Der Beitrag Coworking News | September 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Du gestaltest Räume, die Orte der Begegnung, des Austauschs und der Gemeinschaft sind. In deinen Coworking Spaces entsteht etwas Besonderes. Eine Kultur, in der Vielfalt gelebt wird, Ideen fließen und Menschen sich zu Hause fühlen, egal, woher sie kommen oder was sie tun.
Das sind die Coworking News im September für dich:
Herzliche Grüße,
🫶 Dein GCF-Team

Wie entsteht ein lebendiger Coworking Space, wenn kein klassischer Investor dahinter steht, sondern ehrenamtliches Engagement und regionale Vernetzung der Motor sind?
In unserem nächsten Online-Netzwerktreffen von CoWorkLand eG & German Coworking Federation e.V. blicken wir auf das Modell Verein als Treiber im ländlichen Raum.
Wir freuen uns, dazu Vorstands- und Gründungsmitglieder von Coworking Eichsfeld als Gäste begrüßen zu dürfen:
Sie berichten aus erster Hand, wie sie mit viel Herzblut, Vereinsstrukturen und lokalem Netzwerk einen Ort für gemeinsames Arbeiten und Begegnung geschaffen haben.
Ob du gerade selbst mit dem Gedanken spielst, eine Coworking Community im ländlichen Raum zu gründen, oder bereits einen Coworking Space betreibst und neue Impulse für Community-Building und regionale Verankerung suchst: Dieser Austausch bietet wertvolle Praxiseinblicke!
Wir laden dich herzlich zu unserer einstündigen Veranstaltung ein.
🗓️ 10. September 2026
📍 Netzwerkreffen Coworking Online
‚⏰️ 12:30-13:30 Uhr
👉 Jetzt anmelden für Link & Erinnerung

Coworking Spaces stehen für Offenheit, Gemeinschaft und Zugänglichkeit. Doch was braucht es eigentlich, damit sich unterschiedliche Menschen in einem Space tatsächlich willkommen, respektiert und sicher fühlen? Und was können Betreiber*innen und Hosts ganz konkret dafür tun?
Im Online-Netzwerktreffen im Oktober ist Noura Hafez von BIWoC*Rising zu Gast. BIWOC*Rising ist ein intersektionaler Coworking- und Community-Space in Berlin und richtet sich gezielt an Menschen, die von Mehrfachdiskriminierung betroffen sind. Neben Coworking gehören unter anderem Mentoring, Workshops, Vernetzung und politische Bildungsarbeit zum Angebot.
In kurzen Brain Bites gibt Noura Impulse zu Diversity, Gender und Intersectionality:
Anschließend wollen wir miteinander ins Gespräch kommen: Was funktioniert in deinem Space bereits gut? Wo gibt es Unsicherheiten? Und welche konkreten Schritte können wir gehen, damit sich mehr Menschen in unseren Coworking Spaces willkommen und sicher fühlen?
Wir laden dich herzlich zu unserer einstündigen Veranstaltung ein.
🗓️ 6. Oktober 2026
📍 Netzwerkreffen Coworking Online
⏰️ 12:30-13:30 Uhr
👉 Save the Date

Wie wichtig sind dir freundschaftliche Beziehungen im beruflichen Alltag?
örmliche Abläufe und starre Hierarchien nehmen oft den Schwung aus guten Ideen. Wenn Vertrauen, Freundschaft und gegenseitiges Wohlwollen die Grundlage sind, läuft die Arbeit produktiver – und entspannter.
🫶 Freundschaft vor Formalismus 🫶
Wie sieht das praktisch aus?
Probleme werden nicht im unpersönlichen E‑Mail-PingPong geklärt, sondern beim Feierabend‑Drink direkt angesprochen. Man hilft sich in kleinen Dingen unkompliziert, ohne vorher Stunden und Kosten auszuhandeln.
Wir verstehen uns als eine vernetzende Community, die lokal wie global eine Kultur von Innovation und Kreativität vorantreibt.
Die Serie läuft in 9 Teilen und bis auf eine Ausnahme jeweils an einem Mittwoch auf Facebook, Instagram und LinkedIn.
Wir freuen uns auf deine Praxisperspektive als Kommentar.
Im November steht Coworking an zwei Tagen in Paris für Teilnehmende aus mehr als 50 verschiedenen Ländern im Fokus. Die Tickets für die Coworking Europe Conference (5. & 6. November 2026) gehen in die nächste Tarifrunde: Die Tarifstufe ‚Mid Price‘ endet am 5. September 2026.
Am vergangenen Wochenende traf sich die Tourismusbranche zum Castlecamp auf der Burg Kaprun in Österreich. Vor der Alpenkulisse ergänzten die unterschiedlichen Perspektiven des Tourismussektor auch zwei Coworking-Hosts: Beate Mader / Coworking VisionHochDrei in Bad Tölz sowie Doris Schuppe / Rayaworx Coworking Mallorca. Wir sind gespannt auf ihre Berichte.
JETZT BUCHEN:
Die nächste Serie startet mit 6 Modulen am 2. November 2026



👉 Infos & Buchung Gründungs-Workshopserie
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Der Beitrag Coworking News | September 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Beitrag Coworking News | August 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>In Zeiten, in denen äußere Ereignisse uns erschüttern, wird die Rolle von Coworking Spaces als Schutz- und Kraftraum noch wichtiger. Hier können Menschen jenseits von Hektik und Polarisierung zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig Halt geben. Dein Space ist nicht nur ein Arbeitsort, sondern ein Ort der Menschlichkeit, an dem Vielfalt, Respekt und Verbundenheit gelebt werden. Genau das braucht es jetzt.
Das sind die Coworking News im August für dich:
Sommerliche Grüße,
⛱️ Dein GCF-Team

Freu dich auf das Coworking-Camp der GCF im Klaustor Coworking in Halle an der Saale! Wir laden dich herzlich ein zu einem entspannten Treffen der Verbandsmitglieder und aller an Coworking Interessierten im offenen BarCamp-Format.
Coworking-Camp der GCF
🗓️ 14. November 2026 / 9-17 Uhr
🎙️ Moderation: Stefan Evertz
📍 Klaustor Coworking, Halle an der Saale
Wenn auch du Lust auf ein Face-to-Face im lockeren Rahmen hast, um gemeinsam über Coworking zu reden, dann meld dich gleich an! Der Tag ist für Mitglieder der German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland kostenfrei. Lade gerne dein Netzwerk ein, der Ticketpreis ist bewusst günstig.
👉 Jetzt anmelden und mitmachen!

Regelmäßig bieten wir an, im Netzwerktreffen Coworking online in den Austausch mit anderen zu gehen. Neben einem Impuls gibt es die Gelegenheit in Breakout Rooms den Kontakt zu anderen aus der Coworking-Gemeinschaft zu vertiefen.
Nach der Sommerpause freuen wir uns auf die folgenden Themen:
🗓️ 10. September 2026 / 12:30 Uhr
Impuls mit Coworking Eichsfeld
👉 Hier anmelden für Link und Erinnerung!

