Der Beitrag Nachruf auf Margarete „Mara“ Wilz-Woyk erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Mara war weit mehr als eine engagierte Ehrenamtliche. Sie war Mentorin, Hauspatin, Sprachlehrerin, Wegbegleiterin und für einige geflüchtete Menschen aus Afghanistan sogar eine Ersatzmutter. Nicht umsonst wurde sie von einigen liebevoll „Mama-Mara“ genannt. Diese Bezeichnung beschreibt treffend, was Mara auszeichnete: Herzenswärme, Fürsorge, Verlässlichkeit und eine tiefe menschliche Verbundenheit.
Sie engagierte sich intensiv im Sprachbereich und betreute über lange Zeit eine kleine Gruppe von Geflüchteten ganz persönlich. Auch im Begegnungscafé war sie, solange es ihr möglich war, eine treue Besucherin. Noch im Dezember durften wir sie dort begrüßen – eine Begegnung, die nun in dankbarer Erinnerung bleibt.
Mara war eine sehr besondere, stets elegante Frau. Ihre ruhige Art, ihre Zugewandtheit und ihr feiner Humor machten jede Begegnung mit ihr angenehm. Sie hörte zu, nahm Menschen ernst und schenkte ihnen Würde – ganz selbstverständlich.
Wir verlieren mit Mara einen wunderbaren Menschen, der unser Engagement und unsere Gemeinschaft nachhaltig geprägt hat. Ihr Wirken bleibt in den Herzen der Menschen lebendig, die sie begleitet, unterstützt und gestärkt hat.
Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie sowie bei allen, die ihr nahestanden.
Danke, liebe Mara, für alles, was du gegeben hast.
Wir werden dich nicht vergessen. 
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]]>Der Beitrag Zahl der Flüchtlinge steigt langsam an erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Seligenstadt – Der anhaltende Krieg in der Ukraine und die vielen Unruhen weltweit sorgen dafür, dass die Zahl der Menschen, die auf der Flucht sind, weiterhin hoch bleibt. Das spürt auch der Kreis Offenbach. In der Verwaltung hat sich die Zahl der dort ankommenden Flüchtlinge leicht erhöht, von wöchentlich 35 auf etwa 38 Personen. Daraus, so Seligenstadts Erster Stadtrat Michael Gerheim, resultiere auch für die Einhardstadt „ein gewisser Druck“.
Menschen, die vor Verfolgung, Krieg und Not bei uns in Deutschland Zuflucht suchen, werden nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel zunächst auf die Erstaufnahme-Einrichtungen der Bundesländer verteilt und von dort den Kreisen und Städten zur Unterbringung zugeteilt. Für den Kreis Offenbach bedeutet das seit mehreren Monaten, dass jede Woche bis zu 38 Menschen am Kreishaus ankommen und darauf hoffen, in einer der 13 Kreiskommunen willkommen geheißen zu werden und eine neue Heimat oder vorübergehende Bleibe zu finden.
Seit 2015 hat die Stadt Seligenstadt zusammen mit dem Kreis Offenbach zahlreiche Unterbringungsplätze in Gemeinschaftsunterkünften geschaffen, in denen die geflüchteten Menschen leben. In derzeit neun über das gesamte Stadtgebiet verteilten Einrichtungen haben in Seligenstadt seit Anfang des vergangenen Jahres circa 150 Menschen neu ein Dach über dem Kopf gefunden. Hinzu kommen circa 150 Menschen, die seit dem Angriff auf die Ukraine Schutz gesucht und gefunden haben.
Da aktuell alle Plätze belegt sind, eröffnen Kreis Offenbach und Stadt Seligenstadt in der Frankfurter Straße, im Stadtteil Seligenstadt-Nord und in Klein-Welzheim weitere drei Gemeinschaftsunterkünfte mit insgesamt etwas mehr als 100 Plätzen, die nun nach und nach bezugsfertig werden.
Der Kreis hat die Gemeinschaftsunterkunft an der Berliner Straße reaktiviert. Insgesamt 90 Plätze in 25 Apartments stehen für sechs Jahre zur Verfügung, um geflüchteten Menschen ein Zuhause auf Zeit zu geben. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten sollen vorrangig Familien in dem Haus untergebracht werden. Die ersten Flüchtlinge sind dort bereits eingezogen.
