
Wieder mal mit der GFX unterwegs, habe ich das Tischlertal im Harz noch einmal besucht, um dort ein paar Billder zu machen. Wozu sonst hat man die gute 100er von den Fujianern? Und ein kleiner Bokehtest hat ja auch was für sich, wenn die Motive sich dafür anbieten.
Sicher ist immerhin, dass mit dem 100-200er auch die 100 MP machbar sind und dass das Objektiv keine solche Mimose ist wie das 2,8/180er Pentcaonsix- Sonnar von Zeiss Jena, das eher schwierig zu fokussieren ist.
Aber machen wir mal weiter mit einem anderen Bild.

Das Bild oben war kein Bokehtest, sondern sollte Schärfentiefe haben. Voll abzublenden hat oft den Effekt, dass man in den Bereich der Beugungunschärfe gerät; die Bilder werden irgendwann sichtbar unschärfer. Ich konnte das z.B. bei meinen Pentax 645- Objektiven beobachten, aber hier bisher nicht. Trotzdem ist man doch ein bisschen vorsichtig; man will ja gute Bilder.

Trotz hellen Wetters kann man aus den Kameraeinstellungen herauslesen, dass die Waldgebiete im Harz recht dunkel sind; auch wenn die Bilder bei schönstem Sommerwetter entstanden sind.

Zur Technik: Als Kamera: Fujis GFX 100s mit 32-64 und 100-200. Nacharbeit in Capture One. Ein bisschen Nachschärfen, Farbkorrektur wo nötig und ein bisschen wurde an den Mikrokontrasten gefrickelt.
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Um auch mal herauszufinden, ob das Problem mit dem NOX- Sensor wieder auftritt, musste noch ein zweiter Ausflug stattfinden. Dieses Mal gab es außerdem die Gelegenheit, dort ein paar Stellplätze auf freie Plätze zu überprüfen und zu sehen, wie es sich auf einer Raststätte an der Autobahn A7 übernachtet.
Losgefahren bin ich daher erst gegen 20 Uhr und habe dann, schon in Bayern, auf dem Parkplaz einer Raststätte namens Riedener Wald gestoppt und dort ein paar Stunden genächtigt. In dem Fall war das Ganze einfach: Transporter passten auch auf PKW- Plätze und ich habe mich einfach zu den Kleintransportern dazugesellt, wie auch einige andere Leute, die mit dem Camper unterwegs waren. Ein Geheimtipp ist das aber nicht. Im Vergleich mit normalen Rastplätzen war es allerdings ziemlich ruhig dort. Nun denn, also Vorhänge zu und erstmal ein bisschen schlafen…
Das Frühstück gab es dann in der Raststätte und es ging weiter zum Erwin-Hymer- Museum, das noch einmal besichtigt werden sollte.
Wie beim letzten Mal auch, ist das Museum immer noch interessant; auch wenn man es schon mal gesehen hat. Man sollte aber wissen, dass ein Umbau des Museums geplant ist.
Weiter ging es dann am frühen Nachmittag mit der Stellplatzsuche. Es ist Saison; die Plätze sind daher meistens voll. Gesucht wurde das Übliche:
Was ich sagen kann, ist, dass das in Bad Waldsee zumindest aus meiner Sicht so nicht gegeben ist. Einen freien Platz habe ich zwar gefunden, der aber keine Entsorgungsmöglichkeit für Grauwasser bietet und das Thema Einkaufsmöglichkeiten in der Form nicht erfüllt, ansonsten aber empfehlenswert und sauber ist. Das ist der Campingplatz Mattenhaus. Es gibt ein kleines Sanitärgebäude mit Duschen dort. Man sollte aber keine Angst vor Tieren haben: Ein paar Katzen laufen dort herum und es ist eigentlich ein landwirtschaftlicher Betrieb mit Rinderhaltung. Man wird also bei der Ankunft zuerst von der immer neugierigen Milchkuhherde begrüßt und nicht etwa von deren Besitzern.

