Deshalb steht hinter Netzwerk Journalismus ein Verein, der sich am 15. September 2023 gegründet hat. Er strebt die Gemeinnützigkeit an und will viele Projekte der Hörfunkschule Frankfurt weiterführen sowie dezentral viele neue Angebote für junge Menschen schaffen. Die Mitgliederversammlung hat mich zum Vorsitzenden von Netzwerk Journalismus und einem tollen Vorstandsteams gewählt.
Netzwerk Journalismus steht für eine wertegeleitete Ausbildung und Begleitung von jungen Menschen, wir möchten mit dem Verein den journalistischen Nachwuchs auf Augenhöhe begleiten. Die Mitglieder von Netzwerk Journalismus sind offen für kritische Nachfragen und stehen als Gesprächspartner*innen bei Problemen und Anliegen für den Nachwuchs bereit.
Netzwerk Journalismus steht für medienethische Ausbildung und Qualität im Journalismus, die Mitglieder des Vereins bekennen sich zu journalistischem Handwerk vor jeder Kommerzialität. Es geht uns darum, die Welt kritisch zu hinterfragen, dabei haben wir besonders die Menschen im Blick, denen es in den Medien an einer Stimme fehlt. Netzwerk Journalismus tritt deshalb ein für den Erhalt einer Evangelischen Publizistik, um wertegeleitete Ausbildung und Begleitung junger Menschen auch in Zukunft zu ermöglichen.
]]>Gründe für ein meinungsstarkes Portal wie indeon.de gibt es genug: Wenn ich die politische Debattenkultur in jüngster Zeit sehe, kann ich in vielen Fällen nur mit dem Kopf schütteln. Viel zu oft spaltet sich die öffentliche Meinung in schwarz oder weiß. Dabei ist längst nicht alles im Leben alternativlos: So bringen doch gerade kluge Argumente eine Debatte voran – insbesondere dann, wenn wir auf die Zwischentöne in einer Diskussion hören. Mit indeon.de wollen wir zur Debatte aufrufen, lasst uns miteinander reden.
Kommunikation im Fokus: Besonders wichtig für indeon.de sind deshalb die sozialen Netzwerke. Über Instagram, Facebook und Twitter wollen wir über die Fragen und Anliegen unserer Userinnen und User debattieren, unser wöchentlicher Newsletter „indeon weekup“ richtet schon montags den Blick auf die Themen der Woche. Dazu kommen noch mehrere spannende Podcast-Formate.
Und: wir übernehmen ausdrücklich Verantwortung für die Evangelischen Publizistik. In einer Welt, in der viele Menschen das Vertrauen in die Kirche und in den Journalismus verlieren und demokratische Strukturen in Frage stellen, braucht es eine ausgewogene Debatte. Wir wollen mit indeon.de ausdrücklich zur Meinungsbildung in der Gesellschaft beitragen und so Demokratie stärken. Dabei laden wir als indeon-Team gerade junge Menschen ein, als Autoren mitzudenken und mitzumischen.
]]>Darf ich vorstellen? Berlin. Follow me. Berlin ist immer eine Reise wert. Das sagt sich so leicht. Stimmt aber auch. Auf meiner Website finden sich meine Eindrücke aus der Hauptstadt – in über 600 Tipps und Blog-Einträgen. Und ich lade alle ein mitzureisen – wer Tipps für seine persönlich Tour sucht oder Hilfe bei einer Gruppenreise braucht, kann mich gerne ansprechen: trip(at)berlin-affin.de.
Es gibt viele Gründe, um Berlin zu besuchen – berufliche, persönliche Gründe oder einfach die Urbanität unserer Hauptstadt. Meine Lieblingsecken in Berlin sind der Helmholtzkiez oder das Ostkreuz, grünen Oasen wie der Tiergarten oder der Naturpark Südgelände, und natürlich Berlins Mitte, mit allem, was eine Hauptstadt bieten muss.
Ob Kultur oder Natur, ob Kneipe oder Restaurant, ob berühmt oder verborgen – meine Website www.berlin-affin.de zeigt Berlin in ganz unterschiedlichen Facetten. Und nur das, was selbst von mir getestet wurde. Viel Spaß bei einer Reise in die Hauptstadt – und bei einer Reise durch meinen Blog.
Hier geht’s zur Website von www.berlin-affin.de.
Facebook-Seite für die Insider-Tipps
Wer ganz aktuell mit Tipps rund um Berlin versorgt sein will und auch mal über den Tellerrand meines Blogs hinaus schauen will, findet weitere spannende Tipps auf meiner Facebook-Seite berlin-affin.
]]>Die Videos stehen auf dem Portal epd-video für unsere Kunden zum Abruf bereit. Wir zeigen Menschen an den Wendepunkten ihres Lebens, in ihrer Einzigartigkeit, mit ihren besonderen Fähigkeiten und Bedürfnissen, in ihrer Beziehung zu ihren Mitmenschen. Für epd-video produzieren wir Beiträge, die vielfältig einsetzbar sind, auf Internetportalen, in sozialen Netzwerken und im TV.
