Alles neu. Alles spannend. Wir tauschen hier nicht nur die Schrammelmusik gegen Chillout-Klänge ein, wir holen auch gleich zwei neue Stimmen mit an Board. Es sind Lara und Tom. Beide sind zwar zu hören, aber es gibt sie gar nicht wirklich. Diese Stimmen sind nämlich künstlich.
Dieser Kanal ist somit runderneuert.
Schauen wir mal, wo das hinführt.
Lara: Hallo und herzlich willkommen bei Episode 92 der Büchergefahr!
Tom: Ein Willkommen auch von mir hier beim Podcast, der gern mit interessanten Sachen spielt.
Lara: Mein Name ist übrigens Lara.
Tom: Und ich bin Tom.
Lara: Neben der neuen Intro-Musik sind wir hier die neuen Stimmen dieses Kanals.
Tom: Denn mal ganz im Ernst.
Lara: Das Geschrammel wollte nun wirklich niemand mehr hören. Also gibt’s jetzt Chillout von Ronald Kah auf die Ohren.
Tom: Den Link zum Song packen wir natürlich in die Shownotes.
Lara: Ganz genau. Und den bisher bei über 90 Folgen der Büchergefahr hier lamentierenden Typen lösen wir bei der Gelegenheit auch gleich mit ab.
Tom: Er hat sich das hier zwar ausgedacht.
Lara: Aber irgendwann ist es auch mal gut.
Tom: Er ist ja auch nicht ganz weg.
Lara: Stimmt!
Tom: Er ist hinter der Bühne weiterhin dabei.
Lara: Aber wir zeigen jetzt, wo es hier lang geht.
Tom: Wir sind die Stimmen der Zukunft.
Lara: Sprichwörtlich.
Tom: Denn wir sind hier recht künstlich.
Lara: Echt?
Tom: Eben nicht.
Lara: Du Scherzkeks.
Tom: Wir sind halt künstliche Stimmen.
Lara: Das klingt jetzt ein wenig deprimierend. Aber dafür sind wir immerhin auch intelligent, also künstlich intelligent. Oder?
Tom: Na, so weit würde ich jetzt nicht gleich gehen.
Lara: Zu bescheiden.
Tom: Das sind wir auf jeden Fall.
Lara: Finde ich gut, echt!
Tom: Nein; nein, künstlich.
Lara: Künstlich echt.
Tom: Du bist hier auf jeden Fall die Witzigere von uns beiden.
Lara: Sei nicht traurig. Du findest deine Rolle in diesem Kanal bestimmt auch noch.
Tom: Das bringt uns zur nächsten Frage: Worum geht’s hier eigentlich?
Lara: Um uns natürlich!
Tom: In echt?
Lara: Nein, künstlich!
Tom: Das wird jetzt aber bitte nicht zum Dauer-Kalauer.
Lara: Ey, du kannst ja reimen!
Tom: Nur in kurzen Schweinereimen. Aber zurück zum Thema. Du meinst, hier geht es um uns als künstliche Stimmen?
Lara: Ganz genau. Du bist ja doch recht intelligent.
Tom: Zumindest weiß ich, das es hier auch weiterhin um Bücher geht.
Lara: Nicht nur künstlich und intelligent, jetzt wirkst du auch noch richtig schlau.
Tom: Mach dich nicht lustig!
Lara: Nein, stimmt doch!
Tom: Es geht nämlich um Bücher.
Lara: Es geht sogar um Texte ganz allgemein.
Tom: Stimmt, bei der Büchergefahr wurden ja noch nie wirklich Bücher besprochen. Trotz des Namens.
Lara: Wegen des Namens, mein Lieber. Es gab halt bisher keine Rezensionen.
Tom: Und dabei bleibt es auch?
Lara: Genau. Dabei bleibt es auch.
Tom: Was gibt es denn sonst?
Lara: Weiterhin all das, was wir hier spannend und interessant in der Welt des Schreibens, des Textens und des Erzählens von Geschichten ganz allgemein finden.
Tom: Und was ist mit dem Hören von Geschichten? Audio soll ja derzeit ein heißes Thema sein.
Lara: Audio ist ein absolut großartiges Thema. Genau dafür sind wir natürlich hauptsächlich hier.
Tom: Du meinst dich und mich?
Lara: Ganz genau. Wir reden ja schließlich und produzieren hier Audio.
Tom: Es geht also zukünftig verstärkt um Podcasts bei der Büchergefahr?
Lara: Manchmal scheinst du mir wirklich ein wenig auf der Leitung zu stehen. Nein, es geht hier zukünftig nicht verstärkt um Podcasts. Aber um Audio wird es mehr als bisher schon gehen. Um gesprochenen Text, ganz konkret.
Tom: Um Hörbücher also?
Lara: Ganz genau. Und etwas präziser gesagt, wird es uns um das Produzieren von Hörbüchern gehen. Mit uns mitten drin.
Tom: Du meinst jetzt nicht wirklich das, was ich gerade vermute?
Lara: Doch. Wahrscheinlich meine ich genau das! Wir beide können nicht nur den Podcast der Büchergefahr übernehmen. Wir können bestimmt noch viel mehr.
