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Kommentare auf Abilitywatch </title>
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<description>Aktionsplattform der modernen Behindertenbewegung</description>
<lastBuildDate>Sun, 08 Mar 2026 09:55:50 +0000</lastBuildDate>
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Kommentar zu BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft von Michael </title>
<link>https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6824</link>
<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:55:50 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Als Antwort auf <a href="https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6815">Kerstin Korte</a>.
Für kleinere Unternehmen kann man anhand des Umsatzes, fördergelder bereitstellen. Als aller erstes sollte sich Deutschland aber vollumfänglich an die UN-BRK halten, diese gesetzte umsetzen und sicherstellen dass sie eingehalten werden. Meine Erfahrungen als SBV und als persönlich betroffener, haben mir gezeigt dass es unsere gesellschaft überhaupt nicht interessiert was mit den Schwerbehinderten in unserem Land passiert, erst wenn sie selbst betroffen sind.
Bestes Beispiel sind BHW, wo die Menschen noch nicht einmal den Mindestlohn bekommen.
Andere Länder machen das deutlich besser.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6815">Kerstin Korte</a>.</p>
<p>Für kleinere Unternehmen kann man anhand des Umsatzes, fördergelder bereitstellen. Als aller erstes sollte sich Deutschland aber vollumfänglich an die UN-BRK halten, diese gesetzte umsetzen und sicherstellen dass sie eingehalten werden. Meine Erfahrungen als SBV und als persönlich betroffener, haben mir gezeigt dass es unsere gesellschaft überhaupt nicht interessiert was mit den Schwerbehinderten in unserem Land passiert, erst wenn sie selbst betroffen sind.<br />
Bestes Beispiel sind BHW, wo die Menschen noch nicht einmal den Mindestlohn bekommen.<br />
Andere Länder machen das deutlich besser.</p>
]]></content:encoded>
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<title>
Kommentar zu BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft von BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft – Barrierefreiheitsgesetz.org </title>
<link>https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6822</link>
<dc:creator><![CDATA[BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft – Barrierefreiheitsgesetz.org]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:40:43 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[[…] Link zur Presseinformation von AbilityWatch […]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Link zur Presseinformation von AbilityWatch […]</p>
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Kommentar zu BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft von Jan </title>
<link>https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6816</link>
<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 19:54:19 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Als Antwort auf <a href="https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6814">Klaus Kroenert</a>.
Wir haben PolitikerInnen, die gewählt sind, um sich Forderungen anzuhören und sich dann zu überlegen, wie das umgesetzt werden muss. Das ist deren Job.
(Dass die Autolobby denen super konstruktiv fertige Gesetzestexte zuschickt, ist eigentlich nicht der richtige Weg ;-)
Und zu Ihrem ominösen Kleinunternehmer am Rande des Ruins: wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6814">Klaus Kroenert</a>.</p>
<p>Wir haben PolitikerInnen, die gewählt sind, um sich Forderungen anzuhören und sich dann zu überlegen, wie das umgesetzt werden muss. Das ist deren Job.<br />
(Dass die Autolobby denen super konstruktiv fertige Gesetzestexte zuschickt, ist eigentlich nicht der richtige Weg 😉<br />
Und zu Ihrem ominösen Kleinunternehmer am Rande des Ruins: wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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Kommentar zu BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft von Kerstin Korte </title>
<link>https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6815</link>
<dc:creator><![CDATA[Kerstin Korte]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:02:53 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Als Antwort auf <a href="https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6814">Klaus Kroenert</a>.
Wenn ein Unternehmen nicht das Geld hat, für Barrierefreiheit seines Angebotes zu sorgen, muss es halt vom Markt verschwinden. Ganz einfach.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6814">Klaus Kroenert</a>.</p>
<p>Wenn ein Unternehmen nicht das Geld hat, für Barrierefreiheit seines Angebotes zu sorgen, muss es halt vom Markt verschwinden. Ganz einfach.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title>
Kommentar zu BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft von Klaus Kroenert </title>
<link>https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6814</link>
<dc:creator><![CDATA[Klaus Kroenert]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:42:03 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Umgekehrt muss aber auch die Frage erlaubt sein, die klärt, wenn beispielsweise der Gehweg nicht breit genug ist um eine Rampe zu installieren, oder was genau passiert, wenn ein Kleinunternehmer gar nicht das Kapital hat um bauliche Maßnahmen durchzuführen. Erhält er dann vom Staat eine Kostenerstattung? Wird es Förderungen geben? Wenn ja welche?
