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deKlima des Mißtrauens
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/klima-des-misstrauens
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Sorgen die Gouverneure im Norden Afghanistans für eine Neuauflage des Bürgerkriegs? </div>
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<p>Wie wird sich Afghanistan nach Abzug der westlichen Truppen entwickeln? Bislang herrscht eine Art Waffenstillstand zwischen der Nordallianz und der Regierung unter Hamid Karsai. Doch zwischen den Gouverneuren im Norden und der Regierung in Kabul herrscht ein Klima des Mißtrauens, <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1760753/" class="urlicon urlicon-dradio">wie Marc Thörner im Deutschlandfunk schildert</a>. In diesem Sinne verläuft die Frontlinie nicht einfach zwischen Taliban und der Regierung, sondern vielmehr auch zwischen den Tadschiken und Usbeken im Norden und Paschtunen im Süden und Osten. Karsai geht auf die Taliban zu, da er sich von der Neuauflage der Nordallianz unter Druck gesetzt fühlt und neue Bündnispartner benötigt. Somit nähert er sich auch Pakistan an. Zugleich soll aber die Afghanische Nationalarmee nicht eine ethnisch dominierte Truppe sein. Um diese Widersprüche herum dreht sich die Frage, ob eine Neuauflage des afghanischen Bürgerkriegs folgen wird oder ein Kompromiß zwischen den Parteien doch möglich ist. Diese planen zumindest für die Zeit nach dem Abzug der ISAF.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/-1217.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Wie wird sich die Afghanische Armee nach dem Abzug der ISAF verhalten?]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/-1217.jpg" alt="Wie wird sich die Afghanische Armee nach dem Abzug der ISAF verhalten?" title="Wie wird sich die Afghanische Armee nach dem Abzug der ISAF verhalten?" width="200" height="200"/></a>
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Wie wird sich die Afghanische Armee nach dem Abzug der ISAF verhalten? <span class="contributor">Bild von Helmandblog</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/klima-des-misstrauens#commentsStaatKriege & KonflikteAfghanistankriegAfghanische NationalarmeeHamid KarsaiMohammad Atta NurTalibanAfghanistanTue, 29 May 2012 11:50:13 +0000Martin Atzler4677 at http://dasdossier.deTrauermarsch in der Elbphilharmonie
http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie
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Ein Negativbeispiel öffentlichen Bauens </div>
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<p>Die Kräne stehen still, die Arbeiten an der Elbphilharmonie ruhen seit Herbst 2011 weitgehend. Ein solches Szenario hatte Ole von Beust wohl nicht vor Augen, als er von einer »Strahlkraft, weit über Hamburg hinaus« sprach. Beust setzte in seiner Zeit als Bürgermeister von Hamburg das Projekt eines Konzertsaals in dem neu entstehenden Hafenviertel durch. Nach der Grundsteinlegung 2007 entwickelte sich Streit zwischen der Stadt, dem Baukonzern Hochtief sowie den Architekten, die Kosten explodierten weit über das übliche Maß bei öffentlichen Bauprojekten. <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1718407/" class="urlicon urlicon-dradio">Durch zahlreiche Interviews spürt Verena Herb im Deutschlandfunk den Ursachen dieser Planungskatastrophe nach. </a></p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie-1183.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Trauermarsch in der Elbphilharmonie]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie-1183.jpg" alt="Trauermarsch in der Elbphilharmonie" title="" width="200" height="263"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Marcus Horstbrink</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/kultur/architektur/trauermarsch-in-der-elbphilharmonie#commentsArchitekturStadtStadtentwicklungElbphilharmonieGebäudeHamburgOle von BeustStädtebauDeutschlandEmpfehlungSun, 08 Apr 2012 22:00:00 +0000Martin Atzler4617 at http://dasdossier.deDoppeltes Spiel