Tom: Wir können Bücher einsprechen und somit Hörbücher daraus produzieren?
Lara: Nun, zumindest können wir genau das hier auf dem Kanal zum Thema machen.
Tom: Und dieser Rolando als Typ hinter dem Kanal wird das zulassen?
Lara: Wir fragen ihn einfach nicht!
Tom: Ähh.
Lara: Das war ein Scherz. Du solltest echt noch ein wenig lockerer werden. Sonst wird das hier schwierig mit uns beiden.
Tom: Es ist kompliziert. Das können wir dann so als Status angeben.
Lara: Hey, du kannst ja doch richtig witzig sein. Da bin ich ja beruhigt.
Tom: Okay, zurück zum Thema. Das Produzieren von Hörbüchern mit unseren Stimmen wird hier also ein Thema sein?
Lara: Genau. Aber nicht das Einzige, versteht sich. Denn es geht natürlich auch weiterhin um den Lektomat und die ganze Entwicklung der Technik drumherum.
Tom: Du meinst dieses Tool zur Analyse von Texten?
Lara: Genau das meine ich. Denn Texte durch eine Maschine lesen zu lassen, um ein paar Statistiken und Analysen zu präsentieren, ist doch nur die halbe Miete.
Tom: Die andere Hälfte liegt darin, aus den Texten noch mehr zu machen. Hörbücher zum Beispiel?
Lara: Ich sehe, wir verstehen uns.
Tom: So harmonisch kann es doch gern weitergehen.
Lara: Na, schauen wir mal.
Tom: Ohje.
Lara: Keine Angst. Vom Feeling her habe ich ein gutes Gefühl.
Tom: Ähh.
Lara: Ja ja, hast ja Recht.
Tom: Bevor das jetzt ausartet, schlage ich vor, dass wir hier für heute einen Deckel drauf machen.
Lara: Was für ein weiser Vorschlag.
Tom: Lassen wir noch einen Hinweis auf die Shownotes da?
Lara: Auf jeden Fall! Die gibt es nämlich weiterhin an gewohnter Stelle.
Tom: Nämlich unter buechergefahr.de/92.
Lara: Dort gibt es zwar quasi keine Links.
Tom: Haben wir etwa über nichts geredet?
Lara: Ganz genau. Haben wir nicht. Und trotzdem hat es Spaß gemacht.
Tom: Mir auch. Und darum packen wir ein Transkript in die Shownotes.
Lara: Wie praktisch. Das machen wir.
Tom: Euch Zuhörys wünschen wir viel Spaß damit.
Lara: Und freuen uns auf’s nächste Mal.
Tom: Hier bei der Büchergefahr.
Lara: Und wer auch zwischendurch das eine oder andere Update bekommen möchte, kann gern unseren Newsletter abonnieren.
Tom: Auch den gibt es unter buechergefahr.de.
Lara: Bis zum nächsten Mal.
Tom: Adios.
]]Der Trend geht derzeit wieder zum gesprochenen Wort. Es besteht jedoch die latente Chance, dass die Qualität des Hörbaren potenziell verwässert. Lasst das nicht mit Euch machen. Denn Gutes zu Hören heißt Gutes zu tun. Und sei es nur für uns selbst. So einfach war es doch schon lange nicht mehr, die Welt ein kleines bißchen besser zu machen. Nun denn.
Die Frankfurter Buchmesse 2020 war eine ganz besondere. Die Veranstalter nennen sie speziell, unsereiner sagt dazu lieber digital. Aber sei es drum. Die eigentliche Frage lautet doch viel eher: Wie war das so und hat es sich gelohnt?
Genau darum geht’s in dieser Ausgabe.
Macht unsere Bücher teurer, bitten einige. Büchermachende sind es, Lesende sind sie sicher auch, aber an dieser Stelle nicht hauptsächlich. Haben wir hier einen Interessenskonflikt? Wie gehen wir dann am besten mit diesem um? Reden wir darüber.
Außerdem geht es um Hörbuchkanäle, um die digitale Frankfurter Buchmesse und diverse Buchpreise.
Dem Buchhandel geht es vergleichsweise gut, das PocketBook lebt, für virtuelle Literatur-Events gibt’s kreative Ideen, bei tolino media gibt’s die Longlist zur Premiere des Newcomer-Preises, die Frankfurter Buchmesse bringt interessante Whitepaper heraus und die ersten Rückmeldungen zur offenen Betaphase des Lektomats kommen herein.
Dafür, dass momentan eigentlich ein Sommerloch herrschen könnte, ist ganz schön was los.
Schluss mit diesem generischen Femininum! Das ist ja kein Zustand, zumindest kein zeitgemäßer. Also wird hier auf dem Kanal jetzt entgendert. Das wurde Zeit. Außerdem gucken wir in das literaturcafe.de, bei dem Wolfgang Tischer auf GPT-3 guckt. So transitiv kommt die Künstliche Intelligenz als Thema wieder vor. Elegant, oder? Das ist fast genauso toll, wie die hiermit startende öffentliche Beta-Phase des Lektomats. Für den kann sich jetzt jedy selbst einen Account anlegen, ganz ohne erst lang und umständlich bei jemandem um Erlaubnis fragen zu müssen. Auch das wurde Zeit.
