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http://dasdossier.de/rubrik/wirtschaft/ressourcen-energie
deEnde des Höhenflugs
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ende-des-hoehenflugs
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Desertec steht vor der Abwicklung </div>
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<p>Die Idee war ebenso ehrgeizig wie waghalsig: Mithilfe von Sonnenkraft und Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe sollten in Nordafrika gewaltige Anlagen für erneuerbare Energie aufgebaut werden. Der so gewonnene Strom hätte dann nicht nur die Länder des Maghreb, sondern auch Europa versorgen können. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wuestenstromprojekt-desertec-karawane-am-abgrund-1.2162839" class="urlicon urlicon-sueddeutsche">Doch daraus wird wohl nichts</a>: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits namhafte Konzerne wie Siemens, Bosch und Bilfinger aus dem Konsortium ausgestiegen sind, wird die Trägergesellschaft DII voraussichtlich Ende 2014 abgewickelt. Allenfalls als kleine Beratungsagentur könnte sie fortbestehen.</p>
<p>Es ist ein ganzes Bündel von Ursachen, die zum Scheitern des Projekts geführt haben. Zunächst sind Solaranlagen mittlerweile so preiswert, dass sich auch mit weniger Sonnenstunden in Mitteleuropa genug Strom generieren lässt, um die Anlagen rentabel zu betreiben. Hinzu kommen die hohen Verluste durch die erforderlichen Überlandleitungen. Des Weiteren vertrauen die nordafrikanischen Länder, vor allem Marokko, lieber auf eigene Projekte. Schließlich konnten sich die zahlreichen Teilhaber nicht über ein gemeinsames Konzept einigen.</p>
<p>In gewisser Hinsicht war es der schiere <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/43/43016/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Gigantismus</a>, der Dersertec zum Scheitern brachte: Er erforderte horrende Investitionen und damit eine große Zahl an Teilhabern mit ganz unterschiedlichen Interessen. Zugleich zeigt die Entwicklung der letzten Jahre auch, dass erneuerbare Energien gerade dann besonders effizient sind, wenn die Anlagen dezentral und damit nahe beim Verbraucher platziert werden.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ende-des-hoehenflugs#commentsRessourcen & EnergieDesertecErneuerbare EnergieSolarenergieAlgerienDeutschlandMarokkoFri, 10 Oct 2014 14:49:13 +0000Axel Weipert5047 at http://dasdossier.deOhne Strom
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ohne-strom
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Zum Bürgerkrieg in der Ukraine </div>
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<p>Ein in den Diskussionen zum Bürgerkrieg in der Ukraine etwas unterbelichtetes Thema ist bislang die <a href="http://www.jungewelt.de/2014/08-23/023.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">ökonomische Lage</a>. Dabei steht die Ukraine vor dem Kollaps. Einerseits ist das bedingt durch die Zerstörungen im Verlauf der Kämpfe, andererseits durch den maroden Staatshaushalt und die gestoppten Lieferungen aus Russland. Vor allem die Energieversorgung wird wohl auf Jahre hinaus schwierig bleiben.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ohne-strom#commentsRessourcen & EnergieKriege & KonflikteErdgasKohleRusslandUkraineSun, 24 Aug 2014 10:40:47 +0000Axel Weipert5026 at http://dasdossier.deDie Gewinner der Ukraine-Krise
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-gewinner-der-ukraine-krise
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Eine Analyse </div>
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<p>Neben den Rüstungskonzernen zählt eine weitere Branche zu den Gewinnern des vom Westen angefeuerten neuen Ost-West-Konflikts. Den großen Ölkonzernen war es stets ein Dorn im Auge, dass Europa einen großen Teil seiner Energie aus Russland importiert. Gestern einigten sich die Energieminister der <a href="http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-530_en.htm?locale=en" class="urlicon urlicon-europa">G7-Staaten in Rom</a> auf einen gemeinsamen Maßnahmenplan, um die Abhängigkeit von russischem Erdgas mittel- bis langfristig zu reduzieren. Obgleich ein solches Vorhaben vollkommen unrealistisch ist, scharren vor allem in den USA bereits die großen Ölkonzerne mit den Hufen, die liebend gerne ihr Fracking-Gas in die EU verkaufen würden. Den Preis dafür werden die Energieverbraucher in Europa zahlen.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-gewinner-der-ukraine-krise" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/die-gewinner-der-ukraine-krise#commentsStaat und WirtschaftStrategienRessourcen & EnergieErdgasFossile EnergieEuropaIranKatarRusslandUkraineUSAAnalyseWed, 07 May 2014 12:57:04 +0000Jens Berger5008 at http://dasdossier.deDer Preis der Freiheit
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit
