Für’s erste stelle ich mal ein paar Links zusammen, die in Richtung deiner Frage zielen, aber natürlich keine befriedigenden Antworten sein werden. Die Frage ist nämlich gar nicht so leicht zu beantworten:
Précis: Linguistik und Rhetorik: dort die Definition für die Gattung Lyrik
Zwei ungleiche Paare: dort die Kategorien Lyrik und Prosa
Formlos bloß lose Form: dort prosaische Formgebung
Die rhetorische Periode: nochmal prosaische Formgebung (gedichte.com)
ach ja, und hier hatte mal ein Literaturpreis „epische Lyrik“ verlangt (was auch immer die damit meinten): Anno 1014
Du, ick schließe mich voll und janz und sowieso imma deiner Meenung an. Is einfach am besten, weil am einfachsten, wa?
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Mal eine Sache, kannst du nicht einen Thread einrichten, in welchem Leser Vorschläge für Themenbesprechungen machen könnten oder in denen man Fragen posten kann, auf die ein anderer User vielleicht Antwort weiß?
Zum Beispiel:
Was sind die typischen Merkmale der neueren Gattung „lyrische Prosa“?
Diese Frage stellte ich mir gestern, nachdem ich wieder einmal über den Begriff gestolpert war. Ick googelte. In den Weiten des www. wird dieser Begriff zwar immer wieder verwendet, doch denkste, dass auf einer der unzähligen Seiten, die mit diesem Wort hantieren, sich mal jemand die Mühe macht, zu definieren, worüber er spricht? Es ist fast so, als hätte sich einvernehmlich ein schwammiger Begriff durchgesetzt, unter dem sich zwar jeder was vorstellen kann, der aber nie wirklich definiert worden ist.
Stattdessen wird er wie selbstverständlich in den Mund genommen, Verlage meinen: Schickt Lyrik, Prosa oder lyrische Prosa – und das war es dann.
Heute habe ich mir einen Spaß erlaubt und einen dieser schlauen Internetler angeschrieben, um konkret nach den Merkmalen dieser ominösen lyrischen Prosa zu fragen. Nun werde ich gespannt auf Antwort warten, mein Leben lang, wie ich vermute. 😀
Gruß, M.
]]>„In den Polizeigesetzen der Länder solle ferner einheitlich geregelt werden, dass Beamte bereits dann »präventivpolizeilich« Telefonate abhören können, wenn der Betroffene noch gar kein Beschuldigter sei.“
Mir scheint das langsam in Beliebigkeit auszuarten und dein Bericht über das Flitterwochenpärchen ist der beste Beweis dafür. Die Paranoia scheint erst die Exekutive, dann Lev erfasst zu haben. 😉
Gruß, Maya
]]>http://www.linie1-magazin.de/linie1/index.php?rubrik=news&ressort=&id=4061
]]>meint Felix
]]>Aber auch an dem von dir genannten Beispiel ist gut zu erkennen, wie wir vom Staat verarscht werden: Niemand hatte vor, eine Mauer zu bauen. Niemand hatte vor, die Mautdaten zur Verbrechensbekämpfung heranzuziehen. Natürlich hat auch niemand vor, die auf Vorrat gespeicherten Verbindungsdaten der Internetuser für etwas anderes als die Bekämpfung des Terrorismus zu verwenden. Ja, nee, is klar.
Zum Glück gibt es immer mal wieder Lichtblicke. Der BGH hat heute beschlossen, dass die MG keine terroristische Vereinigung ist.
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