Advertise with Googlier.comdas Dossier | Kuba
http://dasdossier.de/land/kuba
deEdward Snowden
http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/edward-snowden
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Ein Freund, ein guter Freund… </div>
</div>
</div>
<p>Nun haben sich auch Daniel Ortega und Nicolás Maduro im Fall Snowden zu Wort gemeldet. Der Präsident Venezuelas bot dem NSA-Whistleblower Asyl im „Vaterland von Bolívar und Chávez“ an, um ihn „von der imperialistischen Verfolgung Nordamerikas“ zu bewahren. Wunderbar, aber warum ist Maduro diese Idee nicht drei Tage früher gekommen, als er mit seinem Regierungsflugzeug in Moskau war? Die Südamerikaner entdecken ihre Freundschaft für Snowden immer dann, wenn sie sich sicher sein können, dass er weit weg ist und dies auch bleibt. Auch die EU-Staaten sind gewiss kein sicherer Hafen für Snowden, da seine Dokumente nicht nur die Machenschaften der NSA, sondern auch die Machenschaften der europäischen Geheimdienste bloßlegen. Daran haben auch einige mächtige Personen in Berlin und Pullach nicht das geringste Interesse. Edward Snowden hat viele mächtige Feinde, während seine vermeintlichen Freunde sich bislang größtenteils als Maulhelden erwiesen haben.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Beitragsbreite Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/edward-snowden-1302.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Edward Snowden]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Beitragsbreite imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Beitragsbreite imagecache-field_imagefield-Beitragsbreite"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Beitragsbreite/imagefield/edward-snowden-1302.jpg" alt="Edward Snowden" title="" width="540" height="300"/></a>
<div class="image-caption">
<span class="contributor">Bild von Steve Rhodes</span>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/edward-snowden" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/magazin/geopolitik/strategien/edward-snowden#commentsStrategienSicherheitAsylEdward SnowdenNachrichtendiensteNSABolivienKubaRusslandUSAVenezuelaMeinungSun, 07 Jul 2013 10:28:29 +0000Jens Berger4924 at http://dasdossier.deZwischen Hammer und Amboß
http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/zwischen-hammer-und-amboss
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Zu Angolas Unabhängigkeit 1975 </div>
</div>
</div>
<p>
Am 11. November 1975, vor 35 Jahren, wurde Angola unabhängig. Die bisherige portugiesische Kolonialmacht war außerstande und seit der Nelkenrevolution auch nicht mehr willens, den kostspieligen Guerrillakrieg weiterzuführen.</p>
<p>
Doch der <a href="http://www.jungewelt.de/2010/11-11/045.php" class="urlicon urlicon-jungewelt">Unabhängigkeitskrieg verwandelte sich in einen Bürgerkrieg</a>: Verschiedene angolanische Gruppen bekämpften sich nun gegenseitig. Zudem intervenierten Kuba, die Sowjetunion und zumindest mit zivilen Kräften auch die DDR zugunsten der MPLA, die USA, China, Zaire und Südafrika unterstützten die rivalisierende UNITA.</p>
<p><a href="http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/zwischen-hammer-und-amboss" target="_blank">Weiterlesen</a></p>http://dasdossier.de/presseschau/geopolitik/kriege-konflikte/zwischen-hammer-und-amboss#commentsGeschichteKriege & KonflikteBürgerkriegDDRMPLAPostkolonialismusSowjetunionUNITAAngolaKubaSüdafrikaUSAFri, 12 Nov 2010 09:00:53 +0000Axel Weipert832 at http://dasdossier.deDer offene Giftschrank
http://dasdossier.de/presseschau/macht/sicherheit-kontrolle/der-offene-giftschrank
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Die Zensur auf Kuba </div>
</div>
</div>
<p>
<span class="color-redaktion"><a href="http://www.freitag.de/politik/1009-ein-subversiver-lesezirkel-ole-schmidt-kuba-untergrund-bibliothek" class="urlicon urlicon-freitag">Ole Schmidt besuchte</a> auf einer Weltreise die kubanische Hauptstadt Havanna und traf dort den Betreiber einer Untergrundbibliothek. Von diesen gibt es auf Kuba ein Netzwerk, bei dem verbotene Bücher ausgeliehen werden können. Die Regierung tolleriere diese Form des Widerstands, da sie nach einer Verhaftungswelle 2003 keine weitere Verschlechterung der Beziehung mit der EU wünsche. Die Wahrnehmung des karibischen Staates sei im Ausland häufig undifferenziert, denn es werde »</span>entweder als kommunistische Hölle oder als kommunistisches Paradies gesehen«.</p>
<div class="field field-type-filefield field-field-imagefield">
<div class="image-box imagefield lightbox2 Quadrat Vollbild odd">
<a href="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Vollbild/imagefield/der-offene-giftschrank-523.jpg" rel="lightbox[field_imagefield][Havanna <br/>Foto von Rudi Heim]" class="imagefield imagefield-lightbox2 imagefield-lightbox2-Quadrat imagefield-field_imagefield imagecache imagecache-field_imagefield imagecache-Quadrat imagecache-field_imagefield-Quadrat"><span class="zoom"></span><img src="http://dasdossier.de/sites/dasdossier.de/files/imagecache/Quadrat/imagefield/der-offene-giftschrank-523.jpg" alt="Havanna <br/>Foto von Rudi Heim" title="Havanna" width="200" height="200"/></a>
<div class="image-caption">
Havanna <span class="contributor">Foto von Rudi Heim</span>
</div>
</div>
</div>
http://dasdossier.de/presseschau/macht/sicherheit-kontrolle/der-offene-giftschrank#commentsSicherheitKubaTue, 16 Mar 2010 11:03:14 +0000Joséphine Glenz504 at http://dasdossier.deSimón Bolívars Erben
http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/simon-bolivars-erben
<div class="field field-type-text field-field-untertitel">
<div class="field-items">
<div class="field-item odd">
Die politisch-soziale Grundstruktur Lateinamerikas </div>
</div>
</div>
<p>Auch 200 Jahre nach dem Beginn der Unabhängigkeitsbewegungen dominieren in Lateinamerika die traditionellen Eliten: Landbesitzer und städtisches Großbürgertum. Daran konnten die »Fassadendemokratien« wenig ändern. Das gilt ebenso für die charismatisch-populistischen Staatschefs vom Schlage eines Perón oder Zelaya. </p>
<blockquote><p>Was aber muss passieren, damit sich Lateinamerika von seinen vordemokratischen Traditionen befreien kann? Es braucht neue Parteien. Allerdings nicht solche, mit denen grosse Familien oder einsame FührerInnen Fussvolk um sich sammeln, sondern Parteien, die aus sozialen Bewegungen heraus entstehen.</p>
</blockquote>
<p>Als Beispiele dafür nennt <a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr01/international/18788.html" class="urlicon urlicon-woz">Toni Keppeler</a> die Gruppen um Evo Morales oder - vielleicht etwas fragwürdig - Luiz Inácio »Lula« da Silva. Jedenfalls scheint klar zu sein, dass die Situation keineswegs bis in alle Ewigkeit so bleiben muss, wie sie aktuell ist.</p>
http://dasdossier.de/presseschau/macht/organisationen-parteien/simon-bolivars-erben#commentsOrganisationenSoziale BewegungenLateinamerikaLuiz Inácio da SilvaManuel ZelayaOligarchenBolivienBrasilienHondurasKubaVenezuelaEmpfehlungSun, 10 Jan 2010 14:05:59 +0000Axel Weipert368 at http://dasdossier.de