Vermutlich sind genau das die Punkte die Raum für Debatten suchen, aber die dann im parlamentarischen Verfahren geklärt werden müssen.
Wichtig ist nur, dass die Verbände in der Anhörung nicht zu Forderern werden, sondern eben genau auch für die konstruktive Lösungen schaffen, dennen das Baurecht oder bspw. die Gewegbreite nicht die Flexibilität zur Barrierefreiheit geben, oder Kleinunternehmer die eben nicht das finanzielle Puffer haben um bauliche Maßnahmen selbst finanzieren zu können.
Jetzt heißt es klotzen, anstatt zu meckern, damit aus dem Gesetz im parlamentarischen Verfahren, ein Gesetz zur Schaffung echter Barrierefreiheit wird.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Umgekehrt muss aber auch die Frage erlaubt sein, die klärt, wenn beispielsweise der Gehweg nicht breit genug ist um eine Rampe zu installieren, oder was genau passiert, wenn ein Kleinunternehmer gar nicht das Kapital hat um bauliche Maßnahmen durchzuführen. Erhält er dann vom Staat eine Kostenerstattung? Wird es Förderungen geben? Wenn ja welche?</p>
<p>Vermutlich sind genau das die Punkte die Raum für Debatten suchen, aber die dann im parlamentarischen Verfahren geklärt werden müssen.</p>
<p>Wichtig ist nur, dass die Verbände in der Anhörung nicht zu Forderern werden, sondern eben genau auch für die konstruktive Lösungen schaffen, dennen das Baurecht oder bspw. die Gewegbreite nicht die Flexibilität zur Barrierefreiheit geben, oder Kleinunternehmer die eben nicht das finanzielle Puffer haben um bauliche Maßnahmen selbst finanzieren zu können.</p>
<p>Jetzt heißt es klotzen, anstatt zu meckern, damit aus dem Gesetz im parlamentarischen Verfahren, ein Gesetz zur Schaffung echter Barrierefreiheit wird.</p>
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<title>
Kommentar zu BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft von Schäfer </title>
<link>https://abilitywatch.de/2026/02/11/bgg-reform-ein-vergiftetes-geschenk-bundeskabinett-zementiert-diskriminierung-in-der-privatwirtschaft/#comment-6813</link>
<dc:creator><![CDATA[Schäfer]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:17:03 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Der Stellungnahme ist nichts hinzuzufügen.
Als langjährige Vertrauensperson in einer Obersten Bundesbehörde musste ich erfahren, dass Barrierefreiheit selbst bei Neubauten stiefmütterlich behandelt wird. Gleiches gilt für Software-Anwendungen und Websites.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stellungnahme ist nichts hinzuzufügen.<br />
Als langjährige Vertrauensperson in einer Obersten Bundesbehörde musste ich erfahren, dass Barrierefreiheit selbst bei Neubauten stiefmütterlich behandelt wird. Gleiches gilt für Software-Anwendungen und Websites.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>
Kommentar zu Steinwurf: „Euthanasie ist die Lösung“ – Wohnheim der Lebenshilfe in Mönchengladbach von Rechten angegriffen von Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus - Stock und Stein </title>
<link>https://abilitywatch.de/2024/05/31/euthanasie-ist-die-loesung-wohnheim-der-lebenshilfe-in-moenchengladbach-von-rechten-angegriffen/#comment-6514</link>
<dc:creator><![CDATA[Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus - Stock und Stein]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:28:48 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[[…] Steinwurf: „Euthanasie ist die Lösung“ – Wohnheim der Lebenshilfe in Mönchengladbach von Rec… […]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Steinwurf: „Euthanasie ist die Lösung“ – Wohnheim der Lebenshilfe in Mönchengladbach von Rec… […]</p>
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<item>
<title>