🗓️ 6. Oktober 2026 / 12:30 Uhr
Impuls mit Noura Hafez / BIWOC*Rising
👉 Übersicht der Netzwerktreffen


Wir verstehen uns als eine vernetzende Community, die lokal wie global eine Kultur von Innovation und Kreativität vorantreibt.
Im Miteinander sind uns diese Haltungen wichtig:
🤝 Zusammenarbeit ist wichtiger als Wettkampf
☕ Gemeinschaft statt Agenden
💡 Beteiligen steht vor bloßem Beobachten
🪴 Machen statt nur Reden
🫶 Freundschaft ist wichtiger als Formalismus
💪 Mut gegen Stillstand
📚 Lernen statt Fachwissen
👋 Menschen sind wichtiger als Persönlichkeiten
🙌 Werte-Ökosystem statt Wertschöpfung
Was das in der Praxis bedeutet, klären wir in einer lockeren Folge von Posts.
Die Serie läuft in 9 Teilen und bis auf Ausnahmen jeweils an einem Mittwoch. Dein Coworking Space hat ein Profil auf Linkedin? Dann nutze die Posts, um mit Kommentar deine Perspektive hinzuzufügen.
Vielleicht hast du es auch schon erlebt, jemand kommt herein und erzählt, das ChatGPT empfahl, hier anzuklopfen. Damit das noch häufiger geschieht, lies dir die zweiteilige Serie von Cobot mit nützlichen Tipps durch 👉 Teil 1 & Teil 2.
Zum fünften Mal öffnet am 16. Oktober 2026 Coworking Kemnath die Türen zum BetterWorkCamp, das NewWork-Barcamp für die Region. Im Fokus steht „Human in the Loop“ und geht provokant der Frage nach ‚Braucht’s uns noch im Zeitalter KI?‘ 👉 BetterWorkCamp.
Ende Juli gab Coworking Host Beate Mader aus Bad Tölz Einblicke in ihre langjährige Selbstständigkeit. Sie war zu Gast im Livestream von Coworking Host Doris Schuppe (Rayaworx Mallorca) unter dem Titel „Erfahren. Ehrlich. Selbstständig.“ Die Aufzeichnung kannst du hier abrufen 👉 LinkedIn & YouTube.
JETZT BUCHEN:
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]]>Der Beitrag Coworking News | Juli 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Viele Kooperationen in Coworking-Spaces entstehen ganz unverhofft bei zwanglosen Gesprächen. Der Sommer eignet sich perfekt, um solche Begegnungen zu fördern. Durch den spontanen Besuch des Biergartens am späten Nachmittag oder durch entspannte gemeinsame Mittagspausen. Vertrauen ist ein wichtiges Fundament für langfristige Geschäftsbeziehungen.
Das sind die Coworking News im Juli für dich:
Viel Vergnügen beim Entdecken,
⛱️ Dein GCF-Team

Aus der Perspektive Japans begeisterte uns Yuta Aoki im Netzwerktreffen Coworking mit Beispielen, die zeigen, wie tief dort lokale Coworking Spaces in ihre Gemeinden eingebunden sind. Sie arbeiten mit Läden vor Ort, engagieren sich bei Festen, kooperieren mit Nachbarschaftsinitiativen und sehen sich als Teil des täglichen Lebens.
Besonders spannend: der hohe Stellenwert von Community Management in Japan. Yuta erklärte, wie es Geschäftsmodelle antreibt und wie sein Verband Japan Coworking Space & Community Manager Organization (JCCO) ein Modell zur Messbarkeit entwickelt.
Im Blog hat Alexandra Bernhard für dich eine Zusammenfassung veröffentlicht.
👉 Jetzt Bericht im Blog lesen!

Was stellst du dir unter einer ‚Park-Gurke‘ vor? Lies den Bericht von Manuela Wehrle im Blog, dann weißt du mehr! In Lübbenau traf sie Sindy Weiher von Bekotec, die sie mit auf eine wichtige Baustelle nahm.
Direkt am Bahnhof soll nämlich ein Coworking Space entstehen. Bekotec plant in Lübbenau seit einiger Zeit den ‚Green Hub Coworking Space‘ und wird ihn anschließend betreiben. Sindy Weiher erzählte von den Plänen und wie sie persönlich an das Thema herangeht.
Lies mit vielen Fotos den Bericht „Große Pläne für Coworking in Lübbenau“ von Manuela Wehrle im Blog!

Wir freuen uns sehr über unser neues Mitglied BIWoC*Rising. Sie bieten in Berlin einen einzigartigenRaum, der bewusst so gestaltet ist, dass er die Bedürfnisse und Erfahrungen von BIW*oC und TIN*BIPoC berücksichtigt, um dort ohne Angst vor Ausgrenzung oder Diskriminierung zu arbeiten, sich zu vernetzen und wohlzufühlen.
Du bist herzlich eingeladen zu zwei kostenfreien Online-Events des Projekts EquiNet von BIWOC*Rising! Die Veranstaltungen richten sich an Gründer*innen und Menschen mit Gründungsinteresse, die sich mit dem Thema Finanzierung beschäftigen und sich sicherer im Startup-Ökosystem bewegen möchten.
9. Juli 20206 | Für BIPOC: Geld ist nicht neutral – Einstieg in Fundingstrategien mit Jenny Petzold, zertifizierte EU-Fundraiserin und Vergabemanagerin 👉 Anmeldung via Eventbrite (9. Jul)
16. Juli 2026 | Before the Pitch – A Fundraising Masterclass for Founders mit Deborah Choi von Founderland 👉 Anmeldung via Eventbrite (16. Jul)

Was ist dein Ansatz: Soll dein Space spontane Begegnungen und aktives Netzwerken in der Coworking‑Community fördern, oder reicht es dir, ein anonymes Nebeneinander mit geteilter Infrastruktur à la Fitnessstudio zu ermöglichen?
Coworking entstand, um Vereinsamung zu überwinden, neue Verbindungen zu ermöglichen und sich gegenseitig zu unterstützen. Faktoren, die auch 2026 für viele Menschen wichtig sind. Wie vermitteln wir diesen genau unser zentrales ‚CO‘, das Coworking von der reinen Ressourcen-Nutzung steriler Büroinfrastruktur unterscheidet?Lies dazu im Blog den Beitrag „Wie das ‚CO‘ in Coworking kommunizieren?“ von Doris Schuppe mit Impulsen und praktischen Inspirationen von Lucia Schramm-Kaineder aus dem Netzwerktreffen „Reclaim Coworking: Was bedeutet das ‚Co‘ in Coworking für uns wirklich?“ von CoWorkLand & German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland im April 2026!
👉 Jetzt im Blog mehr erfahren!
Event: Demokratie braucht dich. Genau dich.
Das Anthropia Festival 2026 – THE WORLD NEEDS YOU ist ein Ort, der den Austausch fördert.
Hier spielen CEOs des Mittelstands mit NGOs „demokraTisch-Tennis“, Stiftungsvertreter:innen und Aktivist:innen diskutieren auf Augenhöhe.
Ein Format, dass dich mit einem offenen Rahmen willkommen heißt, der Begegnung ermöglicht und Raum lässt für das, was entsteht, wenn die richtigen Menschen zusammenkommen.
PS: Als Mitglied der German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland kannst du eines der beiden Freitickets bewerben. Alle Infos dazu stehen im letzten Newsletter.


