 19 Uhr, melden. Die Telefonnummer ist 06206-9691020 – Mehrfach probieren lohnt sich, denn der Ansturm ist immer recht groß.
]]>
Für über 40 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Lampertheim und Bürstadt ging es am 8. Juli gemeinsam ins Diözesanlager nach Immenhausen. Unter dem Motto „Scoutaversum“ waren wir Teil eines 10-tägigen Zeltlagers mit über 800 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Diözesanverband Mainz. Aber nicht nur Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Diözesanverband Mainz, sondern auch Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Polen, aus Finnland, den USA und Palästina waren in Immenhausen mit dabei.
Nachdem wir am Anreisetag unsere Zelte aufgebaut hatten, konnten wir bis zum Abendessen schon einmal den Platz auf eigene Faust erkunden. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde das Zeltlager dann offiziell eröffnet. Am zweiten Tag gab es daraufhin eine Platzrallye, bei welcher die Kinder den Zeltplatz noch besser kennenlernten.
An den folgenden Tagen wartete auf uns ein buntes Programm mit vielen verschiedenen Workshops, einem Stufentag, einem Bezirkstag und einem Stammestag. Auch auf ein abwechslungsreiches Abendprogramm (Karaoke, Tanzen, Disco usw.) konnten wir uns freuen.
Ein besonderer Höhepunkt war der Stammestag. Hierfür sind wir in das ca. 3 km entfernte Schwimmbad gewandert. Dort haben wir dann ein paar sehr schönen Stunden verbracht. Die beiden netten Bademeister hatten extra für uns 2 komplette Bahnen abgesperrt. Hier konnten wir uns nach Herzenslust austoben.
Und ehe wir uns versehen konnten, war auch schon der Abschlussabend gekommen. Gemeinsam war unsere Mission, „Rocket“, eine in Immenhausen gestrandete Rakete mit ganz viel Liebe, Freundschaft und Teamgeist wieder nach Hause zu Cosmo zu schicken, was uns am Ende auch gelungen ist. Manch einer musste eine Träne verdrücken, als Rocket wieder ins Weltall zurückflog.
Am letzten morgen wurden die Zelte abgebaut, alles verpackt und auf den Bus gewartet, der uns alle wieder zurück in die Zivilisation brachte.











Auch in diesem Jahr bringen wir das Friedenslicht am 3. Advent wieder nach Lampertheim!
Zuvor wird sich eine Delegation unserer Leiterrunde auf den Weg nach Mainz machen, um das Friedenslicht bei der zentralen Aussendungsfeier unserer Diözese im Mainzer Dom abzuholen.
Der Weg des Friedenslicht hat aber schon viel früher begonnen. Jedes Jahr wird es von einem Kind in Bethlehem in der Genurtsgrotte Jesu entzündet. Von dort nimmt es seinen Lauf in die ganze Welt. Für uns über Österreich, nach Mainz und schließlich nach Lampertheim.
Das Friedenslicht ist Zeichen für Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker. Dies ist gerade auch an den Orten wichtig, wo Jesus einst lebte und lehrte. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.
]]>

