Advertise with Googlier.comdas Dossier | Euro
http://dasdossier.de/stichwort/euro
deMerkels Milliardenhypothek
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek
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Das falsche Spiel mit Griechenlands Schulden </div>
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<p>Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts für Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/oekonomen-uneins-ueber-schuldenschnitt-duestere-iwf-prognose-loest-neue-griechen-debatte-aus/8582454.html" class="urlicon urlicon-handelsblatt">„Schuldenerleichterungen“</a> für den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung für die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn Angela Merkel hat alles in ihrer Macht stehende getan, um die privaten Gläubiger Griechenlands herauszuboxen und die Risiken dem Steuerzahler aufzuladen. Wen wundert es da, dass die Kanzlerin ihre guten Umfragewerte über die Zeit retten und momentan nichts von einem Schuldenschnitt wissen will?</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek#commentsStaat und WirtschaftAußenpolitikFinanzmarktBankenEurokriseEZBIWFStaatsverschuldungDeutschlandGriechenlandAnalyseSat, 10 Aug 2013 18:23:45 +0000Jens Berger4933 at http://dasdossier.deWir retten nicht die Griechen, sondern die Banken
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken
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Neue Zahlen von Attac Österreich </div>
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<p>Dass ein Großteil der „Rettungsgelder“ für Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist für informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken für die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac Österreich hat nun in mühevoller Detailarbeit <a href="http://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2013/06/17/griechenland-rettung.html" class="urlicon urlicon-attac">nachgerechnet</a>, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als „Rettungskredite“ überwiesen wurden. Das Ergebnis ist erschütternd – nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken#commentsStaat und WirtschaftFinanzmarktAttacBankenEuroEurokriseIWFGriechenlandAnalyseTue, 18 Jun 2013 23:37:15 +0000Jens Berger4922 at http://dasdossier.deWie hast du`s mit der AfD?
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wie-hast-dus-mit-der-afd
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Über Europa, Linke und den Neoliberalismus </div>
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<p>Die “Alternative für Deutschland” (AfD) ist in zweierlei Hinsicht politisch brisant: Erstens ist sie die erste medial wahrgenommene Partei, die den Austritt aus dem Euro fordert. Zweitens scheinen auch viele Menschen aus dem linken und linksliberalen Lager mit ihr zu sympathisieren – und das, obwohl die AfD bei genaueren Hinschauen eine marktradikalere Handschrift als selbst die FDP trägt. Dieser bedenkliche und auf den ersten Blick widersprüchliche Befund erklärt sich aus einer bereits länger schwelenden Debatte zwischen linksorientierten Euro-Befürwortern und Gegnern, die auch innerhalb der Linkspartei anwächst. Denn nun kommt in Erinnerung, dass die eklatanten Probleme der Währungsunion von der PDS bereits vor der Einführung des Euro prophezeit wurden. Doch da “vor dem Euro” nicht “nach dem Euro” ist, haben in Hinblick auf die katastrophale Krisenpolitik der EU beide Seiten plausible Argumente.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wie-hast-dus-mit-der-afd" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wie-hast-dus-mit-der-afd#commentsStaat und WirtschaftOrganisationenEuropas WegAlternative für DeutschlandAngela MerkelBundestagswahl 2013Die LinkeEuroNeoliberalismusDeutschlandEuropaAnalyseMon, 03 Jun 2013 22:06:50 +0000Sebastian Müller4917 at http://dasdossier.deAn die Wand gefahren
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-wand-gefahren
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Warum wir eine konstruktive Euro-Exit-Debatte brauchen </div>
