Die gegen den Widerstand der Fraktionen der CDU und der AfD sowie der „AG Rettungswesen“ am 01.07.26 in Kraft getretene Reform des Hildesheimer Rettungsdienstbedarfplans ist seit gut 2 Monaten in Kraft. Nun wurden auf Druck der CDU und der AfD vom Landrat Lynack erste Zahlen offengelegt, die eine nochmalige Verschlechterung für Holle offenbarte:

Das veranlasste die Gemeinde Holle, die durch den Wegfall der vorübergehenden Stationierung eines Rettungswagens in Sottrum massiv leidet, zu der Überlegung, selbst eine Rettungswache zu bauen. Diese Gedanken sind dort noch immer das zentrale Thema im Kommunalwahlkampf.
Die von Landrat Lynack geführte Verwaltung verweigerte eine weitere Offenlegung von ortsspezifischen Zahlen. Die Kritiker werfen der Verwaltung vor, die schlechten Zahlen z.B. für Bockenem, Elze, Diekholzen und anderen Orten im Landkreis bewusst zurückzuhalten, um das Ausmaß der Probleme durch den neuen Rettungsdienstbedarfsplan , bei dem u.a. 30 Mehrzweckfahrzeuge (MZF) auf 18 Rettungswagen (RTW), 8 Notfallkrankenwagen (NKTW) und 8 Krankentransportwagen (KTW), 1 Fahrzeug kam neu dazu, mit entsprechenden Personalproblemen umgestellt wurden, nicht sofort komplett offenlegen zu müssen. Die „AG Rettungswesen“ veröffentlichte aber eine breitere Übersicht der Juli – Zahlen im Vergleich zum Juni und äußert in ihrer Stellungnahme ihr Unverständnis, dass keine Sondersitzung des zuständigen Kreisausschusses zur Situation des Rettungsdienstes stattfinden wird.
Im Hinblick auf die Kommunalwahl am kommenden Sonntag wären seitens des AfD – Kreisverbandes speziell die Veröffentlichung von Zahlen für Lamspringe und Bockenem interessant, da dort mit Steffen Metzger und Felix Mull Bürgermeisterkandidaten der AfD aufgestellt sind. Aber auch die signifikante Verschlechterung in Algermissen ist auffällig. Anna-Lena und Friedrich Gronstedt sowie Hagen Dierks, die Kandidaten der AfD für den Gemeinderat Algermissen, kommentierten die Algermisser Zahlen:
„Die aktuellen Zahlen zum Rettungswesen und insbesondere die Entwicklung in Algermissen bereiten uns große Sorge. Wenn Hilfsfristen nicht eingehalten werden können, geht es nicht um irgendeine Statistik, sondern im Ernstfall um Gesundheit und Menschenleben.
Für uns als Kandidaten für den Gemeinderat Algermissen ist deshalb klar: Die Sicherheit und medizinische Versorgung unserer Bürger müssen höchste Priorität haben. Probleme dürfen nicht schöngeredet werden. Ursachen müssen transparent aufgearbeitet und notwendige Verbesserungen konsequent umgesetzt werden.
Gerade im ländlichen Raum müssen sich die Menschen darauf verlassen können, dass im Notfall schnell Hilfe kommt. Dafür werden wir uns auch auf kommunaler Ebene einsetzen.“
Fakt ist, dass in 14 von 20 Kommunen im Landkreis Hildesheim die gesetzlich geforderte Hilfsfrist von 15 Minuten bis zum Eintreffen eines Rettungswagens nicht eingehalten werden konnte. Es gab wie in der Gemeinde Freden (von gut 60% auf knapp 70%) zwar auch Verbesserungen, aber die geforderte gesetzliche Marke wurde trotzdem nicht erreicht. Hier eine Übersicht der Zahlen bis März dieses Jahres:

Weitere Zahlen sollen erst im Oktober folgen – nach der Kommunalwahl in Niedersachsen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Scheinbar will Noch – Landrat Lynack Zeit gewinnen und die „schwarze Katze“ erst aus dem Sack lassen, wenn die Kommunalwahl vorüber ist.
Der parteilose Kandidat für das Amt des Landrates, Richter Christopher Gedeon, der von der CDU aufgestellt und von den „Unabhängigen“ und der AfD unterstützt wird, berichtete in seiner Rede bei einer Wahlkampfveranstaltung am vergangenen Dienstag in Hüddesum von einem Todesfall in Hildesheim, bei dem kein Rettungsfahrzeug vor Ort verfügbar gewesen sei und ein Fahrzeug aus der Rettungswache Sehlem anfahren musste. Er stellte dabei die Frage in den Raum, ob die dadurch entstandene längere Anfahrtszeit für den Ausgang des Einsatzes eine Rolle gespielt haben könnte. Dass Fahrzeuge aus Sehlem oder anderen Außenbereichen lange Anfahrtswege in den Norden oder ins Zentrum des Landkreises haben, ist mathematische Realität. Kritiker und Opposition warnen im Wahlkampf exakt vor diesem Szenario: Wenn jede Sekunde zählt (z. B. bei einem Herzstillstand), kann eine solche Fehlplanung theoretisch tödlich enden. Richter Gedeon hat den Rettungsdienst zu einem seiner zentralen Wahlkampfhemen gemacht und angekündigt, die Reform bei einem Wahlsieg zur „Chefsache“ zu machen, um die Hilfsfristen wieder zu garantieren.
Dieses Thema geht jede Bürgerin und jeden Bürger direkt an. Dass Landrat Lynack Zahlen zu diesem Thema zurückhält, um scheinbar davon im Kommunalwahlkampf einen Vorteil zu generieren, hat einen ganz faden Nebengeschmack. Wir bleiben natürlich an diesem Thema dran.
Ältere Berichte zum Thema „Rettungswesen im Landkreis Hildesheim“ finden sie hier .
]]>Damit hatte der Veranstalter Feix Mull überhaupt nicht gerechnet. Der Firmenhof zeitweise gerammelt voll mit kleinen und großen Besuchern. Das große Gerüst mit den angebrachten Werbeplakaten eignete sich hervorragend für die Begrüßungsansprache des AfD – Bürgermeisterkandidaten.





Hüpfburg, Kinderschminken, Dosenwerfen, Schlagzeugspielen und E-Gitarre Klimpern kamen bei Kindern, Teenies und Jugendlichen sehr gut an. Eltern, Großeltern und zahlreiche weitere Besucher freuten sich über Kaffee und Kuchen, Bratwurst und kühle Getränke. Etliche Pavillons waren aufgrund der Wettervorhersage installiert, Petrus meinte es aber gut und außer ein paar Tropfen am frühen Nachmittag blieb es trocken und das Firmengebäude hielt den recht böigen Wind auf Distanz. Auch die Fertigungshalle war teilweise zu besichtigen. Die kleinen und großen Besucher konnten sich etwas selbst gestalten. Mehr dazu sagte Felix Mull in einem seinem Statement:
„Das Familienfest war ein voller Erfolg. Weit mehr als 500 Besucher waren vor Ort. Gemeinsam wurden unter anderem über 160 Liter Bier, 14 Kisten Softdrinks, vier Kisten Wasser, 200 Hotdog-Brötchen, mehr als 500 Bratwürstchen sowie Kuchen, Salate und vieles mehr verzehrt. Besonders freuten wir uns über die zahlreichen Sachspenden – vor allem Kuchen und Salate – sowie über die vielen Geldspenden.