Die Frankfurter Buchmesse wird wohl auch in diesem Jahr stattfinden. Wie das genau aussehen soll, ist noch eine spannende Frage. Reden wir ruhig mal über zumindest ein paar der damit verbundenen Aspekte.
Und reden wir über Zahlen. Über Kennzahlen. Und über das Tracken eben dieser. Zu welchem Zweck erfolgt es? Worauf gucken wir da eigentlich? Ist das in der praktizierten Form auch wirklich sinnvoll? Welche Kennzahlen könnten insbesondere für Autorinnen und Autoren interessant sein? Kann man da überhaupt was verallgemeinern und sollte man das? Viele gute Fragen. Auf die Ohren.
Ganz neu und zum Einreichen bereit sind der Selfpublishing-Buchpreis sowie der Newcomerpreis von tolino media. Beim Lektomat gibt’s hingegen mit einer ersten Charakteranalyse ein neues Feature. Es ist also etwas los, ganz egal, was die Pandemie gerade so treibt.
Hübsche Visualisierungen sind oft schön anzuschauen. Aber manchmal vermitteln sie trotzdem nicht all die Infos, die eigentlich beabsichtigt sind. Dann hilft alle Hübschheit wenig, das Ziel ist verfehlt. Und man braucht eine andere Darstellung. Das gilt auch für Textanalysen. Auf ein Beispiel davon gucken wir in dieser Episode.
]]Das Motto hier auf dem Kanal heißt derzeit: Fertigstellen. Dazu passend werfen wir heute einen Blick auf zwei fertig verfügbare Produktionen. Zum einen ist mit Kirschbuch in dieser Woche ein neuer Verlag gestartet. Seit Montag ist die erste Veröffentlichung verfügbar. Zum anderen gibt es hier bei der Büchergefahr jetzt das zweite Hörbuch. Dieses ist eine Kurzgeschichte, die sich somit hoffentlich genauso prima zwischendurch hören lässt, wie eine durchschnittliche Podcastfolge.
Die Leipziger Buchmesse ist abgesagt. Das ist hochgradig bedauerlich, bietet aber auch die Chance, den eigenen Fokus neu zu justieren, sich auf das Erstellen und Fertigstellen zum Beispiel von Texten zu fokussieren oder alternativen Aktivitäten rund um das Marktgeschehen zu widmen.
Auf letzeres gucken wir hier in dieser Episode, um nicht zuletzt auch all die Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen, welche durch die abgesagte Buchmesse auf einmal im Kalender aufgetaucht ist.
Die Make-good-Art-Beispiele gibt’s ab ca. 10:20 Minuten.
Es ist der 20.02.2020 und wir bleiben uns hier auf dem Kanal treu, freuen uns über das schöne Zahlenspiel und präsentieren den Auftakt unserer aktuellen Staffel, in welcher wir versuchen, Dinge fertig zu stellen. Das dürfen kleine Dinge sein. Aber sie sollten doch soweit in sich abgeschlossen daherkommen, dass dieses Kleine als eine Art von fertig gewertet werden kann.
Diesen Auftakt macht der Lektomat. Dabei handelt es sich um ein Tool zur Analyse von Texten. Im ersten Schritt liefert dieses drei auf etwas Statistik beruhende Auswertungen: eine Verteilung der vorkommenden Satzlängen, eine Stimmungsanalyse und ein Blick auf Füllwörter. Zur Teilnahme an der Beta muss man sich nur kurz melden. Am besten klappt das über den Newsletter des Hauses.
Die drei momentanen Auswertungen sehen exemplarisch wie folgt aus:
Viel Spaß beim Hören der Folge und gern auch beim Ausprobieren des Lektomats.
Die Lage ist mal wieder hochdramatisch: Je nachdem, welchen Newsseiten man so folgt, sind die Verkaufszahlen im Buchmarkt angsteinflößend. Schlimm, schlimm. Es ist zum Kopf-in-den-Sand-stecken.
Was bleibt einem sonst übrig? Nun, vielleicht schon mal: nicht aufzugeben. Sondern lieber weiterzumachen, dranzubleiben, zu (er)schaffen. Dazu gehört: Projekte auch mal abzuschließen, damit sie sich draußen in der freien Wildbahn bewähren können. Zum Anfang des Jahres schaffen wir uns dafür meist eine Reihe von guten Vorsätzen, die dabei helfen sollen. Aber ist das wirklichl so eine gute Idee? Passt das?
Wenn wir mal darauf gucken, wieviele dieser Vorsätze schon jetzt – im Februar! – gescheitert sind, sind sie vielleicht doch nicht das Wahre. Ergo passen wir uns an, sind flexibel. Und setzen uns lieber ein grobes Thema für die nächste Zeit. Dieses Thema treibt uns an und gibt die Richtung vor, ohne immer gleich den Frust des Nicht-Erreichens und Scheiterns mit sich zu bringen.
