Viele sagen, die Route 66 sei verschwunden.
Auf der Landkarte vielleicht. Im Kopf – ganz sicher nicht.
In 22 Tagen fährst du nicht einfach von Chicago nach Los Angeles. Du wechselst Tempo, Landschaft und Zeitgefühl. Frühstück im Diner, Gespräche mit Besitzern alter Motels, Neon am Abend, weite Highways am Morgen. Die Straße erzählt ihre Geschichte nur denen, die ihr Zeit geben.
Keine Busreise. Keine Hektik.
Kleine Gruppe, großer Raum für das Erlebnis.
Du fährst die Mother Road nicht ab – du lebst sie.
#alexontour #alexistdannmalweg #route66 #motherroad #gruppenreise
Studio1 – Filmproduktion
@bikerlifestyletv im Auftrag von bikethebest
Die Route-66-Filme zeigen dir die Mother Road so, wie sie wirklich ist: echte Menschen, echte Geschichten, echtes Americana. Und bevor du startest, hier der wichtigste Tipp: Die klassische Route Chicago → Santa Monica kostet eine hohe Einweggebühr für das Bike. Fährst du jedoch von Los Angeles nach Chicago, entfällt diese Gebühr komplett. Gleiche Strecke, gleiche Highlights – nur deutlich günstiger.
Von Santa Monica über Amboy, Oatman, Kingman, Seligman, Hackberry, Williams und weiter durch New Mexico, Texas, Oklahoma und Missouri bis nach Illinois: Die Route bleibt die gleiche Legende – nur cleverer geplant.
Die Filme geben dir die perfekte Vorbereitung auf deine eigene Tour. Kurz, direkt, ehrlich: West–Ost spart Geld und liefert dieselbe Route-66-Magie.
Als ich in den 80ern zum ersten Mal Blade Runner sah, blieb mir vor allem eines im Gedächtnis: das Bradbury Building in Downtown Los Angeles. Diese Mischung aus Licht, Eisen, Marmor und Melancholie – futuristisch und doch uralt – hat mich bis heute nicht losgelassen, wollte ich unbedingt sehen.
Erbaut 1893 im Herzen von Downtown LA, ist das Bradbury Building das älteste erhaltene kommerzielle Gebäude der Stadt. Auftraggeber war der Millionär Lewis L. Bradbury, realisiert wurde es vom jungen Architekten George H. Wyman, der sich von einer Science-Fiction-Geschichte inspirieren ließ. Von außen unscheinbar, überrascht das Innere mit einem fünfstöckigen Atrium, offenen Aufzügen, kunstvollen Geländern und einem Glasdach, das den Raum in goldenes Licht taucht.
Zahlreiche Filme wurden hier gedreht – von Blade Runner bis 500 Days of Summer. Doch kein Regisseur hat die Stimmung dieses Ortes so eingefangen wie Ridley Scott: Zwischen den gusseisernen Treppen und Schatten des Atriums verschmilzt Vergangenheit mit Zukunft.
Für mich ist das Bradbury Building mehr als ein Drehort – es ist ein Symbol für Zeitlosigkeit. Ein Ort, an dem Design, Architektur und Emotion perfekt verschmelzen. Und jedes Mal, wenn ich dort stehe, spüre ich wieder, warum mich diese Stadt und ihre Geschichten so faszinieren.
Das Bradbury Building in Los Angeles ist für die Öffentlichkeit zugänglich – allerdings dürfen Besucher regulär nur das Erdgeschoss und das Atrium besichtigen. Man sollte sich dran halten, es wird nicht tolleriert, wenn jemand die Treppen hochgehen will. Der Zugang zu den oberen Stockwerken ist normalerweise nicht erlaubt, da diese als Büroräume genutzt werden und die Privatsphäre der Mieter gewahrt werden muss.
Es gibt zwar geführte Touren (z.B. Architektur- oder Downtown-Touren), aber diese führen in der Regel nicht auf die oberen Etagen. Für Fotoshootings oder Filmarbeiten braucht man eine spezielle Genehmigung.
#alexontour #alexistdannmalweg #bradburybuilding #downtownlosangeles #losangeles
Hilfreiche Links:
Bradbury Building auf Wikipedia
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© 2025 Alexandra [Alex] Raddatz – Eigene Fotos. Eigene Worte. Eigene Reisen.