Für die Kinder gab es u.a. zwei Hüpfburgen, vielfältiges Spielzeug, Kettcar-Rennen und die umgebaute Feuerwehr. Ein Musiker war ebenfalls vor Ort und hat gemeinsam mit den Kindern musiziert – auch mit denen, die noch keine Vorkenntnisse hatten. Außerdem konnte man sich mit einem speziellen Markierungsleser einen individuellen Schlüsselanhänger gestalten.
Das Fest sollte zeigen, dass sich mit vergleichsweise wenig Aufwand viele Menschen zusammenbringen lassen. Das Fazit fällt eindeutig aus: Es war ein gelungenes Familienfest mit wenig Kritik und viel Aufbruchstimmung.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die bei Planung und Aufbau mitgeholfen und uns mit Sach- und Geldspenden unterstützt haben. Ohne diesen Einsatz wäre das Fest nicht möglich gewesen.
Für uns als AfD Hildesheim ist das ein wichtiges Signal: Wir sind angekommen. Die Leute wünschen sich einen Wandel – und diesen Wandel werden sie mit uns auch bekommen.“
Nächstes Wochenende ist Wahl. Bitte gehen Sie wählen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger – auch wenn Sie ihre Kreuze nicht bei der AfD machen. Wir können damit umgehen, weil wir in einer Demokratie leben und eine demokratische Partei sind.
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Es war eine echte Feuertaufe für Steffen Metzger: Vor einem mit vollbesetzten Saal im „HIAZ“-Forum Lamspringe stellte er sich am gestrigen Abend der Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten. Die Stimmung im Publikum war von Beginn an deutlich geprägt – die Ränge waren spürbar von Anhängern der etablierten Parteien SPD und CDU dominiert.
Arroganz vom SPD-Kandidaten
Schon im Verlauf der Debatte wurde klar, dass es kein einfaches Pflaster für den Neueinsteiger Metzger werden würde. Martin Hauk (SPD) und Matthias Nicht (CDU) begegneten Metzger mit spürbaren Vorbehalten, besonders fiel allerdings der SPD Bewerber mit eher unangebrachter Arroganz auf. Die Beiden schienen den Herausforderer der AfD zunächst nicht vollkommen ernst nehmen zu wollen.
Fachkompetenz bei kommunalpolitischen Detailfragen
Das änderte sich allerdings bei den Mitbewerbern, denn der AfD-Kandidat ließ bei seinem ersten großen Auftritt auf dieser Bühne nicht aus der Ruhe bringen, auch als die Moderatoren der Hildesheimer Zeitung auf den Zahn fühlten und alle Kandidaten mit spezifischen und detaillierten Fragen zur lokalen Kommunalpolitik konfrontierten.