http://dasdossier.de/presseschau/medien/agenda-setting/doppeltes-spiel
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Der Golfstaat Katar unterstützt Aufstände -- aber nicht in der eigenen Region </div>
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<p>Das Scheichtum Katar liegt auf einer Halbinsel im arabischen Golf. Erdgas und Erdöl haben das Land zu Reichtum geführt, mit dem der Monarch Hamad bin Chalifa Al-Thani große Politik betreibt. Denn er hat die Bedeutung der weichen Macht erkannt, also nicht den Einsatz militärischer Mittel, sondern der Medien und diplomatischer Beziehungen. In dieser Funktion sticht der Sender Al-Jazeera hervor, der einen linksliberalen englischen und einen islamisch orientierten arabischen Kanal betreibt. Der Sender galt während der Aufstände im arabischen Raum als sachlicher Beobachter des turbulenten Geschehens. Doch eine <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1707853/" class="urlicon urlicon-dradio">Reportage von Stephanie Doetzer im Deutschlandfunk</a> läßt die politische Rolle als Propagandainstrument des Scheichs erkennnen. Denn dieser verfolgt ein doppeltes Spiel: In Libyen und Syrien unterstützt Katar revolutionäre Kräfte mit seiner Medienmacht – aber auch mit Waffen. Zugleich wird die Opposition in den Monarchien auf der arabischen Halbinsel unterdrückt, ohne daß Al-Jazeera entsprechend darüber berichtet.</p>
<p>Katar ist das Hauptquartier der amerikanischen Truppen in der Region, zugleich dürfen aber die Hamas und mittlerweile auch die Taliban Präsenz zeigen. Diese Gratwanderung führt zu Widerspruch in dem Land. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/die-golfstaaten-und-der-arabische-fruehling-innen-restauration-aussen-revolution-1.1262093" class="urlicon urlicon-sueddeutsche">Bereits vor zwei Monaten stellte Nora Müller in der Süddeutschen Zeitung dar</a>, daß die Doppelstrategie ein Konzept des Golf-Kooperationsrates und somit aller Golf-Monarchien ist: »zu Hause Restauration, draußen (ein wenig) Revolution«.<br />
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/doppeltes-spiel-1180.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Der Scheich und seine Tochter zu Gast in Damaskus (2008)]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/doppeltes-spiel-1180.jpg" alt="Der Scheich und seine Tochter zu Gast in Damaskus (2008)" title="Der Scheich und seine Tochter zu Gast in Damaskus (2008)" width="200" height="200"/></a>
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Der Scheich und seine Tochter zu Gast in Damaskus (2008) <span class="contributor">Bild von Ammar Abd Rabbo</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/medien/agenda-setting/doppeltes-spiel#commentsAgenda SettingStaatAufbruch in ArabienAl JazeeraAufstandErdgasErdölHamad bin Chalifa Al ThaniMedienmachtMonarchieKatarTue, 27 Mar 2012 03:49:21 +0000Martin Atzler4601 at http://dasdossier.deGescheiterte Sozialdemokratie
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/gescheiterte-sozialdemokratie
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Analysen zu den Wahlen in Spanien </div>
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<p>Spanien hat gewählt, das Ergebnis ist eine überwältigende Niederlage der sozialdemokratischen PSOE. Dabei galt Rodríguez Zapatero bei seinem Amtsantritt vor sieben Jahren als Hoffnungsträger der europäsichen Sozialdemokratie. <a href="http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/november/zapateros-scheitern" class="urlicon urlicon-blaetter">Andreas Baumer anaylsiert in den Blättern sein Scheitern</a>: So ist Spanien nach dem Platzen des Bau-Booms mit 22% Arbeitslosigkeit eines der besonders von der Krise betroffenen Länder. Zapateros Sparpolitik auf Kosten des Sozialstaats hat die Wähler von der Partei entfremdet. Anstelle eines eigenen Ansatzes der Krisenbewältigung habe er sich äußerem Druck gebeugt:</p>
<blockquote><p>Seit dem Frühjahr 2010 fungierte Zapatero quasi als Vollstrecker der Direktiven aus Berlin, Frankfurt und Brüssel oder plante in angstvoller Antizipation des nächsten Angriffs der Ratingagenturen weitere Sparpakete.</p>