Die letzten Wochen waren heiß, und weitere Tage mit hohen Temperaturen sind zu erwarten.
Ob kreative Lösungen oder gemeinsame Abkühlungsaktionen: Jeder Space hat seine eigenen Tricks entwickelt, um produktiv und gut gelaunt durch die Hitze zu kommen.
Lasst uns gemeinsam lernen
Was waren eure erfolgreichsten ‚Rezepte‘ und Strategien gegen die Hitze? Ob organisatorische Maßnahmen, technische Lösungen oder einfach die beste Art, die Mittagspause zu gestalten – deine Ideen und Erfahrungen sind wertvoll für uns alle. Teile sie mit uns, damit wir besser vorbereitet durch den Sommer gehen.
Der Berliner C*SPACE gehört zu den ersten beiden Hubs im European Creative Hubs Network, die ins ‚International Peer Creators Programme‘ aufgenommen wurden. Das ist ein Peer-Learning-Austausch, der europäische Kreativ-Hubs mit Partnern weltweit verbindet. Mitbegründerin Katja Hellkoetter reist nach Taipeh, um sich dort mit Annie Jieping Zhang (Gründerin des Matters Lab auszutauschen. 👉 Mehr dazu im LinkedIn-Beitrag.
Noch vor ‚Lage‘ oder ‚Events‘ wird die Entscheidung mit Abstand „über den Menschen gewonnen, der die Tür aufmacht.“ So Christoph Fahle / OneCoworking in seinem Post auf LinkedIn zu einer Auswertung von Feedbacks, die Coworker in Berlin gaben. 👉 Mehr dazu in seinem LinkedIn-Post.
Ab August werden die in Artikel 50 der KI-Verordnung (EU AI Act) formulierten Vorgaben zur Kennzeichnung wirksam. Keine Panik, lies mehr dazu den Blogbeitrag mit Infografik in Doris Schuppes Blog. 👉 KI smart nutzen: Keep cool & kennzeichne richtig.
JETZT BUCHEN:
Die nächste Serie startet mit 6 Modulen am 2. November 2026



👉 Infos & Buchung Gründungs-Workshopserie
Danke für dein Interesse. Wir freuen uns immer über Feedback, Anmerkungen oder Themenvorschläge zum Newsletter! Und falls du wie unsere Member per eMail eine Woche vorab informiert werden möchtest 👉 meld dich hier zum Newsletter an.
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]]>Der Beitrag Wie das ‚CO‘ in Coworking kommunizieren? erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Kennst du das? Jemand steht im Fitnessstudio auf dem Laufband, schwitzt Seite an Seite mit zehn anderen Menschen, und doch sind dieser Person die anderen an den Geräten nebenan herzlich egal. Sie ist dort, um ihr eigenes Ding durchzuziehen, die Hanteln zu nutzen und danach wieder zu gehen. „Ein Ressourcennutzer“, wie es Lucia Schramm-Kaineder im Netzwerktreffen Coworking April 2026 auf den Punkt brachte.
Wer Coworking nur mit Features wie ergonomische Stühle, Highspeed-WLAN und Kaffee-Flatrates anpreist, landet genau hier: beim anonymen Nebeneinander. Aber wie kommunizieren wir das eigentliche Herzstück – das Miteinander –, das echtes Coworking von der Nutzung flexibel mietbarer Büro-Infrastruktur unterscheidet? Es geht nicht um den Schreibtisch, sondern um eine Haltung.
In der Coworking-Bewegung schreiben wir den Begriff bewusst ohne Bindestrich. Warum? Weil ein Bindestrich trennt, was untrennbar zusammengehört. Coworking ist das Miteinander im Zentrum. Es ist wie bei einem Haus: Ob es eine Stadtvilla, ein Waldhäuschen oder ein Zelt ist, spielt für die Definition keine Rolle. Entscheidend ist das Leben darin.
Als Betreibende ist es eine Herausforderung, das ‚CO‘ im Coworking in der Kommunikation verständlich ‚rüberzubringen‘.
Der fundamentale Unterschied zwischen einer flexibel mietbaren Büro-Infrastruktur (Flex Office) und echtem Coworking liegt in der Haltung. Während das Flex Office auf das ‚Nebeneinander‘ setzt, lebt Coworking von der ‚Kooperationskonkurrenz‘. Wir arbeiten am selben Ort, vielleicht sogar in der gleichen Branche, aber wir begreifen uns als gegenseitige Ergänzung, nicht als Bedrohung.
Wie beschrieb Lucia Schramm-Kaineder im Netzwerktreffen das Flex-Office im Unterschied so schön:
„Das ist eben nicht das Miteinander, sondern das Nebeneinander. Das ist wie wenn im Fitnessstudio, da schwitzt einer neben mir, aber der ist mir eigentlich egal. Ich will meinen Sport machen, ich will mich nicht matchen mit dem anderen. Ich bin ein Ressourcennutzer.“ – Lucia Schramm-Kaineder
Wie so vieles ist auch die vielfältigen Angebote zu modernisierter Arbeitskultur ein Spektrum. Hier mal die Extreme ‚Flex Office‘ (Nebeneinander) und ‚echtes Coworking‘ (Miteinander) im griffigen Vergleich. Dazwischen gibt es zahlreiche Mischformen mit unterschiedlichster Ausprägung.
| Flex Office | ‚echtes‘ Coworking | |
|---|---|---|
| Nutzende | Rein funktionale Ressourcennutzung | Aktiver Teil einer Wertegemeinschaft |
| Analogie als Beispiel | Fitnessstudio; jede:r schwitzt für sich, die Person nebenan egal, starres Angebot gestaltet von den Anbietenden | Zeltlager: unterschiedliche Hüllen, aber gemeinsames Erleben, dynamische und gemeinsame Weiterentwicklung durch Anbietende und Community |
| Fokus | Infrastruktur, Zugang und Effizienz | Co-Präsenz, Co-Creation und Stärkung |
| Beziehung | Vorwiegende Anonymität | ‚Kooperationskonkurrenz‘: Stärken werden synergetisch genutzt |
| Sichtbarkeit von außen | Geschlossene Struktur: Kommunikation dient primär der Eigenvermarktung der Büroflächen. | Plattform-Funktion: Der Space nutzt eigene Reichweite, um auch die Angebote der Coworking Community aktiv in die Region zu kommunizieren |
| Verantwortung & Vernetzung | Ressourcennutzung: Raum und Infrastrukturen werden geteilt, bleibt aber weitgehend anonym gegenüber dem Umfeld | Co-Responsibility: aktive Mitverantwortung für die Umgebung, z. B. durch Bewerbung und gemeinsamer Besuch lokaler Events (Flohmärkte, Vernissage Künstler:in in Region) |
| Bezug zum Ökosystem / Umfeld | Interner Fokus: Der Fokus liegt auf der Bereitstellung von Infrastruktur für die Nutzenden; die Umgebung spielt funktional kaum eine Rolle | Regionale Keimzelle: Der Space versteht sich als Begegnungsort und Impulsgeber für die regionale Entwicklung und die Nachbarschaft |
| Gesellschaftlicher Aspekt | Wirtschaftlicher Zweck: Primär ein Immobilienprodukt zur effizienten Flächenvermietung | Ort der Demokratiebildung: Einbindung in gesellschaftliche Prozesse und Förderung lokaler Projekte |
Serendipity (Serendipität) – die glückliche Fügung oder der glückliche Zufall – wirkt oft wie Magie. Es ist der Moment, in dem ein beiläufiges Gespräch an der Kaffeemaschine ein jahrelanges Problem löst. In meiner 17-jährigen Zeit als aktive Coworkerin habe ich das oft genug erlebt und miterlebt.
Doch dieser Zufall ist gestaltbar. Als Betreibende provozieren wir diese Momente durch gezielte operative Steuerung. Dazu gab uns Lucia im Netzwerktreffen konkrete Ideen mit an die Hand:
Coworking kann auf mehreren Ebenen eine positive Wirkung auf die Einzelnen im Space entfalten.
Was vielen zuerst einfällt ist der durch die Co-Präsenz vermittelte produktive Sog. Weniger denken wir an ‚Co-Wellbeing‘, wie es Lucia bezeichnet: Denn die Community im Coworking Space ist ein wirksames soziales Regulativ gegen die grassierende Epidemie der Vereinsamung. Sie bietet ein stabiles soziales Netz. Mehr noch: Coworking Spaces sind Orte der Demokratiebildung, in denen Diskurs und Miteinander täglich geübt werden.
Du hast es als Coworking Host in der Hand, den größten Schmerz deiner selbstständigen Mitglieder zu lindern: den Vertrieb. Die meisten Soloselbständigen und Freelancer lieben ihr Tun, hassen aber die Akquise. Hier setzt du als Matchmaker an. Indem du Menschen verbindest, nimmst du ihnen die Angst vor dem ‚Sich-Verkaufen-Müssen‘. Du schaffst einen Raum, in dem sie einander finden.
Dazu hältst du die Augen auf für nützliche Gelegenheiten zur Vernetzung:
„Eventisiere jede Herausforderung. Wenn ein Mitglied nach einem Timetracking-Tool fragt, gib nicht einfach eine Antwort. Mach ein Sparing-Event daraus. Ein Mittagessen oder ein Afterwork-Bier zum Thema Zeitmanagement, bei dem jeder seine Erfahrungen teilt. So wird aus einer banalen Frage ein kollektiver Mehrwert.“ – Lucia Schramm-Kaineder
Das daraus entstehende ‚Co-Coaching‘ untereinander sorgt für einen guten Zusammenhalt der Community, weiß Lucia. Das kann ich nur bestätigen. Auf lange Sicht ist das auch wieder nützlich für die Sichtbarkeit der Coworkers. Denn zufriedene Kundschaft empfiehlt Expertise oder Dienstleistungen weiter. Jede*r Einzelne im Coworking Space knüpft und pflegt schließlich persönlich ein berufliches Netz an Kontakten auch jenseits des Space.
Noch dazu: Wer sich als Coworking Space in der Rolle der ‚regionalen Keimzelle‘ wie oben beschrieben versteht, entwickelt sich langfristig zu einem wichtigen Bindeglied zwischen der Vielfalt an individueller Expertise im Space und den Bedarfen der Region. Das beeinflusst auch die Regionalentwicklung durch entstehende Co-Investments und Crowdfunding-Projekte.
Als leuchtendes Beispiel nannte uns dafür Lucia Schramm-Kaineder die österreichische Initiative »WeLocally«, die von Mirjam Mieschendahl und Michael Walchhütter ins Leben gerufen wurde. Hier wird zu den Ideen aus der Community Kapital für lokale Projekte mobilisiert. Der Space kommuniziert die Angebote seiner Mitglieder aktiv nach außen – niemand muss die Werbetrommel allein rühren.
Design folgt der Funktion – und die Funktion heißt Begegnung. „Der Space muss eine Qualität haben, dass er gefragt wird“, sagt Lucia. Eine Besonderheit im Sinne einer Lösung für die Pain Points, die Menschen bewegt. Schicke Möbel sind das nur im Ausnahmefall. So berichtet Lucia am Beispiel eines Coworking Space mit Kinderbetreuung, dass wenn der Nutzen (Kinderbetreuung) stimmt, die Architektur zweitrangig wird.
EIne Architektur für Begegnung gelingt durch großzügige Glasflächen, die Blicke zwischen den einzelnen Räumen ermöglichen. So bleiben die anderen auf Sicht, selbst wenn sich Coworker akustisch isolieren. Wir arbeiten nicht nur im besten Mix aus Sitzen am Schreibtisch und Stehen am Standing Desk oder Gehen auf Walking Pads. Im Laufe des Arbeitstags brauchen wir es auch mal gemütlich. Sofas, Sessel und Flächen zur Entspannung geben auch dem Austausch und den Zufälligkeiten genügend Gelegenheit.
Am besten gleich in der Nähe der Kaffeeküche! Einer der wichtigsten Orte im Coworking Space für unvermeidbare Begegnungen in einer Situation, in der wir aufgeschlossen für ein Gespräch sind. Gemeinsamem Kochen und Essen erhöht die Aufenthaltsqualität massiv, lobt Lucia im Netzwerktreffen.