Herr Metzger zeigte sich hervorragend vorbereitet: Zu jedem angesprochenen Thema konnte er fundiert Stellung beziehen und bewies, dass er mit den Problemen und Aufgaben der Gemeinde bestens vertraut ist. In den inhaltlichen Ausführungen hielt er dem Druck der Mitbewerber stand und bewegte sich absolut auf Augenhöhe mit den etablierten Kommunalpolitikern.
Mit Verwunderung reagierte BMK Steffen Metzger auf die Diskussion um seine Vorschläge zur Modernisierung der Gemeindeverwaltung. Seine Ideen zu Künstlicher Intelligenz, Dunkelverarbeitung und Robotik wurden als zu teuer und mit dem Hinweis abgetan, dass dadurch ohnehin keine Mitarbeiter ersetzt würden. Darauf entgegnete Metzger:
„Mir geht es überhaupt nicht darum, Mitarbeiter abzubauen. Im Gegenteil: Wir müssen unsere Beschäftigten von zeitaufwendigen Routineaufgaben entlasten und ihnen mehr Zeit für die Bürgerinnen und Bürger geben..“ Umso erstaunlicher sei für ihn, dass gleichzeitig Themen wie autonom fahrende Busse und digitale Assistenzsysteme im Auto als Zukunftstechnologien von Herrn Hauk und Herrn Nicht genannt würden. Diese seien wohl nicht noch teurer?
Gerade vor dem Hintergrund des beruflichen IT-Bezugs vom SPD – Kandidaten Hauk hätte Metzger bei diesem Thema von ihm mehr Offenheit erwartet: „Ich wünsche mir eine sachliche Prüfung: Was ist technisch möglich, was ist wirtschaftlich sinnvoll und wo können wir unsere Mitarbeiter tatsächlich entlasten? Genau darüber sollten wir sprechen – und nicht neue Ideen vorschnell abtun.“, entgegnete Metzger weiter.
Kritik hinter vorgehaltener Hand am CDU – Kandidaten
Die Kandidatur des CDU – Kandidaten Matthias Nicht ist in Lamspringe nicht unumstritten, denn es wird spekuliert, dass dessen Tischlerei-Handwerksbetrieb in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt und er deshalb kandidiert. Beweise für diese Behauptung sind aber bis dato nicht bekannt und auch nichts Neues, dass Selbstständigen bei deren Bewerbung für öffentliche Ämter solche Behauptungen angedichtet werden.
Der SPD-Kandidat Martin Hauk ist als Support & Field Service-Manager im Bereich Software und IT-Dienstleistungen tätig und wirbt damit, so die Verwaltung modern und bürgerorientiert in eine Art „Service-Center“ umbauen zu wollen.
Steffen Metzger ist beruflich als Sozialversicherungsfachmann mit Schwerpunkt gesetzliche Krankenversicherung und soziale Sicherungssysteme tätig. Im Wahlkampf verweist er auf diese berufliche Erfahrung, um seine Kompetenzen in Verwaltungs- und Strukturfragen zu unterstreichen.
Das Fazit des Abends
Ein wirklich gelungener Einstand von Steffen Metzger. Trotz der spürbaren Vorbehalte der Mitbewerber und eines überwiegenden SPD u. CDU – Publikums hat sich der AfD-Kandidat souverän präsentiert, Stärke bewiesen und gezeigt, dass mit ihm auf kommunaler Ebene zu rechnen ist.
]]>Freden, Bockenem, Hildesheim, Nordstemmen und Sarstedt waren an diesem Wochenende die Ziele der ehrenamtlichen Helfer, um mit den jeweiligen Kandidaten die Infostände vor Ort in Szene zu setzen.





In Bockenem war das vergangene Bürgermeisterforum ein großes Thema, Freden leidet unter der Brückensperrung, die den Ort in 2 Teile reißt und große Umwege für die Bürger und Betriebe bedeutet und ein Grund war, dass der Dorfladen (Im Hintergrund des Bildes) schließen musste. In Nordstemmen hallte immer noch der Ärger um die Plakatierung nach, Sarstedt hadert mit der SPD und ihrer Kommunalpolitik, die laut eines ehemaligen Ortsbürgermeisters und Stadtratsmitgliedes die Einwohner nicht mehr erreicht. Der Infostand Hildesheim wurde heute mal nicht durch vermummte „Besucher“ beehrt, was KV-Vorsitzender Mario Minkmar im beigefügten Video kommentiert.
In einigen Orten wie in Söhlde oder auch Lamspringe werden Infostände nicht oder schwerfällig genehmigt, aber da gibt es dann auch Möglichkeiten, unsere Kandidaten in Szene zu setzen.



Unser Bürgermeisterkandidat für Lamspringe, Steffen Metzger, bedauert die Tatsache, dass die Verwaltung ihm für seine Wahlkampfwerbung nicht den nötigen Freiraum genehmigt. Andreas Böhne, Inhaber eines Handwerksbetriebes und Mitglied des Vorstandes des AfD KV Hildesheim, leistete daher „Wahlkampfhilfe“ in Form von Gerüstteilen, um ihn auf privaten Flächen in Szene zu setzen. Absolut gelungene Aktion, wie man sieht.
]]>Kreisweit wird plakatiert, jede Stadt oder Gemeinde hat ihre Vorschriften dazu erlassen – auch die Gemeinde Nordstemmen. Dort sind die Vorschriften recht kompliziert geraten. Der für die Wahlkoordination der AfD im Landkreis zuständige Michael Körber dazu:
„Als ich das 6-seitige Dokument „Sondernutzungserlaubnis Wahlwerbung“ zu den Nordstemmer Plakatierungsvorschriften erhielt, musste ich dieses erstmal zweimal lesen“.


