Advertise with Googlier.com das Dossier | Euro http://dasdossier.de/stichwort/euro de Merkels Milliardenhypothek http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Das falsche Spiel mit Griechenlands Schulden </div> </div> </div> <p>Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts f&uuml;r Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/oekonomen-uneins-ueber-schuldenschnitt-duestere-iwf-prognose-loest-neue-griechen-debatte-aus/8582454.html" class="urlicon urlicon-handelsblatt">&bdquo;Schuldenerleichterungen&ldquo;</a> f&uuml;r den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung f&uuml;r die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn Angela Merkel hat alles in ihrer Macht stehende getan, um die privaten Gl&auml;ubiger Griechenlands herauszuboxen und die Risiken dem Steuerzahler aufzuladen. Wen wundert es da, dass die Kanzlerin ihre guten Umfragewerte &uuml;ber die Zeit retten und momentan nichts von einem Schuldenschnitt wissen will?</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/merkels-milliardenhypothek#comments Staat und Wirtschaft Außenpolitik Finanzmarkt Banken Eurokrise EZB IWF Staatsverschuldung Deutschland Griechenland Analyse Sat, 10 Aug 2013 18:23:45 +0000 Jens Berger 4933 at http://dasdossier.de Wir retten nicht die Griechen, sondern die Banken http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Neue Zahlen von Attac Österreich </div> </div> </div> <p>Dass ein Gro&szlig;teil der &bdquo;Rettungsgelder&ldquo; f&uuml;r Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist f&uuml;r informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken f&uuml;r die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac &Ouml;sterreich hat nun in m&uuml;hevoller Detailarbeit <a href="http://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2013/06/17/griechenland-rettung.html" class="urlicon urlicon-attac">nachgerechnet</a>, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als &bdquo;Rettungskredite&ldquo; &uuml;berwiesen wurden. Das Ergebnis ist ersch&uuml;tternd &ndash; nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wir-retten-nicht-die-griechen-sondern-die-banken#comments Staat und Wirtschaft Finanzmarkt Attac Banken Euro Eurokrise IWF Griechenland Analyse Tue, 18 Jun 2013 23:37:15 +0000 Jens Berger 4922 at http://dasdossier.de Wie hast du`s mit der AfD? http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wie-hast-dus-mit-der-afd <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Über Europa, Linke und den Neoliberalismus </div> </div> </div> <p>Die &ldquo;Alternative f&uuml;r Deutschland&rdquo; (AfD) ist in zweierlei Hinsicht politisch brisant: Erstens ist sie die erste medial wahrgenommene Partei, die den Austritt aus dem Euro fordert. Zweitens scheinen auch viele Menschen aus dem linken und linksliberalen Lager mit ihr zu sympathisieren &ndash; und das, obwohl die AfD bei genaueren Hinschauen eine marktradikalere Handschrift als selbst die FDP tr&auml;gt. Dieser bedenkliche und auf den ersten Blick widerspr&uuml;chliche Befund erkl&auml;rt sich aus einer bereits l&auml;nger schwelenden Debatte zwischen linksorientierten Euro-Bef&uuml;rwortern und Gegnern, die auch innerhalb der Linkspartei anw&auml;chst. Denn nun kommt in Erinnerung, dass die eklatanten Probleme der W&auml;hrungsunion von der PDS bereits vor der Einf&uuml;hrung des Euro prophezeit wurden. Doch da &ldquo;vor dem Euro&rdquo; nicht &ldquo;nach dem Euro&rdquo; ist, haben in Hinblick auf die katastrophale Krisenpolitik der EU beide Seiten plausible Argumente.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wie-hast-dus-mit-der-afd" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wie-hast-dus-mit-der-afd#comments Staat und Wirtschaft Organisationen Europas Weg Alternative für Deutschland Angela Merkel Bundestagswahl 2013 Die Linke Euro Neoliberalismus Deutschland Europa Analyse Mon, 03 Jun 2013 22:06:50 +0000 Sebastian Müller 4917 at http://dasdossier.de An die Wand gefahren http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-wand-gefahren <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Warum wir eine konstruktive Euro-Exit-Debatte brauchen </div> </div> </div> <p>Der Euro war eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r Europa. Deutschland hat diese Chance jedoch nie begriffen. Ideologische Scheuklappen haben die Gemeinschaftsw&auml;hrung in eine tiefe Krise man&ouml;vriert. Ohne eine 180&deg;-Wende wird das Unternehmen &bdquo;Eurorettung&ldquo; scheitern. Leider muss man sich jedoch auch eingestehen, dass es momentan keine Anzeichen f&uuml;r eine solche Wende gibt. Nun k&ouml;nnte nur noch eine europ&auml;ische Palastrevolution den Euro retten. Vielleicht ist es jedoch daf&uuml;r jedoch zu sp&auml;t. Realistisch betrachtet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro die n&auml;chsten Jahre &uuml;berlebt, nicht sonderlich gro&szlig;. Da der politische und volkswirtschaftliche Schaden eines Euro-Zusammenbruchs epochal sein wird, brauchen wir nun eine konstruktive Debatte, wie ein Exit-Szenario aussehen k&ouml;nnte. Wer sich dieser Debatte verweigert, treibt die Menschen &ndash; gewollt oder ungewollt &ndash; in die Arme von neoliberalen Populisten, wie der Alternative f&uuml;r Deutschland.