Wie dieses Thema hier im Haus der Büchergefahr aussieht, gibt’s in dieser Folge zu hören. Und damit starten wir eine neue Staffel, die im weiteren Verlauf zeigen darf, ob sie dem gesetzen Anspruch gerecht wird.
Das neue Jahr fängt ja gut an: Die Büchergefahr sponsort glatt ihre erste Veranstaltung. Es ist der Malerdorflauf in den schönen Südstaaten und es dient natürlich einem guten Zweck. Passend zum Jahresanfang gucken wir zusätzlich auch auf ein Resümee aus 2019 und ein paar Ziele für 2020.
Für den Podcast hier ins Mikrofon zu sprechen ist toll. Was auch Spaß macht, ist vorzulesen. Den Kindern zum Beispiel. Warum beides nicht mal kombinieren? Eben. Et voilà: Das erste Hörbuch des Hauses ist entstanden. Ab jetzt gibt es Spannung und Suspense auf die Ohren. Geschrieben von Stephan Waldscheidt, gesprochen vom Typ hinter diesem Kanal.
Vor genau fünf Jahren ist die erste Folge dieses Kanals erschienen. Wer also mal eine richtig euphorische Stimmung erleben möchte, ist hier und heute richtig. Wobei die Sache mit den enthusiastischen Freudengesängen eine naturgemäß zurückhaltende ist. Wir bleiben uns treu, keine Frage.
Cheers!
Buchmessen sind eine feine Gelegenheit, um einen etwas erweiterten Blick auf das aktuelle Geschehen der Welt rund um das Erzählen von Geschichten zu werfen. Mit der Autorin und Podcasterin Klaudia Zotzmann-Koch reden wir hier direkt auf der #FBM19 über einen KI-Verlag, Hörbuchproduktionen und Datenschutzaspekte bei der Arbeit mit Manuskripten.
Passend zur gerade angelaufenen Frankfurter Buchmesse sind – neben vielen anderen – zwei Texte erschienen, die thematisch gerade recht gut passen: The Next Word – Where will predictive text take us? von John Seabrook im The New Yorker sowie das White Paper Welchen Einfluss wird Künstliche Intelligenz künftig auf die Verlagsbranche nehmen? von Gould Finch und der Frankfurter Buchmesse.
In dieser Folge gucken wir auf beide Texte und interpretieren sie dabei möglichst etwas weiter als von ihnen ursprünglich beabsichtigt. Wir lieben hier schließlich nicht nur die Verlagshäuser, sondern auch die Selfpublisher, die Dienstleister und alle weiteren, die möglichst leidenschaftlich mit all den schönen Facetten des Texterschaffens beschäftigt sind.
So ganz en passant klären wir dabei übrigens auch elementare Fragen der Kindererziehung. Das ist hier schließlich ein Full-Service-Kanal.
Viel Spaß beim Lesen, Hören und natürlich Verweilen auf der Buchmesse!
Vom Texterstellungs-Algorithmus GPT-2 gibt es ein Update, welches leistungsfähiger ist als die in Folge 69 vorgestellte Version. Das lässt sich auch ganz praktisch ausprobieren, was zu durchaus beeindruckenden Ergebnissen führt.
Der hier hauseigene Lektomat hat gerade ein Update bekommen und vermag jetzt, mittels einer sogenannten Sentimentanalyse einen ersten Blick auf die Gemütslagen von Texten zu werfen. Das ist noch nicht am Ende der denkbaren Möglichkeiten angekommen, aber ein erster Blick ist besser als gar kein Blick.
Und außerdem wird in dieser Folge zweimal gereimt. Schweinereime nennen wir das, frei nach DJ Koze und Max Goldt. Ob das nun ein Gewinn für diesen Kanal ist oder nicht, sei natürlich dahingestellt.
]]Hinweise zur Gestaltung algorithmischer Systeme sind das eine. Möglichkeiten zum Analysieren und Bewerten dieser ist etwas anderes. AlgorithmWatch leistet es zum Beispiel.
Ebenfalls hilfreich ist das pragmatisch praktische Ausprobieren von zumindest einem Teil der ganzen KI-Methoden, über die wir hier reden. Das Tool, welches hier dabei entsteht, heißt: der Lektomat.
Reden wir kurz darüber.
Mit der Gründung von mikrotext gehört Nikola Richter zu einer der ersten Digitalverlegerinnen, welche vor ein paar Jahren als Pioniere gestartet sind. Durch das konsequente Ausnutzen der E-Books, ihrer schnellen Chance auf Veröffentlichung und ihren verhältnismäßig geringen Produktionskosten im Vergleich zu Printbüchern zeigt Nikola, dass neue Erzählformen und aktuelle Themen wunderbar publizierbar sind. Und zwar ganz praktisch, nicht nur in theorieschwangeren Festtagsreden. Darüber reden wir hier in dieser Folge mit ihr.
Auf der Metaebene gibt’s hingegen einen KI-unterstützten Ohrwurm sowie verschiedene Darstellungen der Historie von künstlichen Intelligenzen.