Lucia gab uns mit auf den Weg, wie wir in drei Ebenen und drei Formaten echte Gemeinschaft erfolgreich kommunizieren:
Das ‚CO‘ im Coworking ist das gelebte Prototyping einer Gesellschaft, die Kooperation über Konkurrenz stellt. Als Betreibende schaffen wir mit diesem Mindset nicht nur Räume für neues Arbeiten. Wir gestalten Räume und Gemeinschaften, in denen das Miteinander zur stärksten Währung wird.
Wie kommunizierst du das „CO“ in Coworking? Lass es uns wissen in den Kommentaren.
Text von Doris Schuppe, Rayaworx Coworking mit Impulsen und Inspirationen von Lucia Schramm-Kaineder aus dem Netzwerktreffen „Reclaim Coworking: Was bedeutet das ‚Co‘ in Coworking für uns wirklich?“ von CoWorkLand & German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland im April 2026
Illustrationen: DoSchu mit Canva und Screenshot vom Netzwerktreffen
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]]>Der Beitrag Große Pläne für Coworking in Lübbenau erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Lass dir von Manuela Wehrle schildern, wie es in Lübbenau ums Coworking steht. Sindy Weiher von GCF-Mitglied Bekotec nahm sie mit auf die Baustelle und stellte ihr das geplante Coworking-Angebot in der Nähe des Bahnhofs ausgiebig vor.
Jedes Jahr verbringe ich mit meiner Familie einige Tage im reizenden Städtchen Lübbenau im Spreewald. Dort paddeln wir entlang der zahlreichen Spreearme, beobachten blauschimmernde Libellen und genießen nicht nur die wunderschöne Natur, sondern auch Hefeplinsen und Gurken in verschiedensten Variationen.
Dieses Jahr kam noch ein Highlight dazu: Ich nutzte die Gelegenheit für ein Treffen mit einer Vertreterin unseres GCF-Mitglieds Bekotec.
Bekotec ist eine Tochter der kommunalen Wohnungsunternehmens WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH und bietet Messdienstleistungen für Wohnungsunternehmen an. Seit einiger Zeit ist Bekotec für ein spezielles Projekt verantwortlich: Das Unternehmen plant und errichtet in Lübbenau in direkter Bahnhofsnähe den Green Hub Coworking Space und wird diesen anschließend auch betreiben.
Ich traf mich also neben dem Gleis 3 Kulturzentrum am Baufeld mit Sindy Weiher. Sie ist Kaufmännische Leiterin bei Bekotec und kümmert sich zusammen mit ihrer Kollegin Jennifer Pigorsch, die an dem Tag leider erkrankt war, um den Green Hub Coworking Space. Sindy erzählte mir, dass sie im Jahr 2010 die Gründung des Unternehmens sehr eng begleitet und sich in diesem Zuge alle möglichen Themen rund um eine Unternehmensgründung erschlossen hat. Sehr nachvollziehbar und aussagekräftig deshalb ihre Feststellung, dass Bekotec ihr erstes Kind gewesen sei, denn danach kamen ihre zwei eigenen Kinder auf die Welt.