Bilder aus dem Hymer- Museum habe ich keine. Das ist leider Privatgrund und es ist nicht erlaubt, einfach so Bilder zu machen und diese zu veröffentlichen.
Es hat sich in Bad Waldsee auch herauskristallisiert, dass ein Navigationssystem am Fahrrad sinnig ist. Man kann zumindest von dem von mir genutzten Stellplatz aus nicht einfach zweimal abbiegen und dann geradeaus fahren, um eine Einkaufsmöglichkeit zu finden. Das ist aber nicht nur in Bad Waldsee so; auch in Frankreich kommt man mit so einem Gerät sehr wahrscheinlich einfacher ans Ziel, wenn man noch nie in der Gegend gewesen ist.
Genutztes Gerät: Fujis X-T5 mit dem guten alten 2,8-4/18-55. Ein bisschen Nacharbeit mit Capture One.
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Einen Defekt hatte er, mein Renault. Beschrieben habe ich das ja schon in Frankreichtour. Ein holpriger Start und ein jähes Ende.
Weil die Aussagen der Werkstätten von eher schlechter Qualität gewesen sind, hielt ich es für besser, mich selbst auf Ursachenforschung zu begeben. Die Vorgehensweise war diese hier:
Das Ergebnis dieser Bemühungen: Beim ersten Anlauf habe ich den Sensor und die Einspritzdüse mit Bremsenreiniger gereinigt. Der NOX- Sensor war verrußt(Was sonst; wenn es nicht fest ist, ist es auch nicht dicht) und lieferte wahrscheinlich schon deshalb falsche Messwerte. Das Abgas war als Resultat insgesamt zu fett.
Auch die Adblue- Einspritzdüse war verrrußt und wurde gereinigt.
Das Ergebnis dieser Bemühungen war, dass das Ganze für etwa 150 km funktioniert hat. Der Alarm für das Abgassystems war dann wieder da. Wäre die Meldung nicht wieder aufgelaufen, hätte mich diese Reparatur sagenhafte 3,80 € gekostet…
Am Ende war damit die Empfehlung des Mechanikers von der Nicht-Renault-Werkstatt richtig, auch wenn der Gute nur geraten hat. Ergo: Ersatzteilsuche. Günstig soll es sein und trotzdem von ordentlicher Qualität.
Der Preis eines solchen Sensors liegt zwischen 200 und 500 Euronen. Bei identischer Qualität und unter Ausschluss von Billignachbauten, die es auch noch gibt und die selten lange halten. Der Einbau geht dabei Extra, versteht sich. Geworden ist das ein Modell von Vitesco, einer Continental- Tochtergesellschaft. Die Conti baut übrigens auch die Teile für Renault und daher: Das Ding kam aus dem selben Werk in Tschechien. Wir sind also bei einem sogenannten Identteil gelandet und haben etwas gefunden, das funktionieren sollte. Günstigster Preis dafür: 200 im Sonderangebot.
Einbau dann beim zweiten Termin in derselben Werkstatt in Hameln. Dieser Termin ist nun gelaufen und ich hatte noch genug Zeit übrig, um mich mit den Befestigungsmöglichkeiten für einen Mopedträger zu befassen. So ein Träger soll in der nächsten Zeit kommen, weil mit einem kleinen Moped oder Roller vieles einfacher wird.
Nebenbei fiel mir noch auf, dass die Montage eine Anhängerkupplung an dem Master eigentlich ein Kinderspiel ist. Auch für den Elektrosatz gilt das, weil das Auto dafür vorbereitet ist. Das werde ich also auch selbst machen.
Das Ganze musste noch verifiziert werden: eine ausgiebige Probefahrt war notwendig. Schließlich soll das auf der nächsten Reise funktionieren. Im Normalfall muss der NOX-Sensor neu angelernt werden, weil sonst die Regelung nicht funktioneren soll. Das würde sich dann in einer Fehlermeldung äußern, was es übrigens nicht tat. Ich habe mir das dann erspart.
Gefahren bin ich von Peine durch den Landkreis Gifhorn über Uelzen bis nach Lübeck, um mir dort mal einen Stellplatz anzusehen. Gelandet bin ich bei einem Einkaufszentrum namens Citti-Center, das Gratis- Stellplätze anbietet. Dieses Angebot habe ich genutzt, um am nächsten Morgen bei der dortigen Bäckerei mein Frühstück einzunehmen.

Es stellt sich die Frage, wie es denn nun so auf diesem Platz ist. Das sei hier beantwortet:
Nach meinem Eindruck kann ich den Platz auf jeden Fall als Zwischenstation empfehlen, wofür er auch gedacht ist. Alles war sauber und es war nach meinem Empfinden auch nicht übermäßig laut dort.