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Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland </div>
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<p>Für die meisten deutschen Medien ist die Sache klar: Da die Ukraine sich nun dem Westen in die Arme wirft, droht Russlands Präsident Putin „uns“ nun mit einem Gas-Stopp. So schrieb es beispielsweise die BILD-Zeitung in der letzten Woche <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/droht-dem-westen-mit-einem-gasstopp-35457186.bild.html" class="urlicon urlicon-bild">wortwörtlich</a> und auch seriösere Medien teilen diese Lesart. Die Wirklichkeit ist – wie so oft – jedoch um einiges komplizierter. Fest steht, dass irgendwer das viele Gas bezahlen muss, das die Ukraine aus Russland bezogen hat und auch noch über lange Zeit beziehen wird. Die europäischen Steuerzahler stehen hierbei auf der Liste der potentiellen Zahlmeister ganz weit oben, wobei sowohl die Bevölkerung als auch die Industrie der Ukraine schon jetzt zu den kommenden Verlierern zählen.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/der-preis-der-freiheit#commentsStaat und WirtschaftAußenpolitikRessourcen & EnergieErdgasIWFWladimir PutinDeutschlandRusslandUkraineAnalyseTue, 15 Apr 2014 12:44:01 +0000Jens Berger5007 at http://dasdossier.deEin ewig junger Baustoff
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ein-ewig-junger-baustoff
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Holzhäuser sind im Kommen </div>
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<p>Knapp 20 Prozent der Neubauten in Deutschland werden mittlerweile aus Holz konstruiert. Bislang gilt das aber fast ausschließlich für Ein- und Zweifamilienhäuser. Doch <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/holz-hochhaeuser-gebaeude-aus-holz-so-stabil-wie-stahlbeton-a-962608.html" class="urlicon urlicon-spiegel">einige Architekten</a> sehen auch das Potenzial für ambitioniertere Projekte. So sind in den letzten Jahren einige Hochhäuser mit einem sehr hohen Holzanteil entstanden. Mittlerweile gibt es sogar Planungen für Häuser mit bis zu 30 Stockwerken. Der Baustoff gilt nicht nur als klimafreundlich und recycelbar, sondern weist auch eine hohe Wohnqualität auf. Allerdings kosten Holzhäuser meist mehr als vergleichbare Gebäude aus Beton. In Mailand bewies ein Bauherr aber, dass sie auch im sozialen Wohnungsbau einsetzbar sind.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/ein-ewig-junger-baustoff-1320.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Baustoff mit Tradition]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/ein-ewig-junger-baustoff-1320.jpg" alt="Baustoff mit Tradition" title="Baustoff mit Tradition" width="540" height="300"/></a>
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Baustoff mit Tradition <span class="contributor">Bild von G. Haas</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/ein-ewig-junger-baustoff#commentsRessourcen & EnergieArchitekturRessourcenStädtebauDeutschlandItalienÖsterreichSat, 12 Apr 2014 10:54:55 +0000Axel Weipert5006 at http://dasdossier.deStromdumping
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/stromdumping
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Gabriels Pläne auf dem Prüfstand </div>
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<p><a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=21363" class="urlicon urlicon-nachdenkseiten">Thorsten Hild</a> hat die Pläne der Bundesregierung zur Neugestaltung der Energiewende analysiert. Seiner Einschätzung nach beruhen sie nicht nur auf falschen Voraussetzungen, sondern gefährden auch die wirtschaftliche Prosperität in Europa. Hild kritisiert beispielsweise die Milchmädchenrechnung, statt anteiliger Energiekosten der Unternehmen die absoluten Stromkosten als Vergleichsmaßstab heranzuziehen. Problematischer scheint ihm aber noch zu sein, dass durch die dauerhafte Gewährung der Rabatte der Anreiz für die Unternehmen, in Energieeffizienz zu investieren, verloren gehe. Schließlich droht die privilegierte Behandlung deutscher Unternehmen, den europäischen Konkurrenten einen ungerechtfertigten Wettbewerbsnachteil zu verschaffen.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/stromdumping#commentsStaat und WirtschaftRessourcen & EnergieErneuerbare EnergieSteuernDeutschlandUSAThu, 10 Apr 2014 15:51:24 +0000Axel Weipert5004 at http://dasdossier.deÖkologisch, sozial, demokratisch
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/oekologisch-sozial-demokratisch
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Zum Volksentscheid über das Berliner Stromnetz </div>