Kommentar zu Strafanzeige und Strafantrag gegen Luke Mockridge und weitere Podcaster wegen Volksverhetzung und verhetzender Beleidigung von Roland Frickenhaus </title>
<link>https://abilitywatch.de/2024/09/24/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-luke-mockridge-und-weitere-podcaster-wegen-volksverhetzung-und-verhetzender-beleidigung/#comment-6492</link>
<dc:creator><![CDATA[Roland Frickenhaus]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 18:10:16 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[https://kobinet-nachrichten.org/2024/09/26/spass-beiseite/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://kobinet-nachrichten.org/2024/09/26/spass-beiseite/" rel="nofollow ugc">https://kobinet-nachrichten.org/2024/09/26/spass-beiseite/</a></p>
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<title>
Kommentar zu Eugenik in Sachsen – Empörung über Vision im Verbandsmagazin der KV Sachsen von Dr. Wolfram Grams </title>
<link>https://abilitywatch.de/2024/09/01/eugenik-in-sachsen-empoerung-ueber-vision-im-verbandsmagazin-der-kv-sachsen/#comment-6476</link>
<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfram Grams]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 11:27:17 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Die nachstehende Pressemeldung veröffentlichte ich heute über die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union:
Renaissance der Eugenik in Sachsen?
Mit Entsetzen stellt die Humanistische Union fest, dass mit dem Erstarken der extremen Rechten im Land offenbar auch eine Wiederbelebung des Rufes nach Eugenik einhergeht. Wir warnen eindringlich vor den Gefahren für das Lebensrecht behinderter Menschen.
In den Mitteilungen 5-6/2024 der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen entwickelt ihr Vorstandsvorsitzender Klaus Heckemann im Editorial der Verbandszeitschrift seine Visionen der effizienten und kostengünstigen flächendeckenden Nutzung genetischer Tests und Verfahren mit dem Ziel, das “Risiko der Geburt eines schwerstkranken Kindes” auszuschließen. Er bezieht auch das Vermeiden der Geburt eines Kindes mit Trisomie 21, dem Down-Syndrom, zielgerichtet in seine Überlegungen ein und begründet dies mit dem vermeintlichen Leid der betroffenen Eltern, das so vermeidbar sei. Dies sei, so schreibt Heckemann “zweifellos Eugenik. Allerdings in ihrem besten und humansten Sinn”. Der stellvertretende Vorsitzende der Humanistischen Union, Dr. Wolfram Grams, erkennt darin eine Kontinuität zur menschenverachtenden eugenischen Position der Naziherrschaft, in der behinderte Menschen ausschließlich als zu vermeidender Kostenfaktor betrachtet wurden. Ihre Ermordung wurde mit der Verkürzung ihres „Leids“ begründet. Der Aufruf zur Nutzung von Pränataldiagnostik und anderer Verfahren zur Vermeidung der Geburt eines “schwerstkranken“ oder behinderten Kindes suggeriert, dass das Leben von Menschen mit Behinderungen weniger wert und für die Betroffenen weniger lebenswert sei.
Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union erkennt in diesen Positionen eine beunruhigende Rückkehr zu menschenverachtenden Ideologien, die in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.
Es ist die Frage zu stellen, ob die öffentliche Debatte mit den Mitteln der Sprache des Unmenschen angesichts der aktuellen Rechtsentwicklung zielgerichtet geführt wird. Diese Frage stellt sich besonders deshalb, weil Heckemann bei Veranstaltungen der AfD als Redner auftrat. Seine Positionen bereiten somit die Umsetzung der Forderung des thüringischen AfD-Vorsitzenden vor, des Faschisten Höcke, der davon sprach, man werde sich von einigen Volksteilen, die zu schwach sind, trennen müssen.
