Der Beitrag Veränderungen – Abkehr – Neugestaltung erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Wie können Menschen entsprechende Impulse setzen? Wie können Menschen Veränderungen in ihrem Leben vornehmen? Ich denke, zuerst müssen sie den Wunsch nach Abkehr von Gegebenem empfinden. Bei mir kam der Wunsch nach Veränderungen, nachdem ich in meinem Leben immer mehr Mangel empfand.
Irgendwann wurde mir klar, dass meine Mangelgefühle sich gar nicht an meinen wahren, natürlichen Bedürfnissen orientierten. „Ich wollte vielmehr die Bedürfnisse befriedigen, die mir von der Werbung, der Wirtschaft, meinem Umfeld – letztlich von der Gesellschaft – als Bedürfnisse aufgeschwatzt, ja vielleicht sogar in gewisser Weise aufgezwungen wurden. Ich habe entschieden, dies nicht mehr mit mir machen zu lassen!
Dabei hilft mir, nach meinen wahren Bedürfnissen zu fragen. Mich leiten die Fragen: Was tut mir gut? Was ist für mich wirklich wichtig? Was muss ich kaufen und was möchte ich gern kaufen? Was bin ich bereit, für das, was ich kaufen möchte, zu tun? Bin ich bereit, einen Kredit aufzunehmen? Bin ich bereit, mehr zu arbeiten, nur um mehr zu verdienen damit ich mir mehr kaufen kann?
Will ich wirklich ständig neue Klamotten kaufen, um für andere schick auszusehen? Nein! Ich will lieber bequeme Kleidung tragen, in der ich mich wohl fühle. Muss ich allen Modetrends hinterherlaufen? Nein: bequem und ökologisch, dies sind meine Kleidungskriterien. Das ist mein Stil. Wer seinen Stil gefunden hat, muss keine Trends mehr bedienen und braucht nicht ständig Neues zu kaufen.
Muss ich wirklich überall hinreisen? Nein! Ich hatte schon immer Bedenken, in andere Länder zu fahren und dort meine Zeit in irgendeinem Hotel mit Meerblick zu verbringen. Ich hätte es nicht ertragen, es mir im Hotel eines Landes gut gehen zu lassen, in dem die Mehrheit der Bevölkerung sich solchen Luxus nicht leisten kann oder gar in Armut nebenan wohnt.
Natürlich kann es reizvoll sein, fremde Länder kennen zu lernen. Bin ich bereit, hierfür meinen ökologischen Fußabdruck zu vergrößern? Nein! Inzwischen ist mir der Umweltschutz wichtiger. Ich brauche nicht in fremde Länder zu reisen. Ich fühle mich da, wo ich jetzt wohne, sehr wohl. Ich kann im Wald spazieren gehen und dies genießen – jeden Tag.
Muss ich mich irgendwelchen Menschen anbiedern, nur um Erfolg zu haben? Nein, ich brauche Menschen, die ich meine Familie oder meine Freunde nennen kann. Diese muss ich glücklicherweise nicht mehr suchen – sie sind bereits Teil meines Lebens. Auch dies kann ich genießen.
Muss ich repräsentablen und vorzeigbaren Wohnraum bewohnen? Nein, ich brauche keine riesige Wohnung. Klein und gemütlich ist mir lieber. Das macht auch viel weniger Arbeit. Auch dies habe ich und kann es genießen.
Nachdem ich meine durch Werbung und Konsumdruck aufgenötigten Bedürfnisse als solche erkannt und beiseitegestellt hatte, stellte ich erstaunt fest, dass die meisten meiner Bedürfnisse von Geld völlig unabhängig und in meinem Leben bereits befriedigt waren.