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<p>Am 3. November können die Berliner darüber abstimmen, ob sie das kommunale Stromnetz wieder in die öffentliche Hand übernehmen wollen. <a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/-berliner-energietisch--volksentscheid---erst-wasser--jetzt-strom,10809148,24477870.html" class="urlicon urlicon-berliner-zeitung">Die Materie ist jedoch komplex</a>, nicht zuletzt, weil die Betriebskonzession unabhängig vom Ausgang des Volksentscheids in einem offenen Bieterverfahren ausgeschrieben werden muss. Die Initiatoren des »Berliner Energietischs« und die Oppositionsparteien Linke, Grüne und Piraten hoffen auf ein positives Votum der Wähler wie jüngst in Hamburg oder schon früher bezüglich der Wasserbetriebe in Berlin. Klar <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/strompreissenkung-in-berlin-volksentscheid-weckt-falsche-hoffnungen/8943110.html" class="urlicon urlicon-tagesspiegel">gegen den Gesetzentwurf</a> des Volksentscheids haben sich die Wirtschaftsverbände, der Berliner Senat und auch die Gewerkschaften ausgesprochen. Sie argumentieren vor allem mit den hohen Kosten und dem Umstand, dass die Strompreise kaum sinken würden.</p>
<p>Es sprechen aber auch gewichtige Gründe für den Vorschlag. Denn die Initiatoren verweisen auf die stabilen Gewinne von etwa 80 Millionen Euro jährlich, die sich aus dem Betrieb des Netzes generieren lassen und so den Kauf selbst finanzieren könnten. Unter anderem soll auch ein Stadtwerk gegründet werden, um soziale Härten auszuschließen, etwa die jährlich rund 19.000 Fälle, in denen der bisherige Betreiber Vattenfall säumigen Kunden den Strom abschaltete. Des weiteren soll das geplante Stadtwerk vor allem ökologisch und dezentral produzierten Strom vertreiben. Besonders bemerkenswert ist der Vorschlag, dieses Stadtwerk demokratisch durch gewählte Bürgervertreter und Mitarbeiter kontrollieren zu lassen. Dieses wirtschaftsdemokratische Element könnte durchaus Vorbildcharakter bekommen. Wohl eher aus taktischen Gründen hat der <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/155205" class="urlicon urlicon-heise">Senat</a> noch kurz vor der Abstimmung ebenfalls beschlossen, ein eigenes Stadtwerk gründen zu wollen. Dieses aber wird deutlich weniger anspruchsvoll in seinen Zielen sein.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/oekologisch-sozial-demokratisch-1315.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Ökologisch, sozial, demokratisch]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/oekologisch-sozial-demokratisch-1315.jpg" alt="Ökologisch, sozial, demokratisch" title="" width="200" height="200"/></a>
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<span class="contributor">Bild von Steys</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/oekologisch-sozial-demokratisch#commentsStaat und WirtschaftRessourcen & EnergieUnternehmenKlimawandelBerlindirekte DemokratieEnergieunternehmenVolksentscheidDeutschlandSat, 26 Oct 2013 08:31:40 +0000Axel Weipert4977 at http://dasdossier.deKein Abklingen
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/kein-abklingen
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Der Atomunfall in Fukushima ist längst noch nicht im Griff </div>
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<p>Über zwei Jahre ist seit Beginn der simultanen Katastrophen in Japan vergangen. Während die Trümmer der Tsnunamiwelle abgeräumt wurden, nahm die Kernschmelze ihren Lauf. <a href="http://www.woz.ch/1310/zweiter-jahrestag-von-fukushima/ein-unfall-ohne-ende" class="urlicon urlicon-woz">Niemand weiß</a>, wo im Containment sich die geschmolzenen Kerne befinden und in welchem Zustand sie sind. Zwar scheint die Kühlung zu funktionieren, doch der Kreislauf ist improvisiert und voller Lecks. Die größte Sorge gilt dem Abklingbecken des vierten Reaktorblocks, in dem unversiegelt verbrauchte Brennelemente lagern. <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/38/38907/1.html" class="urlicon urlicon-heise">Mehrmals fiel die Kühlung bereits aus</a>, nach etwa sieben Tagen ohne Kühlung droht die Katastrophe. Das gleiche Szenario gilt für den befürchteten Einsturz des Beckens bei einem erneuten Beben – der Betreiber versuchte dieses zu stabilisieren. Die bereits freigesetze Strahlung bedroht die Bevölkerung, insbesondere bei vielen Kindern wurden <a href="http://www.ippnw.de/atomenergie/artikel/5c295cd947/gesundheitliche-folgen-von-fukushima-2.html" class="urlicon urlicon-ippnw">Veränderungen an den Schilddrüsen</a> sowie eine erhöhte Anzahl an Fehlgeburten in der Präfektur Fukushima festgestellt. Somit kann keine Rede davon sein, dass der Betreiber die Situation im Griff hat. Mißtrauen entsteht auch aus angeblich immer wieder ausfallenden Meßgeräten. Neben den bereits eingetretenen Folgen für Mensch und Umwelt ist auch ein umfassendere Katastrophe nicht ausgeschlossen.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/kein-abklingen-1286.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Die improvisierte Stromversorgung im AKW Fukushima I fiel bereits mehrfach aus]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/kein-abklingen-1286.jpg" alt="Die improvisierte Stromversorgung im AKW Fukushima I fiel bereits mehrfach aus" title="Die improvisierte Stromversorgung im AKW Fukushima I fiel bereits mehrfach aus" width="200" height="200"/></a>