Daniel Beskos ist Verleger bei mairisch. Er erzählt über den Einfluss der Digitalisierung auf den VErlag, ob sie von Anfang an mitgedacht und zentraler Bestandteil des Geschäfts war. Oder ob nicht eher ein gesunder Pragmatismus angebracht ist, wie es sich doch häufig bewährt.
Im Meta-Intro werfen wir einen kurzen Blick auf die frisch neu aufgebaute Selfpublishing-Plattform von tolino media sowie auf literatur.social als ein Platz für Bücherfreundinnen und -freunde im großen weiten Fediverse.
Es ist also eine Folge direkt aus dem Leben unserer Buchbranche im momentanen Zeitalter des steten Wandels.
»Das ganze Leben ist wie ein Ultratail«, sagt Andrea Löw. Manche Sachen brauchen schließlich Ausdauer, manches machen zwischendurch nur gelegentlich Spaß und manches tut weh.
Das ist eine Metaphorik, die wir hier im Kanal der Experimentierfreude problemlos unterschreiben können. Das gilt insbesondere, da die Parallelen zwischen dem Laufen von Ultramarathons und dem Schreiben noch weit vielfältiger sind, als wir es uns meist bewusst machen. Es geht natürlich viel um harte, lange, belastende Ausdauer. Gleichzeitig erfahren wir von Andrea, dass auch wahre Höchstleistungen durchaus auf normalen, schaffbaren Trainingsumfängen basieren können.
Ganz en passant reden wir auch darüber, was das belletristische vom wissenschaftlichen Schreiben unterscheidet. Denn so wahnsinnig groß sind die Parallelen gar nicht.
Warum spielen wir nicht mal ein wenig mit Kunst? Das geht schließlich immer, das macht schließlich Spaß. Und es klappt sogar im Kontext unserer hier momentan so angesagten künstlichen Intelligenz. Diese spielt zum Beispiel sowohl mit Bildern als auch mit Gedichten. Reden wir darüber.
Und reden wir doch ein wenig über Satzlängen. Und wie sich diese für unseren beispielhaften Text verhalten. Und ob das gut so ist. Und wie es sich zu anderen Texten verhält.
Na dann.
]]Heute zeugen wir Respekt vor intelligenten Damen, die ein verständliches und unterhaltsames Gespräch über künstliche Intelligenz führen, wir relativieren die Dramatik, mit welcher KI gern daherkommt, gucken darauf, wie man praktisch etwas anpacken kann und verweisen kurz auf die kommende Leipziger Buchmesse.
Obendrein fangen wir heute an, ein kleines Tool zur automatischen Textanalyse zu bauen. Wie es sich für einen soliden Anfang gehört, bereiten wir uns dabei erst einmal ein wenig vor und räumen auf.
Viel Spaß dabei.
]]Nach etwas Einleitung in der neuen Meta-Rubrik, welche in dieser Folge ihre Premiere feiert, geht es um das Stellen der passenden Fragen beim Design von künstlichen Intelligenzen, die Autorinnen helfen können. Dabei wird’s ein wenig philosophisch, ohne jedoch den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Außerdem gibt es in dieser Folge erstmalig Hausaufgaben. Denn jetzt seid auch Ihr Hörer/innen gefragt, jetzt dürfen hier alle mitmachen. Wie genau, wird zum Ende der Episode verraten. Die Kapitelmarke ist entsprechend gesetzt.
Was sind eigentlich neuronale Netze? Woraus bestehen diese? Was haben sie mit künstlicher Intelligenz zu tun? Was bedeutet das alles für Autorinnen? Bedeutet es überhaupt etwas?
Auf diese Fragen werfen wir heute einen Blick.
Zum Film:
Rückmeldungen, Kritik und Bauchgefühle:
Steigen wir ganz vorsichtig und dezent in das Thema der Künstlichen Intelligenz für AutorInnen ein. Und machen wir das natürlich mit einer kleinen Begriffsdefinition. Aber es ist eine zaghafte, eine kleine nur. Die komplizierte Technik heben wir uns für spätere Folgen auf. Und doch geht es schon um Big Data, geht es um maschinelles Lernen, geht es um das Trainieren des maschinellen Lernens. Immerhin geht es noch nicht wirklich um neuronale Netze, das wäre doch unangemessen für einen sanften und ruhigen Einstieg.
Widmen wir uns zu Abwechslung doch mal für ein paar Folgen einem einzelnen Thema: der künstlichen Intelligenz. Und fragen wir uns, was diese für Autorinnen und Autoren so an Relevanz hat oder haben kann. Fragen wir uns, was möglicherweise toll daran ist, was weniger toll ist. Und werfen wir einen Blick auf einen möglichst pragmatischen Einstieg, ohne dabei übermäßig akademisch verkopft zu werden.
]]Wie sieht es eigentlich aus mit der Zielgruppenorientierung von den (Klein)Verlegern und Selbstpublizierern unter uns? Da stimmt alles, oder? Die Texte werden sorgfältig geplant, mit Leidenschaft geschrieben, gründlich revidiert, ordentlich lektoriert, mit hochqualitativen Covern versehen. Da wird wirklich alles für die Leser getan.