Meine Überzeugungen und Bedürfnisse werden immer mehr zur Richtschnur meines Handelns. Dies stärkt meinen Selbstwert. Ein sehr befriedigendes Gefühl. Gleichzeitig verändere ich damit auch die Welt – zwar nur ein kleines bisschen, aber immerhin. Ich konsumiere weniger und achte dabei auf den Umweltschutz. Ich nehme den Satz: „Alle Veränderung beginnt bei mir selbst“ ernst. Diesem Satz werde ich mit meinem Leben gerecht.“
Ab den Gänsefüßchen aus: Britta Kanacher „Lebensumstände – Eine ermutigende Lebensbetrachtung“ S. 169ff
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]]>Der Beitrag Wenn die Seele implodiert erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Neben ihr lief ihr Mann. Wie so oft wirkte er innerlich eher abwesend, auch wenn er sich äußerlich aufgesetzt fröhlich gab. Er trug, genau wie sie, einen Rucksack von einem der Kinder und einen Schlafsack. Die Kinder sollten gleich mit einer Jugendgruppe vierzehn Tage in ein Jugendlager fahren. Das erste Mal, seit der Geburt der Kinder, würde das Paar eine kinderfreie Zeit erleben. Die letzten Jahre waren nicht immer einfach. Erst recht nicht die letzten Monate. Er hatte sich anderweitig verliebt. Er hatte diese Frau im Internet kennen gelernt und sie lebte leider weit weg in Mannheim. Nun suchte er einen Weg, seine neue Liebe zu leben.
Die Kinder konnten gar nicht erwarten, bis der Bus endlich losfuhr. Der Abschied fiel ihnen nicht schwer. Ihre Mutter verabschiedete sie auch gerne. Wusste sie doch, dass es den Kindern sehr gut gehen würde. Wie es mit ihr und ihrem Mann weitergehen würde, wusste sie hingegen nicht.
Seit sie von den vierzehn möglichen kinderlosen Tagen wusste, wuchsen aber ihre Erwartungen an diese Zeit. Es erwachte ein unendliches Gefühl der Hoffnung. Sie wünschte sich aus tiefem Herzen, dass diese Zeit die Chance sein würde, die sie als Paar brauchten. Sie erwartete ehrliche Aussprache, ein sich wieder näherkommen, vielleicht sogar Zweisamkeit, die sie wieder zusammenwachsen ließ. All ihre Enttäuschungen, all ihre Ängste und ihre Ohnmachtsgefühle konnten durch diese Emotionen gänzlich beiseitegeschoben werden. So war wieder Platz für liebevolle Gefühle. Sie war fest entschlossen, ihre Ehe, ihre Familie zu retten!
Schweigend ging das Paar zurück zum Haus. Sie wusste nicht, wie sie die hoffnungsvolle Zeit einläuten konnte, also schwieg sie lieber. Im Haus setzte sie sich im Wohnzimmer auf das Sofa. Er verschwand im Schlafzimmer. Es verging ein kurzer Moment, in welchem sie kurz rätselte, was er wohl gerade machte. Bevor sie jedoch näher darüber nachdenken konnte, stand er mit einer gepackten Tasche in der Wohnzimmertür. Er ließ die Tasche fallen und verkündete: „Ich fahre jetzt nach Mannheim!“
Die Worte schlugen wie ein zerstörerischer Torpedo in ihre Seele ein. Alle Hoffnung zerbarst, alle freudige Erwartung zerstob zu Staub, Enttäuschung legte sich wie eine Klammer um ihre Seele. Diesem Druck konnte sie nicht standhalten – sie implodierte. Bevor der überwältigende Schmerz wahrnehmbar wurde, wurde ihr Gehirn von einer ganzen Kaskade von Hormonen überflutet. Sie spürte gar nichts mehr, saß reglos da, starr vor Entsetzen, emotional abgestorben.
Er sah ihre Reglosigkeit und dachte nur: „Sie zeigt keine Reaktion! Also kann ich gehen.“ Bestärkt in seinem Vorhaben nahm er seine Tasche und ging.
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]]>Der Beitrag Erschienen: „Lebensumstände“ erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Ein Buch über die Lebensumstände der Gegenwart. Mit Blickwinkeln, die helfen, besser damit zurechtzukommen.
„Lebensumstände können schon mal ziemliche Umstände bereiten.
Dies führte mich in eine Lebenssituation, mit der ich nicht gut zurechtkam. Ich fühlte mich in zunehmend unzufrieden.
Also habe ich mich aufgemacht, meine Lebensumstände zu ergründen. Ich habe Hintergründe, die ja schon dem Namen nach eher hinten verborgen sind, in den Vorder-grund gerückt.