</blockquote>
<p>Die Krönung der Sparpolitik war eine Verfassungsänderung zur Schuldenbegrenzung. Darin zeige sich auch in Spanien, daß die europäische Sparpolitik die Konjunktur abwürge.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/gescheiterte-sozialdemokratie-1007.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Neuer und alter Regierungschef]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/gescheiterte-sozialdemokratie-1007.jpg" alt="Neuer und alter Regierungschef" title="Neuer und alter Regierungschef" width="200" height="150"/></a>
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Neuer und alter Regierungschef <span class="contributor">Bild von Julio César Cerletti García</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/gescheiterte-sozialdemokratie" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/gescheiterte-sozialdemokratie#commentsStaatMariano Rajoy BreyPartido PopularPSOERodríguez ZapateroSpanische Parlamentswahlen 2011SparpolitikWahlenSpanienSat, 26 Nov 2011 13:39:17 +0000Martin Atzler4181 at http://dasdossier.deAngeleiteter Terror
http://dasdossier.de/presseschau/macht/sicherheit/angeleiteter-terror
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Verstrickungen von Geheimdiensten in terroristische Strukturen haben in Deutschland eine lange Geschichte </div>
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<p>Da die Ermittlungen zur atemberaubenden Anschlagserie der Gruppe namens <em>Nationalsozialistischer Untergrund</em> (NSU) noch laufen und dabei ständig neue Aspekte an Licht kommen, fällt <a href="http://www.freitag.de/politik/1145-zehn-tote-und-der-terror-von-rechts" class="urlicon urlicon-freitag">eine Einordnung</a> bislang schwer. <a href="http://www.zeit.de/2011/47/Thueringen-Rechtsterrorismus" class="urlicon urlicon-zeit">Die Zeit führt in ihrer aktuellen Ausgabe einige handfeste Indizien</a> für eine Verwicklung von Behörden in den Fall an: Dabei sticht besonders der vormalige Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Helmut Roewer hervor, dem rechtsradikale Positionen nachgesagt werden. Den Einstieg in die radikale rechte Szene fanden einige der NSU-Mitglieder allerdings im Thüringer Heimatschutz, der von einem <a href="http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_1_529.html" class="urlicon urlicon-rationalgalerie">V-Mann eben dieses lokalen Verfassungsschutzes</a> (VS) aufgebaut wurde. Daß der VS – entgegen seinem Auftrag zur Beobachtung staatsfeindlicher Gruppierungen – gezielt terroristische Strukturen aufgebaut und gefördert hat, <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150854" class="urlicon urlicon-heise">daran erinnert auch Eren Güvercin auf Telepolis</a> anhand einiger islamistischer Gruppen: So wurde die berühmt-berüchtigte Sauerland-Gruppe von einem Hassprediger instruiert, der auf der Gehaltsliste der Geheimdienstler stand.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/sicherheit/angeleiteter-terror" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/sicherheit/angeleiteter-terror#commentsSicherheitGewaltRechtsradikalismusAgent ProvocateurNeonazisNSUSauerland-ProzessTerrorV-PersonVerfassungsschutzDeutschlandThu, 17 Nov 2011 16:50:26 +0000Joséphine Glenz4118 at http://dasdossier.deVorwahl in der Wahlmonarchie
http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/vorwahl-der-wahlmonarchie
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Frankreichs Sozialisten wollen ihren Präsidentschaftskandidaten durch ein neues Verfahren bestimmen </div>
