Rosental feiert seinen 9. Geburtstag – und passend dazu könnt ihr euch auf einen großen Birthday Sale mit attraktiven Angeboten freuen. Da ich euch Rosental und verschiedene Produkte bereits in einem früheren Blogbeitrag ausführlich vorgestellt habe, geht es heute hauptsächlich um die Geburtstagsaktion.
Schon vor dem offiziellen Start könnt ihr euch für den frühen Zugang anmelden* und euch damit gleichzeitig die Chance auf eines von neun exklusiven Birthday Bundles sichern. Was euch außerdem während des Sales erwartet und wie ihr ein kostenloses Mystery Gift erhaltet, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Über Rosental Organics
Rosental Organics verbindet natürliche Hautpflege mit modernen, wissenschaftlich fundierten Formulierungen. Die Hautpflegeprodukte sind vollständig vegan und kommen ohne tierische Inhaltsstoffe aus. Zudem sind sie PETA-zertifiziert tierversuchsfrei und frei von Silikonen, Sulfaten, PEGs und Mikroplastik.
Birthday Sale mit bis zu 50 Prozent Rabatt
Nach der Anmeldung erhaltet Ihr den Zugang zu den Birthday Deals und habt zusätzlich die Chance, eines von insgesamt neun exklusiven Birthday Bundles zu gewinnen. Jedes Bundle enthält neun beliebte Rosental-Bestseller und hat einen Gesamtwert von 900 Euro. Wer sein Glück versuchen und keine Angebote verpassen möchte, kann sich hier für den frühen Zugang eintragen*.
Der Rosental Birthday Sale findet vom 30. August bis zum 3. September statt. In diesem Zeitraum erwarten euch im gesamten Onlineshop Rabatte von bis zu 50 Prozent sowie täglich wechselnde Angebote. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen, denn die einzelnen Birthday Deals* können sich von Tag zu Tag ändern.
Kostenloses Mystery Gift mit meinem Code
Mit meinem persönlichen Code
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bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert von 79 Euro zusätzlich ein kostenloses Mystery Gift zu eurer Bestellung. Gebt den Code während des Bestellvorgangs ein, damit das Geschenk zu eurer Bestellung hinzugefügt werden kann.
Meine bisherigen Erfahrungen mit Rosental
Rosental steht unter anderem für naturreine Inhaltsstoffe, ausgezeichnete Hautpflege und PETA-zertifizierte Produkte. Meine bisherigen Erfahrungen mit der Marke und den von mir getesteten Produkten könnt ihr in meinem früheren Rosental-Blogbeitrag nachlesen.
Die schlichten Verpackungen und die unkomplizierte Anwendung gefallen mir besonders gut. Das Sortiment umfasst unter anderem Seren, Cremes, Masken und Pflegeprodukte für unterschiedliche Hautbedürfnisse. So lassen sich die Produkte ganz einfach miteinander kombinieren und in die tägliche Pflegeroutine integrieren.
Wenn ihr beim Birthday Sale dabei sein möchtet, tragt euch am besten schon vor dem Start ein. So sichert ihr euch den frühen Zugang und nehmt gleichzeitig an der Verlosung der neun Birthday Bundles teil. Ich wünsche euch viel Glück und viel Freude beim Entdecken der Angebote!
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Ich bin Generation „Arschgeweih“ (ja, ich habe auch eins) und habe auch seit längerem auf dem Arm ein Tattoo, in dem die Anfangsbuchstaben meiner Enkelkinder enthalten sind. Gerne hätte ich weitere Tattoos, weiß aber nicht so recht, was dazu passen würde. Gerade bei einem Motiv, das dauerhaft auf der Haut bleibt, möchte ich mir natürlich wirklich sicher sein. Genau deshalb finde ich die temporären Tattoos von Inkster so interessant. Man kann ganz unterschiedliche Motive ausprobieren, schauen, wie sie an der gewünschten Körperstelle wirken und sich nach einiger Zeit einfach wieder für etwas Neues entscheiden.
