Bist du bereit, die Leistung deines Staubsaugerroboters zu optimieren? Entdecke die Welt der Staubsaugerroboter–Ersatz-Akkus und erlebe eine effizientere und länger anhaltende Reinigung!
Zuverlässige Leistung: Dank hochwertiger Materialien und modernster Technologie kannst du auf konstante und zuverlässige Leistung zählen, bei jeder Reinigung.
Einfacher Austausch: Der Wechsel des Akkus ist kinderleicht und erfordert keine technischen Kenntnisse. Binnen weniger Minuten kannst du deinem Roboter neuen Schwung verleihen.
Geld sparen: Anstatt deinen gesamten Staubsaugerroboter zu ersetzen, kannst du mit einem neuen Akku Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen.
Umweltbewusst und technikbegeistert?
Unsere hochwertigen Ersatz-Akkus sind die perfekte Wahl für dich! Bestelle jetzt und erlebe eine grünere Reinigungslösung für dein Zuhause!
In der heutigen Zeit, in der Umweltschutz und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden, suchen Verbraucher nach Möglichkeiten, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und umweltfreundlichere Entscheidungen zu treffen. Ein Bereich, in dem dies möglich ist, ist die Wahl eines Ersatz-Akkus für Ihren Staubsaugerroboter. In diesem Blogbeitrag möchten wir die Umweltvorteile eines hochwertigen Ersatz-Akkus hervorheben und Ihnen zeigen, warum dies eine clevere Wahl ist.
1. Verlängerung der Lebensdauer Ihres Staubsaugerroboters:
Staubsaugerroboter sind eine praktische und effiziente Möglichkeit, Ihren Haushalt sauber zu halten. Anstatt jedoch Ihren gesamten Staubsaugerroboter zu ersetzen, wenn der Akku nicht mehr richtig funktioniert, können Sie durch den Kauf eines Ersatz-Akkus die Lebensdauer Ihres Geräts verlängern. Dies reduziert nicht nur den Elektroschrott, der auf Deponien landet, sondern spart auch Ressourcen und Energie, die für die Herstellung neuer Geräte benötigt werden.
2. Reduzierung von Elektroschrott:
Elektroschrott ist zu einem ernsthaften Umweltproblem geworden, da veraltete Elektronikgeräte oft einfach weggeworfen und nicht recycelt werden. Durch die Verlängerung der Lebensdauer Ihres Staubsaugerroboters mit einem Ersatz-Akku tragen Sie dazu bei, die Menge an Elektroschrott zu reduzieren und die Belastung für die Umwelt zu verringern.
3. Energiesparende Option:
Ein hochwertiger Ersatz-Akku für Ihren Staubsaugerroboter kann eine konstante und zuverlässige Leistung bieten, was bedeutet, dass Ihr Gerät effizienter arbeitet und weniger Energie verbraucht. Dies trägt nicht nur zur Verringerung Ihrer Energiekosten bei, sondern auch zur Schonung der natürlichen Ressourcen und zur Reduzierung Ihrer CO2-Emissionen.
4. Nachhaltige Materialien und Produktion:
Viele Hersteller von Ersatz-Akkus für Staubsaugerroboter legen Wert auf Nachhaltigkeit und verwenden umweltfreundliche Materialien und Produktionsverfahren. Durch den Kauf eines Ersatz-Akkus von einem solchen Hersteller unterstützen Sie Unternehmen, die sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagieren.
5. Investition in die Zukunft:
Indem Sie sich für einen Ersatz-Akku für Ihren Staubsaugerroboter entscheiden, investieren Sie nicht nur in die Zukunft Ihrer Reinigungsgewohnheiten, sondern auch in die Zukunft unseres Planeten. Jede umweltfreundliche Entscheidung, die Sie treffen, trägt dazu bei, die Erde für zukünftige Generationen zu erhalten.
Schlussgedanken:
Ein Ersatz-Akku für Ihren Staubsaugerroboter ist nicht nur eine praktische Lösung für den Fall eines leeren Akkus, sondern auch eine umweltfreundliche und nachhaltige Wahl. Indem Sie die Lebensdauer Ihres Geräts verlängern und Elektroschrott reduzieren, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Machen Sie noch heute den Schritt zu einem grüneren Zuhause und investieren Sie in einen hochwertigen Ersatz-Akku für Ihren Staubsaugerroboter.