Wer auf frische Meeresfrüchte steht, darf Bubba Gump Shrimp Co. nicht verpassen – ein echtes Muss, wenn du in L.A. bist! Ganz im Stil von „Forrest Gump“ dreht sich hier alles um Garnelen in allen Variationen. Von knusprigen Shrimp-Fritters über klassische Shrimp-Cocktails bis hin zu saftigen Shrimp-Burgern – hier gibt’s alles, was das Herz eines Seafood-Liebhabers begehrt. Und das Beste: Die Atmosphäre ist genauso legendär wie der Film selbst.
Was Bubba Gump für mich besonders macht? Die lockere, aber trotzdem besondere Stimmung, die dich sofort in den Bann zieht – mit viel Charme, einem coolen Retro-Vibe und einem Menü, das selbst Forrest Gump stolz machen würde. Perfekt für ein entspanntes Dinner mit Freunden oder Familie!
Bubba Gump Shrimp Co., 1 Fisherman’s Wharf, Los Angeles
Tipp: Hol dir den Forrest’s Shrimp Feast und genieße die Klassiker – dazu ein kühles Bier und du bist im Shrimp-Paradies.
#BubbaGump #seafoodlover #shrimpfeast #forrestgump #lafoodie #alexontour #alexistdannmalweg #losangeles
Leckeres Essen.
Jede Menge Souveniers.
Top Locations.
Mitten in Downtown L.A. wartet ein kleiner Laden mit großer Wirkung: Little Damage. Ihr Signature-Eis? Schwarzes Soft-Serve mit Aktivkohle – cremig, leicht mysteriös und einfach unwiderstehlich. Ich liebe dieses Eis! Und das Beste: Es gibt auch eine vegane Variante, die genauso intensiv schmeckt. Für mich ein Must-Stop bei jedem L.A.-Besuch – nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch wegen der coolen Atmosphäre und der fotogenen schwarzen Waffel.
Little Damage, 700 S Spring St, Los Angeles
Tipp: Das schwarze Eis vor der stylischen Wand im Laden fotografieren – garantiert ein Hingucker!
Zur Zeit ist die Location geschlossen, aber es soll weiter gehen.
#littleDamage #blackicecream #losangelesfoodie #veganicecream #laeats #icecreamlovers #alexontour #alexistdannmalweg #black
Little Damage, 700 S Spring St, LA
Selbstgemachte Waffeln
Es gibt auch eine Vegane Variante
Hard Rock Cafes – Mein persönlicher Pilgerweg des Rock’n’Roll. Egal, in welche Stadt ich komme – wenn es dort ein Hard Rock Cafe gibt, dann führt mein Weg direkt dorthin. Nachos essen. Für mich sind diese Orte mehr als nur Burgerläden mit coolen Gitarren an der Wand. Es sind kleine Tempel des Rock’n’Roll, gefüllt mit den Geistern legendärer Musiker. Hier spürt man den Vibe von Elvis, Hendrix und Jagger, während im Hintergrund Klassiker aus den Boxen dröhnen. Leider verschwinden immer mehr dieser Kultstätten – umso mehr zelebriere ich jeden Besuch. Denn Rock’n’Roll ist nicht nur Musik, es ist eine Lebenseinstellung! 🎸
Das legendäre Eröffnungsgeschenk – eine Gitarre von Eric Clapton
Die Tradition, Wände mit Gitarren und Rock-Memorabilia zu schmücken, begann durch Zufall: Eric Clapton wollte im allerersten Hard Rock Cafe in London (1979) seinen Stammplatz reservieren und schenkte dem Restaurant seine Gitarre. Ein paar Wochen später schickte Pete Townshend von The Who aus Spaß eine eigene Gitarre mit einer Notiz: „Meine ist besser als seine!“ – So entstand die weltberühmte Sammlung.
Hard Rock Cafe Hollywood – Zwei Standorte, ein Mythos
Es gab zwei Hard Rock Cafes in Hollywood: Eines am berühmten Sunset Boulevard, das 2016 geschlossen wurde, und das aktuelle im Hollywood & Highland Center am Walk of Fame. Das ursprüngliche Cafe auf dem Sunset Strip war ein beliebter Treffpunkt für Musiker und Filmstars.
Die Hard Rock “Vault” – Geheime Schätze aus der Rockgeschichte
In den Hard Rock Cafes weltweit gibt es Sammlerstücke, aber nur wenige wissen, dass das Unternehmen ein geheimes Lager („The Vault“) besitzt, in dem extrem wertvolle Originale aufbewahrt werden. Darunter sind Elvis Presleys legendärer Lederanzug, Prince’ lila Mantel und Michael Jacksons Thriller-Jacke.