Hierdurch konnte ich Zusammenhänge erkennen, die ich vorher nicht beachtet hatte.
Dies hat sich wirklich gelohnt: Ich fand meinen Selbst-wert wieder!
Aus Unzufriedenheit wurde Zufriedenheit, aus Verzweiflung wurde Mut und aus der Angst vor der Zukunft wurde freudige Erwartung.
Ein Buch über die Lebensumstände der Gegenwart. Mit Blickwinkeln, die helfen, besser damit zurechtzukommen.“
Das Buch möchte dazu ermuntern, den eigenen Selbstwert von äußeren Kriterien unabhängig zu machen.
Es ist ein Buch, welches konsequent in einer Balance zwischen Ich-Erzählung und Exkursen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte gehalten ist. Dabei sind die Analysen wirtschaftlicher, sozialer und politischer Zusammenhänge leicht lesbar und gut nachvollziehbar.
In diesen Passagen kritisiere ich Missstände immer in Bezug auf meine umfangreichen praktischen Erfahrung. So werden alle Ausführungen durch konsequente Selbstreflexion und Erläuterungen zur Selbstwert-Psychologie ergänzt.
Es ist ein Buch über die gegenwärtige Zeit und ein Buch für alle, die in dieser Zeit leben und besser damit zurechtkommen möchten.
Lesen Sie dazu auch:
Der Beitrag Erschienen: „Lebensumstände“ erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Der Beitrag „Das Buch zur Krise“ – so das Urteil der Rheinpfalz zum Buch „Drei Tage CoronaWIRus im Kopf“ erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Wie der Autor des Artikels betont, geht es in dem Buch über: „die gemeinschaftsstiftenden Folgen der Krise, die gleichzeitig die persönliche Standortbestimmung anregen können.“ Das finde ich sehr treffend formuliert!
Weiter ist zu lesen: „Der eigentliche Inhalt besteht aus tief schürfenden, aber durchaus eingängigen Gedanken vom ewigen Widerstreit von Ich und Wir, von Individuum und Gesellschaft, daher auch das Wortspiel vom ‚Corona-Wir-us im Kopf.“
Unter der Zwischenüberschrift: „Gelegenheit zur Selbstreflexion“ steht: „Die These von Britta Kanacher: Nur wenn wir unser ureigenes Ich und dessen Bedürfnisse erkennen und frei entfalten, kann sich ein gedeihliches Wir entwickeln.“
Letztendlich fasst der Autor unter der Zwischenüberschrift: „Ein Beitrag zum Wohlgefühl“ noch einmal zusammen, worin er den Schwerpunkt des Buches sieht. Unter dem recht großen Bild meiner Person bezeichnet er das Buch als „Ein Stück Lebenshilfe„!
>>Hier geht es zum Artikel, der leider nur gegen Bezahlung ganz zu lesen ist – deshalb hier ein Foto
Ich freue mich sehr über diesen Artikel und hoffe sehr, dass er Menschen dazu animiert, sich mit sich und der Gesellschaft auseinander zu setzten.
Dabei möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich das Buch mit einer Fülle an Themen beschäftigt. Zum Beispiel mit der Situation von Familien in der gegenwärtigen Zeit oder mit dem Einfluss von Werbung auf jeden Einzelnen. Es geht auch um die Eigenverantwortung hinsichtlich der Gesundheit. Auch das Streben nach Gewinnmaximierung und der damit verbundenen Überlebenskampf ist Thema. Ebenso wieso Fußball als letzte Gefühlsbastion gesehen werden kann – und vielem mehr – mehr hierzu im Flyer
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Lesen Sie auch: Erhältlich: Buch „Drei Tage CoronaWIRus im Kopf“
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]]>Meine Freundin, die mich dazu ermutigt hat, einfach mal etwas anderes als ein reines Sachbuch zu schreiben, ermutigt mich immer wieder dazu, daran zu glauben, dass dieses Buch eine große Leserschaft finden wird – ich hoffe dies auch.