Wir hoffen, dass Ihnen dieser Blogbeitrag dabei geholfen hat, die Umweltvorteile eines Ersatz-Akkus für Ihren Staubsaugerroboter zu verstehen. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Hilfe bei der Auswahl des richtigen Ersatz-Akkus benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeinsam können wir dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen und eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen.
Kompatibilität eines Ersatz-Akkus für deinen Staubsaugerroboter
Staubsaugerroboter sind großartige Haushaltshelfer, aber wie jedes elektronische Gerät benötigen sie von Zeit zu Zeit einen neuen Akku. Die Wahl des richtigen Ersatz-Akkus kann jedoch eine Herausforderung darstellen, da nicht alle Akkus mit allen Marken und Modellen kompatibel sind. In diesem Leitfaden werden wir darüber sprechen, wie du den richtigen Ersatz-Akku für deinen Staubsaugerroboter auswählen kannst, sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Marken.
1. Markenkompatibilität überprüfen
Bevor du einen Ersatz-Akku kaufst, solltest du sicherstellen, dass er mit deinem Staubsaugerroboter kompatibel ist. Die meisten Hersteller bieten spezifische Ersatz-Akkus für ihre Produkte an, aber es gibt auch viele Drittanbieteroptionen auf dem Markt. Überprüfe die Kompatibilitätsempfehlungen des Herstellers oder recherchiere online, um herauszufinden, welche Akkus für dein Modell geeignet sind.
2. Qualität und Zuverlässigkeit
Beim Kauf eines Ersatz-Akkus für deinen Staubsaugerroboter ist es wichtig, auf Qualität und Zuverlässigkeit zu achten. Ein hochwertiger Akku kann die Leistung und Lebensdauer deines Geräts erheblich verbessern. Suche nach Marken mit guten Bewertungen und Ruf in Bezug auf Batterieleistung und Haltbarkeit.
3. Vor- und Nachteile verschiedener Marken
Es gibt eine Vielzahl von Marken, die Ersatz-Akkus für Staubsaugerroboter anbieten, und jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Hier sind einige der beliebtesten Marken und was sie auszeichnet:
Originalhersteller-Akkus: Diese Akkus werden vom Hersteller deines Staubsaugerroboters hergestellt und sind in der Regel die teuerste Option. Sie bieten jedoch eine optimale Kompatibilität und Leistungsgarantie.
Drittanbieter-Akkus: Diese Akkus werden von unabhängigen Unternehmen hergestellt und sind oft günstiger als Original-Akkus. Sie können jedoch möglicherweise nicht die gleiche Qualität und Leistung bieten wie die Original-Akkus.
Premium-Drittanbieter-Akkus: Einige Drittanbieter spezialisieren sich auf hochwertige Ersatz-Akkus, die eine gute Alternative zu den Original-Akkus darstellen können. Sie bieten oft eine gute Balance zwischen Preis und Leistung.
Billigmarken: Diese Akkus sind oft die preisgünstigsten, aber sie können auch von minderer Qualität sein und möglicherweise nicht lange halten. Es ist wichtig, vorsichtig zu sein, wenn du dich für eine billigere Option entscheidest, da sie möglicherweise nicht die beste Investition auf lange Sicht ist.
Alle Roboter haben sehr kleine Staubbehälter. Wenn der Roboter täglich reinigt, muss man den Behälter auch täglich reinigen! Die magere Saugleistung der meisten Roboter wird durch Schmutz im Staubfach zusätzlich geschwächt. Wenn der Roboter Schmutz aus einem Teppich holt, insbesondere wenn man Tiere hat, vielleicht eine süße Katze, wird der Behälter fast nach jedem Saugen voll.
Viele Saugroboter haben noch spezielle Filter, wie zum Beispiel einen HEPA-Filter. Diese sollte man auch regelmäßig kontrollieren und reinigen.
Mit Tieren im Haushalt muss man mindestens einmal pro Woche auch die Bürste reinigen. Leider wickeln sich die Haare bei den meisten Robotern gerne um die Bürste. Zum Glück lassen sich die Bürsten bei fast allen Geräten leicht herausnehmen. Mit einem Messer und einer Schere kann man diese dann relativ leicht reinigen. Am besten prüft man dabei gleich, ob sich Haare an der Achse der Antriebsräder oder um die kleinen Gleitrollen gewickelt haben.
