Chefkoch Walter Alder verwohnt Ihnen mit einem feinen 4-Gänge-Menu inkl Apéro.
Menu wird noch bekannt gegeben – mehr Infos bald!
Preis: SFR. 72,- p.p..
]]>Chefkoch Walter Alder verwohnt Ihnen mit einem feinen 4-Gänge-Menu inkl Apéro.
Menu wird noch bekannt gegeben – mehr Infos bald!
Preis: SFR. 72,- p.p.
]]>Chefkoch Walter Alder verwohnt Ihnen mit einem feinen 4-Gänge-Menu inkl Apéro.
Menu wird noch bekannt gegeben – mehr Infos bald!
Preis: SFR. 72,- p.p.
]]>Am Donnerstag ist Spanien zu Gast in der Gartenvilla. Wir servieren 4 Gänge mit Tapas:
Apero: Cava, Orangensaft, Mineral und unsere berühmten Häppchen im Blumenkistli zu SFR. 75.00
Wir freuen uns, Sie dort begrüssen zu dürfen!
]]>Chefkoch Walter Alder verwohnt Ihnen mit einem feinen italienischen 4-Gänge-Menu inkl Apéro.
Preis: SFR. 72,- p.p.
Event Infos auf garten-villa.ch
…und so sah es aus beim Garten Dinner. Tolles Wetter, super Stimmung:


Wir bieten auf Vorbestellung ein auf den Markt und Saison ausgerichtetes Menu.
Es wird in verschieden Möglichkeiten angeboten, als Menu mit SUPPE + HAUPTGANG oder SUPPE, VORSPEISE, HAUPTGANG + DESSERT zu Sfr. 20.00 / 32.00, .
Das Menu kann man auf unseren NEUEN HOME PAGE einsehen.
Ihr Gastgeber Walter Alder
]]>Generalsammlung ACS, April 2010, im Parkhaus Gessnerallee. Anlass realisiert von
by Thomas Kaul.
Anonymes Testessen von Gastrokritikern
A point régional Alders Restaurant, Aathal
Im aktuellen Kinofilm «Giulias Verschwinden» wirkt Alders Restaurant einiges kleiner, als es in Wirklichkeit ist. Im Februar drehte Regisseur Christoph Schaub während dreier Wochen in der ehemaligen Streiff-Kantine Bauelehof in Aathal die Restaurantszenen. Dazu baute die Filmcrew eine stilvolle Restaurantkulisse in Blau und Silbertönen und hängte Bilder wie Botticellis «Geburt der Venus» auf.
Olivier Alder, der mit seinem Vater Walter das Restaurant führt, konnte die Kulisse nach dem Dreh übernehmen. Seither können seine Gäste am Originalschauplatz des Kinofilms speisen. Die Atmosphäre gefällt offenbar nicht nur uns. Das Restaurant ist an diesem Samstagabend bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Wir beginnen unser Dinner mit je einem Nüsslisalat nach Art des Hauses mit Speck, Pilzen und Croutons (12.50 Fr.). Serviert wird ein knackiger Salat, der Speck ist sogar noch lauwarm. Man merkt, dass bei den Portionen nicht gespart wird. Auch beim Hauptgang zeigt sich das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Meine Tagliatelle Waldmeister mit Hirschgeschnetzeltem und Preiselbeeren (22.50) lassen keine Wünsche offen. Die Nudeln sind wie in der Speisekarte vermerkt hausgemacht, und die Cognac-Rahm-Sauce ist sämig, ohne mastig zu sein.
Auch mein Gegenüber lobt seinen Hauptgang. Es ist ein Rindsfilet mit Blumenblüten (46.50) überbacken, dazu serviert Alder ebenfalls Nudeln. Das Fleisch ist zart und angenehm gewürzt.