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<p>Der Euro war eine große Chance für Europa. Deutschland hat diese Chance jedoch nie begriffen. Ideologische Scheuklappen haben die Gemeinschaftswährung in eine tiefe Krise manövriert. Ohne eine 180°-Wende wird das Unternehmen „Eurorettung“ scheitern. Leider muss man sich jedoch auch eingestehen, dass es momentan keine Anzeichen für eine solche Wende gibt. Nun könnte nur noch eine europäische Palastrevolution den Euro retten. Vielleicht ist es jedoch dafür jedoch zu spät. Realistisch betrachtet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro die nächsten Jahre überlebt, nicht sonderlich groß. Da der politische und volkswirtschaftliche Schaden eines Euro-Zusammenbruchs epochal sein wird, brauchen wir nun eine konstruktive Debatte, wie ein Exit-Szenario aussehen könnte. Wer sich dieser Debatte verweigert, treibt die Menschen – gewollt oder ungewollt – in die Arme von neoliberalen Populisten, wie der Alternative für Deutschland.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-wand-gefahren-1295.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][An die Wand gefahren]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/die-wand-gefahren-1295.jpg" alt="An die Wand gefahren" title="" width="540" height="300"/></a>
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<span class="contributor">Bild von aranjuez1404</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-wand-gefahren" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-wand-gefahren#commentsStaat und WirtschaftFinanzmarktÖkonomische TheorieEuropas WegAlternative für DeutschlandEuroEuropäische UnionFinanzkriseNeoliberalismusDeutschlandEuropaAnalyseThu, 30 May 2013 15:04:00 +0000Jens Berger4916 at http://dasdossier.deRussische Oligarchen, zypriotische Geldwäsche und deutsche Saubermänner
http://dasdossier.de/magazin/macht/netzwerke/russische-oligarchen-zypriotische-geldwaesche-und-deutsche-saubermaenner
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Zweierlei Maß </div>
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<p>Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Methoden deutsche Politiker und Journalisten greifen, wenn es darum geht, sich auf Kosten Russlands zu profilieren. Die Diskussion rund um das <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=16567" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">ESM-Paket für Zypern</a> ist dafür wieder einmal ein gutes Beispiel. Russische Spareinlagen auf zypriotischen Banken stammen – so lesen wir – grundsätzlich von „Oligarchen“. Und Gelder von „Oligarchen“ sind – so hören wir – grundsätzlich illegal und dienen lediglich der Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Daher ist es – so ahnen wir – auch nur rechtens, wenn man den Besitz russischer Staatsangehöriger im EU-Land Zypern beschlagnahmt. Die Russen sind schuldig – vollkommen ohne Prozess, ohne Richter, ohne Verteidigung, ja gar ohne Anklage und auch ohne jegliche Beweismittel. In Russland gibt es zweifelsohne rechtsstaatliche Defizite. Indem wir Russland demonstrieren, wie wenig wir selbst von Rechtsstaatlichkeit halten, gehen wir jedoch mit dem denkbar schlechtesten Beispiel voran.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/macht/netzwerke/russische-oligarchen-zypriotische-geldwaesche-und-deutsche-saubermaenner" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/macht/netzwerke/russische-oligarchen-zypriotische-geldwaesche-und-deutsche-saubermaenner#commentsNetzwerkeFinanzmarktBankenEuroOligarchenDeutschlandRusslandZypernMeinungTue, 19 Mar 2013 23:04:25 +0000Jens Berger4886 at http://dasdossier.deDer große Bankraub
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-grosse-bankraub
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Eine Dokumentation entlarvt das Märchen von der Bankenrettung </div>
