
Zwiebel in kleine Würfel schneiden, Das Putenbrustfilet ebenfals in kleine Stücke schneiden und mit Salz würzen. Den Chinakohl zuerst halbieren, den harten Strunk entfernen und dann in ca. 2cm breite Streifen schneiden und waschen.
In einem Wok (oder Pfanne) das Fleisch kurz scharf anbraten, damit es etwas Farbe bekommt, dann den Zwiebel dazugeben und mitbraten. Das Tomatenmark dazugeben und gut vermischen. Dann den Chinakohl dazugeben, kurz dünsten und mit der Kokosmilch ablöschen. Das Paprikapulver unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 15-20 Minuten einkochen lassen.
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Den Schweinebraten möglichst dünn aufschneiden. Die Zwiebel in Ringe schneiden und zum Schweinebraten in eine Schüssel geben. Den Salat gut waschen und die Würzeln entfernen (falls vorhanden).

Das Dressing aus Essig, Salz anrühren und gemeinsam mit genügend Kürbiskernöl über den Schweinebraten und die Zwiebel gießen. Für mindestens 45 Minuten ziehen lassen.
Kurz vor dem Servieren den Salat und die Oliven vorsichtig unterheben und und mit Pfeffer abschmecken.
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Dieses Rezept ist in Kooperation mit Hofer entstanden, die Idee und Umsetzung kommt aber von mir.

Ganz am Anfang sollte man sich alle Zutaten zurecht legen, dann klappt der Arbeitsablauf während dem Kochen perfekt. Die Mango am besten essreif kaufen, damit sie voll reif und richtig süß ist. Auch bei den Avocados ist der richtige reifegrad extrem wichtig.

Angefangen wird mit der Hühnerbrust. Alle Zutaten für die Honig-Marinade vermischen und gegebenenfalls noch abschmecken. Die Säure der Limetten soll auf keinen Fall von der Süße des Honigs erschlagen werden oder umgekehrt. Mit Kosten und Probieren kann man das ganz einfach selbst steuern. Die Filetstücke im Anschluss marinieren und für 30 Minuten ziehen lassen. Das Backrohr auf 210 Grad vorheizen und die Hühnerbrust-Filets dann für 30-40 Minuten in den Backofen. In regelmäßigen Abständen immer wieder mit der Honig-Marinade übergießen.
Während das Hühnchen im Backofen ist, geht es an den Salat. Dazu die Mangos in 1-2 cm Stücke schneiden. Wer dabei nicht ganz zu recht kommt, sollte sich eines der zahlreichen YouTube Tutorials anschauen. Wenn man den Dreh mit den Mangos mal raus hat, ist es ganz einfach die Mango vom holzigen Strunk zu trennen. Auch die Avocado in Stücke schneiden, Himbeeren waschen und Zwiebel sowie Paprika schneiden. Alles in eine große Schüssel geben und mit gehackter Petersilie oder Koriander bestreuen.
Für das Dressing das Olivenöl, den Limettensaft sowie Chili vermischen und kräftig rühren. Zum Schluss noch mit genügend Salz abschmecken. Beim Dressing kann man ruhig etwas von der Säure der Limette spüren, das harmoniert später gut mit den fruchtigen Früchten im Salat.
Den Salat rechtzeitig mit dem Dressing vermischen, damit er noch ungefähr 10 bis 15 Minuten ziehen kann. Achtung, dass man beim Mischen die Früchte nicht zermatscht.


Die Zutatenliste ist bei diesem Rezept äußerst variabel. Die Menge an Eier beziehungsweise fertiger Muffins hängt davon ab, wie groß eure Muffin-Formen sind. Auch die Menge (und Art) des benötigten Specks ist nicht in Stein gemeisselt. Ich habe ungefähr 50 g Bauchspeck genommen und mit je zwei Blättern die Form ausgelegt. Vorher die Ränder noch mit Öl oder Butter einstreichen, damit wirklich nichts anklebt.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Eier mit dem Blattspinat vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Durch die Verwendung von Speck braucht man deutlich weniger Salz als ohne, weil dieser meist sehr würzig ist. Die Ei-Masse auf die Speck-Schälchen aufteilen. Da die Masse im Backofen aufgeht, sollten die einzelnen Muffins nur ungefähr 2/3 befüllt werden. Zum Schluss noch Paprika oder das restliche Gemüse oben verstreuen und für ungefähr 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