Negativ findet mein Begleiter einzig, dass zum Fleisch kein Gemüse gereicht wird. Dazu trinken wir einen Montes Alpha 2006 aus Chile (49 Fr./7dl). Nach dem Hauptgang erkundigen sich die Gastgeber Olivier und Walter Alder, ob es uns geschmeckt hat. Wir bejahen. Zum Dessert bestellt mein Begleiter ein hausgemachtes Caramelköpfli (7.50), und ich wähle den Eiscafé (9.50). Das Caramelköpfli schmeckt zwar fein nach Caramel, ist aber durchschnittlich im Vergleich zu meinem Eiscafé. Die mit frischem Expresso angereicherte Glace entfaltet ein herrliches Kaffeearoma. Während ich die Kreation genussvoll auf der Zunge zergehen lasse, bettelt mein Gegenüber darum noch einmal einen Löffel kosten zu dürfen. Doch ich bleibe hart, es ist einfach zu lecker.
Nicole Roos
]]>Er ist 23 Jahre alt und hat Grosses vor: Olivier Alder führt neu den Abendbetrieb im gleichnamigen Restaurant im Bauelehof Aathal. Von Karin Enzler Aathal. – Wäre in Alders Restaurant kein Film gedreht worden, würde Olivier Alder abends nicht hier kochen.
Erst die Arbeit der Crew, die im Februar Szenen zu «Giulias Verschwinden» mit Bruno Ganz aufnahm, brachte ihn auf die Idee, mehr aus dem Restaurant zu machen. Genauer gesagt gaben die Kulissen den Ausschlag.
Gedreht wurden nämlich Restaurantszenen. Dazu baute das Team ein stilvolles Interieur, in gediegenem dunkelblau und braun, mit grossen Wandbildern und einem Buffet. Anstatt nach dem Dreh alles abzubrechen, kaufte Olivier Alder den Verantwortlichen die Einrichtung ab und entschied sich, von Donnerstag-bis Samstagabend selber Gäste zu verwöhnen – nachdem er mit Erfolg die Filmcrew bekocht und den Spitznamen «Geschmackstüftler» erhalten hatte. Tagsüber kocht in Alders Restaurant Oliviers Vater, Walter Alder. Auf seinen Sohn, der in der gleichen Lokalität den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat, ist er stolz. «Ich hoffe, er hat Erfolg», sagt Walter Alder.
Einfach ist der Anfang nicht. «Es ist ein Wagnis», meint auch Olivier Alder. Der neue Abendbetrieb muss sich zuerst noch einspielen und bekannter werden. Zwar liegt Alders Restaurant direkt an der Zürichstrasse beim Radarkasten, der Eingang ist aber versteckt – vom Strassenlärm ist dafür drinnen nichts mehr zu hören. Das Ambiente im Bauelehof ist gediegen. Ausser den schmalen Säulen erinnert nur noch wenig an die langjährige Kantine der Spinnerei Streiff.
Auf den Tisch kommt abends gutbürgerliche Küche. «Mit Betonung auf gut und nicht auf bürgerlich», wie Olivier Alder präzisiert. Der junge Koch macht alles selber: Von der Bouillon bis zu den Tagliatelle. «Frische, selber gemachte Produkte sind mir wichtig – ich bin sicher, der Gast schätzt dies», sagt er. Kontakt zu seinen Gästen hat der 23-Jährige mehr als andere Köche: Die Küche von Alders Restaurant ist offen, wenn auch nur gegen den Vor raum und nicht gegen den Speisesaal. Seine Leidenschaft fürs Kochen hat Olivier Alder auf Umwegen entdeckt. Zuerst begann er eine Lehre als Informatiker. Als es ihm nicht mehr gefiel, half er bei seinem Vater Teller waschen. So kam er hinter den Herd und liess sich zum Koch ausbilden. Seine Leidenschaft gilt nicht nur den Gerichten, sondern auch ihrer Präsenta tion auf dem Teller. «Hier kann ich kreativ sein.» Am beliebtesten ist bei den Gästen momentan sein selber kreiertes Erdbeer- Zitronenmelissen-Parfait.
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