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<p>Nach offizieller Lesart mussten Banken und Staaten in der Eurokrise durch Fonds »gerettet« werden, um einer »Ansteckung« entgegenzuwirken. Doch wer profitiert eigentlich von diesen gigantischen Summen? Dieser Frage geht der Wirtschaftsjournalist Harald Schumann <a href="https://www.google.de/search?hl=de&q=Staatsgeheimnis+Bankenrettung&hl=de&gbv=2&tbm=vid&source=lnt&tbs=dur:l" class="urlicon urlicon-google">in einer Arte-Dokumentation</a> nach. Staaten wie Irland oder Spanien stützen mit Milliarden der Europäischen Zentralbank heimische Banken, die sich in einer Immobilienblase hoffnungslos verspekuliert haben. Weder die Banken noch ihre Geldgeber in Zentraleuropa haben ausreichend die Kreditwürdigkeit ihrer Investitionen geprüft. Doch nicht die Investoren müssen ihre riskanten Einlagen abschreiben. Vielmehr wird dem europäischen Steuerzahler das Risko übertragen, während Spanien, Irland, Griechenland und Portugal die Schulden über Jahrzehnte zurückzahlen sollen. Am Ende tragen deren Bürger durch Haushaltskürzungen die Kosten. Denn das Geld, das die EZB an diese Staaten auszahlte, floß an die Pleitebanken, damit diese die Investoren der zumeist zentraleuropäischen Banken auszahlen. Der Öffentlichkeit wurde jedoch die Mär der Rettung insolventer Staaten verkauft.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/der-grosse-bankraub-1280.jpeg" rel="lightbox[field_imagefield][Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/der-grosse-bankraub-1280.jpeg" alt="Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia" title="Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia" width="200" height="346"/></a>
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Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia <span class="contributor">Bild von Popicinio</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-grosse-bankraub" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-grosse-bankraub#commentsStaat und WirtschaftFinanzmarktWeltwirtschaftskriseBankenrettungsplanBankiaDeutsche Bahn AGEZBSparpolitikDeutschlandIrlandSpanienFri, 15 Mar 2013 07:06:32 +0000Martin Atzler4885 at http://dasdossier.deUngehörter Weckruf
http://dasdossier.de/magazin/kultur/geschichte/ungehoerter-weckruf
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Zwischen Hoffnung und Resignation </div>
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<p>Die Eurokrise geht ins dritte Jahr und die immer aussichtslosere Entwicklung hat mittlerweile den Optimismus verdrängt. Man muss leider konstatieren, dass Deutschlands politische und ökonomische Eliten auf ganzer Ebene versagt haben und aufgrund ihrer ignoranten Borniertheit den europäischen Traum zu Grabe tragen. Sollte die Politik die Verantwortung der Stunde nicht erkennen, steht dem Kontinent eine düstere Periode bevor. Die Geschichte kennt keine Wiedergutmachung, die Weichen für unsere und die europäische Zukunft werden heute gestellt. Es sind jedoch nicht wir, die die Weichen stellen, sondern es sind genau die Eliten, die uns seit Jahrzehnten mit ihren ideologischen Scheuklappen auf diesen Irrweg geführt haben. Anscheinend sind wir dazu verdammt, sehenden Auges ins Verderben zu laufen. Es ist allerhöchste Zeit für einen Weckruf, der aber wahrscheinlich ungehört bleiben wird.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ungehoerter-weckruf-1239.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Europa - ein Auslaufmodell?]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/ungehoerter-weckruf-1239.jpg" alt="Europa - ein Auslaufmodell?" title="Europa - ein Auslaufmodell?" width="540" height="300"/></a>
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Europa - ein Auslaufmodell? <span class="contributor">Bild von Saül Gordillo</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/kultur/geschichte/ungehoerter-weckruf" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/kultur/geschichte/ungehoerter-weckruf#commentsGeschichteStaat und WirtschaftWeltwirtschaftskriseEuroEurokriseEuropäische UnionNeoliberalismusDeutschlandEuropaPolemikFri, 24 Aug 2012 09:50:57 +0000Jens Berger4802 at http://dasdossier.deHurra, wir sind Weltmeister!