</p> <p>&nbsp;</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-wand-gefahren-1295.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][An die Wand gefahren]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/die-wand-gefahren-1295.jpg" alt="An die Wand gefahren" title="" width="540" height="300"/></a> <div class="image-caption"> <span class="contributor">Bild von aranjuez1404</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-wand-gefahren" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-wand-gefahren#comments Staat und Wirtschaft Finanzmarkt Ökonomische Theorie Europas Weg Alternative für Deutschland Euro Europäische Union Finanzkrise Neoliberalismus Deutschland Europa Analyse Thu, 30 May 2013 15:04:00 +0000 Jens Berger 4916 at http://dasdossier.de Russische Oligarchen, zypriotische Geldwäsche und deutsche Saubermänner http://dasdossier.de/magazin/macht/netzwerke/russische-oligarchen-zypriotische-geldwaesche-und-deutsche-saubermaenner <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Zweierlei Maß </div> </div> </div> <p>Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Methoden deutsche Politiker und Journalisten greifen, wenn es darum geht, sich auf Kosten Russlands zu profilieren. Die Diskussion rund um das <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=16567" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">ESM-Paket f&uuml;r Zypern</a> ist daf&uuml;r wieder einmal ein gutes Beispiel. Russische Spareinlagen auf zypriotischen Banken stammen &ndash; so lesen wir &ndash; grunds&auml;tzlich von &bdquo;Oligarchen&ldquo;. Und Gelder von &bdquo;Oligarchen&ldquo; sind &ndash; so h&ouml;ren wir &ndash; grunds&auml;tzlich illegal und dienen lediglich der Geldw&auml;sche und Steuerhinterziehung. Daher ist es &ndash; so ahnen wir &ndash; auch nur rechtens, wenn man den Besitz russischer Staatsangeh&ouml;riger im EU-Land Zypern beschlagnahmt. Die Russen sind schuldig &ndash; vollkommen ohne Prozess, ohne Richter, ohne Verteidigung, ja gar ohne Anklage und auch ohne jegliche Beweismittel. In Russland gibt es zweifelsohne rechtsstaatliche Defizite. Indem wir Russland demonstrieren, wie wenig wir selbst von Rechtsstaatlichkeit halten, gehen wir jedoch mit dem denkbar schlechtesten Beispiel voran.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/macht/netzwerke/russische-oligarchen-zypriotische-geldwaesche-und-deutsche-saubermaenner" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/macht/netzwerke/russische-oligarchen-zypriotische-geldwaesche-und-deutsche-saubermaenner#comments Netzwerke Finanzmarkt Banken Euro Oligarchen Deutschland Russland Zypern Meinung Tue, 19 Mar 2013 23:04:25 +0000 Jens Berger 4886 at http://dasdossier.de Der große Bankraub http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-grosse-bankraub <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine Dokumentation entlarvt das Märchen von der Bankenrettung </div> </div> </div> <p>Nach offizieller Lesart mussten Banken und Staaten in der Eurokrise durch Fonds &raquo;gerettet&laquo; werden, um einer &raquo;Ansteckung&laquo; entgegenzuwirken. Doch wer profitiert eigentlich von diesen gigantischen Summen? Dieser Frage geht der Wirtschaftsjournalist Harald Schumann <a href="https://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Staatsgeheimnis+Bankenrettung&amp;hl=de&amp;gbv=2&amp;tbm=vid&amp;source=lnt&amp;tbs=dur:l" class="urlicon urlicon-google">in einer Arte-Dokumentation</a> nach. Staaten wie Irland oder Spanien st&uuml;tzen mit Milliarden der Europ&auml;ischen Zentralbank heimische Banken, die sich in einer Immobilienblase hoffnungslos verspekuliert haben. Weder die Banken noch ihre Geldgeber in Zentraleuropa haben ausreichend die Kreditw&uuml;rdigkeit ihrer Investitionen gepr&uuml;ft. Doch nicht die Investoren m&uuml;ssen ihre riskanten Einlagen abschreiben. Vielmehr wird dem europ&auml;ischen Steuerzahler das Risko &uuml;bertragen, w&auml;hrend Spanien, Irland, Griechenland und Portugal die Schulden &uuml;ber Jahrzehnte zur&uuml;ckzahlen sollen. Am Ende tragen deren B&uuml;rger durch Haushaltsk&uuml;rzungen die Kosten. Denn das Geld, das die EZB an diese Staaten auszahlte, flo&szlig; an die Pleitebanken, damit diese die Investoren der zumeist zentraleurop&auml;ischen Banken auszahlen. Der &Ouml;ffentlichkeit wurde jedoch die M&auml;r der Rettung insolventer Staaten verkauft.