Ab und zu sollte man zudem die Sensoren reinigen. Die Roboter wirbeln Feinstaub auf und dieser kann die Sensoren auf der Unterseite oder sogar Vorderseite verschmutzen. Das hat zur Folge, dass der Roboter dann irgendwann blind ist und sein Fahrverhalten völlig außer Kontrolle gerät.
Saugroboter sind von der Haltbarkeit gegenüber herkömmlichen Staubsaugern weit abgehängt. Mit einem normalen Staubsauger schafft man laut einer Studie im Durchschnitt 8 Jahre. Bekannt ist aber, dass viele Staubsauger von namhaften Herstellern die 20 Jahre Marke durchbrechen.
Davon sind Saugroboter weit entfernt. Die sensible Technik und Sensorik hält im Schnitt 3 – 5 Jahre, je nach Hersteller und Preis. Durch eine gute regelmäßige Wartung und den Tausch von Verschleißteilen wie Motor, Riemen und Akku, kann die Lebensdauer von einem Saugroboter verlängert werden. Saugroboter sind wartungsintensiver wie ein herkömmlicher Staubsauger. Kleine Reparaturen kommen hier in jeden Fall auf einen zu.
Wer selber Hand anlegen kann, spart hohe Reparaturkosten. Hier ist zu beachten, dass leider nicht alles Hersteller Ersatzteile anbieten.
Der Akku ist ein wichtiges Bauteil im Saugroboter und bedarf auch ein wenig Zuwendung. Früher oder später muss dieser einmal ersetzt werden. Mit der richtigen Akkupflege kann man die Lebenszeit des Akkus im Saugroboter verlängern. Hier unsere Tipps für die Akkupflege:
Ein Akku reagiert empfindlich auf Kälte und Wärme. Der Saugroboter sollte also an keinen Ort stehen, wo die ganze Zeit die Sonne drauf scheint. Gerade auch beim Ladevorgang ist das wichtig.
Der Saugroboter sollte immer auf der Ladestation stehen, wenn er gerade nicht beim Saugen ist, damit der Akku nicht tiefen entlädt. Wenn der Akku voll ist, unterbricht die Station das Laden. Der Stromverbrauch ändert sich dadurch nicht, wenn man den Roboter ohne Ladestation lagert. Denn die Menge an Ladung ist dieselbe, auch wenn der Akku in mehreren Zyklen geladen wird. Der Roboter sollte also die ganze Zeit mit Strom versorgt werden, damit der Akku immer genügend Spannung zum Saugen hat.
Damit der Saugroboter eine wirkliche Unterstützung bleibt, ist es ratsam den Akku hin und wieder zu tauschen. Oft merkt man schon das die Fahrzeit rapide zurückgeht, dann ist es höchste Zeit den Akku zu tauschen. Bei vielen Modellen ist das recht einfach möglich. Neue Akkus findet man bei uns im Shop.
Lithium-Ionen-Akkus fühlen sich am wohlsten bei 20-80 % Ladung. Am besten lässt man den Ladezustand also nicht unter 20 % sinken. Das wirkt sich positiv auf den Zustand des Akkus aus.
Einem Akku ständig die volle Leistung abzuverlangen, hat Auswirkungen auf seine Fahrzeit und Lebensdauer. Wenn die Zimmer und Räume nicht stark verschmutzt sind, empfiehlt es sich die Leistung zu drosseln, sofern das Modell diese Funktionen der Anpassung der Leistungsstufe unterstützt. Eine niedrige Leistungsstufe schont den Akku.