Wir fordern die Vertreter*innenversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen dazu auf, sicherzustellen, dass menschenverachtende eugenische Positionen, die das Lebensrecht behinderter Menschen infrage stellen, keine Plattform erhalten. Wir fordern auch, dass Vertreter dieser Positionen keine Verantwortung mehr in ihrer Organisation tragen dürfen, um so dem Schutz behinderter Menschen zu dienen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachstehende Pressemeldung veröffentlichte ich heute über die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union:</p>
<p>Renaissance der Eugenik in Sachsen?</p>
<p>Mit Entsetzen stellt die Humanistische Union fest, dass mit dem Erstarken der extremen Rechten im Land offenbar auch eine Wiederbelebung des Rufes nach Eugenik einhergeht. Wir warnen eindringlich vor den Gefahren für das Lebensrecht behinderter Menschen.<br />
In den Mitteilungen 5-6/2024 der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen entwickelt ihr Vorstandsvorsitzender Klaus Heckemann im Editorial der Verbandszeitschrift seine Visionen der effizienten und kostengünstigen flächendeckenden Nutzung genetischer Tests und Verfahren mit dem Ziel, das “Risiko der Geburt eines schwerstkranken Kindes” auszuschließen. Er bezieht auch das Vermeiden der Geburt eines Kindes mit Trisomie 21, dem Down-Syndrom, zielgerichtet in seine Überlegungen ein und begründet dies mit dem vermeintlichen Leid der betroffenen Eltern, das so vermeidbar sei. Dies sei, so schreibt Heckemann “zweifellos Eugenik. Allerdings in ihrem besten und humansten Sinn”. Der stellvertretende Vorsitzende der Humanistischen Union, Dr. Wolfram Grams, erkennt darin eine Kontinuität zur menschenverachtenden eugenischen Position der Naziherrschaft, in der behinderte Menschen ausschließlich als zu vermeidender Kostenfaktor betrachtet wurden. Ihre Ermordung wurde mit der Verkürzung ihres „Leids“ begründet. Der Aufruf zur Nutzung von Pränataldiagnostik und anderer Verfahren zur Vermeidung der Geburt eines “schwerstkranken“ oder behinderten Kindes suggeriert, dass das Leben von Menschen mit Behinderungen weniger wert und für die Betroffenen weniger lebenswert sei.<br />
Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union erkennt in diesen Positionen eine beunruhigende Rückkehr zu menschenverachtenden Ideologien, die in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.<br />
Es ist die Frage zu stellen, ob die öffentliche Debatte mit den Mitteln der Sprache des Unmenschen angesichts der aktuellen Rechtsentwicklung zielgerichtet geführt wird. Diese Frage stellt sich besonders deshalb, weil Heckemann bei Veranstaltungen der AfD als Redner auftrat. Seine Positionen bereiten somit die Umsetzung der Forderung des thüringischen AfD-Vorsitzenden vor, des Faschisten Höcke, der davon sprach, man werde sich von einigen Volksteilen, die zu schwach sind, trennen müssen.<br />
Wir fordern die Vertreter*innenversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen dazu auf, sicherzustellen, dass menschenverachtende eugenische Positionen, die das Lebensrecht behinderter Menschen infrage stellen, keine Plattform erhalten. Wir fordern auch, dass Vertreter dieser Positionen keine Verantwortung mehr in ihrer Organisation tragen dürfen, um so dem Schutz behinderter Menschen zu dienen.</p>
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</item>
<item>
<title>
Kommentar zu Eugenik in Sachsen – Empörung über Vision im Verbandsmagazin der KV Sachsen von Renate </title>
<link>https://abilitywatch.de/2024/09/01/eugenik-in-sachsen-empoerung-ueber-vision-im-verbandsmagazin-der-kv-sachsen/#comment-6474</link>
<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 19:49:56 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[...was passiert nur um uns herum?!?...unfassbar, was da betrieben wird, hört das denn nie auf?...warum können wir uns nicht alle so akzeptieren, wie wir sind?...Stoppt diesen Wahnsinn!!!...Jeder hat das Recht auf Leben....]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>…was passiert nur um uns herum?!?…unfassbar, was da betrieben wird, hört das denn nie auf?…warum können wir uns nicht alle so akzeptieren, wie wir sind?…Stoppt diesen Wahnsinn!!!…Jeder hat das Recht auf Leben….</p>
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