Nach einem Stück entlang des Kapellenweges traf eine gutgelaunte Wanderschar am Schechinger Osterbrunnen ein und konnte die unzähligen, kunstvoll bemalten Eier bestaunen.
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„Das passt gut zusammen!“ sind sich Susanne Traub, Leiterin des Bürgerspitals und Ute Hommel, Vorsitzende des Albvereins Aalen sicher. Das Bürgerspital hatte vor Corona eine starke und aktive Wandergruppe, die durch die Einschränkungen der Pandemie eingeschlafen war. Die Ortsgruppe Aalen des Schwäbischen Albvereins war bereit, hier einzuspringen und organisierte eine Neuauflage. Erste Wanderungen, jetzt unter dem Namen „Freitagswanderungen“ fanden bereits statt und das Ergebnis ist vielversprechend. „Wir sind meist über 20 Mitwanderer!“ bestätigt Ute Hommel. Der Albverein stellt die Wanderführerinnen und Wanderführer, plant die Wanderungen und führt sie durch. Die Begegnungsstätte übernimmt die hauseigene Werbung und einen Teil der Kosten. Susanne Traub freut sich über das zusätzliche Angebot. „Im Alter ist es nicht nur wichtig, beweglich zu bleiben und Sport zu treiben. Es geht immer auch um Geselligkeit. Damit wirken wir der Vereinsamung im Alter entgegen.“
Am Dienstag wurde der Kooperationsvertrag von beiden Parteien unterschrieben. Die Teilnahme an den Wanderungen ist kostenlos. Mitglieder des Albvereins sind versichert.
Gäste sind stets willkommen. Infos gibt es in der Begegnungsstätte und auf der Homepage. Die Wanderflyer liegen z.B. in der Touristinfo und in der Stadtbücherei auf.
]]>Bizarre Felsformationen, idyllische Fachwerkhäuser, liebliche Flusstäler und klare Bäche – das ist die Fränkische Schweiz. Die Ortsgruppe Aalen des Schwäbischen Albvereins machte einen Wochenendausflug in das nur zwei Autostunden entfernte Gebiet zwischen Nürnberg und Bamberg. Idealer Ausgangspunkt für die Wanderungen war Behringersmühle, ein Ortsteil des Wallfahrtsortes Gößweinstein. Von dort startete die Wandergruppe zu wunderbaren Touren ins Püttlach- und ins Klumpertal. Zünftiger Abschluss der Wanderungen war ein deftiges fränkisches Essen mit Bratwürsten, fangfrischer Forelle und natürlich Schäufele.
Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken.
]]>am Sonntag, 23. April 2023, ist in Aalens Innenstadt einiges los. Es ist verkaufsoffener Sonntag, Foodtrucks stehen für das Mittagessen zur Verfügung, die Stadt macht Reklame für „40 Jahre Panoramaweg“ und die Ortsgruppe Aalen macht einen Infostand. Zwischen 13 Uhr und 17 Uhr findet man uns vor der Tourist-Info. Wir präsentieren unser Programm und andere Angebote des Schwäbischen Albvereins, für Erwachsene gibt es ein kleines Quiz, es werden Wanderkarten gegen Spende abgegeben und Kinder dürfen am Glücksrad drehen.
Wir freuen uns über Besucher! Schauen Sie doch mal auf einen Sprung vorbei!
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Sieht giftig aus, hat einen unheimlichen Namen, ist aber ein schmackhafter Speisepilz: Der Hexenröhrling
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Nach einer coronabedingten Pause im letzten Jahr konnten die Mitglieder der Ortsgruppe Aalen die Berichte der einzelnen Abteilungen entgegennehmen. Im Jahr 2019, so Wanderwartin Hiltrud Bader-Fachet, konnten erfreulicherweise alle geplanten 21 Veranstaltungen durchgeführt werden, vom Dia-Vortrag über Geocaching bis zur 2-Tageswanderung. Wegen Corona konnten 2020 nur 3 Wanderungen wie geplant realisiert werden. Ab Mitte des Jahres wurden immer kurzfristige und ortsnahe Ziele angeboten, darunter eine Pilzwanderung.
Angeleitet durch die pädagogische Mitarbeiterin des Albvereins Michaela Spielmann entstand in Aalen eine Familiengruppe. Im Jahr 2019 nahmen zahlreiche Kinder mit ihren Eltern an den Ausflügen teil. Die Begeisterung verwundert nicht bei so phantasievollen Titeln wie „Gasthaus zum Wiesenwirt“ oder „Im Kicherzwergenland“. 2020 fielen leider fast alle Angebote der Pandemie zum Opfer. Inzwischen hat Teresa Nar die Koordination der Gruppe übernommen und plant bereits die Angebote für 2021.
Auch die Seniorengruppe konnte, wie Christl Heyse berichtete, im Jahr 2019 noch alle Vorhaben realisieren. Für 2020 waren nur drei Ausflüge möglich. Aber auch sie plant bereits eifrig für das kommende Jahr.
Ein über 80 km langes Wegenetz hat Wegewart Heiner Betzler zu betreuen. Dazu kommen noch die Hauptwanderwege 1, 6 und 4, die durch die Gemarkung Aalen führen und der Panoramaweg rund um Aalen.
Felicitas Lutz trug den Kassenbericht vor. Ursula Ambacher bescheinigte eine ordentliche Kassenführung und beantragte die Entlastung. Sowohl die Kassiererin als auch der übrige Vorstand wurden einstimmig entlastet.
Die Neuwahlen verliefen harmonisch. Als neue erste Vorsitzende wurde, nach 13-jähriger Vakanz, Ute Hommel gewählt. Schriftführerin blieb Regina Skomski, ebenso Felicitas Lutz als Kassiererin, Hiltrud Bader-Fachet als Wanderwartin und Heiner Betzler als Wegewart. Christl Heyse bleibt die Leiterin der Seniorengruppe. Neu in den Vorstand wurden gewählt: Georg Surek als stellvertretender Wegewart, Marie-Luise Jung und Detlef Schomburg als Beiräte und Teresa Nar als Leiterin der Familiengruppe. Auch die beiden Kassenprüferinnen Ursula Ambacher und Lise Deeg wurden einstimmig nominiert.
Die neu gewählte Vorsitzende Ute Hommel bedankte sich bei allen Aktiven für die geleistete Arbeit, besonders bei Felicitas Lutz, die in der vorstandslosen Zeit „den Laden am Laufen gehalten“ hatte. Sie zeigte sich optimistisch angesichts der erfreulichen Zahl von aktiven Neulingen und zahlreicher Neueintritte und verwies auf die neue/alte Trendsportart Wandern.
Die anwesenden Jubilare von links nach rechts: Heiner Betzler (40 Jahre), Frieder Holz (70 Jahre), Christine Schlegelmilch (25 Jahre), Helmuth Görl (60 Jahre), Manfred Dobler (60 Jahre)
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