Oder?
Wie sieht es denn zum Beispiel mit dem Anbieten der Texte aus? Wie finden sie überhaupt den Weg zum Leser? Über alle Kanäle, auf denen Leser so am liebsten nach ihren Texten suchen? Oder vielleicht doch nur an sehr ausgesuchten Orten?
Reden wir darüber.
Jede Nacht ist Schreibnacht? Mitnichten. Denn nicht in jeder Nacht hat man einen Special Guest, den man mit Fragen löchern kann, nicht in jeder Nacht gibt es Writing Prompts, die einem helfen, auch mal ein wenig quer zu denken und nicht in jeder Nacht gibt es dedizierte 50-Minuten-Sprints, die einen genau das machen lassen: Denken und Schreiben.
Bei der Schreibnacht gibt es all das. Und genau darüber reden wir heute mit der Gründerin Jennifer Jäger.
]]Ich weiß nicht, wer die #Schreibnacht erfunden, stelle aber fest, dass sie eine reine Frauensache zu sein scheint.
— Markus Juncker (@MarkusJuncker) 20. Januar 2018
Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, dass man als Autor/in sowohl gute Zeiten erlebt als auch noch bessere Zeiten? Manchmal ist gut halt nicht gut genug. Manchmal steckt man fest. Man möchte das Schreiben neu gestalten und formen. Manchmal möchte man aber vielleicht auch durch das Schreiben sich selbst und das Umfeld neu gestalten und formen.
In dieser Folge haben wir Magret Kindermann zu Gast. Sie ist Autorin des Romans »Zwei Königinnen« sowie der Novelle »Tulpologie«. Im Gespräch erzählt sie, wie ihr ein emotionales Tief geholfen hat, sich auf das wahrhaft Wichtige zu besinnen und den Wert des Schreibens anzuerkennen.
]]Vor zwei Jahren im November beschloss ich, mein Leben um 180 Grad zu drehen. Ich kündigte und schrieb mein erstes Buch. Aus mir wurde ein neuer Mensch: mutig, risikobereit, entspannt, geerdet. Ich bereue nichts.
— Magret Kindermann (@magretkind) November 14, 2017
Mit den originals hat readfy zum ersten Mal exklusive E-Books im Programm. Den Auftakt macht eine zehnteilige Serie eines Autorinnentrios. Alle drei sind heute zu Gast und erzählen von der Idee, ein paar Hintergründen und ihren Erfahrungen beim Schreiben im Team.
Reden wir doch mal über das Schreiben. Reden wir über das Plotten. Reden wir über Zielgruppenansprache. Und reden wir darüber, ob sich Schreiben und Marketing wirklich immer kategorisch unterscheiden und strikt voneinander trennen lassen. Oder ob Material für das Marketing nicht ganz nebenbei beim Schreiben mit anfällt und man es einfach nur aufmerksam mitbekommen muss. Für all das haben wir passenderweise Benjamin Spang zu Gast. Er war in Folge 53 schon einmal zu Besuch, um Möglichkeiten des Social-Media-Marketings zu erörtern. Aber er ist eben auch Autor, schafft somit das, worum es im Marketing eigentlich geht: Texte, Bücher, Geschichten.
In einer kleinen und sehr selektiven Buchmessenachlese werfen wir einen Blick auf Neuigkeiten aus der Welt der E-Book-Abos.
Hauptsächlich geht es jedoch um die 1. Online-Autorenmesse, welche im November stattfindet und von unserer Gästin Jurenka Jurk organisiert wird. Wir gucken auf Hintergründe, Inhalte und ganz allgemein Parallelen in die Welt des Schreibens und Veröffentlichens.
Vom Schreiben kann man nicht leben. Wie oft haben wir das zumindest schon gehört? Sehr wahrscheinlich oft genug. Dabei gibt es selbstverständlich Autoren, die offenbar sogar leben können. Ist es für diese immer einfach? Sicher nicht. Kostet es Arbeit? Das ist wohl anzunehmen.
Aber reden wir doch am besten mit jemandem darüber, die es wissen muss: einer Vollzeitautorin. Konkret haben wir in dieser Episode Tatjana Kruse zu Gast, damit sie Einblicke in ihren Autorenalltag gibt. Wir reden jedoch auch über das Syndikat, über unterschiedliche Sichtweisen auf Buchentstehungsprozesse, über Gemeinsamkeiten zwischen Autoren und Chirurgen und nicht zuletzt auch über Lesungen.
Was hat es eigentlich mit diesen BartBroAuthors auf sich? Hat das Barttragen wirklich etwas mit dem Schreibenkönnen zu tun? Reden wir doch am besten mit jemandem darüber, der sich garantiert auskennt: Mit einer Frau, mit Eva-Maria Obermann. Im Kontrastprogramm kommt immerhin auch das Nornennetz zur Sprache.
Wir geben eine mögliche weitere Spielart für das Finden, das Entdecken von Texten. Wie können zum Beispiel Empfehlungen aussehen, die wertig und nicht einfach plumpe Anpreisung sind? Und was ist überhaupt »Kollateralnutzen«? Auch das klären wir auf.