Ich hoffe dies, weil ich davon überzeugt, mit diesem Buch eine hoffnungsvolle, positive und ermutigende Haltung in die Gesellschaft tragen zu können.
Das Coronavirus wird uns noch einige Zeit begleiten, unser Leben bestimmen. Wenn in dieser Zeit das Wir-Gefühl, welches sich in den ersten Tagen deutlich zeigte, erhalten, ja vielleicht sogar ausgebaut werden kann, dann werden wir diese Krise gut überstehen – unabhängig von all den negativen Begleiterscheinungen, die sich sicherlich nicht verhindern lassen.
“ Unwillkürlich muss ich an den Segen am Ende eines Gottesdienstes denken. Ich gehe nur selten in die Kirche, meist nur zu Weihnachten. Aber immer, wenn ich einmal in die Kirche gehe, freue ich mich auf den Segen am Ende und warte gespannt, bis der Pastor oder die Pastorin sagt: „Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden“ (4. Mose 6,24)
Ich gebe zu, ich glaube nicht an Gott bzw. den „Herrn“, der mit diesem Spruch seinen Segen über mich ausbreiten und mich schützen soll. Aber ich glaube an das Leben und auch an die Menschen bzw. an das sogenannte „Gute“ im Menschen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es dieses Gute gibt, auch wenn ich oft genug enttäuscht werde. Die gegenwärtige Corona-Krise, die trotz aller negativen Nebenwirkungen auch positive Blüten treibt, bestärkt mich in diesem Glauben.Leise spreche ich meinen Segen dieser Corona-Zeit: „Die Stärke der Menschheit segne dich und behüte dich; das Gute der Menschlichkeit lasse ihr Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; die Güte der Menschheit hebe ihr Angesicht über dich und gebe dir Frieden!““
In diesem Sinne hoffe ich auf mein Buch!
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oder : Buch „Drei Tage CoronaWIRus im Kopf
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]]>S. 11: Ist zu leben etwas Körperliches, oder eher etwas Geistiges? „Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus“, lautet ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach, das mir dazu einfällt. Könnte ein Sinn der Corona-Krise darin liegen, dass sich die Menschen wieder auf sich selbst besinnen und hierdurch wieder im wahrsten Sinne zur Besinnung kommen?
S. 23: Leider können sich die Menschen angesichts der Ausgangsbeschränkungen nur eingeschränkt persönlich begegnen. Dennoch glaube ich, dass die Erfahrung von füreinander einstehen vielleicht ein neues Gefühl von Gemeinschaft schafft – ein neues Wir-Gefühl.
Wie ich hierüber nachdenke, habe ich das Gefühl, dass mein Coronavirus im Kopf mutiert. Es wird zum CoronaWIRus. Freude steigt in mir auf. Vielleicht können sich die Menschen in der Nach-Corona-Zeit mehr im Sich-Selbst-Sein begegnen, weil die Menschen im gemeinsamen Corona-WIR-Empfinden wieder entdecken konnten, dass sie sich alle wertvoll und angenommen fühlen dürfen und können. Pflegekräfte, Müllwerker, Postboden, Supermarktmitarbeiter und viele mehr, sind wertvoll. Letztlich sind alle wertvoll für die Gemeinschaft.
S. 33: Sollte diesen Menschen nicht besser jemand beibringen, wie sie dafür sorgen können, zufrieden zu werden? Zufriedenheit kann doch als größter Erfolg gewertet werden, den man erleben kann. Vielleicht erfährt dieses Geld-Erfolgsgetue mit der Corona-Krise sein unnatürliches, aber dennoch sinnvolles Ende.
S. 40: Vielleicht liegt ein Sinn der Corona-Krise darin, dass Menschen sich mit sich und ihren Lebensumständen mehr beschäftigen.
S. 53: Wenn die Corona-Krise in Vergessenheit gerät, weil einfach so weiter gemacht wird, wie vor der Krise, besteht dann nicht die Gefahr, dass sich viele Menschen, deren Existenzen durch diesen Virus zerstört wurden, später als Versager oder an ihrer Situation selbst schuld fühlen? Kann ein Sinn dieser Krise darin liegen, dass diese Strukturen hinterfragt und ggf. verändert werden?
