Der Name Luhmann ist mir auch schon öfter über den Weg gelaufen. Ich habe aber bewußt noch nichts von ihm/ihr gelesen. Hast du eine gute Referenz?
]]>ps.: Freue mich über deine sinnvolle Frage und auch dir ein frohes Neues.
]]>was sagt Bühler denn zu den Thesen von Saussure – „l’arbitraire du signe“ etc. – der Sprache als von der Phänomenologie unabhängiges selbstrefenzielles System charakterisiert? So wie ich dein Precis (kenne Bühler noch nicht) verstanden habe, steht ja laut Bühler das „Schallphänomen“ in abhäniger Beziehung zu den „Dingen der Welt“; ist also nicht nur Ausdruck eines momentanen Verständigungskonsens‘ der Gemeinschaft (der Sprechenden), sondern durch den „Sinnreiz“ determiniert. Eigentlich ist das doch die Beziehung von Signifikat und Signifikant, die seit Saussure (vor allem dank Derrida etc.) als überholt gilt – oder habe ich das missverstanden?
Würde mich über Antwort freuen. Frohes neues Jahr.
Till
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