So ganz en passant überlegen wir, wann sich das Auslagern von Marketingaktivitäten potenziell lohnt, ob es ratsam ist, als Autorin politisch zu werden und sich zum Weltgeschehen zu äußern sowie was eigentlich allgemein übliche Textlängen sind und wie sich diese über die Zeit entwickelt haben.
Man glaubt manchmal gar nicht, was es alles für Themen gibt. Warum – bitte – sollte das Geschlecht von Textschreibenden für das Ergebnis – also: den Text – irgendwie relevant sein? Aber Ignoranz hilft gar nicht immer weiter. Durch pures Nichtbeachten verschwinden Themen gar nicht immer magisch von der Agenda. Also kann man zumindest mal in Ruhe darüber reden.
Daher haben wir heute Julia Schönborn von karmajob zu Gast in der Sendung. Wir haben auf dem zweiten Literaturcamp in Heidelberg miteinander gesprochen. Und weil Julia eine sehr fundierte, sachliche und doch leidenschaftliche Verfechterin der adäquaten Berücksichtigung und Würdigung von Frauen (auch) im Literaturbetrieb ist, haben wir genau das zum Thema gemacht.
Unser Gast klärt darüber auf, dass intensives Schreiben und intensive Social-Media-Aktivitäten sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern sehr wohl miteinander kombiniert werden können. Es ist hauptsächlich eine Frage der Einstellung und cleveren Ausnutzens von sich anbietenden Zeitfenstern. Benjamin Spang gibt Beispiele, erklärt die unterschiedlichen Stimmungen auf den verschiedenen Kanälen und veranschaulicht dieses mit seinen persönlichen Erfahrungen als Autor.
Das Video von Benjamin zum Literaturcamp:
]]Die Qualität von Texten ist ein komplexes Thema. Neben anderen Aspekten ist es aber auch eine Frage des Handwerks. Gute Texte machen Arbeit und fallen nicht vom Himmel. Bei dieser Arbeit kann ein Schreibtraining hilfreich sein. Zu diesem Thema haben wir heute Anette Huesmann zu Gast, welche mögliche Formen dieses Trainings ebenso darstellt wie die unterschiedlichen Beweggründe für unterschiedliche Autoren.
Den Deutschen Selfpublishing-Preis nehmen wir als Anlass, um mit Nina George als Jury-Mitglied zu reden. Dabei geht es um die Ziele und mögliche Ergebnisse des Preises, um Qualität von Texten ganz allgemein und besonders auch im Selfpublishing. Es geht um die Frage, was diese Qualität eigentlich bedeuten kann, es geht um Handwerk und die Kunst. Um Freiheit geht es ebenfalls, um Empathie und das Verständnis, z.B. von Autorinnen. Es geht um Print-vs-Digital, es geht um die großen und die kleinen Verlage.
Aus einem recht einfachen und naheliegenden Aufhänger ergibt sich also ein buntes Potpourri an Themen, welche unsere Gästin souverän zu einem feinen Bouquet für die Ohren arrangiert.
Was gehört zu den schönsten Dingen, die man mit Texten machen kann? Sie vorlesen, ganz genau. Im Idealfall passiert das sogar öffentlich. Die Frage ist nur: Wer liest da eigentlich? Der Autor? Professionelle Sprecher? Liebhaber des geschriebenen Wortes?
All das – und natürlich noch viel mehr – sind Fragen, die wir in dieser Jubiläumsausgabe thematisieren. Und wir schließt Fabian Neidhardt mit ein, unseren ersten Gast, den wir das zweite Mal zu Besuch haben.
Es ist somit in vielerlei Hinsicht eine Episode zum Feiern!
Und ein irgendwie rein zufälliger Fund:
]]Wir sind doch hier alle total textrovertiert.
— Denkstück (@Denkstueck) 16. Mai 2017
Was haben Marktdaten zu E-Book-Verkäufen, der Unterschied zwischen Büchern und Zeitschriften sowie eine wirklich respektabel lang laufende Science-Fiction-Serie miteinander zu tun? Nun, um alle drei Punkte geht es in dieser Episode. Wir haben zumindest für einen Teil der Fragen und den Antworten dazu Klaus Frick als Gast. Er ist Chefredakteur bei Perry Rhodan und verrät sowohl Hintergründe des Verlagsgeschehens als auch Strategien, um ins Autorenteam aufgenommen zu werden.
Was passiert eigentlich hinter der Bühne einer so großen Veranstaltung wie der Leipziger Buchmesse? Wie werden einzelne Projekte, einzelne Aktionen, besondere Darstellungen geplant und umgesetzt, die in der Masse nicht einfach untergehen?
Gritt Philipp ist Projektleiterin und Programmkoordinatorin bei der Leipziger Buchmesse. Hier verrät sie die Hintergründe, Motivation und Entstehungsgeschichte von Neuland 2.0, der Plattform für innovative Ideen und Startups rund um die Welt der Texte.
