Über Vector Informatik GmbH:
Vector ist der führende Hersteller von Software-Werkzeugen und -Komponenten für die Entwicklung elektronischer Systeme und deren Vernetzung mit verschiedensten Systemen von CAN bis Ethernet. Seit 1988 ist Vector der Partner von Herstellern und Zulieferern der Automobilindustrie und verwandter Branchen. Vector Tools und Services verschaffen Ingenieuren den entscheidenden Vorteil, um ein anspruchsvolles und hochkomplexes Themenfeld so einfach und überschaubar wie nur möglich zu machen. Jeden Tag aufs Neue arbeiten über 3.200 Vectorianer weltweit an den elektronischen Innovationen der Automobilindustrie. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Stuttgart.

Am 2.5.2022 waren meine Klasse (8b) und ich auf einem Ausflug, der unsere Klassengemeinschaft stärken sollte. Am Morgen trafen wir uns alle am Bahnhof in Asperg und fuhren dann gemeinsam nach Wernau. Herr Ebert, unser Klassenlehrer, und Frau Weise, unsere stellvertretende Klassenlehrerin waren auch mit dabei. In Wernau angekommen wurden wir gleich den Leuten vorgestellt, welche uns durch den Tag begleitet haben.
Danach wurden wir schon auf die Wiese geführt und starteten dort mit einem Kennlernspiel. Wir stellten uns in einen Kreis, mit Klassenlehrern und Leitpersonen. In der Mitte von uns waren drei Kreise mit verschiedenen Bildern auf den Boden gelegt. Die Aufgabe war sich 2 Bilder auszusuchen. Das erste Bild sollte ein Hobby oder etwas, das uns ausmacht, sein und auf dem anderen Bild sollte etwas darauf sein, was wir von dem Tag in Wernau erwarten.
Als zweites haben wir wieder ein Spiel gespielt, welches mit Teamwork zu tun hatte. Wir sollten ein großes Ring-Tuch aus einer Kiste herausholen, ohne dass es auf den Boden fällt. Diese Aufgabe wurde gleich weitergeführt, indem wir uns in das Tuch reinstellen sollten ohne, dass das Tuch an Spannung verliert. Dann sollten immer die zwei Leute gegenüber in dem „Tuchkreis“ die Plätze tauschen und sich dann ins Tuch fallen lassen. Dies hat dann ein leichte Welle ausgelöst und alle, die noch standen, haben im Tuch gewippt. Die Aufgabe wurde nun noch komplizierter: Jedem wurde eine Zahl von 1 bis 6 zugeteilt. Dann wurden abwechselnd immer eine der Zahlen aufgerufen und diese Leute, die die Zahl hatten, mussten die Plätze tauschen. Mit der Zeit wurden immer mehr Zahlen aufgerufen und diese mussten die Plätze tauschen. Die Zahlen, die nicht aufgerufen wurden, mussten stehen bleiben und es wurde immer schwerer das Tuch zu halten.
Dann gingen wir schon zur dritten Übung über. Zwei der Leiter fingen an, ein Seil zu schwingen, und dort mussten wir durchrennen ohne, dass wir das Seil berührten und ohne, dass wir eine Lücke dazwischen ließen. Das heißt, alle mussten mit jedem Schwung des Seils durchrennen. Diese Aufgabe wurde auch immer wieder gesteigert: Erstmal musste nur eine Person jeweils durch, dann 2, dann 4, dann 6, dann 8, dann 10 und zum Schluss 13.
Für die vierte Übung hatten wir eine halbe Stunde Zeit. Auf dem Boden wurde ein Kreis aus den Zahlen von 1 bis 26 gelegt. Diese waren durcheinander. Wir sollten sie in der richtigen Reihenfolge berühren. Dies hört sich jetzt zwar einfach an, war es aber gar nicht, denn jede Person durfte nur eine Zahl berühren und im Kreis durfte jeweils nur eine Person sein. Wir hatten drei Versuche für diese Aufgabe. Unsere Rekordzeit lag bei 1 Minute und 28 Sekunden. Die halbe Stunde galt auch für unsere Planbesprechung. Unser Plan war es, jeder bekommt eine Zahl zugeteilt und berührt diese. Dann stellten wir uns in eine Linie und die Person vor einem klatscht einen ab wenn sie nicht mehr im Kreis ist.
Danach hatten wir eine Mittagspause von 40 Minuten, in der wir zum Edeka durften und uns ein Eis kauften.