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Rechteck Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/der-grosse-bankraub-1280.jpeg" rel="lightbox[field_imagefield][Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/der-grosse-bankraub-1280.jpeg" alt="Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia" title="Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia" width="200" height="346"/></a> <div class="image-caption"> Verschiebebahnhof: Die Konzernzentrale der spanischen Bankia <span class="contributor">Bild von Popicinio</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-grosse-bankraub" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-grosse-bankraub#comments Staat und Wirtschaft Finanzmarkt Weltwirtschaftskrise Bankenrettungsplan Bankia Deutsche Bahn AG EZB Sparpolitik Deutschland Irland Spanien Fri, 15 Mar 2013 07:06:32 +0000 Martin Atzler 4885 at http://dasdossier.de Ungehörter Weckruf http://dasdossier.de/magazin/kultur/geschichte/ungehoerter-weckruf <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Zwischen Hoffnung und Resignation </div> </div> </div> <p>Die Eurokrise geht ins dritte Jahr und die immer aussichtslosere Entwicklung hat mittlerweile den Optimismus verdr&auml;ngt. Man muss leider konstatieren, dass Deutschlands politische und &ouml;konomische Eliten auf ganzer Ebene versagt haben und aufgrund ihrer ignoranten Borniertheit den europ&auml;ischen Traum zu Grabe tragen. Sollte die Politik die Verantwortung der Stunde nicht erkennen, steht dem Kontinent eine d&uuml;stere Periode bevor. Die Geschichte kennt keine Wiedergutmachung, die Weichen f&uuml;r unsere und die europ&auml;ische Zukunft werden heute gestellt. Es sind jedoch nicht wir, die die Weichen stellen, sondern es sind genau die Eliten, die uns seit Jahrzehnten mit ihren ideologischen Scheuklappen auf diesen Irrweg gef&uuml;hrt haben. Anscheinend sind wir dazu verdammt, sehenden Auges ins Verderben zu laufen. Es ist allerh&ouml;chste Zeit f&uuml;r einen Weckruf, der aber wahrscheinlich ungeh&ouml;rt bleiben wird.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ungehoerter-weckruf-1239.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Europa - ein Auslaufmodell?]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/ungehoerter-weckruf-1239.jpg" alt="Europa - ein Auslaufmodell?" title="Europa - ein Auslaufmodell?" width="540" height="300"/></a> <div class="image-caption"> Europa - ein Auslaufmodell? <span class="contributor">Bild von Saül Gordillo</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/kultur/geschichte/ungehoerter-weckruf" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/kultur/geschichte/ungehoerter-weckruf#comments Geschichte Staat und Wirtschaft Weltwirtschaftskrise Euro Eurokrise Europäische Union Neoliberalismus Deutschland Europa Polemik Fri, 24 Aug 2012 09:50:57 +0000 Jens Berger 4802 at http://dasdossier.de Hurra, wir sind Weltmeister! http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/hurra-wir-sind-weltmeister <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine Jubelmeldung und ihr Hintergrund </div> </div> </div> <p>Deutschland ist wieder &bdquo;Exportweltmeister&ldquo; und f&uuml;hrte zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert sogar mehr G&uuml;ter nach China aus als es von dort einf&uuml;hrte. Wenn man diese Entwicklung als Sieg sehen will, so handelt es sich hierbei um einen Pyrrhussieg. Dies wird deutlich, wenn man sich auch die Kehrseite der Medaille anschaut. Deutschland ist nicht nur Weltmeister bei den Export&uuml;bersch&uuml;ssen, sondern spiegelbildlich auch bei den Importdefiziten. Erkauft wurde dieser Sieg vor allem durch die viel zu niedrigen L&ouml;hne in Deutschland. Die Lektionen, die China gelernt hat, scheinen in Deutschland zu verpuffen.