In Nordstemmen legten derweil die ehrenamtlichen Plakatierer los und hingen Plakate, wo Platz war-wie übrigens vorher ihre Kollegen der anderen Parteien. Der Fehler fiel erst nach dem Skandalisierungsartikel in der LDZ auf und wurde auch schon wieder beseitigt. Beim Abhängen gab es so manches Unverständnis der Anwohner, die Plakatierer mussten sehr oft erklären, warum die Anzahl reduziert werden musste. Das löste meist Kopfschütteln aus-und einen Polizeieinsatz, da Anwohner die AfD-Plakatierer für Plakatdiebe hielten und die Polizei alamierten.
Laut dem zuständigem Fachbereich „Sicherheit, Einwohnerservice, Bildung u. Soziales“ war die AfD bei weitem nicht die einzige Partei, deren Plakatierer wie in den Wahlkämpfen zuvor einfach loslegten und danach wieder abhängen musste. Da interessierten sich die Medien aber nicht dafür-aber natürlich bei der AfD.
Auch die „Empörung“ der Nordstemmer Bürgermeisterin Dr.Ott von der SPD über die „Herkunft der AfD-Kandidatinnen“ löste bei den Kreistagskandidatinnen S. Grünheid Und E. Althaus nur ein mildes Lächeln aus, denn Kreistags-Kandidaten für den Wahlbezirk, zu dem Nordstemmen gehört, müssen nicht zwingend dort wohnen, können aber natürlich in Nordstemmen für ihre Partei und sich werben und sich auch Unterstützung aus dem Nachbarbezirk mitbringen.
Eilig schob die LDZ nur einen Tag später einen Artikel über den Nordstemmer CDU-Kreistagskandidaten Levin Keller nach, da dort das gleiche Problem wie Tags zuvor mit Fr. Althaus bestand. Er plakatierte als „Ortsfremder“ in Elze. Die Botschaft war klar: Keine Aufregung, alles ganz normal-Empörung eben nur in der Nachbargemeinde, weil AfD.
Vielleich sollte sich Fr. Dr. Ott sich einmal mit ihrem Parteikollegen und Bürgermeisterkandidat Andreas Arlt und die CDU mit ihrem Kandidaten Kai Dräger unterhalten:
Dessen Plakate tragen kein Impressum und müssten alle abgehängt werden, da unzulässig (siehe oben rechtes Bild ganz unten):


Interessanterweise gab es dann auch noch einen Leserbrief am heutigen Mittwoch in besagter LDZ. Geschrieben hat ihn ein Mitglied der „Grünen“. Leserbriefe haben auch unsere Kandidaten zu den zahlreichen Artikeln in besagter Zeitung, die sich mit der AfD oder mit den Gegnern der AfD, die natürlich alle gedruckt und damit Öffentlichkeit erlangen.



Diese wurden aber allesamt mit dem Hinweis nicht abgedruckt, die LDZ habe entschieden, „bis zur Kommunalwahl keine Leserbriefe von politischen Akteuren oder Kandidaten zu veröffentlichen.“ – siehe beigefügte Bildergalerie. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Unser Kandidat hat sich daher heute morgen nochmals an die Redaktionsleiterin gewandt.
Am 13.09.2026 ist Kommunalwahl, dort werden die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft der Kommunalpolitik im Landkreis in den nächsten 5 Jahren entscheiden. Die AfD wird erheblich an Einfluss gewinnen-das sollte auch bei den Printmedien ankommen. LDZ-Abos werden auch von AfD-Wählern bezahlt.
UPDATE:
Die Redaktionsleitung der LDZ hat das Abdrucken des Leserbriefes verteidigt, da dessen Urheberin sich nicht für ein politisches Amt oder Gremium bewerben würde. Nur aus Transparenzgründen habe man die Parteizugehörigkeit erwähnt.
Weshalb dann Leserbriefe von anderen Bürgern nicht gedruckt wurden, bleibt nun erst recht schleierhaft.
UPDATE 2:
Die CDU plakatiert laut Hinweisen aus der Nordstemmer Bevölkerung bereits noch ersatzlos ab.
]]>Zunächst stellten sich die drei Bürgermeisterkandidaten der Diskussion. Anschließend waren die Spitzenkandidaten der Parteien gefragt. Im Mittelpunkt standen wichtige lokalpolitische Themen: der Erhalt der Stadtbahnlinie 1, die Sanierung der Voss-Straße, die Wiederbelebung der Sarstedter Innenstadt, das Defizit im städtischen Haushalt sowie die Zukunft der drei Grundschulen. Aber auch Fragen der inneren Sicherheit waren zumindest ein Thema.