S. 64: Ob ein Sinn dieser Corona-Krise darin liegen kann, dass über die Situation
von Familien einmal nachgedacht wird?
Nur einige der Bereiche, die in dem Buch locker, nachvollziehbar, ermutigend und bereichernd erläutert werden!
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]]>In einem Telefonat hat mich meiner beste Freundin Anette dazu ermuntert,
mutiger zu sein, mir zu vertrauen und auch mal etwas anderes zu schreiben.
Ich habe mich dann einfach mal hingesetzt und drauflos geschrieben – wobei ich
auch auf bereits bestehende Texte zurück gegriffen habe.
Heraus gekommen ist eine Beschreibung von drei Tagen meines Lebens, in denen
das Corona-Virus in meinem Kopf „wütete“ und so einiges an Gedanken
und Gefühlen angeregt hat. Mit den Gedanken und Gefühlen mutierte das Coronavirus zum CorinaWIRus.
Meine Freundin war auch bereit, die ersten beiden Tage zu lesen und zu
beurteilen. Während sie las, habe ich ein Cover erstellt und ihr geschickt.
Zurück kam als Mail: „Das Cover ist einfach super, das von dir
geschriebene auch …. Ich bin noch am Lesen …Weiter schreiben…. Na, geht doch!“
– Also habe ich motiviert weiter geschrieben. Mit ihrem OK für mein
(Erzählung-)Erstlingswerk war der Weg zur Veröffentlichung geebnet. Im Moment
ist das Buch zum Korrekturlesen bei meinem Lektor und ich warte gespannt auf
seine Reaktion.
„Bei einer Zigarette auf der kleinen Stufe vorm Haus stellen sich
plötzlich seltsame Veränderungen ein.
Das Zwitschern der Vögel, das Summen und Sirren der Insekten verschwindet aus
der Wahrnehmung. Gefühle und Gedanken bahnen sich den Weg ins Gehirn und führen
zu einem regelrechten Feuerwerk.
Das Corona-Virus hat sich in mein Gehirn geschlichen und dort eingenistet.
Die Aussage: „Das Corona-Virus verändert die Welt!“ kämpft mit der
Frage: „Verändert das Virus auch mich?“
Drei Tage, einen Ameisenhaufen und eine Raucherentwöhnung später ist klar: Das Virus kann zum CoronaWIRus mutieren und so die Welt positiv verändern.
Während dieses WIRus mein Herz erobert, lehren mich ein Regenbogen, ein leeres Kärtchen und meine Katze, warum das Virus mich nicht verändern kann.
Um einige Zeilen aus dem Buch zu lesen, Klicken Sie hier!
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]]>Der Beitrag Corona fordert Solidarität erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Corona erfordert Solidarität!
Wer kann, sollte zuhause bleiben!
Wer raus muss, sollte Abstand halten!
Alle sollten unbedingt die Hygieneregeln einhalten!
Alle sollten weitere Ausbreitung unbedingt verhindern!
Wenn es nicht unbedingt nötig ist, sollten nicht alle Beiträge für Vereine, Fitnesscenter und dgl. storniert werden!
Vielleicht könnte Geld für bezahlte Eintrittskarten, wenn es nicht unbedingt nötig ist, nicht zurückgefordert werden!
Sonst kann niemand nach der Krise mehr dorthin, weil die Betriebe, Veranstalter oder Vereine pleitegegangen sind!
Der Staat – und damit wir alle – stellen wirtschaftliche Subventionen zur Verfügung!
Könnte nicht zusätzlich ein Spendenkonto einrichtet werden?
Wer möchte, könnte dann dem Beispiel der DFB-Nationalmannschaft folgen!
Bayern-Star Leon Goretzka (25) hat in der Instagram-Story des DFB gepostet:
„Wir als Nationalmannschaft sind vorausgegangen und haben 2,5 Mio. für den guten Zweck gespendet und hoffen, dass viele von euch uns folgen.“
Wer Geld spart, weil er oder sie nicht ausgeht – könnte doch etwas davon spenden – oder?
Diesen fehlen Arbeitskräfte aus dem Ausland, da diese nicht mehr einreisen dürfen!
