Der Beitrag Welche Kamera würdest du mir für die Unterwasserfotografie empfehlen? erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>„Wie sicher und entspannt bist du bereits unter Wasser?“
Denn bevor wir über Megapixel, Autofokus oder Objektive sprechen, müssen wir über den Menschen hinter der Kamera sprechen. Unterwasserfotografie ist keine Aufgabe, die einfach zum Tauchen dazukommt. Sie fordert Aufmerksamkeit. Für das Motiv. Für das Licht. Für die Einstellungen. Für die Position der Kamera. Und gleichzeitig bleiben Tarierung, Tiefe, Luftverbrauch, Umgebung und Buddy genauso wichtig wie vorher.
Wer beim Tauchen noch aktiv über seine Tarierung nachdenken muss, hat dafür bereits einen großen Teil seiner Aufmerksamkeit gebunden. Kommt dann ein komplexes Kamerasystem dazu, wird es nicht leichter. Das bedeutet nicht, dass die Sony Alpha 7R V nicht beherrschbar wäre. Natürlich ist sie das. Aber sie bietet einem Fotografieanfänger sehr viele Möglichkeiten, sehr viele Einstellungen und sehr viele Bedienelemente. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem eigentlich erst die Grundlagen sicher werden sollten.
Für mich ist das ein wenig wie ein Fahranfänger im Sportwagen. Der Sportwagen kann fantastisch sein. Schnell, präzise und technisch beeindruckend. Trotzdem lernt ein Anfänger durch die zusätzliche Leistung nicht automatisch besser zu fahren. Er muss zunächst lenken, bremsen, Verkehr lesen und ein Gefühl für das Fahrzeug entwickeln.
Das Potenzial des Sportwagens ist vorhanden. Aber es hilft ihm in dieser Lernphase kaum. Im ungünstigsten Fall bindet es sogar Aufmerksamkeit, die er für die Grundlagen bräuchte. Genauso sehe ich die Sony Alpha 7R V als erstes Unterwassersystem für Fotografieanfänger. Sie ist eine hervorragende Kamera. Vielleicht sogar genau die richtige Kamera für jemanden, der weiß, was er mit ihren Möglichkeiten anfangen möchte. Aber der Besitz dieser Möglichkeiten ersetzt nicht den Weg dorthin.
Und genau hier liegt mein Problem mit dem Hype um die Alpha 7R V. Nicht mit Sony. Nicht mit den Menschen, die mit dieser Kamera großartige Bilder machen. Sondern mit der Vorstellung, man müsse als Anfänger nur weit genug oben ins Regal greifen, um sich den schwierigen Teil des Lernens zu ersparen.
„Dann kaufe ich gleich etwas Richtiges.“
„Dann muss ich später nicht noch einmal kaufen.“
„Mit dieser Kamera kann ich wenigstens nichts falsch machen.“
Diese Gedanken kann ich verstehen. Nur: Unter Wasser gibt es diese Abkürzung nicht. Keine Kamera übernimmt die Tarierung. Keine Kamera entwickelt ein Gefühl für den richtigen Abstand zum Motiv. Keine Kamera entscheidet, ob eine Schnecke besser von oben, von der Seite oder auf Augenhöhe fotografiert wird. Und keine Kamera bringt einem bei, Licht bewusst zu setzen. Die Technik kann unterstützen. Lernen muss trotzdem der Mensch dahinter.
Über Wasser kann der Kauf einer Kamera erst einmal genau das sein: der Kauf einer Kamera. Unter Wasser beginnt damit ein ganzes System.
Zum Kameragehäuse kommen Unterwassergehäuse, Objektive, Ports, Zwischenringe, Zahnräder, Blitze, Lampen, Arme, Kabel, Akkus, Ladegeräte und häufig ein Vakuumsystem. Jedes neue Teil kostet Geld, braucht Platz, muss bedient und gepflegt werden.
Je nach Zusammenstellung kann ein hochwertiges Vollformatsystem am Ende in Richtung 20.000 Euro gehen. Das ist keine Kritik an seinem Preis. Gute Technik, präzise Gehäuse und zuverlässige Komponenten dürfen Geld kosten.
