wir wurden uns anläßl eines Konzerts mit Dorothea Oberlinger in Simmern vorgestellt; nicht nur, daß ich dort singe und spiele – nach meinem Weggang und Ruhestand aus Mainz – ich schreibe jetzt auch die Musikkritiken.
Heute sehe ich diese vorstehenden Ausführungen und möchte nur sagen, „anke, daß Sie sich dieser frühmittelalterlichen Musik annehmen“.
Ich sehe Sie am 25.7. in Boppard und werde dort rezensieren. Als Gast und ihm und mir zur Freude, bringen ich einen rumänischen Musikprofessor /für Komposition) mit.
Freue mich sehr, Sie wiederzuhören und zu sehen.
Ihre Hildegard Baderschneider-Kövel
Die Quellen- und Forschungslage des mittelalterlichen deutschen Liedes ist generell sehr unbefriedigend. Bei meinen Forschungen war dies noch die jüngste Quelle (1954!), Vieles stammt noch aus dem 19. Jahrhundert. Nach dem 3. Reich lag und liegt dieses Feld noch brach. Andere Ländern wie Frankreich sind da schon viel weiter. Es liegt an der jüngeren deutschen Geschichte, daß in den letzten 50 Jahren da nicht mehr viel unternommen worden ist. Darum bleiben viele Fragen offen.
]]>Herzliche Grüße,
MARIA JONAS
50321 Brühl
viel spaß,
MARIA JONAS
Mit freundlichen Grüßen Regina Nendza
]]>Für meine Leser: Gemeint ist wohl diese Location. Dort auch interessant am So 28.10. „Medea“ – für alle, die 2001 an der UA „Medea in Korinth“ von Georg Katzer mitgewirkt haben. Karten kosten allerdings ermäßigt 18€ – dafür könnte man von der Base aus rüberbeamen.
]]>In Berlin trete ich am 1.12. auf. Allerdings nicht mit diesem Programm sondern mit Hildegard von Bingen und zwar im Radialsystem.
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