Die bibitems kann man auch mit \cite[parameter]{cite_key} zitieren. Allerdings hat mir die Art und Weise, wie das dann geschieht, nicht gefallen. Deshalb habe ich das einfach alles manuell gemacht. Vermutlich könnte man sich da auch ein Makro basteln, aber ich wollte ja die Arbeit dann auch noch mal irgendwann abgeben. Prokrastiniert hab ich ja lange genug. 😉
]]>Ein gutes Buch: „Wissenschaftliches Arbeiten mit LaTeX“ von Petra Schlager. (Ist aus dem Kopf zitiert, aber ich glaube, Name und Titel sind richtig.)
Mit LaTeX kann man auch sehr toll prokrastinieren, finde ich. 🙂 Habe ich jedenfalls viel gemacht. Aber ich hatte mein Thema totgedacht, bevor ich angefangen habe, und die Ablenkung mit dem Textsatz hat mir geholfen, doch noch was zu schreiben.
]]>Ich habe mich schon viel über LaTex geärgert, es aber am Ende über viele Hausarbeiten und zwei Abschlussarbeiten hin immer besiegt. Regelmäßig besiegt werde ich von OpenOffice oder Kleinstweich Wort, von ersterem wenn es mal wieder 3 Minuten reaktionslos nachdenken muss, weil es ein Dokument mit einer komplizierteren Grafik speichert.
Kurzum, mit handelsüblichen Textverarbeitungen kann man einfach keine längeren Dokumente schreiben. Bücher schon gleich gar nicht. Das tut einfach nur weh. LaTex ist aber auch nicht schmerzfrei. Nur das kleinere Übel.
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