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Die Zwiebel und den Knoblauch ganz fein hacken. Dreiviertel der Zwiebel + Knoblauch zusammen mit dem Faschierten, Muskatnuss, Zimt, Nelken, Salz (ca. 3/4 TL), Pfeffer, einer Hand voll gehakter Petersilie, und dem Ei vermischen und gut durchkneten. Aus der Fleischmasse ca 3 bis 4 cm große Bällchen formen.
Die Köttbullar in Öl anbraten und dabei ständig wenden, damit sie die Bällchenform beibehalten. Die Bällchen nach 8 – 10 Minuten herausnehmen und die restlichen Zwiebel in dem restlichen Bratenrückstand anbraten. Mit der Brühe ablöschen und die Kokosmilch dazugeben. Einkochen lassen. Je nach Belieben mit Tapiokastärke oder Pfeilwurzmehl eindicken oder länger einkochen lassen. Die Köttbullar wieder in die Sauce legen und mit gehackter Petersilie garnieren.


Die Zwiebel und den Knoblauch ganz fein hacken. Danach die Hälfte der Zwiebel + Knoblauch zusammen mit dem Faschierten, ein bisschen geriebenen Ingwer, Salz (ca. 3/4 TL), Curry-pulver, Pfeffer und dem Ei vermischen. Mit 1-2 EL Kokosmehl zu einer kompakten Masse kneten. Daraus 4 bis 5 cm große Bällchen formen.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Bällchen darin scharf anbraten, damit sie Farbe bekommen. Die Bällchen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In der selben Pfanne den restlichen Zwiebel und Knoblauch kurz anbraten. Mit den passierten Tomaten und der Kokosmilch ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Die Fleischbällchen in die Pfanne geben und auf geringer Hitze einkochen lassen, damit sich die Sauce reduziert und sämig wird. Zum Schluss mit gehackter Petersilie garnieren.
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Die Süßkartoffel zuerst waschen und dann vorsichtig schälen. Alternativ kann man sie auch mit Schale zubereiten, dann müssen sie aber wirklich gründlich gewaschen sein. Mit einem scharfen Messer ganz dünne (1 – 2 mm) Scheiben schneiden und zusammen mit Öl in einer Schüssel gründlich durchmischen, sodass die Scheiben überall mit Öl benetzt sind. Je nach Geschmack mit Salz würzen. Optional kann man noch Paprikapulver, Kräuter oder Knoblauch dazumischen. Auf einem Backpapier auflegen und für 20 Minuten bei 180 Grad in den vorgeheizten Backofen. Die Scheiben gehören nach 10 Minuten gewendet. Man sollte die Chips immer im Auge behalten. Je nach Backofen variiert die Backzeit und oft liegt zwischen „genau richtig“ und „verbrannt“ nur ein kurzer Augenblick ;-)
Für das Dip eine Avocado schälen und mit einer Gabel zerdrücken, sodass sich eine schön cremige Konsistenz ergibt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ein paar Spritzer Zitronensaft hineinpressen.
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Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Hokkaido-Kürbis zuerst gründlich waschen (die Schale isst man mit) und dann halbieren. Mit einem Löffel die Kerne gründlich herauskratzen. Danach vierteln, achteln und schließlich in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit reichlich Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen. Die Knoblauchzehen halbieren und zusammen mit den Rosmarin-Zweigen dazumischen. Alles auf einem Backblech platzieren und mit etwas Paprikapulver überstreuen. Für 25 min. backen.


Das typische Wintergemüse bekomm man beispielsweise bei Krautwerk, einem Bauern, der sich auf seltene Gemüsesorten spezialisiert und jeden Samstag bis 13:00 auf einem Stand am Karmelitermarkt sein Gemüse verkauft. Grünkohl und der verwandte Palmkohl wird bei Krautwerk erst ab Mitte/Ende Oktober geerntet, denn nach den ersten Frösten am Feld wird das Kohlgemüse geschmacklich noch besser.

