Es spricht Benjamin Seebröker über: „ Grundherrschaften: Potenziale für eine Neuperspektivierung von Herrschaft im Alten Reich. Oberösterreich und Brandenburg im Vergleich”.
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]]>Präsentiert wird einerseits der Sammelband „Höhere Bildung in den Jesuitenschulen Mitteleuropas am Beispiel der Universität von Tyrnau” von István Fazekas und Zsófia Kádár unter Beteiligung des Chefredakteurs der „Publikationen der ungarischen Geschichtsforschung in Wien” András Oross. Andererseits wird die im Rahmen von Forschungsprojekten am IÖG von Zsófia Kádár aufgebaute Datenbank „Die Niederlassungen der Österreichischen Jesuitenprovinz” vorgestellt.
Nähere Informationen finden Sie auf der Einladung.
Das ursprünglich für den 8. Juni geplante Institutsseminar mit der Buchpräsentation von Julian Ecker wird auf das Wintersemester verschoben. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.
]]>Urkunden Kaiser Heinrichs VI. für Empfänger aus der italienischen Region Emilia-Romagna online, bearb. von Bettina Pferschy-Maleczek
Bis zum Erscheinen der vollständigen Druckausgabe im Rahmen der MGH, Diplomata XI, werden in dieser digitalen Vorab-Edition nun auch die Texte der Urkunden Heinrichs VI. für Empfänger aus den italienischen Regionen Piemont und Latium fertig bearbeitet mit allen Vorbemerkungen und dem gesamten kritischen Apparat zitierfähig präsentiert. Da eine endgültige Numerierung noch nicht vorliegt, werden die Nummern der Regesta Imperii 4/3 von Gerhard Baaken zur Zählung verwendet. Das äußere Erscheinungsbild entspricht noch nicht jenem der endgültigen Druckfassung.
Zur Online-Edition: https://geschichtsforschung.univie.ac.at/forschung/laufende-forschungsprojekte-des-ioeg/monumenta-germaniae-historica/
Kaiser Heinrich VI. im Codex Manesse, um 1300 (Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cpg 848, fol. 6r)
Es spricht Laurence Badel über: „ Der weibliche Weg in die Diplomatie – ein exemplarischer Vergleich von Österreich und Frankreich”.
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]]>Es präsentieren Hülya Çelik, Paola Molino, Chiara Petrolini, Claudia Römer und Thomas Wallnig, ihr neues Buch „ The Oriental Outpost of the Republic of Letters: Sebastian Tengnagel, the Imperial Library in Vienna, and Knowledge of the Orient in Early Modern Europe”.
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]]>Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung und das Collegium Hungaricum laden am Montag den 13. April 2026, 17 Uhr c.t. zum 310. Institutsseminar im Seminarraum Geschichte 1 der Universität Wien.
Es spricht Krisztina Arany, über „Forschungsmöglichkeiten in Familienarchiven in Österreich und Zentraleuropa. Erfahrungen der Ungarischen Archivdelegation in Wien”.
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Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung lädt am Montag den 09. März 2026, 17 Uhr c.t. zum 309. Institutsseminar im Direktionszimmer des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.
Es spricht Marco Silvestri, (Karlsruhe) über „„wo einst Wald und Berg und Felsen, die schauerlichen Höhlen wilder Tiere waren, hat man solche Stadt erbaut”. Stadtgründungen und kulturlandschaftliche Transformation in frühneuzeitlichen Silberbergbauregionen”.
Im Rahmen der Veranstaltung findet die Verleihung des Wiener Preis für Stadtgeschichtsforschung an Marco Silvestri statt.
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Vor Kurzem erschienen ist in der Reihe der “Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung” der 70. Ergänzungsband:
Sabine Veits-Falk, Die „Schweizer Ärztinnen“ der Habsburgermonarchie. Weibliche Karrieren, Handlungsspielräume und Grenzüberschreitungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert (Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung Ergänzungsband 70)
„Schweizer Ärztinnen“ wurden die ersten Frauen genannt, die in der Schweiz ein Medizinstudium absolviert hatten, als ihnen der Zugang zu den Universitäten der Habsburgermonarchie noch verwehrt war. 29 Frauen aus allen Teilen Österreich-Ungarns stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Kollektivbiografie. Deren Lebensläufe und Karrieren in Europa und den USA werden unter dem Paradigma der Frauen- und Geschlechtergeschichte untersucht, wobei der Fokus auf der Perspektive der Bildungs- und Professionalisierungsgeschichte, der Medizingeschichte und der Migrationsgeschichte liegt. Gefragt wird nach ihren Motiven, Handlungsspielräumen und Erfahrungen, die von vielfältigen Grenzüberschreitungen geprägt waren.