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Die improvisierte Stromversorgung im AKW Fukushima I fiel bereits mehrfach aus <span class="contributor">Bild von Tepco</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/kein-abklingen#commentsRessourcen & EnergieAtomenergieAtomunfallNuklearkatastrophe im AKW Fukushima DaiischiJapanWed, 10 Apr 2013 07:17:28 +0000Martin Atzler4900 at http://dasdossier.deWasserprivatisierung durch die Hintertür
http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wasserprivatisierung-durch-die-hintertuer
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Eine Analyse aus aktuellem Anlass </div>
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<p>Die Privatisierung der Trinkwasserversorgung hat durch die Eurokrise wieder Fahrt aufgenommen. Griechenland und Portugal wurden bereits von der Troika genötigt, Teile ihrer öffentlichen Trinkwasserversorgung zu privatisieren. Doch dies könnte nur der Beginn einer neuen großen Privatisierungswelle sein, die auch vor Deutschland nicht halt macht. Fiskalpakt und Schuldenbremse könnten schon bald europaweit die öffentliche Hand zwingen, die Trinkwasserversorgung zu privatisieren und mit einem neuen <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1213/wasser.php5" class="urlicon urlicon-wdr">Richtlinienvorschlag zur Konzessionsvergabe</a> will die EU-Kommission die dafür nötigen Rahmenbedingungen schaffen. Doch der Widerstand der Europäer wächst. Die <a href="http://www.right2water.eu/de/news" class="urlicon urlicon-right2water">europaweite Petition „Wasser ist ein Menschenrecht“</a> wurde bereits von mehr als 400.000 Menschen unterzeichnet – wenn die Petition bis zum Herbst eine Million Unterzeichner findet, muss Brüssel sich öffentlich mit dem Thema auseinandersetzten. Die Privatisierung durch die Hintertür wäre damit erst einmal gestoppt.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wasserprivatisierung-durch-die-hintertuer" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/wirtschaft/staat-und-wirtschaft/wasserprivatisierung-durch-die-hintertuer#commentsStaat und WirtschaftRessourcen & EnergieNeoliberalismusPrivatisierungWasserDeutschlandEuropaFrankreichGroßbritannienAnalyseThu, 24 Jan 2013 15:39:46 +0000Jens Berger4869 at http://dasdossier.deDie Lebenslüge der Energiekonzerne
http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/die-lebensluege-der-energiekonzerne
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Was kostet der Strom wirklich? </div>
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<p>Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat <a href="http://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.pdf" class="urlicon urlicon-fraunhofer">nachgerechnet</a>: Was kostet die Erzeugung von Strom aus verschiedenen Quellen aktuell und wahrscheinlich in den kommenden Jahren. Dabei hat das Forscherteam auch eine Reihe von zusätzlichen Kostenfaktoren berücksichtigt, zum Beispiel die unterschiedlichen Zinssätze und die Lebensdauer der Anlagen. Interessant dabei: Vor allem Windkraftanlagen schneiden überraschend gut ab. Allerdings nur die landgestützten Windräder; die Offshore-Windparks haben zwar eine höhere Volllastzeit, können damit aber die aufwändigere Technik nicht kompensieren. Das ist nicht zuletzt deswegen brisant, weil sowohl die Bundesregierung als auch die Stromkonzerne massiv auf letztere setzen.</p>
<p>Kleine, privat installierte Photovoltaik-Anlagen sind übrigens, auch Dank heftiger Preissenkungen, mittlerweile durchaus attraktiv. Noch mehr gilt das für großflächige Systeme. Außerdem werden die Kosten mittelfristig weiter zurückgehen. Umgekehrt verhält es sich mit der konventionellen Stromerzeugung, etwa durch Kohle- oder Ölkraftwerke. Denn die fossilen Brennstoffe werden mit Sicherheit teurer.</p>
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<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/die-lebensluege-der-energiekonzerne-1205.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/die-lebensluege-der-energiekonzerne-1205.jpg" alt="Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft" title="Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft" width="540" height="300"/></a>
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Aufwändig und teuer: Offshore-Windkraft <span class="contributor">Bild von zabdiel</span>
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http://dasdossier.de/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/die-lebensluege-der-energiekonzerne#commentsRessourcen & EnergieKlimawandelAtomenergieErneuerbare EnergieKohleSolarenergieWindkraftDeutschlandSpanienSat, 19 May 2012 23:49:23 +0000Axel Weipert4664 at http://dasdossier.de