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Morgens ein schöner Sonnenaufgang danach hat es etwas zugezogen und die Sonne hat sich nur noch in der Ferne etwas blicken lassen.
Gemeinsam sind die beiden Gruppen auf dem Weg zum Skigebiet gegangen und unterhalb der Einstiegsstelle vom Freitag in den Berg aufgestiegen. Die Schneeschuhgänger haben uns schnell abgehängt und wir haben uns in dem kalten angefroren Schnee, etwas mühsam den Berg hochgearbeitet.
Die Spitzkehren im steilen Gelände waren heute noch problematischer als gestern. Ich war froh das die beiden Tage etwas an Technik gelernt zuhaben.

Wir konnten 2 Gipfel besteigen wobei es oben recht ordentlich geblasen hat. Nach dem abfellen sind wir dann auf dem festgefroren Harsch abgefahren. Dies war nicht einfach, aber doch noch besser als am Freitag in dem Bruchharsch, dabei haben wir die Schneeschuhgänger überholt.
Kurz nach dem wir an der Hütte angekommen waren sind auch diese gekommen.
Das Gepäck wurde dann in der Materialseilbahn verstaut und eine kurze Getränkepause in der Hütte gemacht.
Die Abfahrt zum Parkplatz wurde dann mit 4 Skifahrern und 8 Rodelschlitten angetreten.
Die Rodler hatten ein Riesen Gaudi. Für die Skifahrer war der Ziehweg mit zerfahrenem Schnee weniger angenehm, aber eine gute Übung für Kurzschwünge im schweren Schnee.
Als die restlichen Autos von der Liftstation geholt, das Gepäck verstaut war, haben wir uns gegenseitig zu dem perfekten Wochenende beglückwünscht und gegen 14:00 Uhr die Heimreise angetreten.
Insgesamt ein sehr gut gelungenes Wochenende auf dem angenehmen Neuhornbachhaus mit sehr freundlichem Personal und gutem reichhaltigen Essen.
Werner herzlichen Dank
Euer ReisenderSenior
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Morgens sind wir gegen 9:00 Uhr bei perfektem Wetter über die Ochsenkopfscharte Richtung Scharzwasserhütte gegangen, bei der Zwischenabfahrt konnten wir unser Selbstbwewusst sein wieder aufbauen , die Scheeverhältnisse waren fast perfekt.
Weiter problemlos zur Schwarzwasserhütte. Die Schneeschuhgruppe haben wir heute deutlich hinter uns gelassen. Auf dem Weg
zurück über den Steinmanderl hatten wir einen Aufstieg der mir einige Schwächen meiner Gehtechnik aufgezeigt hat.
Die Abfahrt durch den Talkessel mit der anschließenden Gleitfahrt hat wieder Spaß gemacht. Nochmals die Felle aufziehen und der letzte Km zur Hütte waren dann schnell geschafft. So konnten wir um 15:00 auf der Terrasse unser erstes Bier in der Nachmittagssonne genießen.
Als es dann auch uns beiden (Alexander und mir) zu kalt wurde haben wir uns zu den anderen in die Hütte gesetzt und die Zeit bis zum Abendessen (Suppe, Salat und Käsespätzle) mit interessanten Gesprächen verbracht.
Beim Essen viel dann auf dass ich immer noch mit Skistiefeln unterwegs war und so habe ich mich zum Duschen begeben (für die Sauna war es zu spät)
Der Abend ist dann sehr unterhaltsam gegen 0:30 Uhr aus geklungen.
Die übliche Hüttenruhe um 10:00 Uhr wurde glücklicher Weise nicht so eng gesehen.
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Bei perfektem Schnee, sonnigem Wetter und leeren Pisten genossen wir zu fünft 3 Stunden die Fahrt auf der Piste, um 15:00 Uhr trafen wir uns im Käsker mit den Schneeschuhgängern.
Kurz nach der Hütte begann die Tour erst parallel zum Hang, dann steiler werdend durch ein Wäldchen in Richtung Falzer.