Das Gebäude im Niederfeld wurde Anfang der 1990er Jahre als Gemeinschaftsunterkunft erbaut und bot Schutzsuchenden aus dem damaligen Kriegsgebiet Jugoslawien ein Zuhause. Im Jahr 2006 wurde die Unterkunft aufgrund der rückläufigen Flüchtlingszahlen geschlossen und später für die Unterbringung von Arbeitern und Monteuren umgenutzt.
An der Frankfurter Straße hat die Stadt umgebaute ehemalige Büroflächen angemietet. Dort finden 13 Personen Unterkunft. Weitere etwa 20 Flüchtlinge findet voraussichtlich ab September in einem Gebäude an der Hauptstraße im Stadtteil Klein-Welzheim eine Bleibe.
„Allen diesen Menschen ein menschenwürdiges Zuhause zu geben, wäre ohne die tatkräftige Mithilfe der Bürger unserer Stadt und deren ehrenamtlichem Engagement nicht möglich gewesen“, betont Erster Stadtrat Michael Gerheim. Er verweist auf das Netzwerk soziale Arbeit, in dem viele Organisationen zusammenarbeiten, darunter Caritas, Sozialberatung, Schulbetreuung, evangelische Kirchengemeinde sowie die Kultur-, Bildungs-, und Begegnungsstätte Nachbarschaftshaus. Zudem sei der Arbeitskreis (AK) Willkommen eingebunden, der unter anderem „gut laufende Deutsch-Kurse auf der Ehrenamtsschiene“ organisiere, so Gerheim weiter.
„Solange es Kriege und Unrecht auf der Welt gibt, werden Menschen auf der Flucht sein und ihre Heimat verlassen“, sagt Tom Heilos, Leiter des Amtes für Soziale Infrastruktur der Stadt Seligenstadt, der zusammen mit seinem Team für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig ist.
Insgesamt rund 715 Flüchtlinge sind in diesem Jahr bislang im Kreis Offenbach angekommen. In den Seligenstädter Gemeinschaftsunterkünften von Stadt und Kreis seien derzeit gut 200 Personen untergebracht, sagt Stadtrat Gerheim.
Quelle: Offenbach Post vom 19.07.2023
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]]>Der Beitrag <strong>Verstärkung für Büroteam gesucht</strong> erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Dann freuen wir uns, wenn Sie unser ehrenamtliches Team im Büro verstärken!!
Dies bedeutet:
Sie übernehmen ein bis zwei Mal pro Monat den Dienst in unserem Büro. Die Präsenz beträgt zwei Stunden. Die Öffnungszeiten sind zur Zeit Mittwochs von 12.00 bis 14.00 Uhr, können jedoch nach Abstimmung innerhalb des Teams auch an einem anderen Tag und zu einer anderen Uhrzeit stattfinden. Priorität hat während der Präsenzzeit die Unterstützung hilfesuchender Personen. Dies kann u.a. die Anmeldung zu Sprachkursen, Unterstützung bei behördlichen Schreiben und Unterstützung bei der Suche von richtigen Ansprechpartnern bei diversen Themen (z.B. Caritas) betreffen. Daneben stehen die Klärung telefonischer Anfragen, Erledigung eingehender Post, Einkäufe von Büromaterial etc. in unserer Verantwortlichkeit.
Gerne können Sie sich vor Beginn Ihres Engagements einen persönlichen Eindruck von den Tätigkeiten verschaffen. Das Büroteam steht selbstverständlich für eine Einarbeitung und für Fragen gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre positive Entscheidung per mail: flidum@ak-willkommen.org oder über einen Anruf in unserem Büro, das mittwochs von 12:00 bis 14:00 Uhr besetzt ist (Tel. 06182/9482370).
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]]>Der Beitrag Wir suchen Kursleiter/innen erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Dann freuen wir uns, wenn Sie unser ehrenamtliches Team verstärken und als Kursleiter/in einsteigen!!
Dies bedeutet:
Sie übernehmen selbstständig, idealerweise in einem Tandem, einen Deutschkurs. Wir arbeiten in kleinen Gruppen, meist 2×2 Stunden in der Woche. Die Kurse finden in unseren Räumen im FLIDUM, Kolpingstr.36, in Seligenstadt statt. Kursbücher, Arbeitsbücher so wie zusätzliche Materialien wie Lehrerhandbuch etc. stellen wir zur Verfügung.