Wer Tattoos schön findet, sich aber nicht dauerhaft festlegen möchte, für den sind die temporären Tattoos von Inkster* eine spannende Alternative. Sie eignen sich perfekt, um verschiedene Motive auszuprobieren, eine bestimmte Körperstelle zu testen oder einfach für eine gewisse Zeit ein Tattoo zu tragen.
Über Inkster
Die Idee zu Inkster entstand während eines Auslandssemesters in Kalifornien. Einer der Gründer wollte sich selbst ein Tattoo stechen lassen, war sich aber bei Motiv und Körperstelle noch unsicher. Auf der Suche nach einer natürlichen Möglichkeit, ein Tattoo zunächst auszuprobieren*, stieß er auf die Jagua-Frucht. Zurück in Deutschland wurde an einer eigenen Tinte gearbeitet und viele unterschiedliche Zusammensetzungen ausprobiert. 2020 gewann Inkster einen Gründungswettbewerb und erhielt ein Gründungsstipendium. Im Juni 2021 ging schließlich der eigene Online-Shop an den Start. Seitdem wurde die Tattoo-Technologie immer weiterentwickelt.

Inkster: Tattoos Von kleinen Motiven bis zum ganzen Arm
Bei Inkster gibt es inzwischen eine wirklich große Auswahl*. Wer es eher dezent mag, findet filigrane Blumen, Tiere, kleine Symbole, Schriftzüge, Buchstaben, Sternzeichen oder geometrische Motive. Aber auch größere und auffälligere Tattoos sind erhältlich.
Besonders interessant finde ich, dass es nicht nur klassische kleine Tattoos gibt. Für Männer bietet Inkster beispielsweise eigene Tattoo-Sleeves an, mit denen sich ein großer Teil des Arms gestalten lässt. Auch für Rücken, Brust, Schulter, Beine, Hände, Füße oder Hals gibt es passende Motive. Damit kann man sogar einmal ausprobieren, wie ein deutlich größeres Tattoo am Körper wirken würde, ohne sich direkt dauerhaft tätowieren zu lassen.
So einfach wird das Inkster Tattoo aufgetragen
Die Haut sollte sauber, trocken und möglichst unbehaart sein. Anschließend wird die Schutzfolie vom Tattoo entfernt und das Motiv auf die gewünschte Stelle gelegt. Das Trägerpapier wird mit einem nassen Tuch oder Schwamm vollständig angefeuchtet und danach vorsichtig abgezogen.
Direkt nach dem Auftragen ist das Tattoo zunächst nur sehr blass zu sehen. In den ersten acht Stunden sollte man Wasser und Reibung möglichst vermeiden. Innerhalb von etwa 36 Stunden entwickelt sich das Tattoo dann vollständig und wird deutlich dunkler.

Da sich das Tattoo in der ersten Hautschicht befindet, ist es wasserfest. Je nach Körperstelle bleibt es ungefähr sieben bis 14 Tage sichtbar. Anschließend verblasst es durch die natürliche Erneuerung der Haut langsam wieder. Die verwendeten Inhaltsstoffe sind pflanzlichen Ursprungs und die Tattoos sind zu 100 % vegan.
Inkster ausprobieren?
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15 % Rabatt auf alle Tattoos im Shop (ausgenommen bei Aktionen und Tattoostift)
Mein Fazit
Gerade für mich ist Inkster eine schöne Möglichkeit, herauszufinden, welches weitere Tattoo zu meinem bereits vorhandenen Motiv passen könnte. Ich kann unterschiedliche Größen, Motive und Körperstellen ausprobieren und sehe über mehrere Tage, ob mir das Tattoo wirklich gefällt.
Und auch wer gar kein dauerhaftes Tattoo möchte, kann damit einfach immer wieder einen neuen Look ausprobieren – vom kleinen Blumenmotiv bis hin zum auffälligen Sleeve.
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In den letzten Jahren hat sich vieles verändert. Instagram ist schneller geworden, Reels haben immer mehr Raum eingenommen und vieles spielt sich inzwischen innerhalb weniger Sekunden ab. Ein Foto, ein kurzer Text, ein Video – und schon geht es weiter zum nächsten Beitrag.