Nun begleitet sie also ein weiteres großes Projekt von Anfang an, gemeinsam mit Jenny. Die beiden beschäftigen sich schon seit einiger Zeit ausführlich mit dem Thema Coworking. Sie schauten sich diverse Spaces nicht nur an, sondern arbeiteten auch zur Probe in selbigen, um ein Gefühl für‘s ‚Coworken‘ zu entwickeln und zu schauen, was für das eigene Projekt passend sein könnte.
Dies und noch viel mehr erzählte Sindy mir, während wir am Baufeld standen. Der Kelleraushub lässt die Dimension des Green Hub Coworking Space schon erahnen:
Das Projekt wird übrigens vom Bund mit Mitteln des Investitionsgesetzes Kohleregionen gefördert.

Wir unterhielten uns natürlich auch darüber, wer hier nach der Fertigstellung arbeiten könnte. Zur Zielgruppe zählen Unternehmen, Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Selbstständige – also alle, die einen flexiblen Arbeitsplatz im Spreewald suchen. Auch Workation-Angebote sind angedacht – kann ich mir hier sehr gut vorstellen!
Besonders im Fokus stehen Berufspendelnde, deren Arbeitgeber beispielsweise in Berlin angesiedelt ist und die im Spreewald wohnen. In diesem Sinne laufen bereits Abstimmungen mit der WISTA Management GmbH, die in Berlin u. a. den Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof betreut, so berichtete es mir Sindy. Dort seien die Flächenkapazitäten für Unternehmen praktisch erschöpft und man begrüße dort die Idee, Büroflächen für Beschäftigte im Spreewald nutzen zu können.
Sindy und Jenny machen sich auch seit einiger Zeit explizit Gedanken über den Aufbau einer Coworking-Community. Jenny sei ‚bei fast jedem Fest‘ dabei, um Kontakte zu knüpfen und schon jetzt Interessierte für den Green Hub zu gewinnen. Ich bestärkte sie in ihren Überlegungen, bereits jetzt damit zu beginnen, und berichtete ihr von Beispielen, wie andere Coworking Spaces bereits vor der eigentlichen Eröffnung damit begannen, ihre Community zu bilden.
Und ich stellte einmal mehr fest, dass Community Building eines der Themen ist, die unsere Mitglieder besonders stark beschäftigen. Es steht auf unserer To Do-Liste, dieses Thema zum Nutzen unserer Mitglieder weiter auszubauen.
Irgendwann wurde es uns übrigens zu staubig neben dem Baufeld für den zukünftigen Coworking Space. Deshalb gingen wir in ein Café in der schönen Lübbenauer Altstadt und setzten dort unser Gespräch fort.
Und woher kam der Staub? Schräg gegenüber vom Baufeld des Green Hub Coworking Space rissen Bagger gerade alte Garagen ab. Für das Gelände gibt es übrigens auch große Pläne: Dort soll unter anderem die „Park-Gurke“ entstehen: der Parkplatz für die „Spreewälder Gurkenwelt“. Diese soll wiederum gegenüber auf dem Areal des unter Denkmalschutz stehenden alten Lokschuppens als Zentrum für regionale Erzeugnisse inklusive eines Forschungsinstituts errichtet werden.
Es ist also derzeit viel los in Lübbenau. Bei meinem nächsten Besuch hier werde ich mich auf jeden Fall gerne wieder mit den Kolleginnen von Bekotec treffen!

Wer sich über den geplanten Green Hub Coworking Space weiter informieren möchte: An einer eigenen Webseite wird aktuell gearbeitet. Bis dahin empfehle ich folgende Beiträge:
Text von Manuela Wehrle, Vorstands-Team der GCF
Fotos: Manuela Wehrle
Der Beitrag Große Pläne für Coworking in Lübbenau erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Beitrag Coworking als Teil lokaler Entwicklung erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Was können wir von Japans Coworking-Bewegung lernen? Yuta Aoki gab im Netzwerktreffen Coworking live spannende Einblicke und diskutierte mit uns. Besonders auffällig: die zentrale Bedeutung von Community Management. Yuta zeigte, wie es Geschäftsmodelle antreibt und wie sein Verband ein Modell zur Messbarkeit entwickelt.
Im Juni-Netzwerktreffen Coworking von German Coworking Federation e.V. und CoWorkLand eG ging der Blick nach Japan. Unter dem Titel What Can We Learn from Coworking in Japan? zeigte Yuta Aoki, unter anderem Gründer der Japan Coworking Space & Community Manager Organization (JCCO), wie sich Coworking in Japan zwischen Immobilienentwicklung, öffentlicher Förderung, privat betriebenen Spaces und lokalen Communities bewegt.
Yuta unterschied vier Coworking-Typen: große Corporate-Ketten mit zahlreichen Spaces, Coworking im Kontext von Immobilienentwicklung, öffentlich geförderte Räume und lokale unabhängige Coworking Spaces.

Besonders schön waren die Beispiele lokaler Coworking Spaces. Yuta zeigte, dass kleinere und mittlere Spaces in Japan häufig sehr eng mit ihrem Umfeld verbunden sind: Sie kooperieren mit lokalen Geschäften, beteiligen sich an Festen, arbeiten mit Nachbarschaftsorganisationen zusammen und verstehen sich als Teil des Alltags vor Ort. Es geht also auch darum, Erwartungen und Ideen aus dem lokalen Umfeld aufzunehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Rolle öffentlicher Unterstützung, etwa mit Blick auf regionale Entwicklung, Innovation oder die Entlastung der starken Konzentration auf Tokio und die Stärkung anderer Regionen. In Japan werden lokale Verwaltungen zum Teil aktiv in die Entwicklung von Arbeitsorten und Inkubationsstrukturen eingebunden. Private Betreiber*innen können zertifiziert werden, Sichtbarkeit erhalten, Zugang zu Netzwerken bekommen oder für Unterstützungsprogramme infrage kommen. Zugleich werden bestehende oder wenig genutzte Immobilien in Arbeitsorte umgewandelt.
Yuta machte aber auch klar: Die eigentliche Herausforderung kommt, wenn die Förderung endet. Eine Herausforderung, der sich auch in Deutschland viele geförderte Coworking-Projekte stellen.
Ein weiterer wichtiger Impuls betraf das Thema Community Management. Wie lässt sich beschreiben, was Community Manager*innen eigentlich leisten? Und wie kann diese Arbeit so sichtbar werden, dass Betreiber*innen, Eigentümer*innen, öffentliche Partner und Investor*innen ihren Wert besser verstehen?
„How can we define the outcomes of community management in a way that enables appropriate investment and maximizes the value of the community?“ – Yuta Aoki
Yuta stellte dazu ein Modell vor, das Community Management nicht als ’nice to have‘ beschreibt, sondern als Teil der Wertschöpfung. Die Logik: Community Management fördert soziales Kapital und prosoziales Verhalten. Daraus kann sich Community entwickeln. Innerhalb dieser Community werden Probleme gelöst. Und daraus entstehen wiederum geschäftliche Ergebnisse.