Besonders interessant war die Frage, mit wem die Parteien nach der Wahl zusammenarbeiten wollen. Die Antwort von Thorsten Althaus war eindeutig:
Als Partei des gesunden Menschenverstandes werde die AfD jedem Antrag zustimmen, der sachlich überzeugend ist und Sarstedt voranbringt – unabhängig davon, von welcher Partei er kommt. Entscheidend muss die Sache sein, nicht das Parteibuch.
Zum Abschluss wurde unser Kandidat deutlich:
Sarstedt brauche dringend einen politischen Wechsel. Die AfD werde ihren Teil dazu beitragen.
Einen Dank richtete er an seine Unterstützerinnen und Unterstützer im Plenum und den anwesenden Stadtratskandidaten der AfD, die ihn in einem kritischen Publikum tatkräftig unterstützt hatten.
Am 13. September entscheidet Sarstedt über seine politische Zukunft der kommenden 5 Jahre.
]]>Unsere Kandidaten vom Ortsrat bis zum Kreistag sind im Dauereinsatz und es lohnt sich wirklich: Zahlreiche Diskussionen mit Bürgerinnen und Bürgern wurden geführt.



Zahlreiche Fragen und Anregungen, kommunalen Themen oder Sorgen kamen auf den Tisch und über 30 ausgefüllte Mitgliedsanträge zeugen von der Bereitschaft, in den Kommunen etwas zu verändern oder die AfD in ihrer Tätigkeit im Landkreis Hildesheim zu unterstützen – von „Politikverdrossenheit“ kann bei den Menschen, die auf die Kandidatinnen und Kandidaten der AfD zugehen, keine Rede sein.





Als Begleiter unserer Infostände gesellen sich seit einiger Zeit immer Stände z.B. der „Omas gegen rechts“ o.ä. Gruppierungen. In Lamspringe war auch so ein Stand, die eine scheinbar afrikanische Combo engagiert hatten. Insgesamt 5 tanzten und musizierten-ungefähr gleich viele betrieben den Stand oder schauten zu. Unser Bürgermeisterkandidat Steffen Metzger trocken dazu: “ Im Grunde haben wir Bürger das ja auch bezahlt, daher genießen wir die musikalische Begleitung.“ Die musikalische Untermalung animierte 4 Interessenten dazu, vor Ort in die AfD einzutreten, daher vielen Dank dafür.
In Bockenem findet bis zur Wahl jeden Freitag ein Infostand statt, diesmal am Schlangenweg. Dort und letzten Freitag traten 15 Bürgerinnen und Bürger der AfD bei, ein starkes Ergebnis. Zudem wurden 2 Gerüsttürme mit großen Werbebannern für den dortigen Bürgermeisterkandidaten Felix Mull montiert.
Uns erreichen viele Anfragen, wo Infostände im Landkreis angeboten werden. Wenn Sie Informationen über die Termine haben möchten, schreiben sie uns eine kurze Mail an info@afdhildesheim.de oder nutzen unser Kontaktformular, wir setzen uns dann mit ihnen in Verbindung.
]]>„Wann kommt ihr denn mal nach Holle?“ oder „Vergesst Holle nicht!“ – über „Social Media“ kamen solche oder ähnliche Nachfragen, wann der Kreisverband Hildesheim in Holle endlich mal mit einem Infostand hier vor Ort Flagge zeigt. Gestern war es dann zwischen 17 und 19 Uhr soweit. Mit dabei waren auch unsere Kreistagskandidaten für die Wahlbereiche Bockenem, Holle und Söhlde sowie der Bockenemer Bürgermeisterkandidat Felix Mull und stellten sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.