USB (Universal Serial Bus) ist ein bit serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung von verschiedenen Geräten, wie zum Beispiel einem Computer mit einem externen Gerät wie einem Drucker. Hierbei werden Daten übertragen und es kann die Stromversorgung für das externe Gerät bereitgestellt werden. Die Einführung von USB brachte eine Erleichterung was den Anschluss von Zubehör und Peripheriegeräten betrifft, denn dank Plug-and-Play werden Geräte am PC automatisch erkannt. Einzig die unterschiedlichen Steckertypen relativierten teilweise die Vereinfachung. Der USB Standard wurde 1996 erstmals eingeführt, mit USB 1.0 und im Jahr 2000 folgte Version 2.0 und ist damit heute noch die meistverbreitete Version. Der Universal Serial Bus (Version 1.0) wurde von einem Konsortium aus den Unternehmen Compaq, DEC, Intel, IBM, Microsoft, NEC und Nortel entwickelt. Mittlerweile gibt es die USB 4.0 Spezifikation.
In den folgenden Tabellen haben wir die Unterschiede der einzelnen Standards bzgl. der Leistung zusammengestellt.
| USB 1.0/1.1 | 5 V | 0,1 A | 0,5 W |
| USB 2.0 | 5 V | 0,5 A | 2,5 W |
| USB 3.0/3.1 (Gen1) | 5 V | 0,9 A | 4,5 W |
| USB 3.1 (Gen2) | 5 V | 3 A | 15 W |
| USB-BC | 5 V | 1,5 A | 7,5 W |
| USB-PD | 5 V, 12 V, 20 V | 5 A | 100 W |
| USB 4.0 | 48 V | 5 A | 240 W |
| Low Speed | USB 1.0 | 1,5 Mbit/s |
| Full Speed | USB 1.0 | 12 Mbit/s |
| Hi-Speed | USB 2.0 | 480 Mbit/s |
| Superspeed | USB 3.0/3.1 Gen1 | 5 Gbit/s |
| Superspeed+ | USB 3.1 Gen2 | 10 Gbit/s |
| USB4 40Gbps | USB 4.0 | 40 Gbit/S |
Der Universal Serial Bus (USB) bietet eine große Anzahl verschiedener Steckverbindungen. Am häufigsten werden die USB-A und USB-B Stecker verwendet. Grundsätzlich sind alle Steckertypen vertauschungs- und verpolungssicher. Für einige Geräte wie Smartphones existieren zudem spezielle miniaturisierte Steckverbindungen. Über die Jahre hat sich neben den verschiedenen Standards auch eine ganze Reihe von USB-Stecker und Buchsen-Typen etabliert, die für unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert worden sind. Aber die USB Standards sind nicht zu verwechseln mit den unterschiedlichen Steckern und Ladekabel, da einige Stecker Typen mehrere Standards oder sogar alle USB Standards unterstützen. Hier zeigen wir die üblichen Stecker-Typen:
USB Typ A ist der am häufigsten verbreitete USB-Steckertyp und kommt an Geräten wie Mäusen, Tastaturen, USB-Sticks oder Abspielgeräten zum Einsatz. Auch die hinteren und seitlichen USB-Anschlüsse an Computern oder Notebooks sind standardmäßig vom Typ A.
Stecker dieses Typs findet man heute nur noch selten, lediglich einige ältere Drucker oder Faxgeräte besitzen noch einen USB-B Anschluss. Allerdings verfügen nur die wenigsten modernen Computer über die passenden Gegen-Anschlüsse, weswegen in solchen Fällen meistens ein Typ-B auf Typ-A Kabel verwendet wird.
Der Mini USB Typ B ist eine geschrumpfte Version eines herkömmlichen USB-Steckers mit kleineren Abmessungen, die man vornehmlich an MP3-Playern oder Digitalkameras findet.
USB Micro A und Micro B unterscheiden sich in erster Linie durch Ihre Form: Einen Micro A Stecker ist rechteckig gebaut, Micro B Stecker enden trapezförmig. Micro USB Typ A findet man nur noch selten bei einigen externen Festplatten oder anderen kleinen Peripheriegeräten. Bis zur Einführung von USB C, war Typ B der gängige Standard bei Smartphones. Micro-USB Verbindungen können in beide Richtungen arbeiten, dadurch ist beispielsweise eine Datenübertragung möglich, während das Handy geladen wird.
Diese Steckerform findet man vor allem bei mobilen Geräten (z.B. externen Festplatten oder Kartenlesern) mit USB 3.0. Rein optisch erinnert der USB 3.0 Micro B an einen erweiterten USB Micro Stecker, was er im Grunde genommen auch ist.