Krautwerk wird ab sofort wohl zu meiner Grünkohl-Quelle Nr 1. Außerdem soll es ihn zur Erntezeit noch im basic Biomark und vereinzelt im Denns geben. Danke an @katha_esskultur und @lisavoc für die Tipps.
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Die Grünkohl-Blätter waschen und in grobe Streifen schneiden. Die Eier in einem Gefäß aufschlagen mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Speck scharf anbraten. Die Grünkohl-Blätter für einige Minuten dazu geben. Danach die Tomatenscheiben in der Pfanne platzieren und mit der Ei-Masse übergießen. Auf mittlere Hitze zurückschalten und die Pfanne mit einem Deckel zudecken bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
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Die Karotten grob raspeln, den Stangensellerie von den Fäden befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch hacken. Das Hühnerbrustfilet im ganzen mit etwas Salz würzen und in einem Topf ganz kurz an beiden Seiten anbraten. Das Fleisch herausnehmen und zuerst die Zwiebeln in den gleichen Topf geben. Danach Karotten, Sellerie und Knoblauch dazugeben und mitbraten. Mit den Tomaten und Wasser ablöschen. Die Hühnerbrustfilets in die Sauce legen. Honig, Curry sowie einen teil der gehackten Petersilie dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Honig nimmt den Tomaten die Säure. Bei Bedarf noch etwas Chili dazugeben und mitkochen. 1 1/2 Stunden bei kleiner Stufe köcheln lassen. Dabei nicht komplett mit einem Deckel zudecken.
Danach die Hühnerbruststücke herausnehmen und mit zwei Gabeln in kleine Stücke reissen und wieder in den Topf geben. Am Schluss mit Avocados und Petersilie garnieren.
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Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.

Durch das Kokosmehl sollte dabei eine eher dickflüssige Masse entstehen, die man in Öl für einige Minuten auf beiden Seiten schön goldgelb bis braun anbrät. Dazu am besten entweder Guacamole, Blatt- oder Tomatensalat.
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Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Faschierte mit Salz und Pfeffer würzen und eine Knoblauchzehe dazupressen. Mit der Hand gut vermischen und durchkneten. Einen großen Fleischball formen und für 45 Minuten in den Backofen. In der Zwischenzeit „das Gemüse“ vorbereiten. Die Avocado zerdrücken und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Tomatensauce besteht aus meinem selbstgemachten Ketchup, das ich mit ganz ganz fein gehacktem gelben Paprika und einigen Spritzern Tabasco-Sauce aufgepeppt habe.
Eine schöne Scheibe Tomate herunterschneiden. Den Zwiebel in Ringe schneiden und mit einer Prise Salz und Tomatensaft durchmischen. Dadurch wird er etwas weich und bekommt einen tollen Geschmack (Danke, Jamie Oliver für den Tipp ;-) ). Zum Schluss noch ein großes Salatblatt als Unterlage waschen.
Sobald das Fleischbällchen fertig ist, in der Mitte halbieren. Falls es nicht durch ist, noch einmal im Ofen weiterbacken. Burger zusammenbauen, fertig! :-)

Last but not least, noch die Ideen-Quelle dieses wunderbaren Rezepts. Hannah Hart, die eine wunderbar tolle YouTube-Show names „My Drunk Kitchen“ macht und seit kurzem ihr eigenes Kochbuch am Markt hat, ist dieses „Hartwich“ zu verdanken :-)
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Einen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Tomate für ein paar Sekunden eintauchen. Danach schälen und in Würfel schneiden. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Zucchini halbieren mit einem Esslöffel aushöhlen. Den Paprika und die Zwiebel würfeln und in etwas Olivenöl anbraten. Das Faschierte dazugeben und kurz mitbraten. Danach die Tomaten, das Tomatenmark und Paprikapulver zugeben. Mit Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchini-Hälften in eine ofenfeste Form legen, die Innenseite ein wenig salzen und mit dem Fleisch füllen. Für 30 Minuten backen.
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Den weißen Spargel waschen und schälen. Dabei von oben nach unten gleichmäßig schälen und natürlich die Spitze auslassen. Den Paprika in dünne Streifen schneiden. Den Salat gründlich waschen und trocknen. Die Limette auspressen mit 1/2 TL Salz, ein bisschen Pfeffer und 1-2 EL Olivenöl vermischen. In einer Pfanne ohne Öl die Mandelsplitter anrösten bis sie ein wenig braun werden.
Den geschälten Spargel in einer beschichteten Pfanne ebenfalls ohne Öl (wichtig!) für 5-10 Minuten anrösten (je nach Dicke) bis er weich aber noch knackig ist. Aus der Pfanne nehmen, in kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, dunklem Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer marinieren. Den Salat mit dem Paprika und dem Limetten-Dressing mischen und anrichten. Zum Schlüss die Spargel-Stücke platzieren und mit den Mandeln garnieren.
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