Vor Beginn eines Kurses können Sie gerne in einem bereits bestehenden Kurs hospitieren und bekommen selbstverständlich eine Einweisung. Bei Fragen werden wir Ihnen jederzeit zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns auf Ihre positive Entscheidung per mail: flidum@ak-willkommen.org oder über einen Anruf in unserem Büro, das mittwochs von 12:00 bis 14:00 Uhr besetzt ist (Tel. o6182/9482370).
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]]>Der Beitrag Große Schritte in neue Richtuing erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Der Arbeitskreis Willkommen in Seligenstadt hatte alle ehrenamtlichen Helfer zu einem Danke-Frühstück ins Winterrefektorium der ehemaligen Benediktinerabtei in Seligenstadt eingeladen. Dieses alljährliche Treffen dient nicht nur dem Rückblick, sondern auch der Festigung des Zusammenhalts der vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich in unterschiedlichen Tätigkeiten im Arbeitskreis engagieren.
Henning Berz, Vereinsvorsitzender und Sprecher des AK Willkommen, gab einen kurzen Überblick über die Herausforderungen des vergangenen Jahres. „Als stetiger Anker zum gegenseitigen Kennenlernen und Kontakthalten hat sich unser allmonatliches internationales Begegnungscafé bewährt“, berichtete Berz. Eine besondere Herausforderung sei durch die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine entstanden, was nicht zuletzt zu einem großen Sprachkursangebot im Flidum von derzeit 16 Deutschkursen pro Woche geführt habe. Auch die Unterstützung bei der Arbeitssuche werde weiterhin über das Flidum angeboten.
Ein großer Schritt in eine neue Richtung sei mit der Eröffnung der „Bunten Kiste“ gemacht worden, die in Kooperation mit der Kolping unterhalten wird. Dadurch sei die vor Jahren im „Fundus“ begonnene Arbeit, Geflüchtete bei der Erstversorgung zu unterstützen, in eine neue Form der bedarfsorientierten Ausstattungsbegleitung Bedürftiger überführt worden und habe sich im Sinne der Nachhaltigkeit für alle Bürger geöffnet.
Während der Veranstaltung dankte sodann Bürgermeister Daniell Bastian den Anwesenden für ihr Engagement und die gute Kooperation, die der Gemeindeverwaltung in Seligenstadt sehr dabei helfe, die Herausforderungen in der Aufnahme von Geflüchteten zu bewältigen.
In einem weiteren kurzen Statement ging Pfarrer Holger Allmenroeder auf die durch den Arbeitskreis gezeigte menschliche Hilfsbereitschaft ein, die auch in der christlichen Tradition fundiert sei.
Alle drei Ansprachen waren kurz und knapp gehalten, passend zum Konzept des Danke-Frühstücks, das auf Begegnung und Verabredung ausgelegt ist.
Bild: Bürgermeister Daniell Bastian dankt den ehrenamtlichen Helfern des Arbeitskreises Willkommen in Seligenstadt
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]]>Der Beitrag Ein ganz besonderer Schultag… erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Wolfram, hatten sie an mehreren Tagen vor den Osterferien den Pausenverkauf übernommen, haben gebacken, besondere Leckereien angeboten und wollten den Erlös für die Flüchtlinge aus der Ukraine spenden. Die Idee, das Geld dem Verein Willkommen in Seligenstadt zu überreichen, kam von einer weiteren Lehrkraft an der Schule.
Die Klasse hatte sich gewünscht, ein ukrainisches Mädchen kennenlernen zu dürfen, das mit ihrer Familie aus dem Kriegsgebiet geflohen war und inzwischen in Seligenstadt wohnt. Gerne folgten Frau D. und ihre elfjährige Tochter Vitalina der Einladung in die Marienschule. Hanne Auer und Henning Berz begleiteten die beiden. Die nachvollziehbare Aufregung von Mutter und Tochter legte sich nach der sehr herzlichen Begrüßung sofort, zumal eine Schülerin, Viktoriya S. aus der Oberstufe, selbst vor Jahren aus der Ukraine nach Deutschland gekommen, gerne als Dolmetscherin fungierte.
