
Auf unseren Social‑Media‑Kanälen findest du viele weitere Bilder, Videos und Eindrücke von Lehrgängen, Prüfungen und Events.

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Save the Date! Risto Kiiskilä gibt am 27.06.2026 einen weiteren Lehrgang bei uns im Aramoto Dojo!
]]>Luca und Frederik gaben trotz großer Aufregung ihr Bestes und starteten gegen die teils sehr starke Konkurenz. Wir haben dieses Jahr keine Medallien, aber Erfahrungen gesammten und sind stolz auf die persönlichen Erfolge unserer Athleten.
Wir freuen uns, den Ansporn mit ins Jugendtraining zu nehmen und nächstes Mal souverän und mit einer größeren Gruppe erneut anzutreten.
#karate #competition #jka
Bericht von Frederik:
Mein erster Wettkampf – Hermann Hesse Cup 2025
Ich bin Frederik und 10 Jahre alt und ich durfte dieses Jahr zum ersten Mal beim Hermann Hesse Cup in Wildberg für das Aramoto starten. Schon davor war ich total nervös, aber als wir dann gemeinsam mit unserem Trainer Friedrich und Luca in die Halle kamen, wurde die Aufregung noch größer. Überall Karatekas, Zuschauer, Lautsprecher – einfach richtige Wettkampfatmosphäre!
Luca und ich haben uns gegenseitig motiviert, uns Tipps gegeben und versucht, ruhig zu bleiben. Auch unser Trainer Friedrich war die ganze Zeit für uns da, hat uns aufgebaut, wenn etwas nicht perfekt lief und mit uns besprochen, was wir besser machen können. Das hat richtig gut getan und gezeigt, wie stark wir als Team zusammenhalten.
Die Gegner waren ziemlich stark und man hat gemerkt, dass viele schon öfter bei Turnieren gestartet sind. Trotzdem war es ein cooles Gefühl, dort auf der Matte zu stehen und alles zu geben, was wir im Training gelernt haben. Eine Medaille haben wir zwar noch nicht mitgenommen, aber dafür ganz viel Mut, Erfahrung und neue Motivation!
Am meisten hat mich gefreut, dass wir uns als Team unterstützt haben – egal ob wir gerade gekämpft haben oder am Rand standen. Dieser Zusammenhalt macht Karate für mich so besonders.
Beim nächsten Wettkampf möchten wir nicht nur einzeln antreten, sondern auch als Mannschaft und in Teams starten. Dann wollen wir zeigen, wie stark wir gemeinsam sind – und vielleicht holen wir dann ja zusammen einen Platz auf dem Podium!
Ich freue mich jetzt schon darauf und werde fleißig weitertrainieren!
Oss!
Frederik




