Danke für Ihren Kommentar. Dass es wünschenswert wäre, vieles an Universitäten anders zu regeln, kann ich, als zum sogenannten GeWi-“Nachwuchsprekariat” gehörend, natürlich nur unterschreiben. Eine ‘neue Universität’ klingt für mich allerdings sowohl zu utopisch (“grundfinanziert und von Drittmittelpflichten entbunden”?) als auch zu separatistisch (wieso die Thematisierung von Gesellschaft von Natur und Technik abkoppeln?). Hier in Wien hängt das Masterstudium Gender Studies, dessen ohnehin nur befristete Professur (2010-15) noch immer nicht nachbesetzt wurde, einigermaßen in der Luft. Das Rektorat ist zudem gerade dabei, kleinere geisteswissenschaftliche Studiengänge (aktuell: Nederlandistik), bei denen bestehende Verträge auslaufen, abzusägen. Selbst, wenn die Utopie einer ‘neuen Universität’ – die Uni Wien hält sich ja ohnehin für “neu seit 1365” – weitergedacht würde: ob es das Themenfeld G&D (wie viele andere m. E. nach wichtige Bereiche) durch mehr Bürger_innennähe leichter hätte, wage ich bei der derzeit doch durchaus präsenten Islamo- und Homophobie zu bezweifeln…
]]>Danke, freut mich! Herzliche Grüße, Sandra
]]>Herzliche Grüße
Ulla
Danke;-)
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