ich habe geglaubt, dass du mit Sprache umgehen kannst. Ich habe keinen Zweifel an deiner Friedfertig keit und bin sicher, dass du du keine Krieg führst.
Sinngemäß bedeutet, seinen Frieden machen, sich abfinden damit wie es ist, weil du die Menschen nicht ändern kannst. Das haben schon andere versucht und sind gescheitert.
Solange du nicht gesteinigt wirst als Ungläubiger, muss es dir egal sein (es könnte dir woanders noch passieren)!
Glaube hat nichts mit Wissen zu tun, daher ist es auch abwegig nach Wahrheit oder nach sonstwas zu suchen.
Ca. 80% der Weltbevölkerung hat spirituelle Gene, du gehörst zu einer Minderheit und die
lebt auch schon mal gefährlich.
Also richte dich ein!
Dass Menschen sich ihrem Glauben (und übrigens meist auch ihren Emotionen) nicht rational stellen wollen, toleriere ich schon mein ganzen Leben, auch wenn es meinem Anspruch an mich selbst und meine Mitmenschen keineswegs gerecht wird und von mir als maximal enttäuschend empfunden wird. Dass aber die Forderung nach Zurückhaltung aus Respekt vor dem Andersdenkenden nicht nur die Gläubigen untereinander betrifft, sondern auch das Verhältnis zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen, darum ging es mir in diesem Artikel. Die historisch und traditionell schwächere Position ist dabei aber nicht die des Gläubigen, sondern im Gegenteil die des Nicht-Gläubigen. Das Andersdenken des Nicht-Gläubigen wurde und wird m.E. zu wenig respektiert, ganz deutlich wird das am Beispiel USA.
]]>Auch möchte ich es nicht einfach so hin nehmen, doch stellt sich mir oft die Frage, welche lohnenswerten Ergebnisse denn in dieser Gesellschaft zu erzielen wären, die ein aktives Vorgehen gegen die Madenherde schmackhaft machen würden?
Sie haben die Mehrheit, also haben sie recht. Warum sollte sie im „starken“ Schutze der Mehrheit, deren Beistand und Zustimmung sich die Made sicher sein kann, sich dazu herablassen, zu denken und gar andere Wertvorstellungen zu aktzeptieren? Natürlich spotten die naiven über das nicht Offensichtliche, und erheben sich in ihrer peinlichen, scheinheiligen, verständnissvollen Güte über alle, in dem sie mit ihrem Mitleid gleichzeitig einen höheren Stand, da sie unser weltliches Elend ja durschauen und beklagen, implizieren. Wie also soll man mit Maden ernsthaft kommunizieren? Ein gescheiterter Versuch endet in der Erniedrigung, von den erniedrigten erniedrigt zu werden.
Dies wissend, beschränkt sich mein Protest daher eher auf Ignoration, Belustigung – begleitet von dem Gefühl, was ein Erwachsener empfindet, wenn er einem Kind den Sieg im Fußball Zweikampf gönnt, um es bestätigt zu wissen, damit man selbst sich dann wieder wichtigeren Dingen zu wenden kann.
]]>http://www.thistwistedworld.com/general/blasphemy.jpg
:), xi
]]>Auf der anderen Seite ist eine „Matthäuspassion“ natürlich schon auch aus rein künstlerischen Gründen aufführenswert und macht auch unabhängig von Jesus Christus Spaß beim Singen.
@Tilly: Nee, gegen Gewalt bin ich auch. Das meinte ich damit auch nicht.
]]>