Am Samstag, dem 19. Juli gab es einen Karatelehrgang mit Sensei Risto Kiiskiliä (6. Dan). Das war sehr besonders, da Risto ein finnischer Trainer ist. Von 10:00-11.30 Uhr gab es ein Training für die Unterstufe und Mittelstufe, bzw. Weiß- bis Blaugurt (9.-4. Kyu). Dort fing es an mit einem Training von Übungen, die wir nicht erwartet haben. Wir haben einfache Schläge, Drehungen und das Vorwärtsgehen geübt. Er brachte uns viele Techniken bei, die wir schon konnten, aber auf einer ganz anderen Weise. Er zeigte uns die genauen Schritte, und wie unser Körper dabei mitmachen sollte. Dabei merkten alle, was für Fehler sie die ganze Zeit über gemacht hatten. Er erzählte viele Geschichten, wie er Karate gelernt hatte, und wie streng es in den Stunden für ihn war. Es war sehr interessant all dies über ihn zu erfahren, und wie er uns einiges auf eine strenge Weise beibrachte. In diesen eineinhalb Stunden konnten wir unsere einfachsten Techniken aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Um 11:30-13:00 Uhr war die Oberstufe dran, bzw. Braun- und Schwarzgurte (3. Kyu-Dan). Erstaunlicherweise machten dort manche die selben Fehler, wie die Leute von Weiß- bis Blaugurt. Sie machten viele unterschiedliche Kombinationsschläge und auch die Übungen, die die Unterstufe und die Mittelstufe gemacht hatten. In den Pausen wurden Getränke und Essen verkauft. Jede der beiden Gruppen hatte am Nachmittag nochmal Training. Danach gab es eine Gürtelprüfung: Nicht alle wurden geprüft, aber man durfte zuschauen. Bei den Prüfungen nahmen drei Weißgurte und drei Braungurte teil. Risto gab die Anweisungen was wir machen sollten, und der Trainer von der Unter- und Mittelstufe namens Friedrich saß mit einer anderen Trainerin namens Sonja zusammen als Beisitzer von Risto. Die Weißgurte sollten Abwehr- und Angriffstechniken mit einer Kata („Kampf-Choreographie“) zeigen, und die Braungurte mussten freie Angriffstechniken, Ausweichtechniken und Abwehrtechniken zeigen. Bei der Prüfung hatten am Ende alle sechs Prüflinge bestanden. Zur Feier des Tages konnte man noch in die Pizzeria „Ciao Bella“ gehen.
geschrieben von Amanda Wolf,
(Gelbgurt in der Karate-Gruppe “Aramoto” der Kampfsportabteilung des SvO)
]]>Am Samstag, nach dem Training meines Dôjôs „Aramoto Freiburg“ in der Hirschmattenhalle vom SvO Rieselfeld, fuhr ich, mit meinen Trainern Friedrich und Sonja, zum Karatelehrgang mit Ohta Shihan nach Lenzkirch-Kappel. Dort trafen wir dann etwas später auch meinen Freund Frederik und seine Mutter Vera, die beide ebenfalls mittrainiert haben.
Leider verpasste ich das gemeinsame Training für alle Teilnehmenden am Freitagabend und meine erste Trainingseinheit am Samstag. Umso mehr freute ich mich beim ersten Schwarz- und Braungurttraining zuzuschauen. Als wir in der Hochfirsthalle Kappel ankamen, standen Braun- und Schwarzgurte schon am Eingang bereit und warteten darauf, dass ihr Training beginnt. Die Größe der Halle erstaunte mich. Denn sie war um einiges größer als die Halle in unserem Dôjô.
Nach dem Schwarz- und Braungurttraining gab es eine Mittagspause. In dieser Zeit konnte jeder sich etwas zu Essen kaufen. Es gab Brezeln, belegt Brötchen, Muffins, Kuchen, Limonaden und weitere Leckereien. Nachdem ich eine große Butterbrezel gegessen hatte, begann mein erstes Training.
Ich fand es toll, dass der Trainer, Ohta Shihan, uns die Techniken als Erstes vorgeführt hat und wir sie schließlich gemeinsam durchgelaufen sind, bevor wir sie mit unseren Partnern angewandt haben.
Es war anstrengend, aber hat viel Spaß gemacht. Ohta Shihan war sehr freundlich.
Bei dem darauffolgendem Schwarz- und Braungurttraining, habe ich nicht zugeschaut. Ich nutzte die Zeit um mit einem Freund zu spielen.
Nach der letzten Trainingseinheit folgte die große Lehrgangsfete mit einem großen Buffet. Dort gab es Schnitzel, Gulasch, Kartoffelsuppe, Spätzle und dergleichen. Das Essen war sehr lecker. Nachdem ich Schnitzel, Spätzel und Rahmsoße verdrückt hatte, nahm ich an schwierigen Geschicklichkeitsspielen teil. Bei einem davon, musste ich eine Murmel von einer einmeterlangen sich-biegenden Antenne zur anderen übergeben. Am Ende dieser Antennen, befanden sich kleine Körbchen aus Holz, in denen die Murmel gerade so herein passte.
Müde und zufrieden fuhren wir anschließend zu unserer Unterkunft im Nachbarort. Die meisten Teilnehmenden sind nach der Lehrgangsfete nach Hause gefahren.
Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück folgte das letzte Training dieses Lehrganges. Weil alle Gürtelgrade dabei waren, fand ich es besonders schön.
Wir waren eine große Gemeinschaft und haben die Freude zum Karate miteinander geteilt.
Der Karatelehrgang mit Ohta Shihan in Lenzkirch-Kappel war ein tolles Erlebnis. Meine Freude am Karate ist gewachsen und ich freue mich schon auf den nächsten Lehrgang.
(geschrieben von Hannes Lingenthal, 9 Jahre, Weißgurt im Aramoto Freiburg)


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