USB Typ C ist mit allen USB-Spezifikationen kompatibel und soll in Zukunft die bisherigen USB-A und USB-B Anschlüsse ersetzen. Das Besondere bei diesem Stecker: Er kann in beliebiger Richtung eingesteckt werden. USB C ist derzeit Standard für alle USB 3.1. Anwendungen. Man findet diese Steckerform aktuell hauptsächlich bei neuen Smartphones, in Zukunft soll er aber auch zum Anschließen von Displays verwendet werden.

Nicht jedes Ladekabel oder Datenkabel gewährleistet maximale Geschwindigkeiten und unterstützt den jeweiligen Standard der verbundenen Geräte. Möchte man sein aktuelles Smartphone mit Schnellladefunktion aufladen, sollte man auf ein modernes USB Ladekabel zurückgreifen. Aber auch das Netzteil muss man dabei berücksichtigen, denn dieses muss über genügend Leistung verfügen.
Unterstützen die angeschlossenen Geräte USB 3.0 oder aufwärts und hohe Datenübertragungsraten, empfehlen sich USB-Kabel oder Ladekabel, die den Standard der verwendeten Geräte entsprechen, um das Potenzial voll auszuschöpfen. Der Griff in die „Kabelkiste“ im Keller, ist daher nicht unbedingt sinnvoll.
Andersherum sind Highend-Kabel abwärtskompatibel und für ältere Systeme geeignet, was ein enormer Vorteil von USB ist.
Die einzelnen Standards und Stecker verwirren ja schon genug, aber jetzt kommen noch die Farben mit ins Spiel. So gibt es für die Anschlüsse, je nach dem welcher Standard unterstützt wird, noch eine Farbgebung. Hier die Übersicht, welche Bedeutung die Farben haben:
Hinweis: Die Farbzuweisungen sind nicht Teil der USB-Spezifikationen, wodurch sie auch nicht immer streng eingehalten werden und so trifft man bei einigen Mainboards hin und wieder auch noch auf rote USB-Anschlüsse, bei denen es sich entweder um einen USB 2.0 oder einen USB 3.0 Port handeln kann.
Lightning bezeichnet eine proprietäre Schnittstelle von Apple. Ein Mikrocontroller im Lightning-Stecker teilt dem angeschlossenen Gerät (iPhone, iPad, iPod) mit, wofür das angeschlossene Kabel geeignet ist (z. B. USB, Audio etc.) und erwartet damit die dementsprechenden Signale vom Host-Gerät. Am anderen Ende eines Kabels mit Lightning-Stecker kommt meist ein USB-Steckeranschluss zum Einsatz. Bisher waren viele der Apple Ladekabel mit USB 2.0 ausgestattet und hatten dementsprechend nur die Leistung von USB 2.0. Mit neuen Geräten liefert Apple nun Lightning auf USB-C aus und hebt damit die Datenübertragung und Ladegeschwindigkeit auf ein neues Level. Der Lightning-Stecker enthält auch einen Authentifizierungschip, um den Nachbau von Kabeln zu verhindern.
Thunderbolt war Apple und Intels Antwort auf USB 3.0. Es ist ein Schnittstellen-Protokoll zwischen Computer und Peripheriegeräte. Technisch gesehen handelt es sich um eine Kombination aus DisplayPort und einer PCI Express basierenden Schnittstelle. Thunderbolt basiert auf mehreren parallelen bidirektionalen Kanälen, auf denen seriell Daten übertragen werden. Für die ersten Thunderbolt Versionen wurde ein eigener Steckertyp verwendet. Thunderbolt 3 hat als physisches Merkmal den drehbaren USB-C-Stecker, die Maximalversion der USB-3.1-Spezifikation und eine Übertragungsrate mit der Implementierung von PCI-Express 3.0 mit 4 Lanes auf bis zu 40 GBit/s. Die Schnittstelle soll dazu dienen, alle Bild-, Ton-, Energie- und Datenübertragungskanäle in einer Schnittstelle zu bündeln, und erlaubt durch die aktiven Schnittstellen mit optischer Übertragung auch große Reichweiten.

Bei uns im Shop findet man eine ganze Reihe von Lade- und Datenkabel für alle üblichen Geräte und Anwendungen. Ein Blick in unser Sortiment lohnt sich!