</p> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/hurra-wir-sind-weltmeister" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/hurra-wir-sind-weltmeister#comments Staat und Wirtschaft Industrie & Handel Euro Export Import China Deutschland Europa USA Analyse Tue, 14 Aug 2012 12:32:05 +0000 Jens Berger 4799 at http://dasdossier.de Die Angst der Eliten vor dem Volk http://dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Eine neue Stufe der marktkonformen Demokratie </div> </div> </div> <p>Wie eigentlich kaum anders zu erwarten, hat das Gros der deutschen Medien mit hysterischer Schnappatmung auf den Linksrutsch in Frankreich und Griechenland reagiert. Anstatt das Votum des Volkes zu akzeptieren und zu respektieren, verweist die deutsche Presselandschaft lieber mit gespielter Distanziertheit auf die vermeintliche Reaktion der Finanzm&auml;rkte und prophezeit der Eurozone eine &bdquo;Vertrauenskrise&ldquo;. Freilich ist dabei nicht das Vertrauen der B&uuml;rger, sondern das Vertrauen der Finanzspekulanten gemeint. Die B&uuml;rger vertrauen n&auml;mlich l&auml;ngst nicht mehr darauf, dass die Politik ihre Interessen vertritt. Da stellt sich unweigerlich die Frage, ob Medien, die ganz offen die Interessen der Eliten und der Finanzlobby &uuml;ber die Interessen des Volkes stellen, &uuml;berhaupt noch der freiheitlich demokratischen Grundordnung entsprechen.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk-1201.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Die neuen Stimmzettel in Europa?]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk-1201.jpg" alt="Die neuen Stimmzettel in Europa?" title="Die neuen Stimmzettel in Europa?" width="540" height="300"/></a> <div class="image-caption"> Die neuen Stimmzettel in Europa? <span class="contributor">Bild von aranjuez1404</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk#comments Agenda Setting Staat und Wirtschaft Eurokrise Finanzmarkt Medienkampagne Deutschland Frankreich Griechenland Analyse Wed, 09 May 2012 13:47:00 +0000 Jens Berger 4659 at http://dasdossier.de Zeitenwende in Europa? http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa <div class="field field-type-text field-field-untertitel"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> François Hollande wird französischer Staatspräsident in einem konservativ geprägten Europa </div> </div> </div> <p>Frankreich hat gew&auml;hlt, Fran&ccedil;ois Hollande ist neuer franz&ouml;sischer Staatspr&auml;sident. Trotz seiner Ank&uuml;ndigung, die europ&auml;ische Sparpolitik in Frage zu stellen und Reiche st&auml;rker zu besteuern, gilt er nicht gerade als ein Revolution&auml;r. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1925861-hollande-ein-zurueckhaltender-revolutionaer" class="urlicon urlicon-presseurop">Philip Stephens sieht ihn in der Financial Times</a> gar als &raquo;moderaten Konservativen&laquo;, da er &raquo;das Modell der sozialen Marktwirtschaft aus dem Nachkriegseuropa zur&uuml;ckfordert&laquo;. Der Autor bezweifelt, da&szlig; Hollande sich gegen das Dogma der Sparpolitik durchsetzen kann:</p> <blockquote><p>Ob links oder rechts, ob mit oder ohne Euro, die Eliten an der Macht huldigen dem Altar der Sparpolitik. Regierungen d&uuml;rfen sich hier ein bisschen schr&auml;g stellen, dort angedeutete Akzente setzen. Doch niemand wagt es, den Katechismus der Haushaltsdisziplin in Frage zu stellen.</p> </blockquote> <p><a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1866411-2012-die-hollande-revolution" class="urlicon urlicon-presseurop">Dem setzt Javier Valenzuela in El Pa&iacute;s entgegen</a>, da&szlig; es Zeiten gebe, in denen schon gesunder Menschenverstand revolution&auml;r anmute. Denn Hollande stemme sich gegen den wirtschaftspolitischen Selbstmord Europas, von der Sparpolitik verursacht. Diese sei das Resultat einer falschen Diagnose. Die Wachstumsschw&auml;che Europas sei vielmehr das eigentliche Problem und nicht die Verschuldung.</p> <div class="field field-type-filefield field-field-imagefield"> <div class="image-box imagefield lightbox2 Rechteck Vollbild odd"> <a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/zeitenwende-in-europa-1198.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Siegesfeier in Paris]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Rechteck imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Rechteck imagecache-field_imagefield-Rechteck"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Rechteck/imagefield/zeitenwende-in-europa-1198.jpg" alt="Siegesfeier in Paris" title="Siegesfeier in Paris" width="200" height="133"/></a> <div class="image-caption"> Siegesfeier in Paris <span class="contributor">Bild von rsepulveda</span> </div> </div> </div> <p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa" target="_blank">Weiterlesen</a></p> http://dasdossier.de/presseschau/macht/staat/zeitenwende-in-europa#comments Staat Organisationen Angela Merkel Eurokrise François Hollande französischer Staatspräsident Sparpolitik Wahlen Wirtschaftswachstum Frankreich Mon, 07 May 2012 14:30:12 +0000 Martin Atzler 4652 at http://dasdossier.de