Die wichtigere Frage lautet: Welchen Teil dieser Investition kann ein Fotografieanfänger in seiner aktuellen Lernphase tatsächlich nutzen? Wenn ein großer Teil des Potenzials ungenutzt bleibt, während Gewicht, Komplexität und finanzieller Druck vom ersten Tauchgang an vollständig vorhanden sind, stimmt für mich das Verhältnis nicht mehr.
Die ersten guten Unterwasserbilder entstehen nicht durch möglichst viele Funktionen. Sie entstehen, wenn ein Taucher seine Position halten kann. Wenn er ein Motiv wahrnimmt, statt ihm nur hinterherzuschwimmen. Wenn er versteht, was Nähe, Perspektive und Licht mit einem Bild machen. Wenn die Bedienung der Kamera langsam zur Routine wird. Das sind keine kleinen Schritte. Sie sind das fotografische Handwerk.
Ein einfacheres System kann dabei ein Vorteil sein. Weniger Bedienelemente bedeuten weniger Entscheidungen. Ein kleineres Rig lässt sich leichter bewegen. Eine geringere Investition nimmt Druck aus dem Lernen. Fehler fühlen sich nicht sofort nach einer sehr teuren Fehlentscheidung an. Vor allem aber bleibt mehr Aufmerksamkeit für das Bild und für das Tauchen.
Ich sage Einsteigern deshalb nicht, dass sie möglichst billig kaufen sollen.
Fang kleiner an. Mach es dir leichter.
Eine Kamera, die stärker auf Amateure zugeschnitten ist, kann für den Einstieg die bessere Wahl sein. Nicht weil sie die besseren technischen Daten besitzt. Sondern weil sie den Menschen beim Lernen weniger im Weg steht. Mit ihr lassen sich Tarierung, Kamerabedienung, Motivannäherung, Bildgestaltung und Licht Schritt für Schritt zusammenführen.
Wer diese Grundlagen beherrscht, kann später viel genauer beurteilen, welche Möglichkeiten ihm tatsächlich fehlen. Dann wird der Wechsel auf ein High-End-System nicht mehr vom Hype bestimmt, sondern vom eigenen Bedarf.
Nein. Sie kann eine fantastische Kamera für erfahrene Fotografen sein. Ihre Möglichkeiten sind nicht das Problem. Mein Einwand beginnt dort, wo genau diese Möglichkeiten einem Fotografieanfänger als sinnvollster Einstieg verkauft werden.
Wer noch lernt, sicher zu tarieren, eine Kamera unter Wasser selbstverständlich zu bedienen und fotografische Grundlagen bewusst anzuwenden, braucht nicht zuerst mehr Potenzial. Er braucht ein System, das ihm Raum zum Lernen lässt.
Die beste erste Unterwasserkamera ist für mich nicht automatisch die leistungsfähigste Kamera, die man bezahlen kann. Es ist die Kamera, mit der man die Grundlagen versteht, Erfahrungen sammelt und gerne weitermacht.
Die Sony Alpha 7R V bleibt eine hervorragende Kamera. Der Hype, sie zum logischen Einstieg für Fotografieanfänger zu erklären, bleibt für mich trotzdem fragwürdig. Denn manchmal ist weniger nicht nur mehr. Manchmal ist weniger genau das, was Lernen überhaupt erst möglich macht.
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]]>Der Beitrag Maskottchen-Fotoshooting im Tauchturm erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
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]]>Der Beitrag SIGMA 105 mm F2,8 EX Makro DG an der CANON EOS 80D im Nauticam Housing – erster Freiwassertest im Bodensee erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Der Autofokus ist rattenschnell, auf den Punkt und das Bokeh einmalig, wenn man trifft! Es sind echt Skills im Tauchen gefragt.
Die 105mm geben einem reichlich Spielraum zum Objekt, ohne es arg zu bedrängen oder gar zu verscheuchen. Allerdings ist es schwierig, bei größeren Abständen den gewünschten Bildausschnitt oder aber sein eigentliches Motiv im Viewer zu finden.
Hierzu habe ich relativ schnell ein paar Kniffe gefunden, die ich gern in meinen Kursen und Workshops weitergeben werde.
Fazit: für die „Trockenfotografie“ ist dieses Schmuckstück nicht ohne Grund toll bewertet worden. Unter Wasser entfaltet es ebenfalls seine Reize, stellt aber hohe Ansprüche an die eigenen Fähigkeiten.