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Die „Schweizer Ärztinnen“ der Habsburgermonarchie. Weibliche Karrieren, Handlungsspielräume und Grenzüberschreitungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert (Coverbild)
Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung lädt am Montag den 15. Dezember 2025, 17 Uhr c.t. zum 307. Institutsseminar im Seminarraum Geschichte 1 der Universität Wien.
Es spricht Martina Bolom-Kotari, über „Medieval Women’s Seals in Bohemia and Moravia”.
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Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung lädt am Montag den 24. November 2025, 17 Uhr c.t. zum 306. Institutsseminar im Seminarraum Geschichte 1 der Universität Wien.
Es spricht Sebastian Spitra, über „Privatrechtsgeschichte als Imperiengeschichte. Neue Wege zur Rechtsgeschichte des Habsburgerreichs”.
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Vor Kurzem erschienen ist in der Reihe der “Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung” der 82. Band:
Jutta Baumgartner, Martin Scheutz, Alfred Stefan Weiß und Holger Zaunstöck (Hg.), Waisenhäuser im frühneuzeitlichen Zentraleuropa (Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Band 82, Wien 2025)
Das Jahrhundert zwischen 1650 und 1750 brachte große Dynamik in den Bereich der institutionellen Versorgung von Pflegekindern. Während das protestantische Waisenhauswesen (ausgehend von der Musteranstalt in Halle) gut erforscht ist, fand die Entwicklung solcher Anstalten im katholisch geprägten Zentraleuropa bisher weniger Aufmerksamkeit. Auf der nun publizierten Tagung standen neben regionalen Überblicken thematische Zugänge wie: die Waisenhäuser innerhalb des Stadtraumes, ihre wirtschaftliche Ausrichtung und die Ernährung der Waisen, ihre noch wenig behandelte Mediengeschichte oder die Wahrnehmung von Waisenkindern in Selbstzeugnissen und anderen Narrativen.
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Waisenhäuser im frühneuzeitlichen Zentraleuropa (Coverbild)
Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung lädt am Montag den 03. November 2025, 17 Uhr c.t. zum 305. Institutsseminar im Seminarraum Geschichte 1 der Universität Wien.
Klaus Lohrmann präsentiert sein Werk: „Babenberger und Traungauer – Landesherrschaft und Ökonomie 1150–1250”.
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Das Institut für Österreichische Geschichtsforschung lädt am Montag den 13. Oktober 2025, 17 Uhr c.t. zum 304. Institutsseminar im Seminarraum Geschichte 1 der Universität Wien.
Es spricht Bálint Lakatos, über „Burgo, Schneitpeck, Herberstein. Die Korrespondenz der habsburgischen Gesandten am ungarisch-böhmischen Königshof (1521–1526)”.
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Alexander Koller, Santacroce auf der Reise nach Prag. Die Diarien des Pompeo Vizani von 1581 im Kontext vergleichbarer Reiseberichte. Text, Übersetzung, Kommentar (Quelleneditionen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Band 23, Wien 2025)
Unter den Personen, die in der Frühen Neuzeit eine Reise unternahmen, bilden Diplomaten einen hohen Anteil. Durch die Entwicklung des modernen Gesandtschaftswesens stieg die Zahl der diplomatischen Missionen und damit auch die der Reisen sprunghaft an, da der diplomatischen Auftrags an einer mehr oder weniger weit entfernten Destination durchzuführen war. Welche Vorbereitungen waren zu treffen? Unter welchen Bedingungen fanden diese Reisen statt? Welche Eindrücke hinterließen sie bei den Akteuren? Informationen dazu geben zahlreiche zeitgenössische Quellen. Im Zentrum dieser Publikation steht die Edition mit Übersetzung, Kommentar und Analyse der bislang unveröffentlichten Reiseberichte des Bologneser Humanisten Pompeo Vizani, der 1581 den Nuntius Ottavio Santacroce an den Kaiserhof Rudolfs II. nach Prag begleitete. Die Reisejournale lassen der bereisten Gegenden und Orte vor Augen treten und spiegeln dabei die Unterschiede von Streckenverlauf, Jahreszeit und sozialen Bedingungen von An- und Rückreise wider. Daneben wurden knapp 30 Berichte von Reisen geistlicher Diplomaten ausgewertet, um die Vizani-Texte in einen größeren kulturgeschichtlichen Kontext einzubetten.
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]]>This book explores the life of Sebastian Tengnagel, the imperial librarian who established Vienna’s first major collection of Arabic, Turkish, Persian, and Hebrew manuscripts. By examining his correspondence and interactions with European scholars and Ottoman subjects, it sheds light on his pursuit of knowledge. Highlighting the significance of his manuscript collection and his political and religious positions, this book provides fresh insights into seventeenth-century Vienna as a center for the acquisition and dissemination of Oriental scholarship.
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