Mein Telefonat mit dem Gesundheitsamt wäre in sofern so gegangen:
Sie sind hier verantwortlich!
Sagen sie jetzt nicht, das wär so nicht
Weil, andern falls Prozeß am Hals!
Mit vorzüglicher Hochachtung
G.v.B.
Doof, wenn der Hausarzt inkompetent oder unwillig ist. Oder man keinen Hausarzt hat.
]]>wiegand.eckart@web.de schreibt: Ich bin ein brauner Troll, der sehr dumme und beleidigende Kommentare ins Internet schreibt. [Kommentar wurde ins Deutsche übersetzt.]
]]>Schaut man sich auf Twitter die „Beiträge“ der Accounts an, die sich selbst Patrioten nennen, stellt man schnell fest, dass es sich sehr oft um Rechte und auch Rechtsextreme Accounts handelt. Viele dieser „Autoren“ haben sich zur Aufgabe gemacht, Tweets von – Zitat aus einem rechtsextremen geschützten Twitter-Account: „unwerten Deutschen“ – zu suchen, die nicht das Gedankengut ihrer Ideologie verbreiten, bzw. vertreten. Wer also gegen Hass, Hetze, Antisemitismus, Menschenrechte, Holocaustleugnung- und Verharmlosung, usw., laut und öffentlich NEIN sagt, wird zum Jagd-Objekt und in den sozialen Netzwerken an den Pranger gestellt.
Twitter nutzt neben einer KI, die vermutlich niemals ausgereift sein wird, zur Suche und Prüfung von Tweets die gegen die Twitter-Regeln verstoßen (sollen), auch ein eigenes Team realer Menschen. Leider sind diese oft der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig, um beispielsweise Kontexte zu verstehen. So wird also sehr schnell und völlig unberechtigt eine Account- oder Kurzzeitsperre verhängt.
Und genau hier ist das Problem, nämlich das Nichtverstehen, den Sinn eines Textes oder einer Kommunikation zweier oder mehrerer User nicht zu analysieren.
Aus diesem Mangel haben rechte Influencer, Rechtsextreme und andere Hetz- und Hass-Accounts gelernt und verpacken ihre „Botschaften“ rhetorisch geschickt verpackt. Das es sich dabei sehr oft beispielsweise um Volksverhetzung, Rufmord und anderen widerlichen Auswurf handelt, welcher nicht nur gegen Twitter-Regeln verstößt, sondern rechtliche Konsequenzen nach sich zieht, das wird meistens von Twitter nicht erkannt.
Natürlich gilt dies leider auch für Beiträge von anderen Extremen, von Mobbern und Stalkern.
Wenn hier nicht bald echtes und verantwortungsvolles Handeln seitens der Betreiber der sozialen Netzwerke eingeleitet wird, verkommen diese Dienste immer weiter. Letztendlich schneiden sich die Betreiber den Ast ab auf dem sie sitzen, denn es werden nicht nur immer mehr (anständige) User diese Netzwerke verlassen, auch werbetreibende zahlende Unternehmen distanzieren sich, was derzeit schon der Fall ist.
Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Ihr Einspruch und Einsatz gegen die erneute Sperre schnell Früchte trägt.
Bleiben Sie so kämpferisch für das Gute und lassen Sie sich nicht einschüchtern.
Grüße aus dem Taunus