]]>Das Radiosiegel bekommen private Radiostationen, die den Volontärinnen und Volontären durch die Ausbildung einen gelungenen Einstieg in das Berufsleben bieten.
Die Volos können sich für ihren Sender um das Radiosiegel bewerben – eine Jury entscheidet dann, ob die Ausbildung wirklich so gut ist und der Sender ein Siegel bekommt. Die ausgezeichneten Volontärinnen und Volontäre werden zu einem Radio-Netzwerk-Tag nach Frankfurt eingeladen, um dort die Siegel für ihre Sender entgegenzunehmen. Außerdem „gewinnen“ sie eine mehrtätige Medien-Exkursion nach Berlin mit Workshop. Die Sender und die Ausbilderinnen und Ausbilder erhalten ein qualifiziertes Feedback ihrer Arbeit, haben die Möglichkeit, innovative Ausbildungsansätze zu präsentieren und belegen mit dem Siegel auch die Qualität und Attraktivität ihrer Volontärsausbildung.
Ich freue mich, dass ich seit 2025 Teil der Jury der Initiative Radiosiegel bin.
]]>Hier kann und soll jede junge Radiomacherin, jeder Nachwuchsjournalist mit seinen Beiträgen kommen, egal ob sie bei einem Webradio, einem Bürgerradio oder gar im Schülerradio gelaufen sind. Bei den Themen ist alles möglich, ob Club-Sterben, Männliche Erzieher im Kindergarten, Fahrrad-Kurse für Migranten – alles ist drin und dran.
Mitmachen können junge Leute zwischen 16 und 24 Jahren – auch Videos können mittlerweile für den Preis eingereicht werden. Die Trophäe vergebe wir jedes Jahr als Netzwerk Journalismus zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk – und dort in Berlin findet dann auch der spannende Workshop als Hauptpreis statt.

Dabei setze ich auf den persönlichen Kontakt und darauf, individuell die Interessen und Stärken sowie den persönlichen Lebensweg der jungen Leute in den Blick zu nehmen.
Die evangelische Hörfunkschule Frankfurt möchte so jungen Menschen bei ihrem Start in die Medien helfen und erfahrenen Journalistinnen und Journalisten neue Impulse geben. Wir setzen uns für Qualitätsjournalismus ein, der sauber recherchierte Fakten liefert, Orientierung ermöglicht und so zur demokratischen Meinungsbildung beiträgt.
Natürlich hat sich in den vergangenen Jahren viel getan: Zwar steht der Radiojournalismus bei der Hörfunkschule noch immer im Fokus, längst sind aber alle digitalen Medien dazu gekommen – von Radio, über TV- und Videojournalismus, Websites und Social-Media. Besonderen Wert legen wir auf praktische Erfahrungen: Bei unserer Sommerakademie geht die Hörfunkschule „on air“ – in einer Lernredaktion stehen Radio-, Video- und Multimedia-Journalismus im Mittelpunkt.
Die Ausbildung der Hörfunkschule Frankfurt ist Teil des publizistischen Auftrags des Medienhauses. Unabhängiger, freier und (selbst-)kritischer Journalismus sind das Ziel und zugleich Maßstab für die Evangelische Publizistik.
]]>Fürchte dich nicht, das sagt sich so leicht. Wie befreien wir uns von gruseligen Fantasien, von Geistern, die durch unsere Köpfe spuken? Warum zieht der Grusel immer noch so viele Menschen magisch an?
Auf Tour zum lost place
Der Spaziergang im Wald, im Dunkeln, der Blick in ein altes, halb verfallenes Haus, plötzlich an einem verlassenen Ort, an einem lost place. Alte Häuser und Ruinen, verlassene Orte, ziehen ihn sogenannten lost placer magisch an: Gozop, so heißt er auf Instagram – ist so ein lost placer. An freien Tagen packt er seine Ausrüstung und geht auf Tour.

Die mysteriösen Lichter von Brieselang
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert mit unseren Seelen, wenn wir gestorben sind? Wenn es nach so manchem Geisterjäger geht, spuken die Toten wie Untote über die Gräber oder auch durch den Brieselanger Forst – hier soll ein Mädchen spuken und mysteriöse Lichter im Wald erscheinen lassen, die auf und ab springen. Der Journalist und Autor Günter F. Janßen hat die Lichter gesehen. Mit ihm und den paranormalen Experten Kris und Marco sind wir den Lichtern auf der Spur.
Die Ängste der Deutschen
Eine neue Studie (Oktober 2023) hat gezeigt: Die meisten Deutschen fürchten um ihren Wohlstand, sie haben Angst vor der Inflation. Die Preise für Lebensmittel sind hoch, Strom und Heizen ist teuer geworden, die Mieten steigen – und viele haben Angst, dass das Zusammenleben mit Migrantinnen und Migranten schwieriger wird. Das treibt der so genannten Alternative für Deutschland (AfD) die Menschen in die Arme. So ging es auch Autor Christian F. Hirsch – er war Funktionär bei der Partei, heute ist er ausgestiegen.