Ich bin unter ähnlichen Bedingungen wie in meinen Frankreichurlauben gefahren, also vorwiegend Landstraße und hatte nach gut 300 km noch keine Fehlermeldung. Auf dem Rückweg; mittlerweile hatten sich insgesamt 600 km angesammelt, kam auch keine Fehlermeldung mehr. Demnach sollte es das gewesen sein.
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Wie dem auch sei: Wenn es nach Frankreich geht, hat man als Nordlicht immer verschiedene Wege, dorthin zu kommen. Schon der Start gestaltete sich zeitlich schwierig: Das Gehäuse meines Wohnmobils, ein Renault Master, hatte zwei Probleme, die sich bei der fälligen Hauptuntersuchung zeigten: Einmal war das eine Achsmanschette(Wie kann sowas eigentlich schon nach 23000 Kilometern kaputtgehen?) und der NOX-Sensor der Abgasreinigung gab eine Fehlermeldung aus. So’n Mist, Zeitverzögerung. Und Ostern nahte auch noch. Mit einem bisschen Suchen und einem Tip des Werkstattmeisters der Renault-Werkstatt vor Ort(Dort ging das nicht auf die Schnelle) bin ich dann zu einer freien Werkstatt gefahren, mit den Instruktionen des Renault- Meisters im Kopf, der mich darauf hinwies, dass es reichen würde, den Fehler in der Steuerung des Systems zurückzusetzen. Die bei der HU gemessenen Abgaswerte waren in Ordnung(Eigentlich sogar richtig gut), bis auf die Fehlermeldung. Besagte Manschette an der Vorderachse musste halt gewechselt werden und wenn man schon dabei ist, kann man auch gleich noch eine Inspektion dürchführen lassen. Die Zeitverzögerung lag bei insgesamt zwei Wochen: Eine davon musste ich noch auf die freie Werkstatt warten und dann ging das schon mit dem Reiseverkehr zu Ostern los, den man besser abwartet, wenn man nicht stundenlang im Stau stehen will.
Alerdings war das Problem mit dem NOx- Sensor damit nicht beseitigt. Die Fehlermeldung kam erneut und ich musste meinen Ausflug nach fünf Tagen in Saint-Omer(Das liegt in der Nähe von Dünkirchen) abbrechen: Das Risiko, dass das Fahrzeug ausfällt, war mir zu hoch. Wieder zuhause, habe ich mir einen OBD-2- Leser und eine App für das Smartphone besorgt, mit deren Hilfe ich den Alarm zumindest zurücksetzen und aus dem System löschen konnte. Einem Hinweis aus einem Forum folgend kann es auch sein, dass der Adblue- Tank einfach so voll ist, dass das Sensorsystem für den Füllstand nicht richtig funktioniert. Ein anderer Alarm verwies darauf, dass der volle Tank leer sein soll, was er nicht gewesen ist. Ich habe daher versuchsweise fünf Liter aus dem Tank abgepumpt, um zu sehen, ob das Problem wieder auftritt: Wenn ja, kann die Einspritzdüse dafür verdreckt sein oder der Sensor selbst ist defekt, woran ich momentan aber nicht glaube; die Abgaswerte waren bei der Nachprüfung besser als bei der eigentlichen Hauptuntersuchung. Daher erschien mir das am plausibelsten. Übrigens hat das nicht funktioniert: Die Fehlermeldungen sind wieder aufgelaufen und daher muss das System auf Fehler untersucht werden. Ergo: Hier hat keiner der Befragten die eigentlich richtige Antwort gegeben, die etwa so aussehen sollte: „Wir müssen erst nachsehen, was ist; aber meistens ist der NOX-Sensor defekt“. Alle andere klingt wie eine Spekulation auf den Verkauf von teuren Ersatzteilen auf Kosten des Kunden. Mehr dazu kommt später.