In modernen Recyclinganlagen werden Altbatterien effizient recycelt und deren Bestandteile in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Hier kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. In Elektrostahlöfen wird aus Alkali-Mangan- und Zink-Kohle-Batterien Zink und Stahl wiedergewonnen. In Elektrolichtbogenöfen werden Alkali-Mangan und Zink-Kohle-Batterien eingeschmolzen. Dabei entstehen neben Zink auch glasartige Schlacke und Eisen-Mangan (bzw. Ferromangan), das hauptsächlich zur Herstellung von Eisenlegierungen verwendet wird. Die Sekundärrohstoffe werden z. B. für den Bau von Autos (Stahl), Straßen (Schlacke), Schubkarren (Zink), Bremsscheiben (Eisen-Mangan bzw. Ferromangan) oder Handys (Kobalt, Nickel) genutzt. Die Rückgewinnung von Lithium ist erst seit Kurzem möglich und noch nicht sehr verbreitet, sie gewinnt aber zunehmend an Bedeutung.
Dazu gehören vor allem Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium. Durch das recyceln dieser Rohstoffe aus Batterien und Akkus können Kosten gespart und Rohstoffe geschont werden. Das hilft bei der CO2-Bilanz und trägt damit nachhaltig zum Schutz unserer Umwelt bei. Mehr zur Funktionsweise von Akkus findet man in unserem Blog „Akku – wir erklären wir er funktioniert“.
Bis zu 90% der Materialien in Batterien können je nach Methode recycelt werden. Je mehr Batterien recycelt werden, desto weniger Ressourcen werden verschwendet und desto weniger schädliche Materialien gelangen in die Umwelt. Heute werden immer noch mindestens die Hälfte der Batterien in den Hausmüll geworfen und somit gehen eine Menge wertvoller Rohstoffe verloren. Batterien zu recyceln fängt also schon bei uns zu Hause an.
Wir empfehlen – Batterien ab sofort an Sammelstellen abgeben. Dabei achtet man beim Einkaufen einfach auf diese kleinen grünen Behälter.

Bei uns im Shop findet man eine große Auswahl an neuen Batterien und Akkus!
Diese allgemeinen Tipps geben schon die ersten Anhaltspunkte, um das richtige Ersatzteil zu finden und helfen beim Suchen von Zubehör:
Handy Akkus haben in den meisten Fällen eine Typenbezeichnung oder Modellnummer. Zum Beispiel bei Samsung Handys Nummern wie EB-B600BE, EB-BG900BBE oder bei Apple Nummern wie 616-00106, 616-00036 usw. Diese Nummern findet man direkt auf dem Akku. Dafür muss man bei einigen Geräten den Akku vor dem Kauf schon ausbauen. Hat man die Nummer zur Hand, vergleicht man noch die kompatiblen Geräte mit dem eigenen Gerät. Die Modellbezeichnung des Smartphones steht beim iPhone zum Beispiel auf der Rückseite. Bei Handys mit Wechsel-Akkus findet man die Gerätebezeichnung vorwiegend auf einem Typenschild, dort wo der Akku eingesetzt wird. Bei Samsung Handys wird die Bezeichnung sogar beim Start angezeigt. Unter den Telefoneinstellungen, größtenteils unter Geräteinformationen, findet man auch die Typenbezeichnung des Smartphones.
Zusammengefasst: Als Erstes sucht man den Akku-Typ. Danach prüft man, ob das Handy in der Kompatibilitätsliste auftaucht. Außerdem wichtig: man sollte immer das Bild vom angebotenen Akku mit dem originalen Akku vergleichen, ob die Kontakte und die Form auch passen. Sollte die Akku-Bezeichnung nicht vorliegen, startet man die Suche gleich mit dem Gerätemodell.
Die Spannungsangaben auf dem Akku sollten immer mit den Angabe des originalen Akkus übereinstimmen. Kleine Abweichung stellen aber kein Problem dar, wenn man also einen 3,6 Volt Akku benötigt und der gefundene Akku mit 3,7 Volt ausgewiesen wird, kann man diesen Akku verwenden. Unterschiede in der Kapazität der Akkus sollten genauer betrachtet werden. Die Kapazität (mAh) kann gerne höher sein, damit erhöht sich im besten Fall die Laufzeit, aber manchmal ist der Akku dann größer wodurch eine andere Rückseite fürs Handy benötigt wird. In dem Fall erhöht sich auch das Gewicht des Handys. Kleine Erhöhungen der Kapazität (z.B. 250 mAh mehr) wirken sich nicht auf die Größe aus, verdoppelt sich diese jedoch muss aus technischen Gründen eine größere Akku-Zelle verbaut werden.