Wenn Community-Arbeit nicht beschrieben wird, bleibt sie unsichtbar. Und was unsichtbar bleibt, wird oft nicht ernst genommen, nicht finanziert und nicht weiterentwickelt.
Wenn es um die Messbarkeit der Leistungen von Community Manager*innen geht, können verschiedene Kenngrößen herangezogen werden: zum Beispiel die Qualität und Quantität von Aktivitäten der Community Manager*innen, die Anzahl gelöster Probleme innerhalb der Community sowie geschäftliche Kennzahlen wie die Nutzer*innenbindung oder die Umsatzentwicklung.

Das Netzwerktreffen hat gezeigt, wie wertvoll der internationale Blick für unsere eigenen Debatten ist. Japan ist nicht Deutschland. Die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen unterscheiden sich deutlich. Trotzdem tauchen ähnliche Fragen auf:
Das Netzwerktreffen war dafür ein guter Anlass, die eigene Perspektive zu schärfen.
Vielen Dank an Yuta Aoki für die spannenden Einblicke und an alle Teilnehmenden für den Austausch!
Yuta Aoki ist Gründer von funky jump Inc. und der Japan Coworking Space & Community Manager Organization (JCCO),. Er arbeitet an Community-Entwicklung, Tools und Beratung für Coworking Spaces und hat über 300 Spaces weltweit besucht.
Text von Dr. Alexandra Bernhardt, Vorstands-Team der GCF
Illustrationen: DoSchu mit Canva und Fotos sowie Illustrationen von Yuta Aoki
Der Beitrag Coworking als Teil lokaler Entwicklung erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Beitrag Coworking News | Juni 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>wischen dem täglichen Community-Management, Buchhaltung, Event-Planungen und dem ganz normalen Wahnsinn des Coworking-Alltags vergessen wir eine Sache viel zu oft: das Innehalten.
Genau so ist es. Du hast eine Grundlage für das Business deiner Coworker bereitet. Du hast die Kaffeemaschine am Laufen gehalten, an der die nächste große Kooperation entstanden ist. Du hast Menschen, die sonst alleine im Homeoffice gesessen hätten, das Gefühl gegeben, Teil von etwas Größerem zu sein. Danke, dass du der Motor der New Work-Bewegung in deiner Region bist!
Das sind die Coworking News im Juni für dich:
Herzliche Grüße,
🌻 Dein GCF-Team

Dienstag starten wir bereits eine halbe Stunde früher ins Netzwerktreffen. Denn wir haben einen Gast aus Japan dabei: Yuta Aoki, Gründer von funky jump Inc. sowie der Japan Coworking Space & Community Manager Organization (JCCO).
Erfahre im internationalen Onlinetreffen, wie diese Organisation die Entwicklung von Coworking-Communities und des gesamten Ökosystems in Japan unterstützt.
Moderation: Alexandra Bernhardt
Das Netzwerktreffen im Juni führen wir in Englisch durch, du hast aber mit Zoom die Möglichkeit, die Untertitel-Funktion zu nutzen.
Melde dich bitte an, um den Zugangslink und eine Erinnerung vor dem Event zu erhalten.
Das Netzwerktreffen Coworking wird gemeinsam von CoWorkLand eG & German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland organisiert und durchgeführt.
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Wer flexibel arbeiten will, setzt sich einfach an den Küchentisch? Von wegen! Alexandra Bernhardt, Vorstand der German Coworking Federation e.V. (GCF), räumt im aktuellen Interview mit iba.online mit alten Vorurteilen auf.
Sie macht deutlich, was wir in unseren inhabergeführten Spaces jeden Tag erleben: Professionelles mobiles Arbeiten braucht eine professionelle Infrastruktur, ergonomische Arbeitsplätze und … vor allem eine lebendige Community.
Das Interview zeigt, wie wichtig Coworking Spaces als dritte Orte der Arbeitswelt sind, um Einsamkeit zu reduzieren und produktiven Fokus zu ermöglichen.
👉 Lies hier das Interview mit Alexandra …
„Die entscheidende Frage lautet aus meiner Sicht nicht mehr, ob Coworking politisch relevant ist“, schreibt Tobias Kremkau in seinem Blogbeitrag im Nachgang des Netzwerktreffen Coworking Mai.
Im Online-Event teilte Tobias sein vielfältiges Erfahrungswissen rund um Coworking, Future of Work, Stadtentwicklung und der Beziehungspflege auf kommunal- und landespolitischer Ebene mit uns.
Im Blog veröffentlichte er nun seine Zusammenfassung des Impulses.

👉 Jetzt Tobias‘ Beitrag im Blog lesen …

Die Community Managerin im Startblock Lörrach, war eine, die vor Ort mit dabei war. Sie sendet uns viele Grüße mit Fotos, um uns an ihrem Besuch teilhaben zu lassen.
Herzliches Dankeschön, Sonja!
Anfang Mai lud die NEW WORK EVOLUTION als größte Messe rund um New Work im deutschsprachigen Raum nach Karlsruhe ein. Für Mitglieder der GCF gab es freundlicherweise Gratistickets von den Veranstaltern. 🫶
👉 Lies den Beitrag von Sonja im Blog …
„Coworking ist keine Großstadtsache. Das wissen wir hier in Kemnath schon lange – aber der 6. Mai 2026 hat es noch einmal schön sichtbar gemacht“, schreibt Thomas Völkl im Blog. Zum Feiertag von Coworking in Europa veranstaltete sein Space das ‚Young Leader MeetUp‘. Ein Abend mit Gesprächen, praktischen Resilienz-Tools für arbeitende Eltern von zwei Referentinnen, die selbst mitten im Thema stecken.
👉 Details dazu im Blogbeitrag
Laura und Thilo von Cobot reisten nach Barcelona und stöberten durch das vollgepackte Programm der beiden Tage der Coworking Spain Conference CWSC. Sie nahmen so viele Eindrücke mit, dass sie ihren Bericht in zwei Teilen veröffentlichen.
👉 Lies hier den ersten Blogbeitrag im Cobot-Blog
Schon mal daran gedacht, im Space Raum für eine kleine Gruppe Konferenz-Teilnehmer:innen anzubieten? Eines der richtig gut hybrid aufgestellten Events ist das Jahrestreffen der lernOS Community. Neben dem Konferenzstandort Nürnberg nehmen viele aus dem Homeoffice teil. Wie schön, wenn sich bei dir Teilnehmende treffen können, um gemeinsam dabei zu sein? Doris vom Rayaworx Coworking bietet einen so genannten Satellit der Veranstaltung an.
👉 lernOS Convention Satellit Mallorca
Für städtische Angestellte steht jetzt ein direkt im Rathaus der Stadt ein Raum mit Besprechungsecke sowie acht Arbeitsplätzen zur Verfügung. Damit Mitarbeitende aus anderen Gebäuden der Stadtverwaltung nach einer Sitzung im Haus leichter berufliche Aufgaben wahrnehmen können. Ein Initiative der Digitale Stadt München e.V.
👉 Einblicke im Linkedin-Beitrag
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Die nächste Serie startet mit 6 Modulen am 2. November 2026