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/hurra-wir-sind-weltmeister
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Eine Jubelmeldung und ihr Hintergrund </div>
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<p>Deutschland ist wieder „Exportweltmeister“ und führte zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert sogar mehr Güter nach China aus als es von dort einführte. Wenn man diese Entwicklung als Sieg sehen will, so handelt es sich hierbei um einen Pyrrhussieg. Dies wird deutlich, wenn man sich auch die Kehrseite der Medaille anschaut. Deutschland ist nicht nur Weltmeister bei den Exportüberschüssen, sondern spiegelbildlich auch bei den Importdefiziten. Erkauft wurde dieser Sieg vor allem durch die viel zu niedrigen Löhne in Deutschland. Die Lektionen, die China gelernt hat, scheinen in Deutschland zu verpuffen.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/hurra-wir-sind-weltmeister" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/hurra-wir-sind-weltmeister#commentsStaat und WirtschaftIndustrie & HandelEuroExportImportChinaDeutschlandEuropaUSAAnalyseTue, 14 Aug 2012 12:32:05 +0000Jens Berger4799 at http://dasdossier.deDie Angst der Eliten vor dem Volk
http://dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk
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Eine neue Stufe der marktkonformen Demokratie </div>
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<p>Wie eigentlich kaum anders zu erwarten, hat das Gros der deutschen Medien mit hysterischer Schnappatmung auf den Linksrutsch in Frankreich und Griechenland reagiert. Anstatt das Votum des Volkes zu akzeptieren und zu respektieren, verweist die deutsche Presselandschaft lieber mit gespielter Distanziertheit auf die vermeintliche Reaktion der Finanzmärkte und prophezeit der Eurozone eine „Vertrauenskrise“. Freilich ist dabei nicht das Vertrauen der Bürger, sondern das Vertrauen der Finanzspekulanten gemeint. Die Bürger vertrauen nämlich längst nicht mehr darauf, dass die Politik ihre Interessen vertritt. Da stellt sich unweigerlich die Frage, ob Medien, die ganz offen die Interessen der Eliten und der Finanzlobby über die Interessen des Volkes stellen, überhaupt noch der freiheitlich demokratischen Grundordnung entsprechen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk-1201.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Die neuen Stimmzettel in Europa?]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk-1201.jpg" alt="Die neuen Stimmzettel in Europa?" title="Die neuen Stimmzettel in Europa?" width="540" height="300"/></a>
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Die neuen Stimmzettel in Europa? <span class="contributor">Bild von aranjuez1404</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk#commentsAgenda SettingStaat und WirtschaftEurokriseFinanzmarktMedienkampagneDeutschlandFrankreichGriechenlandAnalyseWed, 09 May 2012 13:47:00 +0000Jens Berger4659 at http://dasdossier.deZeitenwende in Europa?
http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa
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François Hollande wird französischer Staatspräsident in einem konservativ geprägten Europa </div>
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<p>Frankreich hat gewählt, François Hollande ist neuer französischer Staatspräsident. Trotz seiner Ankündigung, die europäische Sparpolitik in Frage zu stellen und Reiche stärker zu besteuern, gilt er nicht gerade als ein Revolutionär. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1925861-hollande-ein-zurueckhaltender-revolutionaer" class="urlicon urlicon-presseurop">Philip Stephens sieht ihn in der Financial Times</a> gar als »moderaten Konservativen«, da er »das Modell der sozialen Marktwirtschaft aus dem Nachkriegseuropa zurückfordert«. Der Autor bezweifelt, daß Hollande sich gegen das Dogma der Sparpolitik durchsetzen kann:</p>
<blockquote><p>Ob links oder rechts, ob mit oder ohne Euro, die Eliten an der Macht huldigen dem Altar der Sparpolitik. Regierungen dürfen sich hier ein bisschen schräg stellen, dort angedeutete Akzente setzen. Doch niemand wagt es, den Katechismus der Haushaltsdisziplin in Frage zu stellen.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1866411-2012-die-hollande-revolution" class="urlicon urlicon-presseurop">Dem setzt Javier Valenzuela in El País entgegen</a>, daß es Zeiten gebe, in denen schon gesunder Menschenverstand revolutionär anmute. Denn Hollande stemme sich gegen den wirtschaftspolitischen Selbstmord Europas, von der Sparpolitik verursacht. Diese sei das Resultat einer falschen Diagnose. Die Wachstumsschwäche Europas sei vielmehr das eigentliche Problem und nicht die Verschuldung.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/zeitenwende-in-europa-1198.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Siegesfeier in Paris]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/zeitenwende-in-europa-1198.jpg" alt="Siegesfeier in Paris" title="Siegesfeier in Paris" width="200" height="133"/></a>
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Siegesfeier in Paris <span class="contributor">Bild von rsepulveda</span>
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<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa#commentsStaatOrganisationenAngela MerkelEurokriseFrançois Hollandefranzösischer StaatspräsidentSparpolitikWahlenWirtschaftswachstumFrankreichMon, 07 May 2012 14:30:12 +0000Martin Atzler4652 at http://dasdossier.de