Eine Gitarre aus Meteoriten?
2012 ließ Hard Rock eine E-Gitarre aus echtem Meteoriten-Material anfertigen – eines der teuersten Sammlerstücke in ihrer Geschichte. Leider ist sie nicht in Hollywood ausgestellt, aber die Idee zeigt, wie weit das Hard Rock Cafe in Sachen Rock’n’Roll geht.
Marilyn Monroes „Geist“ im Hard Rock Hollywood?
Das aktuelle Hard Rock Cafe Hollywood liegt nicht weit vom berühmten Roosevelt Hotel, in dem Marilyn Monroe einst wohnte – und wo angeblich ihr Geist umgeht. Einige Gäste behaupten, dass sie in den Spiegeln des Hard Rock Cafes hin und wieder eine blonde Frau gesehen haben …
Ich liebe diese Geschichten.
Schöner Shop und großes Restaurant und Bar
Von außen eher unsichtbar, von innen riesig
Für mich seit 35 Jahre Tradition, ein Stop im Hard Rock Cafe
Hollywood Boulevard – Ein Ort voller Geschichte und Inspiration
Viele sagen, der Hollywood Boulevard sei überbewertet, dreckig und kein Muss. Doch für mich ist er das Herz von Hollywood – eine Mischung aus Geschichte, Kunst und Entertainment, die einzigartig ist. Wer genau hinsieht, entdeckt hier weit mehr als nur Touristenattraktionen.
Der Walk of Fame – Eine künstlerische Vielfalt
Die berühmten Sterne auf dem Gehweg sind mehr als nur Namen – sie erzählen Geschichten. Musiker, Schauspieler, Regisseure, Radiopersönlichkeiten – jeder Stern symbolisiert einen Beitrag zur Unterhaltungsindustrie. Es ist faszinierend, durch die Straßen zu schlendern und sich vorzustellen, welche Legenden hier entlanggingen.
Historische Bars und Restaurants – Zeitreise in die goldene Ära
Ob das Roosevelt Hotel, die Musso & Frank Grill oder der Frolic Room – diese Orte sind mehr als nur Bars oder Restaurants. Hier trafen sich Filmikonen, hier wurden Drehbücher geschrieben, Geschichten erzählt und Hollywood-Geschichte geschrieben.
Art-Déco-Theater – Architektur voller Glamour
Die Theater entlang des Boulevards sind wahre Kunstwerke. Das TCL Chinese Theatre mit seinen berühmten Handabdrücken, das Dolby Theatre als Heimat der Oscars oder das El Capitan Theatre mit seinem nostalgischen Charme – jedes erzählt eine eigene Geschichte.
Besondere Geschäfte – Abseits des Mainstreams
Neben den typischen Souvenirläden gibt es hier kleine, besondere Geschäfte. Vintage-Mode, Filmmemorabilia, ausgefallene Buchläden – der Boulevard steckt voller Überraschungen. Wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, entdeckt immer wieder etwas Neues.
Fazit: Hollywood Boulevard ist ein Erlebnis
Hollywood wäre nicht Hollywood ohne den Boulevard. Er ist laut, bunt, lebendig – und ja, manchmal auch überfüllt. Aber genau das macht ihn aus. Es ist ein Ort, an dem Träume begonnen haben, an dem Filmgeschichte geschrieben wurde und an dem man die Essenz dieser Stadt spüren kann. Für mich ist er ein Muss.
Der Eingang vom El Capitan Theatre
Ein Kaffee im Roosevelt Hotel
Boardner’s Bar, Restaurant und Filmlocation
Ja, ich weiß. Ich wünschte ich könnte helfen
Ein Besuch bei Harley-Davidson darf nicht fehlen
Bier mit Stern im Te Kila
Neon Signing, Handarbeit und schöner als LED
Letztes Jahr hatte ich die Gelegenheit, in einem der legendärsten Hotels von Hollywood zu übernachten: dem Hollywood Roosevelt Hotel. Direkt am Walk of Fame gelegen, versprüht dieses historische Hotel einen einzigartigen Charme, den man schon beim Betreten der Lobby spürt.