Einige Notebook Serien haben bis zu 3 verschiedene Akkus je nach Laptop Modell. Daher ist es erforderlich die genaue Laptop-Bezeichnung zu kennen. Jedes Notebook hat ein Herstelleretikett (sofern noch vorhanden), welches man auf der Unterseite des Laptops findet. Dieses Label verrät die Marke und die Modellnummer vom Notebook. Man braucht auch in jedem Fall die Akku-Bezeichnung, um den richtigen Akku zu finden. Die Bezeichnung ist auf einem Herstelleretikett zu finden oder steht gedruckt oder graviert auf dem Akku.
Mit diesen beiden Angaben kann man auf die Suche von Zubehör gehen. Beim Ersatzakku sollte man unbedingt auf die richtige Spannung achten. Es gibt Laptop Modelle, die sich auch hier beim Akku unterscheiden. Für einige Notebook Modelle gibt es zudem Akkus mit erhöhter Kapazität. Diese bringen wesentlich mehr Laufzeit, sind aber größer und haben dadurch einen Buckel auf der Rückseite. In den meisten Fällen passt dann der Laptop nicht mehr in eine Dockingstation.
Bei Werkzeug-Akkus kann es schnell zu Fehlkäufen kommen. Damit diese vermieden werden, sollte man auf ein paar Dinge achten. Um den richtigen Akku zu finden, sucht man zuerst das Akku-Modell bzw. die Akku-Bezeichnung. Diese findet man meistens auf einem Etikett auf dem Akku selber. Zum Beispiel steht bei einem Makita Akku BL1850B als Bezeichnung drauf. Mit dieser Bezeichnung kann man gut den passenden Akku finden.
Werkzeug-Akkus haben verschiedene Spannungen und Akkutypen. Die Spannung bei handelsüblichen Elektrowerkzeugen wie bei einem Akkuschrauber reichen von 9V bis zu 18V. Bei der Akku-Wahl muss die Spannung stimmen.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist der Akku-Typ. Hier muss man darauf achten, ob der originale Akku ein Li-Ionen Akku oder ein Nickel-Cadmium Akku ist. Bei älteren Modellen bekommt man einen neuen Akku mit der Lithium-Technik, der den alten Ni-Ca Akku ersetzt. Der Wechsel stellt kein Problem dar. Man sollte nur darauf achten, dass das Ladegerät den neuen Akku auch laden kann, denn viele ältere Ladegeräte können nur Ni-Ca Akkus laden. Bevor man den Akku-Typ wechselt, sollte man also sicher gehen, dass man den Akku laden kann bzw. man kauft zu dem neuen Lithium-Akku direkt das passende Ladegerät gleich mit dazu.
Unser Tipp: Wenn man die Akkus im Doppelpack kauft, steht einem unterbrechungsfreien Arbeiten nichts im Wege. Viele Hersteller bieten ein Akkusystem für viele verschiedene Geräte an. Das verringert die Suche der passenden Akkus und das Chaos von Ladegeräten in der Garage.
Damit man den passenden Akku für das RC Fahrzeug findet benötigt man auf jeden Fall folgende Angaben: Spannung (V), Kapazität (Ah), Anschlüsse und die Entladespannung. Gerade bei Fahrzeugen, die Akkupacks verwenden, schaut man etwas genauer hin. Hier kann auch die Größe des Akkus entscheidend sein.
Bei Akkus mit fester Bauform ist es einfacher den richtigen Akku zu finden. Hier steht auch in den meisten Fällen eine Akkubezeichnung auf dem Typenschild. Bei Drohnen kann man auch gut nach dem Fluggerät selber suchen und findet den passenden Akku.