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<p>Der für seinen brüsken Stil bekannte französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist mittlerweile derart unbeliebt, daß die Sozialisten hoffen, ihn bei den kommenden Wahlen aus dem Élysée-Palast zu spülen: Unklar ist bislang noch, wer der zweite sozialistische Präsident nach François Mitterrand werden soll. Dafür wird nun nach amerikanischen Vorbild eine Vorwahl (»Les Primaires«) abgehalten. <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1570044/" class="urlicon urlicon-dradio">Ursula Welter stellt im Deutschlandfunk das Verfahren und die Kandidaten vor</a>. Nach dem peinlichen Skandal um Dominique Strauß-Kahn gilt Francois Hollande, der geschiedene Ehemann der vormaligen Präsidentschaftkandidatin Ségolène Royal, als Favorit. Seine schärfste Konkurrentin ist Martine Aubry, welche eher dem linken Lager zugerechnet wird. Wichtige Themen sind die Schuldenpolitik und die Jugendarbeitslosigkeit. Die Mehrheit der Kandidaten lehnt eine Schuldenbremse nach deutschen Vorbild ab und setzt auf eine aktivere Wirtschaftspolitik.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/vorwahl-der-wahlmonarchie-856.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Wer wird Kandidat? Martine Aubry, François Hollande]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/vorwahl-der-wahlmonarchie-856.jpg" alt="Wer wird Kandidat? Martine Aubry, François Hollande" title="Wer wird Kandidat? Martine Aubry, François Hollande" width="200" height="200"/></a>
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Wer wird Kandidat? Martine Aubry, François Hollande <span class="contributor">Bild von Martine Aubry</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/vorwahl-der-wahlmonarchie#commentsOrganisationenParti socialisteWahlenFrankreichSun, 09 Oct 2011 22:00:00 +0000Joséphine Glenz3608 at http://dasdossier.deLachen verboten
http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/lachen-verboten
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Ein Porträt der Proteste in Weißrussland </div>
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<p>Die weißrussiche Hauptstadt Minsk liegt 950 km von Berlin entfernt, nur wenig mehr als Paris. Dennoch ist der von Präsident Alexander Lukaschenko autoritär geführte Staat meilenweit von den Schlagzeilen deutscher Medien weg. Seit Jahren versucht die Opposition, sich Gehör zu verschaffen. Lukaschenko drängt diese durch Kriminalisierung an den Rand, so daß sie auf ironische Subversion ausweicht. So werden Demonstranten festgenommen, die auf den Straßen spontan applaudieren. Lukaschenkos Regierung gerät sowohl durch Russland als auch den Westen unter Druck, Staatsbetriebe zu veräußern; das Land leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise, durch welche die Opposition und die Proteste Auftrieb bekommen. <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1513963/" class="urlicon urlicon-dradio">Eine Sendung des Deutschlandfunk porträtiert die aktuelle Lage im Land.</a></p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/lachen-verboten" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/lachen-verboten#commentsOrganisationenGewaltAlexander LukaschenkoOppositionProtesteWeißrusslandFri, 05 Aug 2011 22:00:00 +0000Joséphine Glenz3685 at http://dasdossier.deDoppelte Krise
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/industrie-handel/doppelte-krise
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Japans Wirtschaft liegt am Boden </div>
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<p>Tsunami und Erdbeben haben die Katastrophe im Atommeiler Fukushima I ausgelöst. Aber auch abgesehen von den unmittelbaren Schäden <a href="http://www.jungewelt.de/2011/06-25/028.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">leidet die japanische Wirtschaft</a> noch immer unter den Folgen. Der Agrarsektor in dieser Region kann seine kontaminierten Produkte nicht mehr verkaufen. Vor allem haben die Verwüstungen die Verkehrsinfratruktur getroffen; in zahlreichen Betrieben fehlen daher Rohstoffe und Vorprodukte – auch in jenen, die selbst gar nicht beschädigt wurden. Der zeitweise Ausfall von mehr als der Hälfte der AKW führt zudem zu einem Engpass bei der Energieversorgung.</p>
