Finisher erhalten sie wie gewohnt im Ziel – Radbegleiter*innen schon vor dem Start. Staffelteilnehmer*innen können sie vor und nach dem Lauf am Merchandising-Stand erwerben, dort warten auch die Event-Shirts auf alle eure und unsere Fans.
Volunteers bekommen ihr Shirt selbstverständlich umsonst bei ihrem Einsatz… tragt euch gerne noch in unser Registrierungsformular ein.
Wir freuen uns auf euch!





Die Aufgaben sind nicht ganz klar definierbar, Fakt ist: Bei den beiden laufen alle Fäden zusammen.
Nina ist ganz klar der kreative Kopf und Harald der Netzwerker.
Und doch sind die Bereiche aufgeteilt. Erst recht kurz vor dem Event und vor allem im Rennen.
Da wäre der Bereich Verpflegungskonzept, der immer wieder überarbeitet werden muss, Alles was ihr in die Hände bekommt, vom Starterbeutel bis zur Urkunde, Abschließen von Verträgen mit Partnern und Unterstützern um nur zwei Bereiche zu nennen
Im Rennen kümmert sich Nina unter anderem um den Start des Marsches und Harald ist als Rennleiter unterwegs.
Nach dem Rennen sind die beiden noch bei den Siegerehrungen präsent.
]]>Der Künstler Sándor Györffy, geboren 1951 in Kapolcs (Ungarn), lebt und arbeitet in Budapest. Sein Bild „Mauerdurchbruch“ erweckt aus geometrischen Formen zwei Köpfe zum Leben, die durch ein hitziges Wortgefecht die Barriere zwischen sich durchbrechen. Als einziger ungarischer Künstler bemalte er beide Seiten der Mauer.
Das Bild „Mauerdurchbruch“ von Györffy, auch „Feuerköpfe“ genannt, zeigt geometrische Formen in einem abstrakten Stil. Der Kopf am linken Bildrand scheint ein gelbes Dreieck zum rechten zu spucken und zerstört damit einen schwarzen Balken in der Bildmitte. Die beiden Köpfe stehen für Ost- und West-Berlin. Der Balken symbolisiert die Berliner Mauer, die durch die Wucht der Sprache durchbrochen wird.
https://www.eastsidegalleryausstellung.de/kunstwerke/gyorffy-mauerdurchbruch/
… und wie das dann auf unseren Shirts aussieht, verraten wir euch sehr bald! Seid gespannt!!
]]>Was wäre der Mauerweglauf ohne unsere über 400 freiwilligen Helfer*innen? Im Vorfeld der Veranstaltung bearbeite ich, unterstützt von Manuela Helmecke, eure Registrierungen über unser Volunteer-Formular, beantworte eure Fragen rund um euren Einsatz und stelle den Kontakt zu unseren Teamleitungen her. Wenn ein Team dringend mehr Helfer*innen oder sogar eine neue Leitung benötigt, müssen neue Leute angesprochen und Kontakte hergestellt werden.
Außerdem bin ich freitags für das Team der Startnummernausgabe im Hotel verantwortlich.
Wenn ich dann am Lauftag selbst auf der Strecke bin, darf ich also doppelt dankbar für eure Unterstützung sein: als Läuferin und als Teil des Orga-Teams. Toll, dass es euch gibt!
]]>Wir werden aktiv, wenn das Rennen endet, die Läuferinnen und Läufer ihre verdiente Regeneration starten. Wir räumen auf und bringen alles wieder auf Anfang. Stadion, Hotel, Lager, Strecke, alles muss wieder so hergerichtet werden, als hätte es den Lauf nie gegeben.
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Wir machen weiter mit dem Team Stadion: Teamleitung Andrea Möhr (seit 2016)
Mit meinem Team wird gestartet, „gestrandet“ oder gefinisht. Das Stadion ist der Ort der Emotionen: Aufregung vor dem Start, Enttäuschung bei DNF oder stolze Freudentränen auf und hinter der Ziellinie.
