– Präsentation der Blusenserie aus dem Projekt Nuskaa von Angélica Chio
– Laufsteg
– Bügelwettbewerb für alle
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Nuskaa (Maya „neue Erde”) ist eine Reihe an den Huipil inspirierter Blusen. Sie sind in Berlin mit den angebotenen Materialien der Stadt hergestellt.
Der Huipil ist ein weites und buntes Oberteil, von mexikanischen indigenen Frauen gewebt bzw. bestickt, und wird seit prehispanischer Zeit bis heute getragen. Er besteht aus einem rechteckigen Tuch, oder aus zwei bis drei Tüchern, zur Hälfte gefaltet und an der Seiten verbunden, die in Größe, Länge, Webbindung und Stickerei je nach Region variieren.
Nuskaa ist eine Blusenserie, die den einfachen Schnitt des Huipils mit der Vielfalt von Webarten, Mustern und Veredelungen der industriell hergestellten Stoffen kombiniert. Jede Bluse ist das Ergebnis einer Arbeit auf zwei Ebenen: als Künstlerin beim Harmonisieren von Farbe, Struktur und Form, und als Schneiderin für die Funktionalität der Kleidungstücke und ihrer Anpassung an die heutige Basisgarderobe.
Nuskaa setzt seinen sozialen und ökologischen Kompromiss um: fairen Handel, Förderung der Interkulturalität und den Genuss an Ästhetik und Bewegungsfreiheit jenseits der Bestimmung und Steuerung durch die Modeindustrie.
Bilder vom Laufsteg mit Mascha, Diana und Indrani:
siehe auch : nuskaa shop
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But every little difference may become a big one if it is insisted on.
Freitag den 19. und Samstag den 20. Juni 2015, 19–22 Uhr
Silent Green Kulturquartier, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin, U/S Wedding
An beiden Tagen trägt Sim Gishel, der singende Roboter,
in C von Terry Riley um 21 Uhr vor (25 Minuten)
Karl Heinz Jeron :: Hypothetische Maschinen from allgirls berlin on Vimeo.
Hypothetische Maschinen sind Maschinen, die darstellen, daß das Spiel und das Experiment zum Erfassen von Wirklichkeit dazugehören. Die bekannteste hypothetische Maschine ist das Perpetuum Mobile. Ein Gerät, das ohne weitere Energiezufuhr in Bewegung bleibt und dabei auch noch Arbeit verrichtet, was nach den Gesetzen der Physik unmöglich ist. Auch bei Karl Heinz Jerons Maschinen geht es um Gedankenexperimente und spekulative Überlegungen. Er läßt aus Holzspielzeug gebaute Tier-Roboter Kommentare aus sozialen Netzwerken vortragen, die behaupten, das durch die Kommentarfunktion bei Twitter, Facebook, Google & Co. Identitäten konstruiert werden. Zusätzlich sind diese Maschinen mit einem „Activity Tracker“ ausgestattet, einem elektronischen Gerät, das aus Bewegungen Daten generiert und den Kalorienverbrauch anzeigt.
Nichts ist wahr – alles ist möglich? Der riesige Datenpool und die alles durchdringenden Bilder der digitalisierten Popkultur führen zu einer Virtualisierung von Identität, in der den Kommentaren in den sozialen Netzwerken ein höherer Seinsgrad zukommt als dem wahren Ich. Jerons Arbeiten setzen sich damit auseinander, welchen Effekt diese Als-Ob-Authentizität auf die Möglichkeit hat, eine Identität auszubilden. Je mehr wir im Netz aktiv sind, desto mehr Gelegenheit schaffen wir für die Internetfirmen unsere Vorlieben und die daraus folgenden Handlungsweisen zu berechnen. Dabei reduziert die algorithmische Personalisierung den Menschen letztlich auf eine einzige Identität. Wer aber behauptet, der Mensch habe nur eine Identität, verleugnet die vielfachen Identitätsbezüge, die einen Menschen ausmachen.
http://jeron.org
https://vimeo.com/64144851
http://www.silent-green.net

allgirls @ UTA 2014
16.–21. September 2014
in der Kunsthalle Weißensee bieten rund 300 Künstlerinnen und Künstler
Arbeiten für unter Tausend Euro an.
allgirls ist dabei mit:
Bettina Allamoda, Dave Allen, Dorotea Etzler,
Hike, Christine Kriegerowski, Michel Majerus,
Rolf Pilarsky, Bob Rutman, Gabi Schaffner,
Betty Stürmer, Stefan Thiel, Julia Alice Treptow
KUNSTHALLE am Hamburger Platz,
Gustav-Adolf-Str. 140, 13086 Berlin
5 hrs programme of film scenes from the 1950s, 60s and early 70s.
Concept by allgirls/tmf. Music by DJ Lehmann, hosted by Mysliwska.
Here you find part 2: vimeo.com/doroteaetzler/filmmusikmysliwska2
filmmusik channel: vimeo.com/channels/filmmusik
BlumenFotoFilm – FlowerPicsFilm (bff/fpf) 2008-2014
This edition of BFF is based on a body of app. 22.000 digital pictures of flowers taken in the past 7 years. The pics are edited as movie files; running length varies from 4 to 7 hours, all together nearly 24 hours.
The set provides a giant journey through the seasons, through blooming and withering, from sunshine to rain to snowflakes. All films start with January and let you follow nature throughout the year. The various colors create changing atmospheres in the space. Tiny little blooms become giant shapes, naturally grown plants turn into abstract forms. The single flower motive steps back from its purpose as a singular photo event in favour to become part of a bigger process within the video. Take this as an analogy to growing a plant. Just like in nature the imperfect ones are included.