Eine Zeitreise in die goldene Ära Hollywoods
Schon beim ersten Schritt durch die großen Eingangstüren fühlte ich mich in eine andere Zeit versetzt. Die kunstvollen Decken, dunklen Holzbalken und nostalgischen Kronleuchter ließen mich sofort in das Flair der 1920er Jahre eintauchen. Hier haben einst Legenden wie Marilyn Monroe, Charlie Chaplin und Clark Gable gewohnt – und genau dieses Gefühl ist bis heute spürbar. Besonders beeindruckend fand ich, dass genau hier im Jahr 1929 die erste Oscar-Verleihung stattfand. Es war kaum vorstellbar, dass an diesem Ort vor fast 100 Jahren die größten Stars der Filmbranche zusammenkamen.
Das Penthouse – Luxus mit Geschichte
Mein persönliches Highlight war definitiv das Penthouse. Der atemberaubende Blick über Los Angeles und einem Roten Teppich einer Filmpremiere, was für ein Glück. Die luxuriöse retro Einrichtung und das Gefühl, an einem Ort mit so viel Geschichte zu sein, waren einfach unbeschreiblich. Die private Dachterrasse das Highlight. Besonders spannend war die Marilyn Monroe Suite, im Poolbereich eine Cabana Suite – zu wissen, dass die Hollywood-Ikone genau hier lange Zeit gewohnt hat, gab mir eine Gänsehaut.
Der Tropicana Pool – Wo Geschichte auf Moderne trifft
Am nächsten Morgen, am berühmten Tropicana Pool ein tolles Frühstück unter blauem Himmel. Der Pool, dessen Boden mit einem Kunstwerk von David Hockney verziert ist, wurde zum Mittelpunkt einer stilvollen Party. An der Poolbar, mit einem Margarita in der Hand und konnte die magische Stimmung von Hollywood förmlich spüren. Übrigens der deutscher Influenza Ben Bernschneider ist auch Fan vom Roosevelt und hat tolle Storys. Einfach gucken und genießen.
Das Roosevelt heute – Ein Ort voller Charme und Eleganz
Trotz seines historischen Erbes ist das Roosevelt Hotel modern und lebendig geblieben. Ich habe die stilvollen Bars wie Teddy’s (Nachtclub) und den geheimnisvollen Spare Room besucht, in dem eine exklusive Bowlingbahn versteckt ist. Jeder Winkel des Hotels atmet Geschichte, während es gleichzeitig ein angesagter Treffpunkt für Stars und Filmfans bleibt.
Mein Fazit: Ein magisches Erlebnis
Mein Aufenthalt im Roosevelt Hotel war mehr als nur eine Übernachtung – es war eine Reise in die Vergangenheit und gleichzeitig ein Erlebnis im modernen Hollywood. Ob ein Spaziergang durch die historische Lobby, ein Drink am legendären Pool oder die Aussicht vom Penthouse – dieser Ort ist ein absolutes Muss für jeden, der die wahre Magie von Hollywood erleben möchte. Ich bin ein Fan und werde wiederkommen.
Das Penthouse erstreckt sich über zwei Etagen plus Dachterrasse. Die Spielwiese des Turmzimmers. Hier geht’s zu den zwei besonderen Suites.
Penthouse Dachterrasse im Roosevelt Hotel
„The hotel offers 24 hour valet services at a nighty charge of $ 70 plus tax.“ Nichts für mich, gegenüber ist ein ProParkhaus für Max $ 30 oder das Hollywood Galaxy Parking für $ 20,99 auf der anderen Straßenseite.
Geliebt und gehaßt: der Hollywood Boulevard ist weit mehr als nur eine Touristenattraktion – er ist das Herz von Los Angeles’ Filmgeschichte und ein Schmelztiegel der Kulturen. Hier spürt man den Geist der goldenen Ära Hollywoods, während man über den Walk of Fame schlendert und legendäre Orte wie das TCL Chinese Theatre oder das Dolby Theatre entdeckt. Neben Glanz und Glamour bietet der Boulevard eine bunte Mischung aus Straßenkünstlern, Theatern, Museen und internationaler Küche. Ein Muss für jeden, der das echte Los Angeles erleben will!
Abends wenn die meisten Touristen weg sind
Wenn man sich entschieden hat hier zu übernachten, sieht man alles mit anderen Augen. Kult Hotels und Clubs, Historische Gebäude und berühmte Restaurants. Einfach mal ein sitzen und staunen. Das Elend rede ich hier nicht schön, aber dieses Problem unserer Gesellschaft ist ein anderes Thema.
Red Carpet am TCL Chinese Theatre
LAPD auf einer BMW, super nett
Abends sind die Touristen weg