Der Südwestkirchhof und die Netflix-Serie DARK
Stahnsdorf bei Berlin, der Südwestkirchhof: Über den Gräbern wabert der Charme des Vergänglichen. Ein mystischer Ort, denn der Friedhof zieht nicht nur Geisterjäger an, auch die Fans der Gruselserie Dark pilgern nach Stahnsdorf – vorbei an alten Gräbern und Mausoleen mitten im Wald ziehen die Fans zur Friedhofskapelle, denn sie ist als Drehort bekannt aus der Netflix-Gruselserie DARK.
OIaf Ihlefeldt ist seit über 30 Jahren Friedhofswärter des Südwestkirchhofs, er hat unser Team über den Friedhof geführt.
Grusel im stillgelegten Krankenhaus
Für den Grusel im Film sorgen die flatliners in Berlin: Ein stillgelegtes Krankenhaus wird hier zum Drehort – für Krimis, Arztserien oder einen Besuch in der Gerichtsmedizin. Der Gruselkick im Film soll sogar helfen: Wer im Kino viele Ängste durchlitten hat, ist besser gerüstet für den Alltag, der sonst Angst machen würde. Jörg Falugo ist Geschäftsführer der flatliners und führt uns durch einen ganz besonderen Drehort.
Die Lust am Grusel: In der dunklen Jahreszeit kommt die Angst in uns auf – der heimliche Grusel, wenn wir abends durch den Wald gehen, wenn wir einen Horrorfilm schauen oder wenn uns das das Schaudern bei dem Besuch eines Friedhofs einholt. Und auch Halloween ist ein Trend hier in Deutschland, der immer weiter um sich greift.
„Fürchte dich nicht, glaube nur!“ (Markus 5,36)
Hier geht’s um kompletten Dossier auf unserer Website indeon.de!
]]>Den Livestream dieses Projekts ist das ganze Jahr über im Internet zu empfangen: MAIN LUX ist der Name des Programms.
Die Sommerakademie bietet gut zwei Wochen lang einen praktischen und realistischen Redaktionsbetrieb: Mit dem Handy ein Video drehen, Instagram selbstverständlich bedienen, Interviews führen oder moderieren, Texte schreiben und Themen auf den Punkt bringen – das alles sind Herausforderungen an die Medienmacher von heute und morgen. Die Sommerakademie der Hörfunkschule Frankfurt macht junge Menschen fit für einen Start in die Medien, mit einer Praxis-Redaktion in den Sommerferien und Workshops für Radio, TV und Online. Und obendrauf nimmt jeder seine Arbeitsproben für die nächste Bewerbung mit nach Hause – mehr als in jedem Praktikum.
Die Sommerakademie gibt so die Chance, alle Facetten einer multimedialen Redaktion kennenzulernen: als Radiomoderator und Reporter, als Videojournalist, als Online-Redakteur, als Social-Media-Manager.
Die Sommerakademie eröffnet so Einblicke in die multimediale Welt des Journalismus.
Die Sommerakademie ist ein Projekt der Evangelischen Publizistik – junge Journalisten sollen nicht nur lernen, wie das Handwerk funktioniert, sondern zugleich verantwortungsvoll handeln, „wert“-volle journalistische Inhalte produzieren und für einen ethisch vorbildlichen Journalismus eintreten.

So zeigten radio-starter/medien-starter in zwei Jahren einen Weg in den Multimedia- und Radio-Journalismus: Reportagen, Kamera-Training, Nachrichten, Sprechen vor dem Mikrofon, Online-Recherche, Multimedia-Content fürs Netz und und und…
In zwei Jahren Ausbildung steigert so jeder seine Chancen und bereitet sich auf eine freie Mitarbeit oder ein Volontariat in einer Redaktion vor.
Workshops mit Journalisten aus privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk zu radiojournalistischen Grundlagen, Sprechtraining, Moderation, redaktionelles Arbeiten (Blockveranstaltungen)
Erfahrungsaustausch mit Radiomachern und professionellen Redaktionen
Praktikum in einer Radio- oder Multimedia-Redaktion
Teilnahme an einem mehrtägigen Praxisphase, um Routine zu sammeln
Erfahrungsaustausch und Treffen mit TV- und Radiomachern
Coaching und persönliche Betreuung durch unser Team
Hilfe bei Kontakten und Bewerbungen für deinen Start in den Journalismus durch unser Alumni-Netzwerk
eine Berlin-Exkursion in die Medienhauptstadt Deutschlands
Hier geht’s zur Website von radio-starter / medien-starter.
Besonders freue ich mich als Berlin-Fan natürlich immer auf die Medienexkursion in die Hauptstadt – ein toller Event, bei dem nicht nur die Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten mit spannenden Eindrücken nach Hause kommen.
Was übrigens aus unseren Startern geworden ist, zeigen wir auf der Website der Hörfunkschule – was ein tolles Alumni-Team!
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