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Der Beitrag Coworking News | Juni 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Beitrag Warum politische Sichtbarkeit auch für kleine Coworking Spaces wichtig ist erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Beim letzten Netzwerktreffen der German Coworking Federation und CoWorkLand eG im Mai 2026 habe ich über ein Thema gesprochen, das aus meiner Sicht für viele kleine Coworking Spaces in den kommenden Jahren entscheidend ist: politische Sichtbarkeit. Denn die Bedeutung von Coworking hat sich verändert.
Viele von uns haben einmal damit begonnen, einfach einen guten Arbeitsort schaffen zu wollen. Einen Ort für Selbstständige, Kreative, kleine Unternehmen oder mobiles Arbeiten. Doch inzwischen übernehmen viele Coworking Spaces Aufgaben, die weit über das Bereitstellen von Schreibtischen hinausgehen. Sie vernetzen Menschen vor Ort, bringen neue Ideen in Innenstädte, schaffen Begegnung, unterstützen Gründungen und werden immer häufiger zu einem Teil lokaler Infrastruktur.
Gerade kleinere Coworking Spaces in Klein- und Mittelstädten oder im ländlichen Raum spielen dabei oft eine größere Rolle, als ihnen selbst bewusst ist. Und trotzdem wird Coworking politisch noch selten ernsthaft mitgedacht.
Der Begriff „Lobbyarbeit“ löst bei vielen erstmal Skepsis aus. Dabei bedeutet er letztlich nur, eigene Interessen sichtbar zu machen und an Entscheidungen mitzuwirken.
Viele Betreiber*innen tun das längst, oft ohne es so zu nennen. Wer regelmäßig mit der Bürgermeisterin spricht, an lokalen Wirtschaftsrunden teilnimmt, Fördermöglichkeiten sondiert oder Veranstaltungen mit anderen Akteur*innen organisiert, betreibt bereits politische Arbeit.
Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, ob Coworking politisch aktiv ist. Sondern ob wir dabei strategisch genug vorgehen.
Andere Branchen haben gelernt, ihre Interessen klar zu formulieren und dauerhaft sichtbar zu machen. Coworking hingegen wird politisch oft noch nicht eindeutig eingeordnet. Mal gelten Coworking Spaces als Wirtschaftsförderung, mal als Dritter Ort, mal als Innovationsprojekt oder Bestandteil der Regionalentwicklung.
Genau darin liegt aber auch die Stärke von Coworking: Wir passen in viele aktuelle politische Fragestellungen gleichzeitig hinein.
Gerade Betreiber*innen kleinerer Coworking Spaces unterschätzen häufig, wie relevant ihre Arbeit für Kommunen bereits heute ist.
In vielen Städten wird intensiv darüber diskutiert, wie Innenstädte wieder belebt werden können, wie junge Menschen gehalten werden, wie digitale Arbeit vor Ort möglich bleibt oder wie neue Begegnungsorte entstehen. Genau an diesen Punkten setzen Coworking Spaces längst an – oft sehr pragmatisch und ohne große Fördertöpfe.
Während viele politische Programme noch nach Lösungen suchen, existieren funktionierende Beispiele vielerorts bereits. Sie heißen nicht immer offiziell „Strukturwandel“, „Fachkräftesicherung“ oder „Resilienzstrategie“, sondern schlicht Coworking Space.
Das wird in politischen Gesprächen allerdings oft nicht automatisch erkannt. Deshalb ist es wichtig, die eigene Wirkung stärker in diesen größeren Zusammenhang einzuordnen.
Denn Kommunalpolitik interessiert sich selten für Coworking als Selbstzweck. Sie interessiert sich für konkrete Herausforderungen vor Ort: Leerstand, Fachkräftemangel, Pendelverkehr, schwächere Innenstädte oder fehlende Begegnungsorte. Coworking wird dann politisch relevant, wenn deutlich wird, welchen Beitrag es zur Lösung dieser Probleme leisten kann.
Für kleine Coworking Spaces ist die wichtigste politische Ebene fast immer die lokale. Dort wird entschieden, wie offen eine Kommune für neue Nutzungskonzepte ist. Dort entstehen Kooperationen. Dort sitzen die Menschen, die über Räume, Fördermöglichkeiten, Netzwerke oder Sichtbarkeit entscheiden.
Und genau dort funktioniert politische Arbeit meistens deutlich persönlicher, als viele zunächst denken. Kommunale Lobbyarbeit hat selten etwas mit großen Kampagnen oder aufwendigen Strategiepapiere zu tun. Viel wichtiger sind Beziehungen, Verlässlichkeit und Sichtbarkeit im Alltag.
Viele Betreiber*innen melden sich erst bei Politik oder Verwaltung, wenn Unterstützung benötigt wird. Verständlicherweise. Nachhaltiger wirkt aber häufig etwas anderes: frühzeitig Beziehungen aufzubauen und als konstruktiver Partner wahrgenommen zu werden.
Das kann bedeuten, lokale Akteur*innen zusammenzubringen, Veranstaltungen zu organisieren oder die eigenen Räume für Austauschformate zu öffnen. Gerade kleinere Spaces haben hier oft einen Vorteil, weil sie näher an lokalen Netzwerken arbeiten und persönlicher wahrgenommen werden.
Ein wichtiger Punkt wird aus meiner Sicht oft unterschätzt: Viele Menschen in Politik und Verwaltung verstehen Coworking erst dann wirklich, wenn sie einen Coworking Space erlebt haben. Nicht theoretisch, sondern ganz praktisch.
Wenn Bürgermeister*innen sehen, dass Menschen vor Ort arbeiten statt täglich zu pendeln. Wenn sichtbar wird, dass sich Selbstständige vernetzen, neue Kooperationen entstehen oder Veranstaltungen Leben in eine Innenstadt bringen. Dann verändert sich die Wahrnehmung häufig sehr schnell.
Gerade deshalb lohnt es sich, die Verwaltung, Stadtratsmitglieder oder die lokale Wirtschaftsförderung aktiv einzuladen. Nicht mit der Erwartung, sofort Unterstützung zu bekommen, sondern um sichtbar zu machen, welche Rolle ein Coworking Space bereits spielt. Denn viele politische Entscheidungen entstehen nicht erst in offiziellen Sitzungen. Sie entstehen vorher – durch Gespräche, Eindrücke und Beziehungen.
Viele Coworking Spaces leisten enorm viel, dokumentieren diese Wirkung aber kaum. Dabei helfen gerade konkrete lokale Geschichten enorm. Wenn aus einem Coworking Space neue Unternehmen hervorgehen. Wenn Rückkehrer*innen vor Ort bleiben können. Wenn Leerstand wieder genutzt wird oder lokale Initiativen zusammenfinden. Solche Beispiele sind politisch oft deutlich wirksamer als abstrakte Konzepte oder Zukunftsversprechen.
Natürlich helfen auch Zahlen. Nutzer*innen, Veranstaltungen oder Kooperationen können wichtige Argumente sein. Entscheidend ist aber vor allem, die eigene Wirkung überhaupt sichtbar zu machen. Denn was nicht sichtbar ist, wird politisch selten mitgedacht.
Ein einzelner kleiner Coworking Space hat naturgemäß begrenzte Reichweite. Netzwerke verändern das. Deshalb halte ich Zusammenschlüsse wie die German Coworking Federation oder die Arbeit von CoWorkLand eG für so wichtig. Sie helfen dabei, Erfahrungen zu bündeln, Themen gemeinsam sichtbar zu machen und Coworking als relevanten Teil regionaler Entwicklung zu positionieren.
Denn viele Herausforderungen betreffen längst nicht mehr nur einzelne Coworking Spaces. Es geht zunehmend um größere Fragen: Wie arbeiten die Menschen künftig? Wie bleiben Regionen attraktiv? Wie entstehen lokale Netzwerke und resiliente Strukturen?
Coworking liefert darauf bereits heute viele praktische Antworten.
Ich glaube, dass politische Sichtbarkeit eine der nächsten großen Entwicklungsstufen von Coworking wird – gerade außerhalb der Metropolen. Nicht im Sinne klassischer Machtpolitik. Sondern als konstruktive Mitgestaltung regionaler Entwicklung. Denn Coworking zeigt vielerorts bereits heute, wie neue Arbeit funktionieren kann. Wie Gemeinschaft entsteht. Und wie Regionen widerstandsfähiger werden können.
Die entscheidende Frage lautet deshalb aus meiner Sicht nicht mehr, ob Coworking politisch relevant ist. Sondern wie wir diese Relevanz künftig besser organisieren und sichtbarer machen.
Text von Tobias Kremkau, CoWorkLand eG
Illustrationen: DoSchu mit Canva und Screenshots vom Netzwerktreffen
Der Beitrag Warum politische Sichtbarkeit auch für kleine Coworking Spaces wichtig ist erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Beitrag Gruss von der New Work Evolution erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Anfang Mai trafen sich Interessierte auf der New Work Evolution in Karlsruhe. Die größte Messe rund um New Work im deutschsprachigen Raum findet gleichzeitig mit der bekannten Learntec statt.
Ihren Fotobericht sendet uns Sonja Traxel, die von Lörrach angereist war, um sich mit Inspirationen zu versorgen.
Sie beschäftigte sich mit Fragestellungen der Veranstaltung wie
Insbesondere der letztgenannte Beitrag inspirierte Sonja. Till Hasbachs Tamagotchi-Vergleich bewirkte bei ihr wahrlich einen Heureka-Effekt:
„Was, wenn deine Idee ein Haustier wäre, um das du dich jeden Tag kümmern musst?“
Sie sendet uns mit lieben Grüßen jede Menge Fotos, aus denen wir dir hier eine Auswahl zeigen.