Mein Blog war trotzdem immer da. Mal etwas präsenter, mal eher im Hintergrund. In letzter Zeit habe ich aber gemerkt, dass ich wieder viel mehr Lust darauf habe, ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Auf Instagram muss vieles kurz und kompakt sein. Für manche Themen reicht das einfach nicht. Gerade wenn ich von Reisen erzähle, ein Produkt ausführlicher vorstellen möchte oder persönliche Erfahrungen teile, möchte ich nicht ständig überlegen, wie viele Zeichen noch übrig sind oder ob jemand überhaupt bis zum Ende liest.
Hier auf meinem Blog darf ein Beitrag auch einmal länger sein. Ich kann erzählen, was mir wichtig ist, Bilder dazu zeigen und Dinge so ausführlich beschreiben, wie ich es möchte.
Und genau das habe ich in letzter Zeit wieder sehr zu schätzen gelernt.
Viele Erinnerungen sind hier geblieben
Beim Überarbeiten meines Blogs bin ich durch viele ältere Beiträge gegangen. Dabei ist mir erst wieder richtig bewusst geworden, wie viele Erinnerungen sich hier über die Jahre angesammelt haben. Immerhin jährt sich mein Bloggeburtstag demnächst zum 16. Mal. Gerade Berichte über und mit meiner Enkeltochter finde ich so spannend, immerhin wird sie jetzt schon 17. Damals war sie noch ein kleines Mädchen – heute ist sie eine wunderschöne junge Frau.
Reisen, Ausflüge, Produkttests, Beauty, Lifestyle und natürlich auch ganz persönliche Themen – vieles davon würde ich heute wahrscheinlich gar nicht mehr so genau wissen, wenn ich es damals nicht festgehalten hätte. Ein Blogbeitrag verschwindet eben nicht nach ein paar Tagen aus dem Blickfeld. Man kann ihn auch Jahre später noch einmal lesen, ergänzen oder wiederentdecken. Genau das finde ich inzwischen besonders schön.
Auch mein Blog durfte sich ein wenig verändern
In den letzten Tagen habe ich deshalb einiges überarbeitet. Ich habe Beiträge neu sortiert, die Darstellung angepasst und hier und da Dinge verändert, die mich schon länger gestört haben. Dabei wollte ich meinen Blog aber nicht komplett neu erfinden. Er soll weiterhin zu mir passen.
Ich möchte, dass man sich hier einfach durchklicken kann, neue Beiträge entdeckt und vielleicht auch einmal bei einem älteren Artikel hängen bleibt. Perfekt muss dabei nicht alles sein. Viel wichtiger ist mir, dass mein Blog persönlich bleibt.
Nicht nur Reisen
In letzter Zeit sind hier viele Reiseberichte entstanden, weil wir einiges erlebt und besucht haben und ich diese Erinnerungen gerne festhalten wollte. Aber natürlich wird es nicht nur ums Reisen gehen.
Beauty, Produkttests, Lifestyle, persönliche Gedanken und Erfahrungen werden weiterhin dazugehören. Genau diese Mischung macht meinen Blog schließlich aus.
Instagram bleibt – aber mein Blog bekommt wieder seinen Platz
Instagram wird natürlich weiterhin dazugehören. Ich mag den direkten Austausch und die spontanen Einblicke dort sehr. Aber mein Blog soll wieder mehr als nur nebenher laufen. Er darf wieder ein fester Teil von dem sein, was ich teile.
Ein Körperpeeling gehört für mich hin und wieder einfach zur Pflegeroutine dazu. Besonders an den Beinen, Knien und Ellenbogen fühlt sich meine Haut manchmal trocken und rau an. Dann tut es gut, abgestorbene Hautschüppchen sanft zu entfernen. Die Haut fühlt sich danach direkt glatter an und sieht gleich viel gepflegter aus. Von Kneipp gibt es drei Creme-Öl-Peelings, die ich euch heute genauer vorstellen möchte. Sie enthalten feine Zuckerkristalle und eine reichhaltige Öl-Creme. Dadurch wird die Haut schon während des Peelings gepflegt. Zur Auswahl stehen eine Variante mit Arganöl, ein Peeling mit Mandelöl und eine besonders reichhaltige Pflege mit natürlicher Bio-Sheabutter.
