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„AI first“ hört man immer wieder als neue Strategie-Empfehlung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Als Inhaber einer Internetseite fragen Sie sich folglich: „Wie mache ich meine Webseite für KI sichtbar?“
Was man als Betreiber einer Webseite tun muss, damit Chat-Bots und Suchmaschinen die Seite als absolut vertrauenswürdige Quelle ansehen, erfahren Sie in diesem Fachbeitrag.
SEO für AI Overviews (AIO) bedeutet, Webinhalte direkt als präzise Antworten auf Nutzerfragen auszurichten. Prüfen Sie aus diesem Grund Ihre Webseite, indem Sie die folgende Liste an Fragen bei der Überarbeitung und Optimierung Ihrer Internetpräsenz als Checkliste nutzen:
Über die Google Search Console kann eingesehen werden, ob bereits W-Fragen vorhanden sind, bei denen die Seite rankt.
Bei „Leistung“, „+ Filter hinzufügen“, „Suchanfrage“ und dort bei „Keyword“ das hier eintragen:
^(wer|wie|was|warum|wieso|wo|wann|welche|welcher|welches)
Fast alle Aspekte der klassischen und aktuellen Suchmaschinenoptimierung sind die notwendige Basis für eine Auffindbarkeit in „Übersichten mit KI“. Hinzu kommt nur der neue Frage-Antworten-Inhalt, ähnlich wie bekannte FAQ-Seiten: Die inhaltliche Ausrichtung auf typische Fragen – weg von einzelnen Keywords – hin zu direkten Antworten und Lösungen. Nutzer wünschen sich schnelle und leicht verständliche Antworten auf ihre Fragen.
AI Anfragen konvertieren mit etwa 20 bis 30%! Bei klassischen Google-Conversions sind es 2 bis 4%. KI-Empfehlungen konvertieren also deutlich besser, weil diese wie eine persönliche Empfehlung wirken.
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Eine der häufigsten Alternativen zur Suchmaschinenoptimierung ist die Nutzung von bezahlter Online-Werbung in Suchmaschinen oder in Social Media-Kanälen. Auch in den KI Zusammenfassungen werden inzwischen Werbeanzeigen ausgespielt. Diese Methoden bieten den Vorteil, dass sie sofortige Sichtbarkeit erzeugen können. Unternehmen können gezielte Anzeigen mit vielen Detaileinstellungen schalten, die direkt an ihre Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Wohnort, Interessen, etc.) gerichtet sind. Dies ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Marktveränderungen und Trends. Zudem können die Ergebnisse von bezahlten Kampagnen in Echtzeit analysiert und optimiert werden, was eine hohe Flexibilität bietet. Oft machen diese Werbeausgaben allerdings nur Sinn, wenn es relevanten Content zur Werbeanzeige auf der eigenen Webseite gibt.
Entsprechend ist ein weiterer Ansatz das Content-Marketing. Unternehmen präsentieren hochwertigen und relevanten Inhalt ihrer Zielgruppe auf ihrer Firmenwebseite (OnPage). Diese Methode fördert nicht nur die Markenbekanntheit, sondern kann auch die Kundenbindung stärken. Durch informative Blogbeiträge, Videos oder Webinare können Unternehmen ihre Expertise unter Beweis stellen und Vertrauen bei den Konsumenten aufbauen. Allerdings ist Content-Marketing ein langfristiger Prozess, der Zeit, Geld und Kreativität benötigt, um Erfolge zu erzielen. Daher kann es sinnvoll sein, diese Inhalte in Suchmaschinen und Social-Media-Kanälen als Soft-Selling zu bewerben. Ebenfalls ist eine Optimierung des Contents für Suchmaschinen empfehlenswert.
Bieten Sie Ihrer Zielgruppe entweder lösungsorientierte Inhalte an – also How-to Content – oder „unterhalten“ Sie mögliche Kunden, was ich als Entertainment-Marketing bezeichne. Bei der Erstellung der Inhalte sollte kritisch geprüft werden, ob damit auch wirklich Probleme gelöst und typische Fragen beantwortet werden, die User an einen KI-Bot richten. Inhalte mit Überschriften im FAQ-Stil können dabei ein Teil der Lösung sein. Alternativ kann ein umfangreicher FAQ-Bereich ebenso effektiv sein, um Kunden zu gewinnen. Außerdem stehen bei Chatbots und LLM-Crawlern solche „Frage-Antworten“-Inhalte hoch im Kurs.