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]]>Der Beitrag MacOS – Die Clients von Skype und Microsoft Teams erkennen externe Webcams nach Update nicht mehr erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Dies hängt damit zusammen, wie Apple bestimmte Apps codiert, um CoreMediaIO-Plugins von Drittanbietern zu blockieren. Wenn wir diese Codesignatur entfernen, können diese Plugins wieder funktionieren.
Eigentlich recht simpel. Beende Skype und/oder Microsoft Teams komplett, öffne das Terminal deines Vertrauens und führe folgende Kommandos nach einander (! nicht in einem Block !) aus.
Wenn du xcode noch nicht installiert hast, führe zuerst Folgendes aus:
xcode-select --install
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Skype.app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Skype.app/Contents/Frameworks/Skype Helper.app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Skype.app/Contents/Frameworks/Skype Helper (GPU).app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Skype.app/Contents/Frameworks/Skype Helper (Plugin).app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Skype.app/Contents/Frameworks/Skype Helper (Renderer).app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Microsoft Teams.app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Microsoft Teams.app/Contents/Frameworks/Microsoft Teams Helper.app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Microsoft Teams.app/Contents/Frameworks/Microsoft Teams Helper (GPU).app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Microsoft Teams.app/Contents/Frameworks/Microsoft Teams Helper (Plugin).app"
sudo codesign --remove-signature "/Applications/Microsoft Teams.app/Contents/Frameworks/Microsoft Teams Helper (Renderer).app"
Microsoft Community
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]]>Der Beitrag Apple ProRAW kurz erklärt erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Apple ProRAW kombiniert die Informationen eines Standard-RAW-Formats mit denen der iPhone-Bildverarbeitung.
Normalerweise lassen Smartphones die Bilder nach der Aufnahme durch diverse Bildbearbeitungs- und Optimierungsalgorithmen laufen und speichern diese dann in einem platzsparenden (komprimierten) Format wie JPG oder HEIC ab.
RAWs hingegen enthalten die unbearbeiteten Bildinformationen direkt vom Sensor, welche einem wesentlich mehr Spielraum und Kreativität bei der nachträglichen Bildbearbeitung ermöglichen. Sie sind aber auch um ein Vielfaches größer, da sie mehr Bildinformationen enthalten.
Der große Nachteil ist, dass die bildverbessernden Algorithmen bei RAW-Dateien keine Berücksichtigung finden, da sie erst in einem späteren Arbeitsschritt hinzugefügt worden wären.
Das ist bei Apple ProRAW anders. ProRAW kombiniert die „Rohdaten“ des Sensors mit den Software-Funktionen „intelligente HDR“, „Deep Fusion“ oder „Nachtmodus“. Diese Technik verwendet den Begriff „Computational RAW„.
Du kannst in deinen Fotos somit die Vorteile der Software-Algorithmen verwenden ohne auf die Freiheiten hinsichtlich der nachträglichen Anpassung von Weißabgleich, Farben, Schärfe oder Belichtung verzichten zu müssen.
Um ProRAW Fotos mit deinem iPhone aufnehmen zu können, gehe auf „Einstellungen“ -> „Kamera“ -> „Formate“ und aktiviere „Apple ProRAW“ unter „Fotoaufnahme“.
In der Kamera-App kannst du dann durch tippen auf „RAW“ oben rechts das Aufnahmeformat aktivieren oder deaktivieren.
ProRAW nutzt das gängige DNG-Format (Digital Negative).
Du kannst dein Bild also mit allen Anwendungen und Apps, die dieses Format unterstützen, bearbeiten.
Ich persönlich bevorzuge Adobe Lightroom und Photoshop, auch in den mobilen Varianten.
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]]>Der Beitrag SeaLife DC2000 – Meine Grundeinstellungen erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Bildgröße: 20M (5472×3648 Pixel)
Dies entspricht der vollen Auflösung des Sensors. Aktuelle Micro-SD-Karten (32GB und größer) bieten genug Platz, um hier keine Abstriche in der Bildauflösung und der Qualität machen zu müssen.
Bildseitenverhältnis: 3:2
Das Bildseitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite zu Höhe des Bildes.
Da ich meine Bilder häufig auch drucke (Kalender, Wandbilder etc.), verwende ich hier das Kleinbildformat, welches ebenfalls dem Seitenverhältnis des Sensors in der DC2000 entspricht.