Nachdem Henning Berz und Hanne Auer kurz die Arbeit des Vereins vorgestellt hatten, stellten die Mädchen ganz viele Fragen an Vitalina, die sie mit Hilfe der Oberstufenschülern auch sehr gut beantworten konnte. Vitalina hatte sich zuhause auf den Besuch vorbereitet und einige Sätze in Deutsch aufgeschrieben, die sie auch vorlas. Das fand sehr viel Beifall. Auch ihre Mutter brachte sich in das Gespräch ein und es entstand eine sehr emotionale und positiv spürbare Atmosphäre: Frau D., studierte Designerin, hatte zusammen mit ihrer Tochter eine Karikatur gezeichnet, die den Schutzschirm Deutschland in den Landesfarben zeigte und darunter die Menschen aus der Ukraine in ihren Landesfarben blau und gelb. Dieses Geschenk an die Klasse ließ die Sympathie der Mädchen mit den beiden Menschen aus der Ukraine sehr lebendig werden.

Nicht zuletzt die Spende von 900,-€ für den Verein und ein Gutschein für Vitalina für das Seligenstädter Freibad machte die Mädels der 7b stolz auf ihren Erfolg und sie freuten sich über unseren Dank und vielfache Anerkennung.
Der Vormittag wurde mit lobenden Worten des Direktors und einigen Fotos im Schulgarten der Marienschule abgerundet. Solche Schultage, auch ohne Geldspende, bräuchte es öfters…. wird sich vielleicht auch Frau Wolfram gedacht haben. Auch ihr gilt unser Dank für das gelungene Projekt!
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]]>Der Beitrag 7 Jahre Begegnungscafé – Jubiläumsausgabe mit Sommerfest erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
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Seligenstadts Bürgermeister, Dr. Daniell Bastian, betonte in seiner Ansprache die anfänglichen Schwierigkeiten zwischen den beteiligten Behördenmitarbeitern einerseits und den Helfern des AK Willkommen anderseits. Ausgelöst waren diese insbesondere durch die sehr unterschiedlichen Vorgehensweisen. Seit geraumer Zeit wurden diese von gegenseitiger Wertschätzung und kooperativem Miteinander abgelöst. Im Auftrage des Magistrats überreichte er einen Förderbetrag, um diese Wertschätzung zu unterstreichen.

Der Europäische Förderkreis Seligenstadt (efs) nutzte den Rahmen der Veranstaltung zur Übergabe von gleich zwei Spendenschecks von je 450 EUR. Die Schecks wurden an den Vorstand von Pro interplast Seligenstadt sowie an den AK Willkommen übergeben. Aus Sicht des efs hätten sich beide Organisationen in vorbildlicher Weise bei der Bewältigung durch die vom Krieg in der Ukraine entstandenen Herausforderungen engagiert.

Besonders beeindruckend bei der Überreichung von Gastgeschenken war die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 6.800 EUR durch den Förderverein der Zonta Seligenstadt. Die Organisation der ZONTA Clubs wurde 1919 in den USA als eine Vereinigung starker Frauen gegründet, das Wort „zonta“ stammt aus der Sprache der Sioux-Indianer und bedeutet „ehrenhaft“, „integer“ und „vertrauenswürdig“. Der Zonta Club Seligenstadt veranstaltete am 2. Juli ein Benefiz Golfturnier zugunsten des AK Willkommen. „Wir waren überwältigt von der Akzeptanz und Anerkennung, die der AK Willkommen in Seligenstadt genießt“, berichtete Annemarie Amecke-Pötzelberger, Präsidentin des Zonta Clubs Seligenstadt. Nur so lasse sich die Höhe der zusammengekommenen Spende erklären.
Zum siebenjährigen Jubiläum hatte das Organisationsteam der Begegnungsveranstaltungen des AK Willkommen, angeführt von Marlit Budis und Caterina Ellerbrock, die Räume des Evangelischen Gemeindezentrums in der Jahnstraße zu einer Fotoausstellung umgestaltet. Gezeigt wurden Fotos über die zahlreichen, in den vergangenen Jahren durchgeführten Events des AK. Wie immer war dort auch die große Theke mit Kaffee, Tee und den von der Seligenstädter Bäckerei Haas sowie von zahlreichen Gästen gespendeten Kuchen aufgebaut. Später wurden internationale Köstlichkeiten angeboten, wie afghanische „Bulani“ (gefüllte Teigtaschen), eritreische Sauerteigfladen „Injera“ mit Alicha (Kartoffel mit Gemüse), syrischer Hummus, irakische Dolma (gefüllte Weinblätter), somalische Samosa (Teigtaschen) sowie ukrainische Süßspeisen zum Dessert.