Das Problem mit den Staus hatte ich zuletzt im Herbst in Gent, Antwerpen und dann nochmal im Ruhrgebiet. Fahrzeit für rund 700 Km geschlagene 14 Stunden, davon allein sieben bis Antwerpen. Von meinem letzten Übernachtungsort namens Saint-Omer(Ich war schon das zweite Mal dort) waren das ganze 186km, die ich selbst mit meinem ersten Camper, einem alten Ford Nugget mit 85 PS, in knapp drei Stunden zurückgelegt habe. Mit dem Renault geht das deutlich schneller und leiser, wenn denn die Straßen auch mal frei sind. Pech gehabt, würde ich sagen. Nachts ist der Verkehr allerdings ruhig und man kommt gut voran.
Kleine Anekdote: Wer in seinem Leben noch nicht genug Karlsquell getrunken hat, kann das bei Feinkost-Albrecht in Frankreich nachholen. Das dortige Karlsquell kommt allerdings aus der Brauerei in Saint-Omer und nicht wie weiland die hiesige Aldi- Version von der Brauerei Martens in Belgien.
Was noch wichtig ist: In Antwerpen kann man ganz gut mit dem Camper übernachten, was ich auch mal auf dem Weg in Richtung Normandie/Bretagne getan habe. Auf einem Parkplatz außerhalb der Umweltzone übrigens, der für Wohnmobile gemacht und geeignet ist. Man sollte dabei wissen, dass das in Belgien normalerweise nicht erlaubt ist. Aber: Von der Polizei wird das eher großzügig ausgelegt; im parkenden Auto zu schlafen ist schließlich auch nicht verboten. Man sollte aber nicht übertreiben oder provozieren, mit einem Klo unterwegs sein und den Jägerzaun schön brav im Auto lassen.
Dieses Mal bin ich wieder durch das Saarland und die Eifel über Luxemburg gefahren, weil ich mir zum Start ein paar Gedenkstätten zum Ersten Weltkrieg in Frankreich ansehen wollte.
Organisatorisch habe ich das Thema SIM-Karten auch noch einmal angefasst. Ein gut funktionierendes Mobilfunknetz ist nun einmal wichtig, wenn man bestimmte Dinge treiben will wie z.B. diesen Artikel zu schreiben oder einfach des Abends einen Film oder die Tagesschau anzusehen. In früheren Zeiten hatte ich für den Zweck der Information einen kleinen Kurzwellenempfänger im Koffer. Die Deutsche Welle(So hieß das mal) konnte man so weltweit empfangen. Heute ist das einfacher: App aufs Smartphone, Telefon per Bluetooth mit dem Radio verbunden und der heiß und innig geliebte Heimatsender(Momentan sind das bei mir NDR Niedersachsen oder NDR2) dudelt über die ganze Strecke vor sich hin, wenn man nicht gerade in einem Funkloch steckt. Als Test für Mobilfunknetze ist das zudem das geeignetste Verfahren: Keine Lalla, kein Internet… Dabei geht es vor allem darum, die Erreichbarkeit zu verbessern, wenn man irgendwo in einem Grenzbereich übernachtet; einige Stellplätze in der Bretagne sind solche Orte, an denen die Billigangebote von Free und Reglo und das Roaming mit meiner deutschen SIM- Karte(O2) nicht gut funktioniert haben. Gigabytes bis zum Abwinken sind damit zwar nicht möglich, ab1er um die 100GB bei 100MBit für knapp 20 Euro sind hinreichend, wie sich gezeigt hat. Zudem hat man ja noch die Gigabytes von der Stamm-SIM, die man möglichst bevorzugt verbraucht. Die meinige ist in Deutschland „unlimited“; mittlerweile kann man aber auch mit einem O2-Vertrag rund 100GB/Monat im Roaming verbrauchen, bis das Limit erreicht ist.
Seine Schwächen hat das Ganze auch: Man braucht ein zweites Telefon, wenn das neue Smartphone nur einen Kartenslot hat(in dem die eigentliche Karte steckt) und eine E-Sim-Möglichkeit bietet. Mein altes Telefon hat dagegen zwei Plätze für SIM- Karten und daher musste es zusätzlich mit. Wichtig zu wissen ist auch, dass meine SIM von Congstar/Penny Mobil stammte. Mit Vodafone sollte das aber ähnlich gut funktionieren. Deren Roamingpartner scheinen dieselben wie bei Congstar/Telekom zu sein. Das zu testen, steht aber noch aus. Der Grund sollte klar sein (siehe oben).
Auch hier: Mehr kommt später.
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Ich habe einen Renault Master mit einem Font-Vendome- Ausbau, dessen Aufbauelektrik von Nordellettronica stammt. In meinem Fall sind das:
Über Nordelettronica kann man denken, was man will. Vor allem sollen Ersatzteile dafür nur über den Vertrieb des Fahrzeugs lieferbar sein. So hätte es Ahorn gerne, aber es gibt Alternativen. So sind diese Gerätschaften in Italien durchaus auch im freien Handel verfügbar. Man muss allerdings ein bisschen danach suchen. Dann wird man auch fündig. Und billiger als in Deutschland wird es auch noch, wenn man mal etwas braucht.
Der wesentliche Vorteil dieser Ausrüstung liegt allerdings nicht in ihrem vergleichsweise günstigen Preis. Die Qualität ist, wie bei allen Anbietern von Campingsachen, in gewisser Weise Verhandlungssache; es kommt also auf den Nutzer an. Wichtig ist allerdings, dass diese Sachen in günstigeren Fahrzeugen sehr verbreitet sind und dass auch die Kabelbäume für diese Fahrzeuge häufig dort hergestellt werden. Das erleichtert die Fertigung des Fahrzeugs und daher kann man als Ausbauer die Wohnmobile ein bisschen günstiger verkaufen.
Ein anderer Vorteil dieser Elektrik, die man auch als modular bezeichnen kann, ist die Möglichkeit, dass man zumindest beim Ladebooster und dem Netzteil auch auf andere Hersteller zurückgreifen kann. Wichtig wird das vor allem, wenn man das Fahrzeug irgendwann für eine längere USA-Reise nutzen will. Deren Stromversorgung anders ist als hier in Europa: Bei uns sind das die bekannten 230 Volt bei 50 Hz Netzfrequenz. Drüben aber 120V/60 Hz. Man kann sich da, wie bei vielem, auf mehreren Wegen behelfen. Der beste Weg ist aber der, der in dieser Form so nicht angeboten wird; nämlich der Austausch des Netzteils. Man sollte dann allerdings auch wissen, wie man die vorhandenen Landstromkabel USA- tauglich bekommt. Schwierig ist das nicht; doch dazu später mehr.
Ein paar Dinge zum Thema LiFePo- Akkus und Camping sollte man im Hinterkopf haben. Der wichtigste Aspekt ist der der Kosten; Camper sind nunmal Sparbrötchen. Vor allem bei den Akkus und deren Einbau wird gerne kräftig zugelangt. So kann der Wechsel des Akkus nebst dem Umstellen eines oder zweier DIL- Schalter an Netzteil und Ladebooster schnell mal 1500 Euros kosten. Wir reden hier über einen Preis für maximal 20-30 Minuten Arbeit. Wenn man noch ein paar Sachen umbauen muss und vielleicht ein paar dicke und längere Kabel anzufertigen sind, sehe ich das noch als legitim an, aber für einen einfachen Batteriewechsel ist das Wucher.