Volume 4-6 covers the years 2008–2010, volume 7 and 8 combine two years, 2011/2012 and 2013/2014. The last pics shown are taken shortly before this Easter.
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::: die anderen. Tiger Stangl
Postcard edition (set of 5)
Preis: 5 Euro
from “die anderen. watercolors 2013 / Serie von Aquarellen” (30 x 40 cm, Ecoline auf 265 g/qm Hahnemühle Bamboo)”. see also: tigerworx.de
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Ausstellung bis zum 15. Dezember 2013
Öffnungszeiten: Dienstags + Donnerstags 15-19 Uhr, sowie Sonntags am 1., 2. und 3. Advent – jeweils 12-19 Uhr
Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber.
oder:
Werke Unter Hundert Euro
oder anders:
Alles wird gut.
Im Rahmen von UHU werden Studierende der weißensee kunsthochschule berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, 6 alternative Offräume und Klaus Staeck Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Kunstproduktionen für den schmalen Geldbeutel anbieten. Der Erlös geht zu hundert Prozent an die Künstler.
Betreut von Thaddäus Hüppi in Zusammenarbeit mit: Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Ralf Schmitt, Martin Städeli
Weitere Termine:
Donnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr
„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin Städeli und Tina-Marie Friedrich
Sonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr
„MIND THE GAP – NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“
Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin Weißensee
Sonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr
„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus Hüppi
Donnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr
„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin Städeli und Tina-Marie Friedrich
So, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr
„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf Schmitt
Observant from dorotea doreen etzler on Vimeo.
25.10.–2.11.2013 ::: allgirls + projektraum n ::: Biesentalerstraße. 5 ::: 13359 Berlin Wedding
Die Ausstellung JAMES n’ JOSEPH zeigt mehrere Videos, textbasierte Arbeiten, Wandzeichnungen und Objekte zum Thema Edward Snowden. Die Konzeptkünstlerin Dorotea Etzler war im Zuge der Veröffentlichung von Laura Poitras’ und Glenn Greenwalds Film ‘PRISM Whistleblower’ auf der Webseite des ‘The Guardian’ sogleich fasziniert und verfolgte seitdem aufmerksam die Berichterstattungen zum Thema.
Das Ergebnis der intensiven, künstlerischen Forschung sind ein Dutzend medienreflexiver Arbeiten. JAMES n’ JOSEPH ist über Informationen und Dekonstruktion, über Sammeln und Sortieren, über
Glitch Art und Geografie, über Popkultur und .Bezeichnungen/Labels. Zusammen mit JAMES n’ JOSEPH führt Sie die Künstlerin zu revolutionären Punk-Stücken der 8oer und zu bekannten Spionageromanen aus den 50ern.
The show JAMES n’ JOSEPH will present several videos, text based works, wall paintings and objects that focus on the topic of Edward Snowden.
When Laura Poitras’ and Glenn Greenwald’s film ‘PRISM Whistleblower’ was published on the website of ‘The Guardian’ conceptual artist Dorotea Etzler began to closely follow the media coverage of the case. The result of this intensive artistic research are a dozen pieces that are arranged in this media reflexive exhibition.
JAMES n’ JOSEPH is about information and deconstruction, about collecting and sorting, about glitch art and geography, about pop culture and labelling. Etzler leads you to revolutionary punk songs from the 80s and to well known spy novels from the 50s. And above all the artist uses a lot of – yes – silence.
“He [Rimsky Yuen] said Hong Kong immigration records listet Snowden’s middle name as Joseph, but the US government used the name James in some documents”. Source: www.theguardian.com on 26/06/2013
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Karl Heinz Jeron :: The adventures of Sim Gishel (1) from allgirls berlin on Vimeo.
sim gishel (by Karl Heinz Jeron) is a robot who likes to sing and dance. sim tries to take part in casting shows, and his dream is to perform on TV. this video shows sim taking part in the pre-casting for the tv show “das supertalent”. everything looks rather promising for sim!
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Foto: tmf
Tiere sehen dich an
Ein Augenpaar im Dschungel: Freund oder Feind? Das Lesen von Gesichtern muss der Mensch nicht lernen. In Gesichtern können wir lesen, was das Gegenüber zu sagen hat.
Tiger Stangl aquarelliert mit wenigen Strichen Porträts von Uhus, Hasen, Affen und auch weniger eindeutigen Tierwesen mit Titeln wie „I know what you did“, „Ich sage nichts“ oder „Hello World“.
allgirls platzieren im Club 39 die Aquarelle in die Motive einer Kitschbild-Sammlung auf mit Kunstrasen tapezierten Wänden. Dies schafft spannende Dialoge, wenn zum Beispiel das Gesicht eines Affen mit dem Titel „Nein Danke“ über dem Dekolleté einer dunkelhaarigen Schönheit sitzt, oder wie bei „Ich sage nichts“ das Gesicht von einem Jesusbild mit blutendem Herzen verdeckt wird. Ein Kabinett voller Geschichten: Erinnerungen werden wach, die Bilder wie alte Bekannte begrüßt und Titel wie „Mission impossible“ oder „My brain hurts a lot“ bestimmen das Motto des Tages. Dabei bilden sich persönliche Beziehungen und es erwacht der Wunsch einen der „anderen“ mit nach Hause zu nehmen. Fotos: Julia Alice Treptow.
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