Die kamen auch zahlreich und die Kandidaten hatten gut zu tun, den interessierten Menschen unter schattigen Bäumen Rede und Antwort zu stehen. Gekommen waren auch einige augenscheinliche SPD – Anhänger, die nicht das Gespräch suchten, sondern wortlos Sprüche hochhielten – die aber niemanden interessierten. Nach einer knappen Stunde sahen diese Personen das auch ein und zogen von dannen.
Leider gab es auch einen unschönen Vorfall, als eine Besucherin aus Holle von jemandem in einem vorbeifahrenden KFZ mit einem Schimpfwort tituliert wurde, was wir hier nicht widerholen möchten.
Ein insgesamt gelungener Auftakt in Holle, der Lust auf mehr gemacht hat.
]]>Am Morgen des 3.8.26 wurden die Anwohner des Stadtratsbüros unsanft durch klirrendes Glas geweckt. Unbekannte Vandalen hatten die Schaufensterscheiben des AfD Stadtratsbüro Hildesheim eingeworfen. Allerdings konnten Fotos der Vandalen gesichert werden, die allerdings schwarz gekleidet und total vermummt waren. Die sofort gerufene Polizei konnte nur noch Spuren sichern und der Schaden musste erst einmal notdürftig repariert werden.
Die HIAZ und die LDZ berichteten über den Vorfall, aber auch die deutschlandweit erscheinende „Junge Freiheit“ berichtete über den Vorfall.



Der Vorsitzende der Stadtratsfraktion, Ralf Kriesinger, teilte zum Vorfall mit:
„Ich halte eine wirksame Strafverfolgung für sehr unwahrscheinlich, da die Täter vermummt waren. Allerdings hat der Anschlag die klare Handschrift der Antifa, was auch die Videoüberwachung des Büros zeigt. Die Tat kann man als Akt der zunehmenden Verzweiflung angesichts des Erfolgs der AfD bewerten. Die Antifa spürt, dass die unsere Partei mit Diffamierung nicht zu bekämpfen ist und dann bedient man sich der Gewalt.“
Falls jemandem sachdienliche Hinweise bekannt sind , wenden Sie sich an die Polizei Hildesheim: 05121 – 93 91 15.
]]>Infostände in allen Regionen des Landkreises werden z.Zt. durchgeführt und Bürgerinnen und Bürger nutzen die Möglichkeit, sich über die kommunalen Themen der AfD zu informieren und die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgermeister, Stadt -, Gemeinde-, Samtgemeinde oder Ortsräte kennenzulernen. Am vergangenen Wochenende wurden Infostände in Bad Salzdetfurth, Bockenem und Elze durchgeführt.



Unser Spitzenkandidat für den Stadtrat Elze, Thomas Schulze, meinte dazu: „Auch an diesem Tag waren wieder interessiert Bürger an unserm Stand und wir konnten viele informative Gespräche führen. Unser Flyer mit den neun Punkten für Elze ist auf großes Interesse bei den Besuchern gestoßen und hat große Zustimmung gefunden. Insbesondere unsere Forderungen, den Kindergarten nicht an einer alten Mülldeponie zu errichten und die Überprüfung der Planstellen im Rathaus für eine schlanke und effektive Verwaltung ist gut angekommen. Auch Aufnahmeanträge für unsere Partei sind von einigen Besuchern wieder mitgenommen worden.“



Auch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer sind im Dauereinsatz plakatieren, was das Zeug hält. Der sogenannte „Bannerwagen“ ist ebenfalls unterwegs. Leider treiben auch in diesem Wahlkampf Antidemokraten ihr Unwesen und Plakate werden beschädigt bis zerstört. Manchmal verschwinden diese völlig oder man findet sie im Gebüsch oder in Mülleimern wieder.
Bald ist September und dann ist Wahltag – unsere Plakate werden ersetzt und wir haben genügend auf Lager.
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