In meinem Fall musste etwas umgebaut werden, weil es im Fahrzeug keine Batterieträger gab und ich ein paar Verbindungen erneuern musste. Zudem sollte ja noch ein Batteriewächter nachgerüstet werden, um meinen spezifischen Stromverbrauch zu ermitteln. Wichtig ist das für die Auslegung der geplanten Solaranlage und natürlich für die Ermittlung der Reichweite der Batterien selbst. Mehr ist eigentlich immer besser, aber man muss dabei wichtige Aspekte wie das Gewicht und die rein physikalische Größe der neuen Gerätschaften selbst im Auge behalten.
Wir sind hier bei den Kosten und bei dem, „was da ist“. In meinem Fall sind das ein LiFePo- tauglicher 40A- Ladebooster und ein 17A- Netzteil/Ladegerät. Beides ist von Nordeletronica und hinreichend. Zudem gibt es da noch die eine oder andere Grenze. Das ist vor allem die der Landstromversorgung. Oft sind das nur vier bis sechs Ampere, was auch den maximal möglichen Anschlusswert des Netzteils darstellt. Das erklärt die relativ niedrige, aber ausreichende Leistung des Netzteils, das ich im Defektfall durch eines mit ähnlicher Leistung ersetzen werde. Mit 25-30A als Ladestrom sollte das gerade noch funktionieren. Ein zweites Gerät mit deutlich mehr Leistung, etwa 50 Ampere, soll aber noch mal mit einem Wahlschalter dazukommen.
Dann bleiben die Akkus; die nimmt man nach gewünschter Kapazität. Die gängigste Größe sollte 100AH sein, bei 12V. Das ist auch die von mir genutzte Größe, weil zwei davon schön in den Einbauort passen. Wenn etwas anderes in den Einbauplatz passt, kann man auch das hernehmen. Man muss halt nachmessen.
An dieser Stelle wird auch der Stromverbrauch wichtig: Mein Kühlschrank läuft auf 12Volt; einen Laptop habe ich auch und die Telefon- und Kameraakkus wollen auch geladen werden. Bei mir sind das übrigens ziemlich genau 48 AH, die das System täglich aus der Batterie zieht; meine zwei Akkus reichen also etwa drei bis vier Tage, bis nachgeladen werden muss. Die AGM- Batterie, die in meinem Fahrzeug verbaut war, hatte eine Kapazität vom 100 AH und reichte daher einen Tag, weil man Akkus dieser Bauart bessser nicht leersaugen sollte. Auch das sind noch Bleiakkus und daher liegt das Limit bei einer Entladung von etwa 50-60% zu 80-90% bei den LIFEPO-Akkus.
Details zur Installation kommen später noch mal dazu. Man sollte wissen, dass auch bei niedrigen Spannungen ein Risiko für Fehler besteht, für die ich eigentlich nicht verantwortlich sein will und kann. Wichtig ist allerdings, dass man über einen gesunden Verstand verfügt und sich ein bisschen sowohl mit der Elektrik selbst als auch mit den nötigen Werkzeugen auskennt.
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Geflirtet und nachgedacht. Und dann das Ganze noch einmal. Und das über einige Monate. So erging es mir dieses Mal mit einem Superweitwinkel- Zoom, das mein Objektivkit in den Weitwinkelbereich hinein ergänzt.
Ich hatte schon mal ein Fujifilm XF 4/10-24, das mit der X-T2/Pro2- Kombi gut funktioniert hat; soll heißen, es war in Ordnung; aber man musste auch Kompromisse eingehen und sich um ein paar Macken herumarbeiten. Ein wirklich großer Fauxpas war z.B. die weiße Typbeschriftung auf dem Ring innerhalb des Filtergewindes: Die und das Objektiv selbst waren beim Einsatz von Steckfiltern im Seiten- oder Gegenlicht deutlich erkennbar, wenn man mit 10mm Brennweite gearbeitet hat und das Objektiv abgeblendet gewesen ist. Allerdings gab es zum Kaufzeitraum auch noch keine echten Alternativen dazu. Das ebenfalls vorhandene 2,8/14 war keine echte Alternative dazu und ist es bis heute nicht. Die vier Millimeter am kurzen Ende fehlten mir einfach. Also habe ich es halt gekauft. Ein paar Jahre später musste es wieder gehen; ich hatte eine kleine Lücke im Budgetplan für die damals erworbene GFX 50R. Und wie schon gesagt: Es war ausreichend gut, aber eben nicht herausragend.