Unser Tipp: Vorsicht bei Akkus, die eine viel höhere Kapazität als die originalen Akkus versprechen. Technisch ist die Leistung von Akkus von der Bauart begrenzt. Eine 18650 Lithium-Zelle kann, Stand heute, keine 10.000mAh haben. Mehr zu RC Akkus findet man in unseren Blog Artikel: Kleiner Leitfaden – LiPo Akkus für RC Anwendungen.
Auf dem Markt gibt es unzählige Kamera-Modelle zum Teil mit verschiedenen Versionen. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht immer einfach. Um den passenden Ersatz-Akku zu finden, benötigt man hauptsächlich die Akku-Bezeichnung. Die steht in den meisten Fällen auf dem Akku. Bei Canon sind das Bezeichnungen wie LP-E8, LP-E17, bei Nikon EN-EL15, EN-EL18 usw. Um zu überprüfen, ob man den richtigen Akku gefunden hat, checkt man noch die Kompatibilitätsliste, ob die eigene Kamera beim Akkuanbieter aufgeführt ist.
Wenn man die Akkubezeichnung oder den Akku nicht zur Hand hat, kann man auch nach dem Kameramodell suchen, dies steht meistens gleich auf der Vorderseite der Kamera. Man muss aber darauf achten, dass einige Kamera-Modelle mehrere Versionen haben. Hier sollte man die Versionsnummer mit angeben. Wie zum Beispiel „Canon 5D Mark II“.
Der angebotene bzw. gefundene Akku, sollte wie der originale Akku, am besten einen Infochip besitzen. Damit bleibt auch die Ladestandsanzeige in der Kamera weiterhin nutzbar. Ohne Chip sind die Funktionen zum Akku überwiegend eingeschränkt oder im schlimmsten Fall wird der Akku gar nicht erst erkannt.
Die meisten Ladegeräte besitzen eine eigene Modellnummer, nach der man suchen kann. Bei Laptop Netzteilen kann man in der Regel nicht viel falsch machen. Wichtig dabei ist der Vergleich vom Stecker auf den Bildern. Ist man sich nicht sicher, ob der Stecker die richtige Größe hat, misst man den vorhandenen Stecker einfach nach. Besonders aufmerksam sollte man aber bei Ladegeräten von Werkzeug-Akkus sein. Wie schon oben erwähnt, kann es bei Werkzeug-Akkus unter einer Modellbezeichnung einen NiMH und auch einen Li-Ion Akku geben. Da diese Technologien aber unterschiedliche Ladevoraussetzungen haben, muss das Ladegerät dem Akku-Typ entsprechen.
Beim Kabelkauf für die Kamera oder dem Handy sollte man darauf achten, um was für ein Kabel es sich handelt. Günstige Kabel unterstützen oft nur eine Funktion – entweder handelt es sich um ein Datenkabel oder ein Ladekabel.
Eigentlich ist es mit ein paar Kniffen gar nicht so schwer, den passenden Akku oder das passende Zubehör zu finden. Sollten Sie Hilfe beim Suchen von Zubehör und Akkus brauchen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Eine Vielzahl an hochwertigen Akkus findet man bei uns im Shop.

Bei dem W-Lan Routern M7350 und 7310 gibt es verschiedene Versionen vom Gerät und damit auch verschiedene Akkus. Als erstes ermittelt man die Version vom vorliegenden Gerät. Die Versionsnummer findet man auf dem Typenschild bzw. Herstelleretikett auf der Rückseite vom Gerät. Nun sucht man die Akkubezeichnung, die in den meisten Fällen auf dem Akku steht. Mit diesen beiden Angaben kann man nun nach einem passenden Akku suchen. Um sicher zu gehen, prüft man auf jeden Fall noch die Abmessungen und die richtige Anordnung der Kontakte. Sollte das übereinstimmen hat man den richtigen Akku gefunden.
Unsere Erfahrungen zu den verschiedenen Akkus, beziehen sich auf originale Geräte die für den europäischen Markt bestimmt sind.


Mit unseren Hinweisen findet man den richtigen Akku für den mobilen W-Lan Router von TP-Link. Alle angegebenen Akkus finden Sie bei uns im Shop. Sollten Sie doch einen falschen Akku erwischen, können Sie den selbstverständlich wieder zurück schicken.
Viele weitere Tipps und Tricks rund um Akkus findet man in unseren Blog.