Nach der Mittagspause ging es schon wieder weiter und wir kamen zur fünften Übung. Diese hieß „Das laufende A“. Es war ein großes Holz-„A“, in das sich eine Person hineinstellen sollte und darum standen Klassenkameraden, die an Seilen zogen und somit das „A“ zum Laufen brachten. Das Ziel war es die Beine des „A“ in Ringe zu stellen und dann wieder hinter die Linie zu bringen. Das heißt, man musste das „A“ über die Linie bringen, dann das eine Bein in einen Reifen und wieder herausbekommen, danach zum nächsten Reifen gehen, dort das andere Bein hinein und zurück hinter die Linie bringen und anschließend war die nächste Person dran. So ging das immer weiter, bis alle Leute einmal im „A“ standen.
Die letzte Sache, die wir gemacht haben, war eine Riesenschaukel. Um aber daraufzukommen, zog einen die ganze Klasse hoch und anschließend wurde man gelöst und hatte einen freien Fall nach unten. Die Challenge war es, dabei die Arme hochzunehmen und sich nicht festzuhalten. Zuerst durften die Mädchen schaukeln und dann die Jungs, das Ganze war natürlich freiwillig.
Von Felicia Estefania Pulido Paternostro
]]>Es macht mir Spaß anderen etwas beizubringen und ich möchte mehr Menschen für die Mathematik und die Biologie begeistern.
Wie viele Klassen unterrichten Sie aktuell?
Ich unterrichte immer wieder in anderen Klassen, daher wechselt dies ständig.
Was gefällt Ihnen am FLG am besten?
Die sehr netten Schülerinnen und Schülern und das freundliche und hilfsbereite Kollegium.
Was war Ihr Lieblingsfach aus der eigenen Schulzeit?
Biologie und Mathematik, also tatsächlich die Fächer, die ich jetzt unterrichte.
Auf welches Fach hätten Sie verzichten können?
Ich habe aus jedem Fach etwas mitnehmen können. Vielleicht Französisch, da ich mich auch mit Englisch gut verständigen kann.
Welches neue Schulfach würden Sie einführen, wenn Sie Kultusministerin wären?
Ein Fach, das einem die Grundlagen zu den Themen Steuern, Rechtswesen und Versicherungen vermittelt – eine Art Starthilfe für die Zeit nach der Schule.
Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?
Ich verbringe sehr gerne Zeit mit meiner Familie, meinen Freunden und meinen Vierbeinern.
Welches Reiseziel finden Sie am besten?
Ich finde viele Länder und Orte interessant, bin aber auch gerne hier in meiner Heimat – daher habe ich kein konkretes Reiseziel.
Was war Ihr lustigstes Schulerlebnis?
Mein lustigstes Schulerlebnis war ein Schüleraustausch nach China – wir hatten unheimlich viel Spaß miteinander zwischen all den Einheimischen, die unsere Gespräche (auf Deutsch) auf den Bus- und Bahnfahrten nicht verstehen konnten.
In welches Jahrhundert würden Sie reisen, wenn sie in die Vergangenheit bzw. in die Zukunft eintauchen könnten?
Ich würde gerne in ein Jahrhundert reisen, in dem die großen Probleme der heutigen Zeit gelöst sind, wie die Klimakrise, und für jeden ein friedliches Leben möglich ist.
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Interview mit Christian Streib
Wieso sind Sie Lehrer geworden?
Ich arbeite sehr gerne mit Menschen, besonders mit jungen Leuten/Jugendlichen. Außerdem interessieren mich meine beiden Fächer (Mathe, Physik) sehr.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf?
Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen etwas beizubringen.
Was mögen Sie am FLG am meisten?
Dass es sich doch eher um eine beschauliche Schule mit sehr angenehmen Umfeld handelt und die gute Zusammenarbeit im Kollegium.
Waren Sie zu Ihrer Schulzeit eher Streber oder Klassenclown?
Mal das eine, mal das Andere.
Was war Ihr Hassfach während der Schulzeit?
So richtig gehasst habe ich eigentlich kein Fach. Aber wenn ich mich hier für ein Fach entscheiden muss, wäre es wohl Musik.
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Das Känguru der Mathematik ist ein populärer Wettbewerb. Dieser enthält Logikaufgaben, welche in maximal 75 Minuten bearbeitet werden können. Die Aufgaben werden in drei Stufen eingeteilt: Es gibt Drei-Punkte-Aufgaben, Vier-Punkte-Aufgaben und Fünf-Punkte-Aufgaben. Bei jeder werden vier Antwortmöglichkeiten zur Auswahl bestellt. Das Schwierige an dem Wettbewerb ist, dass für falsche Antworten ein Anteil der Vergebungspunkte der Aufgabe abgezogen werden können. Das Mathe-Känguru möchte Freude an der Mathematik anregen und belohnt jede Teilnehmerin / jeden Teilnehmer mit einer Urkunde und einem Preis. Plätze eins bis drei erhalten größere Preise.
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Ein Tag in der Expedition D :
Zuerst wurde uns eine Einweisung gegeben zu den allgemeinen Medien und die Leiter haben uns gefragt was wir alles darüber wissen.