Von Canon habe ich auch noch was Gebrauchtes in meiner Videokiste. Das ist ein altes EF-S 3,5-4,5/10-22, das mit der 7D MkII von denen sehr gut zusammenspielt; aber leider kein guter Partner der Fujis ist: Ich komme damit nicht an wirklich scharfe Bilder. Weder mit der X-H2S noch mit der X-T5 ist das der Fall. Das 10-24 ist zwar wie oben beschrieben eine recht gute Linse; aber aus meiner Sicht wäre für das Update nicht nur eine Wasserabdichtung gut gewesen, sondern auch ein neu gerechneter oder überarbeiteter Linsensatz. Das gute Stück war schon bei 24MP Auflösung „auf Kante“ genäht, was man auch sehen konnte. Aber es war halt besser als nichts in dieser Richtung.

In genau diese Bresche ist Sigma gesprungen. Das Objektiv kann vor allem drei Dinge: Es ist scharf, in allen Brennweiten, und es ist sehr klein. Die Lichtstärke liegt bei 2,8. Aber Einschränkungen gibt es hier auch: Es ist nicht stabilisiert und nicht spritzwassergeschützt. Und die längste Brennweite liegt bei 18 statt 24mm. Irgendwo muss man immer Konzessionen machen.

Man sollte wissen, dass es kein „professionelles“ Objektiv ist, sondern das sich diese Linse aus der Contemporary- Serie an den Amateur wendet, der etwas relativ Günstiges mit hoher Lichtstärke und guter Abbildungsleistung sucht. Die Materialwahl an sich würde ich „einfach“ nennen; hier bedeutet das, dass der Tubus aus Kunststoff besteht, was das Filtergewinde einschließt. Allerdings ist die Verarbeitungsqualität des Materials gut bis sehr gut. Man sollte bei der Nutzung desselben ein bisschen vorsichtig sein; sonst währt die Freude daran wahrscheinlich nicht lange. Alternativ könnte man auch einen Schutzfilter oder einen Gewindeadapter draufschrauben und arbeitet eben mit 77er statt mit den vorgesehenen 72er Filtern. Wenn man von Zeit zu Zeit mit Steckfiltern arbeitet, ist das bei einem Objektiv dieser Bauart ohnehin Maßnahme der Wahl, um mögliche Vignettierungen in den Bildecken zu vermeiden. Das soweit zum Objektiv.

Bisher wurde ich nicht enttäuscht. Aber diese Liebe ist noch ein bisschen heiß; ich habe das Objektiv gerade erst drei Tage und dachte, ich setze mich mal an den Rechner und schreibe ein bisschen was dazu.
Testen konnte ich es bisher nur in meiner Gegend. Aber: um die Detaildarstellung einschätzen zu können, eignen sich die Wälder hier in der Gegend um Peine herum hervorragend: Wenn eine Linse das nicht kann, klappt das nicht mit mir und dem guten Stück. Hier sieht es ganz danach aus, dass es klappt. Auch, wenn ich -wie hier- die Bilder schon mal mit einer anderen Kamera gemacht habe…

Zudem bin ich das erste Mal von meiner Leitlinie abgewichen, Objektive für das X-System nur vom Kamerahersteller zu kaufen. Wenn möglich, natürlich aus Zweiter Hand und neuwertig. Vielleicht hätte ich das auch schon früher getan, aber die ersten Fremdobjektive, die nicht aus der absoluten Billigecke kommen, gab es erst einige Jahre nach Erscheinen des Systems. Und das Problem eines neuen Systems ist das, dass es relativ schnell zusammengestellt werden muss, damit man nicht mit Gerät von verschiedenen Herstellern herumhantieren muss. Auf der anderen Seite waren viele Objektive von Fujifilm nach meinen Erfahrungen besser und billiger als Canons L-Linsen an einem Kleinbildsensor ähnlicher Auflösung, deren Konstruktionen teilweise noch aus den frühen 1990er Jahren stammten. Mittlerweile sollte das aber überholt sein und wirklich schlecht waren die Sachen von Canon in der Praxis auch nicht. Im Gegenteil; einiges war sogar herausragend. Das RF- System von denen hat etliche Verbesserungen hinsichtlich der Objektivqualität bei Canon gebracht. Teurer geworden ist es leider auch. Aber das ist nicht nur bei Canon so, sondern auch bei den meisten anderen.