Die alternativ wählbaren Verhältnisse (16:9, 4:3 und 1:1) lassen sich über die digitale Bildbearbeitung am heimischen PC oder am Smartphone durch Zuschneiden erzielen.
Fokusmodus: AF (Autofokus)
Standarteinstellung – alle anderen Modi sind schnell über die zweite Klaviertaste „Fokus“ am UW-Gehäuse wählbar.
Blitz: Immer ein
Da ich meine DC2000 ausschließlich mit zwei externen UW-Blitzen betreibe, ist diese Einstellung obligatorisch.
Selbstauslöser: Aus
In der Unterwasserfotografie ist dieses Feature unnötig. Es sei denn, Ihr möchtet Selfies im Riff machen.
RAW + JPEG: An
Ich bearbeite meine Fotos digital nach. Deswegen bevorzuge ich das RAW-Format. Wer dies nicht macht oder nicht möchte, wählt hier ausschließlich JPEG und spart sich so Speicherplatz und Zeit zum Speichern der Bilder.
Auf die Vor- und Nachteile vom RAW-Format kann ich gern in einem separaten Beitrag eingehen.
Qualität: Superfein
Ähnlich wie bei der Bildauflösung: mitnehmen, was die Kamera hergibt.
Weißabgleich: AWB (Automatic White Balancing)
Diese Einstellung ist ebenfalls abhängig von der Lichtquelle. Hat man externe Lichtquellen dabei: „AWB“. Ist dies nicht der Fall, kann man zwischen „Unterwasser flach“ und „Unterwasser tief“ wählen. Dies entspricht Tauchtiefen bis und unter 7m. Möchte man den perfekten Weißabgleich haben, wählt man „Benutzer“, sollte dann aber alle 50cm Tauchtiefe einen manuellen Weißabgleich mit einer Graukarte durchführen.
ISO: 125
Ebenfalls die Standarteinstellung. Der ISO-Wert lässt sich im Wasser recht schnell individuell anpassen, wenn man die „Schnellfunktion“ aktiviert. Ich werde das später genauer erklären.
AF-Bereich: Mitte
Gerade in der UW-Fotografie ist es wichtig, den Fokus perfekt zu setzen. Deswegen ist er bei mir fix in der Bildmitte.
Fokussieren (den Auslöser halb durchdrücken), den Bildausschnitt gestalten und auslösen (den Auslöser komplett durchdrücken).
AF-Lampe: Aus
Die AF-LED hat im Gehäuse keine Bedeutung. Deswegen ist sie aus.
Digitalzoom: Aus
Pixelvergrößerung mag ich nicht.
Datumsstempel: Aus
Das mag ich auf meinen Bildern ebensowenig.
Auto-Vorschau: An
Ich möchte ja mein Ergebnis sehen und bewerten können.
Gitterlinie: An
Für mich perfekt für die Bildkomposition: goldener Schnitt!
Kontinuierlicher AF: Aus
Mit der Option „An“ hatte ich nur Probleme. Es ist zwar ein nettes Feature für schnelle Objekte, allerdings ging es bei mir mit jedem Bild voll in die Hose. Deswegen habe ich es ausgeschalten.
Filmmodus: 1080p30
FullHD mit 30 fps. Wer möchte, kann hier auch auf 60 fps gehen.
Windschnitt: Aus
Im Wasser gibt es keine Windgeräusche. Deswegen kann dieser Punkt getrost vernachlässigt werden.
Stabilisator: An
Der optische Bildstabilisator ist bei mir eingeschaltet.
Kontinuierlicher AF Video: Aus
Ich hatte ihn testweise mal eingeschalten, da ich zum Teil unscharfe Videosequenzen aufgenommen hatte. Allerdings führt dieses Feature regelmäßig zum unschönen „pumpen“ des Autofokus. Deswegen habe ich es wieder deaktiviert.
Startton: Lautsprecher 1
Diese Einstellung ist Geschmackssache. Das kann jeder konfigurieren wie er mag.
Auslöser: An
Klickton beim Auslösen – ist ebenfalls Geschmackssache.
Lautstärke: Audio Lautstärke 2
Ebenfalls Geschmackssache.
Abkürzung: ISO
Hinter dem Begriff „Abkürzung“ versteckt sich eine Schnellwahlfunktion, die im Aufnahmemodus durch kurzes Drücken der OK-Taste aufgerufen werden kann. Ich habe hier die Einstellung des ISO-Werts hinterlegt.
