Das freut mich sehr und ich wünsche viel Erfolg bei diesem tollen Vorhaben!
]]>Lieber Rezensent,
als Übersetzer liebe ich es besonders, wenn ich am Schluss einer Rezension noch einmal kurz, sozusagen im Nebensatz und durchaus nicht kontextuell bezogen, abgewatscht werde; das zeigt dann, dass der Rezensent, also Sie, sich sowohl im Englischen als auch im Deutschen souverän besser auskennt als der Mensch, der das Buch übertragen hat.
Nun würde ich Sie und Ihre LeserInnen gern darauf hinweisen, dass amerikanische bear claws (ein großes Schichtgebäck in Form einer Klaue, die Sie einzeln beim Bäcker kaufen) durchaus etwas anderes sind als die guten alten deutschen Bärentatzen (kleine runde, meist zu trockene Kekse aus der Tüte), und ich nehme mit Erstaunen zur Kenntnis, dass der Begriff „Barschaft“ in einem hauptsächlich in den Fünfzigern und Sechzigern angesiedelten Roman ein Anachronismus sein soll. Ja, wann ist denn der ausgestorben? Hab ich da was verpasst?
Steile Thesen, beides, aber gegen so viel Sprachgefühl will man nicht anstinken.
In diesem Sinne, weiter frohes Schaffen.
Da sage ich vielen Dank und freue mich!
]]>Das ist ja wirklich ein spannendes Thema – und wie schön, dass die Rezension dann gerade zur passenden Zeit kam!
Viele Grüße aus Augsburg, Marius
]]>Herzliche Grüße aus Salzburg
Nana