Was vielen Mitmenschen nicht klar ist: Sowohl Canon als auch Fujifilm sind neben Zeiss und Schneider sehr rennomierte Lieferanten für professionelles Filmgerät; hier natürlich von Objektiven. Einiges von Canon, z.B. das 3,5-5,6/18-135 IS STM und das EF-S 3,5-4,5/10-22 nutze ich selbst an einer kleinen Blackmagic- Kinokamera. Das sind zwar Fotoobjektive, aber die Qualität ist durchaus gut und für Videos bis 6K Auflösung nutzbar, ohne dass die Bilder schlecht aussehen.
Genug des Geredes und ein bisschen was zur Technik: Bis auf das Titelbild und das Foto vom Tenaya Lake sind die gezeigten Bilder mit Fujis T-T5 und dem Sigma Contemporary 2,8/10-18 entstanden. Nacharbeit und Korrekturen mit Capture One.
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Es ist Frühjahr und die Zeit der ersten Baumblüten. Hier habe ich mal einen Vergleich zwischen SW und Farbe. Gemacht habe ich die Bilder in einer alten Plantage, die schon recht zugewachsen ist und bei Ankensen liegt. Interessant sind dabei aus meiner Sicht vor allem die Lichtstimmung und der Unterschied in dieser im Vergleich zwischen beiden Bildern. Es war ein bisschen grau an dem Tag.

Man vergleiche auch mal die Wirkung zwischen SW und Farbe und die Belichtungszeiten, die besagen, dass das SW-Bild nur minimal später als das Farbige entstanden ist. In der Software werden einige Details als Bewegungsunschärfe sichtbar, die man an dieser Stelle so nicht erkennen kann. Auch Beinahe- Windstille kann noch Unschärfen erzeugen.
Zur Technik: Beide Bilder stammen aus einer GFX100S mit einem adaptierten Flektogon 4/50 aus Jena. Nacharbeit in Capture One.
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Endlich passten Freizeit und Wetter zusammen und so wurde es mal wieder Zeit, einen kleinen Harzausflug zu wagen. Einfach mal ein bisschen herumzulaufen und Bilder zu machen hat schließlich auch seinen Reiz. Deshalb hier mal etwas weniger Text, aber ein paar Bilder mehr. Immerhin stecke ich in der Tourenplanung für meine nächste Reise, die bald losgehen soll.

Nichtsdestotrotz: Die Kamera will auch mal ausgeführt werden und das tat ich dann auch. Zumal man ja nicht den ganzen Tag am Rechner sitzen und planen kann.

Wenn man so eine Tour macht und dabei fotografiert, sollte man Zeit mitbringen. Schnell laufen geht nicht, weil man leicht etwas übersieht und schnell knipsen auch nicht, weil bei den genutzten Verschlusszeiten und dem für diese Art Bilder erforderlichen Stativ sowas halt nicht geht. Das muss man anderen überlassen.

Man braucht halt Geduld und Ruhe bei der Sache und man hat beides nicht, wenn man wie ein tpischer Wanderer unterwegs ist. Motivsuche braucht Zeit und den Rest habe ich ja schon beschrieben.

Zur Technik: Ich habe alle Bilder mit der GFX100S gemacht. Als Objektiv diente hier ausschließlich das GF 5,6/100-200. Nacharbeit in Capture One.
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Frühling und angenehme Temperaturen. Es ist Anfang März und das Wetter ist schön. Eine gute Gelegenheit, mal wieder Fujis X-T5 auszuführen und sich ein bisschen auf dem Gelände der einstigen Ilseder Hütte auszuarbeiten und ein paar Bilderchen zu machen.

Es war schon Abend. kurz vor Sonnenuntergang. Und wenn die Sonne richtig steht, kann man gerade eigentlich blass aussehende Gebäude, wie das hier gezeigte, optisch richtig schön aufpeppen. So tat auch ich.

Die einstige Ilseder Hütte war ein Stahlwerk, das Anno 1853 zur Verhüttung lokaler Eisenerze gegründet wurde. Stillgelegt wurde die Anlage ab 1983. Die letzte aktiven Betriebsteile waren Kokerei, Nebengewinnung und das Kraftwerk, die noch bis 1995 in Betrieb geblieben sind. Dazwischen liegt eine Menge Geschichte, die man in diesem Rahmen nicht erläutern kann. Das wäre zu langwierig.

Noch ein weiterer von dort:

Etwas anderes ist mir noch auf dem Weg begegnet; ein Pärchen aus Getreidesilos leuchtete mich aus der Ferne an. Weil das irgendwie auch seinen Reiz hatte, habe ich das halt noch mitgenommen.