Social Media Marketing ist ebenfalls eine wertvolle Alternative oder perfekte Ergänzung zu obigen Marketing-Möglichkeiten. Plattformen wie beispielsweise Facebook, Instagram, Xing und LinkedIn ermöglichen es Unternehmen, direkt mit ihren Kunden (B2B oder B2C) zu interagieren und ihre Marke auf kreative Weise zu präsentieren. Die viralen Möglichkeiten und die Reichweite von sozialen Netzwerken können zu einer hohen Sichtbarkeit führen. Dennoch müssen Unternehmen hier die Herausforderung meistern, ständig relevante und ansprechende Inhalte zu liefern, um im Gedächtnis der Nutzer zu bleiben, sowie in der personalisierten Timeline. Wenn es zur Kaufentscheidung kommt, müssen Sie wieder präsent sein. Daher ist es wichtig, die potenziellen Kunden auch regelmäßig auf die eigene Webseite zu locken, indem im Beitrag ein weiterführender Link zu mehr Details genutzt wird. Google rankt eine bereits besuchte Webseite höher, womit die Wahrscheinlichkeit steigt, das Nutzer Ihre Webseite nochmals besuchen. Denn die meisten Benutzer verwenden sehr wahrscheinlich die personalisierten Sucheinstellungen bei Google. Leider gibt es dazu keine öffentlichen Daten, aber die Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen funktioniert.
Influencer Marketing hat sich in den letzten Jahren als eine weitere effektive Strategie etabliert. Durch die Zusammenarbeit mit Influencern können Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen einer breiten und oft engagierten Zielgruppe vorstellen. Diese Methode kann insbesondere bei jüngeren Zielgruppen sehr erfolgreich sein. Jedoch kann die Auswahl des richtigen Influencers und der Kanäle entscheidend für den Erfolg sein. Influencer Marketing erfordert sorgfältige Planung und Analyse vorab.
Es muss aber nicht immer ein echter Promi oder ein externer Influencer mit hoher Reichweite sein. Mittelfristig könnten Sie Ihren virtuellen „Influencer“ selbst aufbauen. Man kann dieses Influencer-Profil beispielsweise auch gezielt bewerben, um die Reichweite zu erhöhen. Dieser Influencer muss also nicht zwangsläufig eine reale Person sein. Eine Art Maskottchen – beispielsweise im KI-Chatbot-Stil – ist eine zeitgemäße und günstige Alternative. Natürlich braucht dieser virtuelle Influencer eine persönliche Note und muss von Menschen gesteuert werden. Dafür benötigen Sie ein Team aus Markenbotschaftern, die ebenfalls nach entsprechenden Schulungen die Pflege der Social-Media Accounts – samt dem virtuellem Influencer-Profil – übernehmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der zahlreichen Alternativen, SEO im Marketing-Mix niemals fehlen darf. Die sinnvolle und kreative Zusammenstellung von verschiedenen Marketingmöglichkeiten bringt den zukünftigen Online-Erfolg. Das „KI-SEO-Potential“ zu nutzen, ist ebenfalls ein Teil der Lösung. Die KI geprägten Veränderungen müssen sich in der Marketing-Strategie widerspiegeln. Sollten Sie also seit Mitte 2025 deutlich weniger Besucher über Suchmaschinen haben, sollten Sie Ihre Marketing-Strategie verändern. Die Bedeutung von SEO bleibt auch in Zeiten von KI-Chatbots und deren AI-Zusammenfassungen hoch. In meinem Blogbeitrag SEO in KI-Zeiten stelle ich die Thematik und die möglichen Lösungen für Unternehmen vor.
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]]>AI-Systeme – wie der KI-ChatBot Gemini von Google oder ChatGPT von OpenAI – prägen zunehmend das Suchverhalten. Damit wird die Optimierung für Suchmaschinen (SEO) zum strategischen Handwerk für Unternehmen und jeden Betreiber einer Webseite oder eines Onlineshops. Die passenden On-Page-Inhalte sind folglich extrem wichtig und entscheidend für den Erfolg. Allerdings gibt es noch weitere Kriterien, die das Ranking einer Internetseite beeinflussen. Um in einem AI Overview zu erscheinen, ist noch einiges mehr an Handwerkzeugs notwendig. Was Unternehmen tun können, um auch als KI-generierte Zusammenfassung bei Google sichtbar zu werden, wird in diesem Fachbeitrag beschrieben.

Google setzt seit Jahren auf maschinelles Lernen, neuronale Netzwerke und KI-gestützte Funktionen, um Intentionen von Nutzern besser zu verstehen. Für Unternehmen bedeutet das: Eine KI- und SEO-freundliche Webseite muss heute mehr als nur Keyword-optimierte Texte bieten. Sie muss thematische Relevanz, technische Perfektion und eine sehr hohe Nutzerfreundlichkeit vereinen. Hinzu kommt, dass Fragen möglichst allumfassend beantwortet werden müssen. Im Idealfall ist ein entsprechender Medienmix notwendig, um beispielsweise erklärungsbedürftige Sachverhalte mit Skizzen, Fotos und Videos einfach und verständlich zu präsentieren.