Also: Wer kann, sollte für diese arbeiten – so kann er/sie Geld verdienen und gleichzeitig die Frischgemüseversorgung sichern und damit verhindern, dass diese Betriebe Pleite gehen!
Gewinne 2019: Opel: 1,1 Milliarden, BMW: 5,1 Milliarden, Daimler: 5,6 Milliarden
Wie wäre es, die Gewinnausschüttung und Managergehälter zu reduzieren, statt hohe Subventionen zu beantragen?
Das Coronavirus erfordert Solidarität von uns ALLEN!
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Wandel ist nötig und möglich
Corona und Alltagsviren
FrAnSt – viele haben FrAnSt
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]]>Der Beitrag FrAnSt – viele haben FrAnSt erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
]]>Sie hat FrAnSt.
Er hat FrAnSt.
Sogar Kinder kennen schon FrAnSt.
Frust – Angst – Stress!
Dagegen hilft: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensgestaltung.
Erkennen, was fesselt! – Die Fesseln sprengen!
Sich befreien!
Das Buch beschäftigt sich auf 230 Seiten mit einer Vielfalt an Themen, die als Lebensumstände das Leben flankieren.
Das Leben in der modernen Welt ist (mit wenigen Einschränkungen) lebenswert und schön. Doch teilweise markieren Umstände das Leben in einer Art und Weise, dass das wahre Glücksempfinden nahezu unmöglich wird. Manchmal wird das Leben sogar als schwer, ja gar als wenig lebenswert empfunden. .
Wie die Perspektive auf das eigene Leben und die eigene Person positiv verändert werden kann, zeigt dieses Buch auf. Dabei liest es sich sehr leicht, da die Bedingungen des Lebens eingängig erklärt und deshalb gut verständlich sind.
Lesen Sie, wie Ihre Lebensumstände Ihr Denken und Fühlen beeinflusst! Schauen Sie hinter die Kulissen Ihrer Lebensumstände.
Lassen auch Sie sich ermutigen, Ihr Leben anders zu sehen, zu fühlen und zu leben. Leben und erleben Sie Ihr Leben auf leichte, erfreuliche und zufriedene Weise.
Pressestimmen:
„… macht Lust auf das Leben“ – Zeitschrift mini – zum Artikel
„Eine echte Entdeckung, dieses Buch.“ – auf Heilnetz.de – mehr hier
„… mit prallem Leben gefüllt“ – Rezension auf amazon – >>zur Rezension
„… kompetent“, „verständliche Sprache“ – Kommentar auf – mehr hierzu
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Wandel ist nötig und möglich
Corona und Alltagsviren
Corona fordert Solidarität
Der Beitrag FrAnSt – viele haben FrAnSt erschien zuerst auf Britta Kanacher - Autorin.
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]]>Time for change!
Nie mehr leben mit: Frust, Angst, Stress.
Wandel ist möglich!
Wandle Frust in Lebenslust!
Verwandle Angst in Mut!
Wandle Stress in Gelassenheit!
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„Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“ ist ein Buch, welches die Lebensumstände der Gegenwart beschreibt. Doch es bleibt nicht bei der Beschreibung. Nein, dies Buch geht weiter und ermutigt dazu, die eigenen Lebensumstände unter neuen Blickwinkeln wahrzunehmen.
Mit neue Blickwinkeln ausgestattet können gegenwärtige Lebensumständen besser eingeschätzt und bewertet werden. Letztlich wird es möglich, mit den eigenen Lebensumständen besser zurecht zu kommen und gegebenenfalls Änderungen, die notwendig erscheinen, vorzunehmen.
Dabei steht die Entwicklung des eigenen Selbstwertes im Zentrum des Buches. Dieses geht vielfach durch gegebene Lebensumstände verloren oder es wird verschüttet. Den eigenen Selbstwert wieder zu entdecken und weiter zu entwickeln ist Anliegen des Buches.
Pressestimmen:
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„Eine echte Entdeckung, dieses Buch.“ – auf Heilnetz.de – mehr hier
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FrAnSt: Viele haben FrAnSt
Corona und Alltagsviren
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