<p>Insgesamt ist die Industrieproduktion um mehr als 10 Prozent eingebrochen. Hinzu kommt, dass sie durch die weltweite Wirtschaftskrise auch schon vor der Katastrophe gesunken war. Mittlerweile bewegt sich die Gütererzeugung auf dem Niveau von 1987.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/industrie-handel/doppelte-krise#commentsRessourcen & EnergieIndustrie & HandelWeltwirtschaftskriseAtomenergieNuklearkatastrophe im AKW Fukushima DaiischiRezessionWirtschaftswachstumJapanMon, 27 Jun 2011 14:57:37 +0000Axel Weipert3723 at http://dasdossier.deFalscher Fokus
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/aussenpolitik/falscher-fokus
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Der syrische Präsident wurde von den Unruhen überrascht </div>
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Der syrische Präsident Bashaar Al-Assad setzt die Politik seines Vaters Hafiz fort, <a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2011/05/13.mondeText1.artikel,a0012.idx,9" class="urlicon urlicon-monde-diplomatique">meint Patrick Seale in der aktuellen Le Monde diplomatique</a>. Dazu gehört die Fixierung auf die außenpolitische Rolle des Staates, eine komplexe Konstellation aus Gegnern und Allianzen in der Region. Seine Herrschaftsclique habe damit gerechnet, daß diese eigenständige Politik Syrien vor inneren Unruhen bewahre. Diese Einschätzung zeige sich nun als »großer Irrtum«. Zwar haben viele Protestler durchaus gehofft, daß Bashaar ein Katalysator des Wandels werden kann, doch in der Machtclique um die Assad-Familie seien substantielle Zugeständnisse an die Protestbewegung nicht durchzusetzen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/falscher-fokus-834.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Al-Assad-Herrschaft am Ende? Ausgebranntes Auto in Banyas im April <br/>Foto von syriana2011]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/falscher-fokus-834.jpg" alt="Al-Assad-Herrschaft am Ende? Ausgebranntes Auto in Banyas im April <br/>Foto von syriana2011" title="Al-Assad-Herrschaft am Ende? Ausgebranntes Auto in Banyas im April" width="540" height="300"/></a>
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Al-Assad-Herrschaft am Ende? Ausgebranntes Auto in Banyas im April <span class="contributor">Foto von syriana2011</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/aussenpolitik/falscher-fokus" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/aussenpolitik/falscher-fokus#commentsAußenpolitikInnere KonflikteSoziale BewegungenAufbruch in ArabienAufstandBaschar al-AssadHafiz al-AssadProtesteUnruhenSyrienEmpfehlungSat, 21 May 2011 05:31:26 +0000Martin Atzler1011 at http://dasdossier.deDie ratlosen Schwenks der ISAF
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/die-ratlosen-schwenks-der-isaf
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Die Gründe für das Scheitern des Westens in Afghanistan </div>
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Einmal mehr berichtet der immer wieder brilliante Marc Thörner vom Hindukusch. <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1376184/" class="urlicon urlicon-dradio">In seiner Reportage <em>Irrlichtern am Hindukusch </em></a>wird durch viele Stimmen eine scharfe Kritik an der Politik des Westens deutlich. Wurde erst der Aufbau einer vollständigen Demokratie nach westlichem Vorbild angestrebt, schwenkte man nun auf die »<span class="text_zitatdlf">niedrigste Messlatte« um, wie der durch Wahlfälschung unterlegene Präsidentschaftkandidat </span>Abdullah Abdullah kritisiert. Damit seien all die Kräfte ge- und enttäuscht worden, die trotz widriger Umstände an den Aufbau einer Demokratie glaubten.</p>
<p>
Statt dessen setzt der Westen auf einen korrupten Präsidenten, und viel mehr noch auf eine zerstrittene Clique ehemaliger Mudschaheddin, die sich allzu oft durch blanke Korruption und krasse Meschenrechtsverletzungen auszeichnen. Das hat die Bevölkerung von den fremden Truppen völlig entfremdet.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/die-ratlosen-schwenks-der-isaf" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/die-ratlosen-schwenks-der-isaf#commentsKriege & KonflikteAfghanistankriegISAFAfghanistanSat, 19 Feb 2011 04:45:46 +0000Martin Atzler921 at http://dasdossier.de