Schon die farbenfrohen Verpackungen gefallen mir sehr gut. Jede Tube hat ihre eigene Gestaltung und lässt sich leicht von den anderen unterscheiden. Auch die Namen passen sehr schön zu den Produkten und machen Lust auf einen kleinen Wohlfühlmoment im Badezimmer.
Verwöhnendes Creme-Öl-Peeling Kamelie – Argan
Das Kneipp Verwöhnende Creme-Öl-Peeling enthält wertvolles Arganöl. Es ist für seine pflegenden Eigenschaften bekannt und wird gerne bei trockener Haut verwendet. Die feinen Zuckerkristalle lösen beim Einmassieren überschüssige Hautschüppchen. Gleichzeitig legt sich die cremige Textur angenehm auf die Haut. Das Peeling lässt sich auf der feuchten Haut gut verteilen und fühlt sich bei der Anwendung sanft an. Wie kräftig der Peelingeffekt ausfällt, kann ich durch den Druck beim Einmassieren selbst bestimmen.
Ich konzentriere mich bei der Anwendung vor allem auf die Stellen, die schnell trocken werden. Dazu gehören bei mir die Schienbeine und Ellenbogen. Nach dem Abspülen fühlt sich meine Haut angenehm glatt an. Das enthaltene Arganöl hinterlässt zusätzlich ein gepflegtes Gefühl.
Hautzartes Creme-Öl-Peeling Mandelmilch – Mandelöl
Mandelöl mag ich in Körperpflegeprodukten schon lange sehr gerne. Deshalb war ich auf das Kneipp Hautzarte Creme-Öl-Peeling besonders gespannt. Auch bei dieser Variante sorgen die feinen Zuckerkristalle für den Peelingeffekt. Die reichhaltige Creme enthält wertvolles Mandelöl und fühlt sich beim Verteilen angenehm weich an. Ich massiere das Produkt mit kreisenden Bewegungen auf der feuchten Haut ein und spüle es anschließend gründlich ab.
Das Peeling ist eine schöne Ergänzung für meine Pflegeroutine, wenn sich die Haut etwas rau anfühlt. Durch die cremige Konsistenz habe ich während der Anwendung nicht das Gefühl, meine Haut stark zu beanspruchen. Nach dem Duschen fühlt sie sich deutlich glatter und gepflegt an. Der zarte Charakter dieser Variante passt für mich gut zu einer entspannten Dusche am Abend. Gerade dann nehme ich mir gerne etwas mehr Zeit für die Körperpflege.
Luxuriöses Creme-Öl-Peeling mit Bio-Sheabutter
Das Kneipp Luxuriöse Creme-Öl-Peeling enthält natürliche Bio-Sheabutter. Diese Variante spricht mich besonders an, wenn meine Haut eine reichhaltigere Pflege gebrauchen kann.
Auch hier entfernen die Zuckerkristalle lose Hautschüppchen. Die Öl-Creme mit Bio-Sheabutter pflegt die Haut während der Anwendung. Die Textur lässt sich gut einmassieren und anschließend problemlos mit Wasser abspülen.
Besonders in der kühleren Jahreszeit wird meine Haut schnell trockener. Dann greife ich gerne zu reichhaltigen Pflegeprodukten. Auch nach einem langen Sommertag kann ein kleiner Pflegemoment unter der Dusche sehr angenehm sein. Gereizte oder gerötete Hautstellen spare ich bei einem Peeling aus.
Mein Fazit zu den Kneipp Creme-Öl-Peelings
Mir gefällt die Verbindung aus einem sanften Körperpeeling und einer reichhaltigen Öl-Creme sehr gut. Die Zuckerkristalle entfernen trockene Hautschüppchen und die cremige Textur sorgt bereits während der Anwendung für ein angenehmes Hautgefühl.
Alle drei Varianten haben ihren eigenen Pflegezusatz. Das Verwöhnende Creme-Öl-Peeling enthält Arganöl, im Hautzarten Creme-Öl-Peeling steckt Mandelöl und die luxuriöse Variante pflegt mit natürlicher Bio-Sheabutter. So kann ich passend zu meinem aktuellen Hautgefühl auswählen.