Technisches: Die Kameradaten stehen unter den Bildern; es war immer die Gleiche und das Objektiv habe ich auch nicht gewechselt.
Nacharbeit wie Korrekturen stürzender Linien, Verkleinern, ein bisschen mit der Farbe spielen etc. in Capture One.
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Wie es denn so ist; man muss an einigen Dingen dranbleiben. Das gilt so auch für mein hier liegendes Sonnar 2,8/180 für die Pentaconsix. Der erste Versuch scheiterte, aber man kann ja nochmal darüber nachdenken.
Es standen ein paar Optionen als Ursache zur Auswahl, die ausgzugrenzen waren:
Das mit dem dejustierten Objektiv konte ich erst einmal ausschließen. Bei einem Testlauf mit der Blitzanlage wurden die Bilder annehmbar scharf.
Also blieb das Thema Vibrationen oder ungeplante Verstellung irgendwo am Stativ oder am Adapter. Der Adapter ist das von mir eigentlich sehr geschätze T/S- Modell von Kipon, das sich bisher gut bewährt hat. Trotzdem: Man kann sich ja mal was Günstiges schießen, diese Annahme nachprüfen und dann einen neuen Anlauf nehmen. Das tat ich dann auch: Ich habe mir etwas Billiges aus Polen besorgt um zu sehen, ob es besser wird. Dann musste ich ein paar Tage warten und das Ding war hier. Dieser Adapter funktioniert nicht wie meine Hartblei- Adapter, sondern man kann das Objektiv nur mit ein paar Inbusschrauben fest ans Objektivbajonett montieren. Das mag etwas unglücklich erscheinen, aber so habe ich die Linse mit zwei statt drei Verbindungen an der Kamera angesetzt.

Dann haben wir noch mein Togopod- Stativ: Das soll stabil sein, ist es aber nicht mehr, sobald man etwas darauf befestigt, das mehr als zwei Kg wiegt, wie sich gezeigt hat. Es soll das stabilste Modell von denen sein; 25Kg Traglast werden da für den Kugelkopf beworben; 50 für das eigentliche Stativ. Also: Mit den X- Modellen von Fuji funktioniert es gut; mit den GFXen klappt das nur bei eher kurzen Brennweiten wirklich; mit dem 180er zeigten zwei von drei Aufnahmen irgendwelche undefinierten Bewegungsunschärfen, die sich nicht reproduzieren ließen. Nicht gut, das. Aber: Wenn es mal nicht vibriert, sind die Bilder scharf. Das Ergebnis der Bemühungen ist also: Zwei Problemquellen und Togopod Lukas = Tonne. Der Schaden ist allerdings gering; meines kam für ’nen Fuffi von der Resterampe. Die Preisempfehlung ist für das Gebotene allerdings horrend: 299,95 Euro stehen als Listenpreis bei denen auf der Website. Ich habe auch noch ein kleines Alustativ von denen, das interessanterweise ganz gute Arbeit leistet und mit mir schon bis in die USA gereist ist. Ich denke daher momentan, dass das Teil wohl ein Ausrutscher ist.

Genug aufgeregt; Zeit für eine Beurteilung des 180ers: Die Bildqualität ist auch damit so gut wie bei den anderen Pentacon- Linsen und die 100MP meiner GFX 100s löst es, zumindest dem Augenschein nach, auch auf. Die Kontraste sind allerdings schwächer als bei den anderen Linsen aus dem Haus Zeiss Jena. Das mehrschichtvergütete 120er und das einfach vergütete 50er können das ein bisschen besser. Allerdings kann man da in der Nacharbeit ganz gut nachhelfen. Irgendwelche Verzeichnungen konnte ich auch nicht finden und daher meine Wertung: Einsatzfähig!

Man sollte das Objektiv allerdings mit der eingebauten Stativschelle benutzen; die Gewichtsverteilung auf dem Kugelkopf ist damit gleichmäßiger, was die Unterkonstruktion in sich stabiler macht. Mir ist das klar, aber manchen vielleicht nicht. Und: Ein Test mit meinem Rollei C6i in Carbon steht noch aus. Damit sollte es besser gehen als mit dem Togopod.

Bei dem Objektiv handelt es sich um ein sogenannte „Zebra“- Modell aus den späten 1960er Jahren. Das ist schon das neu gerechnete Sonnar. Das 180er Objektiv aus der allerersten Baureihe ist im Grunde noch die „Olympia Sonnar“- Konstruktion von 1936. Um 1965 wurde diese Konstruktion einer Neuberechnung unterzogen. Mehrschichtvergütet ist das Objektiv nicht; das gab es erst seit etwa Mitte der 1970er.
Zur Technik: Alle Bilder sind, bis auf das erste, mit einer Fujifilm GFX100S und dem Zeiss Jena Sonnar 2,8/180mm entstanden. Nacharbeit in Capture One.
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