Die anschließende Abfahrt auf Bruchharsch war für die Skifahrer eine Katastrophe
Irgend wie sind wir dann doch am Neuhornbachhaus angekommen.
Das gute Abendessen hat uns schnell die letzte Abfahrt vergessen lassen und wir konnten uns über den insgesamt sehr schönen Tag unterhalten.
Nach 23 Uhr haben die letzten den Tag beschlossen.
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Übungen:
Wegen dem harten Schnee haben wir keine Skitour gemacht sondern eine Wanderung. Ich würde als Gruppenleiter eingeteilt. Unterwegs sind wir auf ein verstörtes Lawinenopfer gestoßen.
Nach dem wir mühevoll erfahren haben was passiert ist habe ich Mannschaft los geschickt.
Die beiden Opfer wurden innerhalb 20 Minuten ausgegraben, Ziel erreicht. Bei der anschließenden Manöverkritik sind wir alle nicht gut weggekommen.
Anregung für größere Gruppen:
im Voraus definieren:
– für Notruf und Betreuung von Verletzten Zuständige
– Suchtrupps entsprechend dem Lawinenkegel festlegen (Abstände ca. 50m)
– 2. Reihe mit Schaufel und Sonde in Bereitschaft hinter der Suchmannschaft
-Gruppenleiter und Ersatzgruppenleiter festlegen, hält sich im Bereich der Suchmannschaft auf.
-TelefonNr-der Mitglieder speichern und festlegen wer im Ernstfall miteinander Telefoniert (Guppenleiter & Schaufler)
Im Ernstfall:
– Handy ausschalten, bis auf die Kommunikatoren (die nicht suchen)
-Suchmannschaft persönlich benennen Namen oder persönliche Ansprache
-Gruppenleiter muss in der Nähe der Suchmannschaft sein.
-wenn genügend Personen verfügbar sind Notruf absetzen
(Zeit zum suchen max. 20′. Rettungsteam braucht länger, deshalb evtl. Erst nach der Bergung Notruf absetzen)
Diese kleine Übung war sehr aufschlussreich.
Das was ich hier geschrieben habe ist meine persönliche Erfahrung und soll professionelle Dokumentationen in Keiner Weise ersetzen oder korrigieren.
Alles in allem ein schönes und lehrreiches Wochenende.
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gegen 9:30 Uhr auf das verharschte Schnee Schneefeld neben dem Edelweißhaus gegangen und haben uns erstmal mit den Funktionen und Feldlinien beschäftigt.
Danach wurden erste Versuche mit Suchen gemacht.
Die unterschiedlichen Suchphasen
-Signalsuche
-Grobsuche
-Feinsuche (ca. 5m vor dem Ziel)
-Punktortung
Parallel dazu wurde am anderen Hang ein Lawinensuchfeld aufgebaut.
Wir sind dann mit jeweils im Zweierteam auf Verschüttetensuche gegangen.
Nachdem alle gefunden wurden war es Zeit zum Mittagessen.
Nach einer würzigen Kaspressknödelsuppe war die nächste Station das Lawinensuchfeld. Jetzt wurden die zweierteams mit Stoppuhr Kontrolle ins Feld geschickt. Ab 8 Minuten Bis zum Fund des versteckten Sackes ( mit LVS-Gerät) gab es Abzüge. Mein Suchziel hat prompt Batterieprobleme so dass ich und mein Partner außer Konkurrenz waren.
Bei der nächste Station der Sondierungsbar, wurde der Umgang mit der Sonde geübt.

Schwerpunkt Punktortung und gute Sondierungsstrategie mit sauber geführter Sonde ( senkrecht zum Hang) waren hier die Zielsetzung.
Nach einer kleinen Pause wurde am ende eines Spazierganges zu einem etwas größeren Platz, die Dreikreisortung diskutiert und geübt.
Vor dem Abendessen wurden noch Fragen beantwortet und über Theorie gesprochen. Für einige wenige war der Abend dann kurz vor Mitternacht beendet.
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kleine Wanderung im Schurwald 14 Km und Pause im Krebenstüble mit schönem Ambiente und sehr ansprechenden Speisen.
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