Stromsparen: 5 Min.
Die Standarteinstellung ist hier 1 Minute. Allerdings ist es im Wasser recht nervig, wenn sich die Kamera immer dann automatisch abschaltet, wenn man gerade beim Fotografieren einen kurzen Positionswechsel oder Ähnliches durchführt. Mit 5 Minuten bin ich bisher recht zufrieden.
Alle anderen Punkte in diesem Menü bedürfen meiner Meinung nach keiner weiteren Erklärung.
Solltet Ihr weitere Fragen haben oder ich hier Dinge vergessen haben, schreibt es bitte in die Kommentare.
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]]>Der Beitrag UW-Fotokalender 2021 eingetroffen erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Durch die aktuelle Pandemie war für mich das bisher verfolgte Konzept „meine schönsten Unterwasserbilder des letzten Jahres“ in Verbindung mit tollen Riffen an exotischen Tauchplätzen so nicht umsetzbar – keine Fernreisen – keine UW-Fotografien im tropisch warmen Salzwasser, und nur durchschnittliche Aufnahmen aus dem einen Baggersee wollte ich Euch und mir nicht antun.
Diese Shootings haben mir unglaublich viel Spaß gemacht und die daraus resultierenden Aufnahmen sind komplett „anders“: hochgradig kreativ, witzig und es sind daraus auch kurze „Making off“ Videos entstanden.
Bei Gelegenheit schiebe ich die nach.
Ohne die aktuelle Situation wären viele Bilder nur einem begrenztem Publikum zugänglich gewesen.
Eine Homage an alle Taucherinnen, die sich mit mir und vor meiner Kamera ins Wasser gewagt, die zahlreichen kreativen Shootings erst möglich gemacht haben und die ich wirklich gern habe. Ihr seid die Besten! Vielen lieben Dank!
Auch gilt mein Dank dem Tauchsportcenter Esslingen in Denkendorf. Ohne das TSC wären viele der Aufnahmen nicht möglich gewesen.
Deswegen ist die Anzahl auch auch auf wenige Exemplare limitiert.
In den vergangenen Jahren hat es sich aber immer wieder gezeigt, dass auch Schüler und Kunden Interesse am Kalender haben und ich bin, wie jedes Jahr, bereit den Kalender zum Selbstkostenpreis (zuzüglich Versand und Verpackung) weiterzugeben.
Schreibe mir doch bitte eine kurze Nachricht mit Deiner E-Mail-Adresse und / oder Deiner Telefonnummer über Kontakt. Ich werde mich umgehend bei Dir melden und Du erhältst alle relevanten Informationen.
Danke für Deine Unterstützung!
Der Beitrag UW-Fotokalender 2021 eingetroffen erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Der Beitrag UW-Fotokalender 2021 erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Der Beitrag UW-Fotokalender 2021 erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Der Beitrag Pool-Shootings mit der Canon 80D im Nauticam Housing erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Der Beitrag Pool-Shootings mit der Canon 80D im Nauticam Housing erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Der Beitrag Speicherplatzoptimierung der Fotosammlung erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
]]>Da ich seit einiger Zeit an der Umsetzung einer eigenen Portfolio-Website für mein Hobby und meine Bilder bastele, ich mit den Ladezeiten der Bilder unzufrieden war jedoch keine Abstriche bei der Qualität machen wollte, habe ich nach Lösungen zur Bildoptimierung gesucht.
Ich bin fündig geworden und das auf ganzer Linie: JPEGmini Pro!
Mit diesem Tool optimiere ich nicht nur die Dateigrößen meiner Bilder für WordPress. Auch meine aktuelle Bildsammlung an fertiggestellten JPEG-Fotografien profitiert davon – ganz simpel per „Drag & Drop“.‘
So konnte ich in einem einzigen Ordner voller Urlaubsbilder für 521 Fotos 1.82GB einsparen.
Es gibt eine kostenlose Testversion. Für meine Begriffe lohnt es sich, diese einfach mal auszuprobieren und danach über einen Kauf nachzudenken.
Wichtig: die Software hält was sie verspricht: keine Einbußen in der Bildqualität!
Der Beitrag Speicherplatzoptimierung der Fotosammlung erschien zuerst auf André Ballentin - Photography.
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