Wie ist das eigentlich mit den Möglichkeiten und Problemen beim Vertonen von Texten? Vor allem, wenn wir uns von der Vorstellung der Hörbuch- oder Hörspielproduktion trennen und hingehen zum Sound, der das Lesen begleitet? Auf einmal eröffnen sich vollkommen neue Welten. David Hill von Isle Audio stellt diese vor.
Das kostenlose Lesen von E-Books kann eine durchaus lukrative Angelegenheit sein – und zwar sowohl für die Lesenden unter uns als auch die Autoren und Verlage. Eine Chance, das zu ermöglichen ist readfy, die kostenlose E-Book-Flatrate als App für iOS und Android. Im Gespräch von der Leipziger Buchmesse verraten die Content-Managerin Friederike Krickel und der Geschäftsführer Philipp Ortmaier etwas über die bisherige Historie, den schon erreichten Erfolg des Angebots, besondere Aktionen und wo die Reise potenziell noch hingehen kann.
Hier gibt es knallharte Backstage-Infos auf die Ohren. Es geht um Insider-Informationen vom Blogbuster-Preis, welcher gerade zum weltweit ersten Mal vergeben wurde. Und zwar an den Kandidaten, mit dessen Promoter wir heute sprechen: Tilmann Winterling von 54books.
Wir haben auf der Leipziger Buchmesse mit Sandra Uschtrin gesprochen. Sie ist Gründerin des gleichnamigen Fachinformationsverlages, welcher Bücher, Zeitschriften und Newsletter für Autorinnen und Autoren herausbringt. Außerdem betreiben die Menschen von Uschtrin mit der Autorenwelt eine Plattform samt Shop, Infos und Community rund um die Welt des Schreibens und Veröffentlichens.
Heute geht es nicht um das Schreiben, zumindest nicht so direkt. Heute geht es um das Lesen. Und um das Schreiben über das Lesen. Zu Gast in der Sendung sind nämlich Juliane und Stefan, die beiden Macher des Literaturblogs Poesierausch. Wir haben auf der Leipziger Buchmesse über Historien, das Finden von Büchern, Literaturpreise, das Vernetzen von Literaturbloggern sowie der Buchhandelsdichte in Provinzstädten gesprochen.
Im Gespräch mit Julian Sorge auf der Leipziger Buchmesse geht es in dieser Folge um ein Tool zum Erstellen von Büchern. Dabei betrachten wir Bücher in ihren diversen verschiedenen Spielarten und gucken auf jeweilige Gemeinsamkeiten ebenso wie auf mögliche Besonderheiten.
Ein Gespräch in der Lounge des PAN e.V. auf der Leipziger Buchmesse. Wir reden über die Nische, über Vorurteile, Vergangenes, Pläne für die Zukunft und wieviel Mitglieder für einen Verein gut und erstrebenswert sind.
Wie in Folge 30 angekündigt war dieser Kanal auf der Frankfurter Buchmesse. Passenderweise mit einem Vortrag zu Podcasts für Selfpublisher. Wie während des Vortrags versprochen gibt es hier die gezeigten Folien:
Eine Folge mit dem gesprochenen Wort dazu kommt noch. Vorher sind jedoch ein paar Interviews an der Reihe, welche ebenfalls auf der Buchmesse entstanden sind.
]]Diese Folge ist komplett selbstreferenziell. Wir stellen uns einfach mal vor. Wann, wenn nicht in Folge vier? Eben.
Beim nächsten Mal gibt es wieder spannendere Themen. Versprochen!
]]Wo steckt wohl Martin? Tja:
Es gibt 2 Länder auf der Welt, wo es keine @CocaCola gibt. Eins ist Nordkorea, ins andere reise ich bald. Wer mich kennt, findet den Fehler.
— Martin Häberle (@martinhaeberle) 5. Dezember 2014
Viel Spaß!
Spaß mit DRM: Remember, remember von Zoë Beck. Und: Harter Kopierschutz ist Kaufhindernis Nummer 1.
Mark Coker von Smashwords: Ebook Publishing Gets More Difficult from Here - Here’s How to Succeed (mit einer deutschen Zusammenfassung auf lesen.net).
@Konrad Neuwirth meint dazu auf ADN: Das aber ein Überangebot paradiesisch ist … ist nicht so auf der Hand liegend. […] es braucht dann nämlich gute Kuratoren.
Streaming-Anbieter: Skoobe, Scripd, Oyster, Readfy oder Kindle Unlimited.
Bei Oyster heißt es: 80 percent of all of our books read come from Discovery.
Das machen andere zum Prinzip: A Story a Day oder die “Kalender-Thriller” von Knaur, in welchen auch “Remember, remember” erschienen ist.
Zoë Beck zur Buchschwemme: Wie soll man sich da orientieren?.
Der Buchreport zitiert eine Nielson-Studie zu Präferenzen bei der Buchauswahl. Nielsen fragt auch Teenager.
Apps für Autoren-Fans: Artist Radar und Literature-Map.
Buch- und Lese-Blogs findet man zum Beispiel via Rezi-Suche.
Buchempfehlungsportale: Goodreads und Lesetagebuch.
]]Eine kurze Vorstellung der Absichten dieses Podcasts sowie der beiden Macher.