Für mich sind die Kneipp Creme-Öl-Peelings eine schöne Möglichkeit, der Haut zwischendurch etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Anwendung dauert nur wenige Minuten und lässt sich unkompliziert in die Dusche einbauen. Danach fühlt sich meine Haut spürbar glatter an und macht einen gepflegten Eindruck.
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Ich bin jemand, der auf einer Reise möglichst viel sehen und entdecken möchte. Dabei ist das Internet sehr hilfreich, denn hier findet man schnell besondere Orte und Sehenswürdigkeiten, die man sonst vielleicht übersehen hätte. Wir befanden uns inzwischen auf der Rückreise von Dresden nach Bamberg, als ich bei meiner Suche auf die Göltzschtalbrücke aufmerksam wurde. Da sie als größte Ziegelsteinbrücke der Welt gilt und gut auf unserer Route lag, wollten wir uns dieses besondere Bauwerk natürlich ansehen. Schon bei der Anfahrt konnten wir die Göltzschtalbrücke zwischen den Bäumen entdecken. Je näher wir kamen, desto beeindruckender wirkte das gewaltige Bauwerk.
Göltzschtalbrücke Fakten
Bis heute wird die Brücke von Zügen befahren. Während unseres Besuchs konnten wir ebenfalls einen Zug beobachten. Im Verhältnis zu dem riesigen Bauwerk wirkte er beinahe klein.
Die Größe lässt sich auf Fotos kaum festhalten
Wenn man direkt davorsteht und nach oben schaut, wirkt alles noch einmal ganz anders. Die vielen Bögen verteilen sich auf mehrere Etagen und ergeben zusammen ein beeindruckendes Bild. Erst durch die Menschen und Fahrzeuge unterhalb der Brücke erkennt man, wie gewaltig sie tatsächlich ist.
Wir blieben eine Weile stehen, sahen uns das Bauwerk genauer an und liefen fuhren anschließend zum Aussichtspunkt hinauf.
Göltzschtalbrücke: Aussichtspunkt mit kleiner Schaukel
Der Weg hierhin lohnt sich, denn von hier bekommt man noch einmal eine ganz andere Sicht auf die Brücke und die Umgebung. Von unten beeindruckt vor allem die Höhe, während man vom Aussichtspunkt aus besser erkennt, wie weit sich das Bauwerk durch das Tal zieht.
Trotzdem kann auch dieser Blick kaum vermitteln, wie groß die Göltzschtalbrücke wirklich ist. Man muss einfach selbst davorstehen, um ihre Ausmaße zu begreifen.
Elstertalbrücke: Die kleine Schwester der Göltzschtalbrücke
Nur einige Kilometer entfernt befindet sich mit der Elstertalbrücke noch ein weiteres sehenswertes Bauwerk. Sie ist 68 Meter hoch und gilt als zweithöchste Ziegelsteinbrücke der Welt. Beide Brücken entstanden etwa zur gleichen Zeit und gehören zur Bahnstrecke zwischen Leipzig und Hof.
Eigentlich hatten wir überlegt, auch dort noch anzuhalten. Da wir an diesem Tag aber noch weitere Ziele auf unserer Route hatten, haben wir es zeitlich leider nicht mehr geschafft. Die Elstertalbrücke bleibt deshalb auf unserer Liste für einen späteren Besuch.
Die Göltzschtalbrücke: Ein Zwischenstopp, der sich gelohnt hat
Sie war für uns weit tatsächlich mehr als ein kurzer Fotostopp. Das Bauwerk ist beeindruckend und auch die Lage mitten im grünen Vogtland hat uns gut gefallen. Besonders der Blick von unten auf die hohen Bögen ist mir in Erinnerung geblieben.
Wer in der Region unterwegs ist, sollte sich die größte Ziegelsteinbrücke der Welt unbedingt einmal ansehen. Plant am besten etwas Zeit ein, und nutzt auch den Aussichtspunkt mit der kleinen Schaukel. Fotos können einen Eindruck vermitteln, doch die wirkliche Größe der Göltzschtalbrücke erlebt man erst vor Ort.