Herzlichen Dank, liebe Sonja!
Wir hoffen, du konntest Inspirationen für deinen Coworking Space Startblock mitnehmen.
Eine Video-Zusammenfassung der New Work Evolution wird es sicher bald auf deren Youtube-Kanal geben.
Fotos: Sonja Traxel
Der Beitrag Gruss von der New Work Evolution erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Beitrag Coworking News | Mai 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
]]>Der Tag der Arbeit am 1. Mai erinnerte uns wie jedes Jahr daran, dass wir die Regeln der Arbeitswelt selbst schreiben können. 🫶 Lasst uns eine Kultur schaffen, in der sich jede:r gesehen fühlt. In der statt Konkurrenzdenke das Miteinander und gemeinsame Wachstum zählt. In der Kooperation im Vordergrund steht mit großer Offenheit, um Inspiration möglich zu machen.*
Das sind die Coworking News für dich:
Herzliche Grüße,
🌹 Dein GCF-Team
* Am schönsten in einem der 👉 Member Spaces der German Coworking Federation e.V.

Das vierköpfige Vorstands-Team der German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland arbeitet wieder mit voller Kraft. Auf der Jahreshauptversammlung in Düsseldorf-Kaiserswerth stellte sich Gianna Riebe zur Wahl und wurde nachgewählt.
Viele von euch kennen sie bereits von ihrem Engagement für Vereinbarkeit von Beruf und Familie in unserem Verband. Gianna und der Family CoWorking Space kiwifalter beherbergten uns rund um die Jahreshauptversammlung im April 2026.
Dafür auch an dieser Stelle herzlichen Dank für die Unterstützung, den kurzweiligen Besuch im Bewegungsraum und das erholsame Waldbaden im Schlosspark gegenüber! Wir danken ebenfalls den Members, die vor Ort und im virtuellen Raum für Austausch und Ideen sorgten.
Im Blog stellte sich Gianna gemeinsam mit Alexandra Bernhardt als Team für die Rolle Vereinbarkeit vor.

Letzte Woche fand die New Work Evolution als größte New Work Messe im DACH-Raum in Karlsruhe statt.
Wir hatten für die Mitglieder der German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland im exklusiven Memberbereich einen Rabattcode für kostenfreie Tickets. Sonja Traxel / Startblock hat uns von ihrem Besuch einen kurzen Bericht mit vielen Fotos gesendet. Den werden wir bald hier im Blog veröffentlichen. Vielen Dank!

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Im Netzwerktreffen Coworking richten wir im Mai gemeinsam mit Tobias Kremkau den Fokus auf politische Lobbyarbeit für Coworking Spaces – mit besonderem Blick auf die Kommunalpolitik als zentralen Hebel vor Ort. Gleichzeitig gehen wir darauf ein, welche Zugänge und Einflussmöglichkeiten es auf Landes- und Bundesebene gibt.
Der inhaltliche Impuls kommt von Tobias Kremkau, der Politikwissenschaften studiert hat und über vielfältige Erfahrungen an den Schnittstellen von Politik, Verwaltung und Interessenvertretung verfügt.
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Das Netzwerktreffen im Juni führen wir in Englisch durch, denn wir werfen mit unserem Gast Yuta Aoki wir einen Blick auf die Entwicklung der Coworking-Branche in Japan. Aoki ist Gründer von funky jump Inc. sowie der Japan Coworking Space & Community Manager Organization (JCCO) und wird deren Arbeit vorstellen.
Erfahre im Onlinetreffen, wie diese Organisation die Entwicklung von Coworking-Communities und des gesamten Ökosystems in Japan unterstützt.
Melde dich bitte an, um den Zugangslink und eine Erinnerung vor dem Event zu erhalten.
Moderation: Alexandra Bernhardt
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Es freuen sich auf dich
Alexandra, Doris, Lucia & Tobias
Das Netzwerktreffen Coworking wird gemeinsam von CoWorkLand eG & German Coworking Federation e.V. Bundesverband Coworking Deutschland organisiert und durchgeführt.

Der jährliche Coworking Alliance Summit bringt Coworking‑Netzwerke, Community‑Hosts, kollaborative Organisationen und Branchenexpert:innen aus aller Welt zusammen. Einmal im Jahr werden hier die Verbindungen in der Coworking‑Szene gestärkt, denn gemeinsam lässt sich die Zukunft leichter gestalten und aufbauen. Der Online‑Summit bietet Raum für die Gespräche, die die internationale Coworking‑Bewegung bewegen.
(Eventsprache ist Englisch)
Der Coworking Alliance Summit: Bringing together cooperative coworking leaders startet am 3. Juni 2026 um 18:00 Uhr.
Auf einen schönen 6. Mai 2026!
Aufruf zur Beteiligung mit Ideen für den Werkraum Zukunft 2026. Bis zum 31. Mai könnt ihr euch beteiligen zum Beispiel im „Themenraum 1: Was Miteinander schafft – Orte und Gelegenheiten, die Menschen zusammenbringen“. 👉 Werkraum Zukunft Ideenaufruf
Die vielfältige Coworking-Landschaft in Chemnitz zeigt eine Übersicht von Chemnitz lebt. 👉 Coworking in Chemnitz: Wo man 2026 flexibel arbeiten kann – vom Startup-Space bis zum Tagesarbeitsplatz
👉 Zum Eventkalender auf der Website
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Der Beitrag Coworking News | Mai 2026 erschien zuerst auf German Coworking Federation e.V.
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