Mein Team arbeitet in 6 h Schichten von Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag im Stadion. Man weiß nie, was passieren wird.
Aufbauen, Finishershirtausgabe, Begleitung und Betreuung der Finisher, Ausgabe der Zielsuppe und des Zielbieres, Herausgabe der Dropbags, Siegerehrung der Staffeln um nur einiges zu nennen. Der Abbau endet mit der Übergabe des Stadions an den zuständigen Stadionwart.
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Das Orga-Team des Mauerweglaufs stellt sich vor – Teil 2:
Wer macht für uns die Strecke klar?
Olaf: Ich kümmere mich um den Behördenkram, stelle die erforderlichen Anträge bei den Ämtern und hole die notwendigen Genehmigungen für die 100Meilen – Der Mauerweglauf ein.
Es muss ja schließlich alles seine Ordnung haben….
Weiterhin bin ich Teil des Markierungsteams und markiere traditionell im Berliner Süden vom VP Osforfer Straße bis zum VP Stuthirtenweg.
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Wernhard Mispelhorn, Foto: privat/Stiftung Berliner Mauer
(Text von Peter Ninas)
Wernhard Mispelhorn, gestorben am 20.August 1964 an den Folgen von Schussverletzungen, steht als tragisches Symbol für die Unmenschlichkeit des DDR-Grenzregimes. Er war eines von mindestens 140 Opfern, die zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer ihr Leben verloren. Sein Tod im August 1964 verdeutlicht die Brutalität, mit der Fluchtversuche an der Berliner Mauer unterbunden wurden, und mahnt uns bis heute.
Die Tat vom 18. August 1964
Wernhard Mispelhorn, ein 18-jähriger gelernter Schlosser, unternahm in der Nacht zum 18. August 1964 gemeinsam mit zwei Freunden den Versuch, die Sektorengrenze zwischen Berlin-Pankow (Ost) und Berlin-Reinickendorf (West), in der Dunkelheit zu erkunden. Ihr Ziel war die Kleingartenkolonie „Schönholz“, die unmittelbar an der Sektorengrenze lag.
Die Gruppe wurde von Grenzsoldaten entdeckt, als Wernhard Mispelhorn plötzlich in Richtung Westen losrannte. Während seine Begleiter im Schutz der Dunkelheit und des Geländes entkommen konnten, geriet Mispelhorn unter Beschuss. Die Grenzsoldaten eröffneten das Feuer, als er sich bereits im Bereich der letzten Grenzhindernisse befand. Von mehreren Kugeln schwer getroffen, brach er zusammen. Der Schwerverletzte wurde von den DDR-Sicherheitsorganen abtransportiert und unter strenger Bewachung in das Krankenhaus der Volkspolizei gebracht.
Ein kurzes Leben, ein früher Tod
Zwei Tage lang kämpften die Ärzte um sein Leben, doch die inneren Verletzungen waren zu schwerwiegend. Am 20. August 1964 verstarb Wernhard Mispelhorn im Alter von nur 18 Jahren. Sein Tod wurde von den DDR-Behörden weitgehend verschwiegen; die offizielle Berichterstattung versuchte wie so oft, die Opfer zu kriminalisieren oder den Vorfall totzuschweigen.
Gedenken und Vermächtnis
Heute erinnert ein Gedenkkreuz an der Klemkestraße in Reinickendorf an sein Schicksal und an das anderer Maueropfer. Es ist Teil des Ensembles der Berliner Maueropfer-Gedenkstätten.
Beim diesjährigen Mauerweglauf wollen wir dort an Wernhard Mispelhorn erinnern. Teamleiter Peter Ninas sucht noch einige Helfer*innen, die mit ihm gemeinsam am Samstagvormittag diesen Gedenkort betreuen und den Läufer*innen die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Gedanken dort zu hinterlassen. Meldet euch gerne dafür im Registrierungsformular an (unter „Opfergedenken“ am Samstag) oder schreibt an volunteers@100meilen.de
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