Das KI-Zeitalter hat die Spielregeln der Suchmaschinenoptimierung verändert. KI-fokussierte Inhalte, technische Kompetenz und nutzerzentrierte Ausrichtung der Webseite sind die Schlüssel zu einem nachhaltigen Ranking-Erfolg. Investieren Sie in vertrauensbildende Maßnahmen, thematische Relevanz, strukturierte Daten und hochwertige Nutzererlebnisse, um in ChatGPT und Googles KI-getriebenem Umfeld sichtbar zu werden und zu bleiben. Letztendlich bedeutet das, das sich Unternehmen intensiv mit den Kunden und deren Wünschen beschäftigen müssen. Daraus sollten neue oder überarbeitete Inhalte mit echtem Mehrwert entstehen. Dieser Content sollte idealerweise nicht von KI-Bots, sondern von Menschen für Menschen entwickelt worden sein. Viele KI-Bots erkennen außerdem inzwischen KI-generierte Inhalte, zumindest ihre eigenen.
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]]>Wer? Andreas Wellensiek
Wann? 04/2000 – 09/2001
Wo? Wohnheim b.i.b. International College, Paderborn
Warum? Erste eigene Internetseite & Domain
Um gemeinsame 3D- und Multimedia-Projekte online zu testen und zu präsentieren, registriere ich mit vier weiteren Studierenden eine eigene Domain (mediactive.de) Anfang 2000. Wir erstellen eine Webseite mit 3D-Animationen, Filmen, kleinen Spielen und Online-Tools und stellen uns persönlich vor. Damals noch in HTML von Hand programmiert und mit diversen Animationen im Flash- und Shockwave Format von Macromedia.
Der Name MediActive – zusammengesetzt aus Media und Active – stand von Beginn an für interaktive Medien. Der Slogan „Multimedia & 3D Solutions“, die zweite Zeile unter MEDIACTIVE, stammt auch aus den Anfängen.

Das Logo – entstanden während der Ausbildung im Fach Grafikdesign – haben Oliver K. und ich am Anfang unserer Selbstständigkeit als Wort-Bild-Marke eintragen lassen und über 12 Jahre ab 04/2002 darunter firmiert. Allerdings waren zu dem Zeitpunkt nur noch zwei Informatiker dabei. Heute bin ich, Andreas Wellensiek, der alleinige Inhaber der Domain und nutze diese aktuell nur als Weiterleitung auf meine Webseite andreas-wellensiek.de.
Unglaublich! Schon nach wenigen Tagen sind wir in den SERPs (Search Engine Result Pages). Da wir damals auf der Webseite unsere gemeinsame Team-E-Mail Adresse online gestellt haben, wurden wir schon nach wenigen Wochen von mehren Projektanfragen von Firmen aus der ganzen Welt überrascht. Nach weiteren Schul-Projekten und den ersten Aufträgen einer Kurzzeitbeschäftigung planen wir zu zweit den Schritt in die Selbstständigkeit.
Was zur Studienzeit – zumindest anfänglich – sehr experimentell war, um die Platzierung im Google Ranking zu optimieren, hat sich dann nach und nach zu einer Methode entwickelt. Bis heute gelten grundsätzlich noch ähnliche Regeln wie in den Anfängen von Google in Deutschland und natürlich auch weltweit.
Das die Künstliche Intelligenz auch nicht vor Suchmaschinen halt macht, war ja klar. Und das Google als Suchmaschinenanbieter und Marktführer mit einem eigenen KI-Chatbot auftrumpfen wird ebenso. Das gleiche gilt für die aktuelle Entwicklung, dass zukünftig die Google Ads auch innerhalb der KI-Antworten zu finden sein werden. Das bringt natürlich viele Unternehmen in Zugzwang, die bislang sich auf SEO ohne SEA (Search Engine Advertising) verlassen haben. Viele Nutzer sind mit der KI-Zusammenfassung zufrieden, und googlen nicht weiter. Da kann eine passende Werbeanzeige vom Prinzip her sowohl für Google als auch für den Nutzer eine optimale Lösung sein, um schnell zum gewünschten Ziel zu kommen. Verlierer sind dabei alle anderen Unternehmen, die Quelle für die KI sind, oder normal in den blauen Links, den organischen Suchtreffern zu finden wären, wenn denn jemand noch nach unten scrollt…
Von Anfang an – E-Commerce „erst“ seit 2004 – habe ich mich bis heute mit diesen Themen beruflich Vollzeit beschäftigt. Seit 2025 liegt mein Fokus auf SEO. Als Freiberufler berate ich vorwiegend kleine und mittelständische Unternehmen.
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