Draußen, im Hof des Gemeindezentrums und auf der Bleiche, lief derweil das Sommerfest. Erst überzeugte der Zauberclown Larifari die kleinen und großen Zuschauer mit gekonntem Hokuspokus. Er ließ sie sogar mitzaubern, doch sie kamen ihm nicht auf die Schliche. Anschließend unterhielt die Band „The Bang Gang“ die Gäste mit Live Musik. Frontfrau Dennie Oftring brachte mit ihrem feurigen und mitreißenden Auftritt alle in Bewegung, ob jung oder alt.
Auf dem Hofplatz gab es Eis vom Eiswagen, im Park unter einem offenen Zeltdach saß eine große Gruppe bei einer traditionellen eritreischen Kaffee-Zeremonie zusammen. Weiter draußen im Park vergnügten sich Kindergruppen mit den Spielgeräten und an den Spieltischen vom Spielmobil. An anderen Tischen waren Eltern-Kinder-Gruppen beim gemeinsamen Basteln beschäftigt. Und überall wurde viel geredet, es war ein buntes multikulturelles Sommerfest.















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]]>Der Beitrag Поліціая Гессену інформує / Polizei Hessen informiert erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Die Bundespolizei warnt allein reisende Jugendliche und Frauen aus der Ukraine vor auffälligen Übernachtungsangeboten. Diese sollten sich bei der Suche nach einer Unterkunft nur an offizielle Stellen wenden: Informationen der Bundespolizei
Flyer der Polizei Hessen:
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]]>Der Beitrag HalteStelle erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Jeden Mittwoch von 15.30 – 16.30 Uhr kann im Gemeindezentrum von St. Marien für den symbolischen Kaufpreis von €1,- eine Einkaufstüte Lebensmittel erworben werden. Das Sortiment der Waren, die von umliegenden Geschäften sowie Privatpersonen gespendet werden, ist reichhaltig und einwandfrei.
Nach dem Einkauf haben Kunden die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen zu verweilen. So können sie
miteinander ins Gespräch kommen, ein Schwätzchen halten oder auch Probleme und Erfahrungen
austauschen.
Außerdem sind in Notzeiten die Mitarbeiter gern bereit, Rat und Hilfe zu geben: Sei es, um ein
Formular auszufüllen, einen schriftlichen Antrag zu stellen oder um einfach die Frage zu klären,
welche Behörde oder Organisation zwecks Unterstützung angesprochen werden kann.
HalteStelle
Gemeindezentrum von St. Marien
Steinweg 25
63500 Seligenstadt
Webseite: https://bistummainz.de/pfarrgruppe/seligenstadt-west/leben-gestalten/haltestelle
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]]>Der Beitrag Sachspenden erschien zuerst auf Willkommen in Seligenstadt e.V..
]]>Angebot für aus der Ukraine geflohene Menschen, die in Seligenstadt unterkommen, sammeln wir derzeit auf einer Liste. Das können beispielsweise Kinderwagen, Töpfe, Kochgeschirr oder Besteck sein. Sobald die ein oder andere Sache benötigt wird, melden wir uns und rufen Ihre Spende gezielt ab.
Angebote richten Sie bitte an kontakt@ak-willkommen org
Hilfstransporte werden beispielsweise von Pro Interplast Seligenstadt und von Space Eye durchgefüht.
Angebote richten Sie bitte an spendenfrage@gmx.de
Angebote richten Sie bitte an den DRK Kleiderlanden in der Bahnhofstraße
Über Lebensmittel freut sich die Haltestelle. Die Haltestelle ist Seligenstadts Tafel. Hier können Bedürftige kostenlos Lebensmittel erhalten, die Sie spenden.
Angebote richten Sie bitte an das Pfarrgemeindebüro St. Marien, Telefon 06182 22708
Die Bereitstellung vom Notwendigsten, insbesondere von Lebensmitteln und Hygieneartikeln, muss in den ersten Tagen ehrenamtlich organisiert werden. Es gilt Zeit zu überbrücken, ehe die Geflohenen Geld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten können.
Weitere Informationen finden Sie >hier<
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