Nachdem sie uns befragt haben sind wir in den oberen Teil des Trucks gegangen, haben uns in Gruppen mit 2-3 Leute zusammen gesetzt und uns ein iPad genommen.
Dann haben sie uns eine Aufgabe gegeben wie man Technologie in verschiedenen Bereichen anwenden kann, indem wir uns ein Thema aussuchen durften:
1. Auto der Zukunft
2.Fitness
3. Pflege der Menschen
Als wir dann ein Thema ausgesucht haben sind wir wieder nach unten gegangen und durften an verschiedene Stationen gehen um verschiedene Mechaniken kennen zulernen und uns dazu Infos durchgelesen, eine Aufgabe gemacht und am Ende noch ein Quiz.
Nach einer Zeit von ungefähr 15 min sind wir wieder nach oben gegangen und wir hatten die Möglichkeit die gesammelten Erfahrung in einer PowerPoint Präsentation vorstellen. Zum Beispiel wie man die Technologie im Alltag vereinfachen könnte.
Am Ende gab es noch eine Art Escape Room in dem man gegen eine KI (Künstliche Intelligenz), die sich selbstständig gemacht hatte und das Schulnetzwerk hacken wollte, „gekämpft“ hat. Wir mussten verschiedene Rätsel lösen um am Ende aus dem Truck zu entkommen.
Es war ein sehr spannender und aufregender Nachmittag!
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Foto-Quelle: TSV Asperg
Die Asperger Sporthallen
In Asperg gibt es 4 Sporthallen und ein Sportzentrum:
-Die Rundsporthalle:
Diese Halle ist nach langen Wartunsarbeiten endlich ab April wieder geöffnet!
-Die Stadthalle:
Carl-Diem-Str. 11
71679 Asperg
Nutzung: Fest- und Trainingsbetrieb
-Die Sporthalle am Bürgergarten:
Carl-Diem-Straße 8
71679 Asperg
Nutzung: Trainingsbetrieb
-Die Kleinturnhalle:
Augustenstraße 7
71679 Asperg
Nutzung: Trainingsbetrieb
-Sport- und Freizeitzentrum Osterholz
Im Osterholz
71769 Asperg
Nutzung: Trainings- und Spielbetrieb
Es wurde 1985 eingeweiht und bietet den Asperger Vereinen Sport- und Spielmöglichkeit mit folgender Ausstattung:
1 Rasenplatz, 1 Kunstrasen, Rundlaufbahn mit 400 m, Leichtathletikanlage mit Sprunggrube, 2 Kleinspielfelder
Der Informatik-Biber ist ein Wettbewerb für die siebten Klassen, der logisches Denken auf die Probe nimmt. Dieser wird am Computer der Schule gemacht. Man kann entscheiden, ob man alleine oder mit einem Klassenkameraden arbeitet und meldet sich anschließend auf der Homepage des Informatik-Bibers an. Es gibt insgesamt fünfzehn Aufgaben, die man möglichst schnell lösen soll. Man hat maximal 40 Minuten Zeit, um sie zu lösen. Bei einigen Aufgaben sind mehrere Lösungsoptionen vorhanden, von denen genau eine oder mehrere richtig sein können. Einen anderen Aufgabentypen löst man per Drag and Drop, man ordnet also immer Symbole bzw. Bilder einer Kategorie zu. Es sind auch Felder zum Angeben von Zahlen möglich. Nach der Auswertung erhält man als Teilnehmer eine Urkunde, auf der der Rang und der Name zu finden ist. Man bekommt einen hohen Rang, indem man möglichst schnell und richtig antwortet. Ab dem zweiten Platz bekommt man einen Preis.
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Im Schuljahr 2021/2022 gab es am Friedrich-List-Gymnasium, in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Asperg, eine Feuerwehr-AG. In dieser haben bis zu 10 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 + 6 die Möglichkeit gehabt, den spannenden Alltag der Feuerwehr kennen zu lernen. Zudem lernten die Schülerinnen und Schüler Techniken und wichtige Dinge zur Brandverhütung zu Hause, aber auch wie man sich in bren(n)zligen Situationen zu verhalten hat. Dazu gab es immer wieder spannende Exkursionen, wie zum Beispiel zur Freiwilligen Feuerwehr Asperg oder Erste Hilfe Stunden.
Die AG gibt es aktuell leider nicht mehr.
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Freude an Bewegung und Zutrauen in die eigenen körperlichen Fähigkeiten zu vermitteln, einen Ausgleich am Nachmittag zu schaffen, das sind die Ziele der Kooperation zwischen dem Friedrich-List-Gymnasium und den erfahrenen TrainerInnen des TSV Asperg und des TSV Bietigheim.
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